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		<title>apfel-z feed: Apfel Z - Mac</title>
		<link>http://www.apfel-z.net/</link>
		<description>Alle neuen Apfel Z - Mac-tangierenden Artikel von apfel-z.net</description>
		<lastBuildDate>Fri, 8 May 0:04:29 CET</lastBuildDate>
		<language>de-DE</language>
        <copyright>Copyright 2026 apfel-z.net</copyright>
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	<title>
		<![CDATA[DockAnchor/DockLock: Verhindern, dass das Dock auf den Bildschirmen rumspringt]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/DockAnchor_DockLock_Verhindern_dass_das_Dock_auf_den_Bildschirmen_rumspringt/</link>
	<pubDate><![CDATA[Fr CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Irgendwann um macOS 10.9 rum wurde ein nerviges "Feature" hinzugefÃ¼gt: Sind mehrere Bildschirme angeschlossen und man kommt mit der Maus an irgendeinem der Bildschirme dummerweise an den unteren Rand, so wechselt das Dock auf den betreffenden Bildschirm.<br/>Keine Ahnung, was sich die Entwickler dabei gedacht haben. Das nervt mich schon seit Jahren tagtÃ¤glich.
Es gibt leider keine Einstellung oder Hack, dieses Verhalten zu deaktivieren, aber: There's an App for that!
Als erstes sei die OpenSource Software DockAnchor ans Herz gelegt. Funktioniert allerdings erst ab macos 15.4

Als zweites gibt es da noch DockLock Lite, welches ab macOS 10.9 funktioniert, allerdings nur Ã¼ber Apples AppStore verfÃ¼gbar ist und gar nicht ganz so "Lite" ist, sondern nach 7 Tagen Testversion Geld verlangt. AuÃerdem gestaltet sich die Installation bis macOS 10.13 etwas schwieriger mit noch dem zusÃ¤tzlichen Download eines Helper-Tools.]]></description>
</item>
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	<title>
		<![CDATA[Fenster per Tastatur wechseln]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Fenster_per_Tastatur_wechseln/</link>
	<pubDate><![CDATA[Fr CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Seit ich zurÃ¼ckdenken kann, war cmd &lt; der Tastaurbefehl, um innerhalb eines Programmes zwischen offenen Fenstern zu wechseln.
Nach einem Update auf macOS 26 funktioniert dieser Tastaturbefehl nicht mehr (wahrscheinlich schon ein paar Systemversionen vorher). Aber finde im Internet mal den neuen Tastaturbefehl...oder ob es Ã¼berhaupt noch einen gibt. Deshalb an dieser Stelle mal ein Quickie fÃ¼r alle, die auch nicht mehr wissen, wie sie innerhalb eines Programmes Fenster wechseln sollen: Das TastenkÃ¼rzel lautet inzwischen: cmd &acute;
Da ich das nicht wie gewohnt mit der linken Hand drÃ¼cken kann, wÃ¤hrend die rechte auf der Maus ruht, hier die noch die Stelle, wo sich die MÃ¶glichkeit versteckt, das TastenkÃ¼rzel zu Ã¤ndern:<br/>Systemeinstellungen > Tastatur, Button "Tastaturkurzbefehle...", dann unerwarteterweise in der Kategorie "Tastatur" statt "Fenster": Fokus in nÃ¤chstes Fenster.

Und noch ein Pro-Tipp, den es schon ewig gibt, der mir aber nicht bekannt war: Wenn man mit cmd tab den Programmwechsler aufruft und die Pfeil auf-Taste drÃ¼ckt, werden per ExposÃ© alle Fenster des gewÃ¤hlten Programmes angezeigt. AuÃerdem kann man mit H auch Programme ausblenden und mit Q Programme beenden. FÃ¼r mich ein alter Stiefel, aber fÃ¼r den einen oder anderen vielleicht Neuland ;-)]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Ordner direkt auf Macintosh HD]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Ordner_direkt_auf_Macintosh_HD/</link>
	<pubDate><![CDATA[So CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Seit einigen Systemversionen kann man keine Verzeichnisse mehr direkt auf Macintosh HD anlegen, da bei Apple ja alles komplizierter...Ã¤h...sicherer wird.
Man kann sich natÃ¼rlich darÃ¼ber streiten, ob es sinnvoll ist, an dieser Stelle Verzeichnisse anzulegen, ich persÃ¶nlich habe fÃ¼r meinen macMini-Server hier allerdings normalerweise ein Verzeichnis "server", in welchem Hotfolder, Skripte und Docker-Konfigurationen liegen.
Das mÃ¶chte ich ungerne auf dem Desktop meines Benutzeraccounts oder in sonst einer verschachtelten Stelle liegen haben.
Anlegen lÃ¤sst sich an der Stelle aber leider kein Verzeichnis mehr...man kann allerdings so tun als ob ;-)

]]></description>
</item>
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	<title>
		<![CDATA[Ãltere Systeme: homebrew ist nicht alles]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/_ltere_Systeme_homebrew_ist_nicht_alles/</link>
	<pubDate><![CDATA[Di CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[FrÃ¼her hatte ich mal MacPorts verwendet, dann kam homebrew mit seinem coolen brew-Befehl und seinen casks, die ich ehrlich gesagt immer noch nicht so richtig verstanden habe.<br/>(Relativ) Schnell war ein Kommandozeilenprogramm mit brew install wasauchimmer installiert.
Allerdings achtet homebrew nicht all zu sehr auf RÃ¼ckwÃ¤rtskompatibilitÃ¤t. Ich will das binary aus irgendwelchen GrÃ¼nden in Version 2.7 statt der aktuellen Version 2.8 installieren...das alleine kann schon tricky werden und die Jungs von homebrew haben Ã¼ber die Jahre hinweg die MÃ¶glichkeiten hierzu immer weiter und weiter eingeschrÃ¤nkt.<br/>Klar, ist ja auch absolut unsicher, nicht die neuste Version zu nehmen. Da kÃ¶nnte einem das Haus abbrennen und das Bankkonto abgerÃ¤umt werden. 
Nun soll es ja Leute geben, die sich nicht jedes Jahr den neusten ScheiÃ kaufen, weil der alte ScheiÃ ja immer noch hervorragend funktioniert (oder gar noch besser als der neue ScheiÃ) und so setze ich nun halt mal einen Mac mit macos 10.13 ein, von dem homebrew schon seit einer Zeit bei Nutzung warnt: Ist zu alt, unterstÃ¼tzen wir nicht, mach doch mal nen Upgrade (ergo: schmeiÃ es auf den ElektromÃ¼llberg und kauf Dir was Neues).
Als ich nun auf einem Rechner mit macos 10.13 mosquitto installieren wollte, was ich auf einem anderen Rechner mit macos 10.13 vor Jahren schon installiert hatte und was dort problemlos lÃ¤uft, war die Verzweiflung groÃ. Denn inzwischen lÃ¤sst es sich nicht mehr Ã¼ber homebrew installieren, da die AbhÃ¤ngigkeiten neuer sind und nicht mehr mit dem System zusammenspielen und homebrew ja sowieso rummotzt.

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Laden der Systemsoftware des Entwicklers wurde blockiert]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Laden_der_Systemsoftware_des_Entwicklers_wurde_blockiert/</link>
	<pubDate><![CDATA[Sa CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Daran bin ich jetzt schon nen paar Mal hÃ¤ngen geblieben und immer wieder suche ich auf's neue nach einer LÃ¶sung, deshalb hier mal festgehalten:
MacOS X scheint (zumindest in Version 10.13) einen Bug zu haben: Wenn ich Software installiere, die eine Kernel Extension installiert, mÃ¼sste ich diese Kernel Extension in den Systemeinstellungen unter Sicherheit freigeben.
Dort erscheint im Reiter "Allgemein" die Nachricht "Laden der Systemsoftware des Entwicklers XXX wurde blockiert" mit einem Button "Erlauben"
Allerdings passiert zumindest in meinem Fall nichts, wenn man den Button "Erlauben" anklickt.
Ãrgerlich...

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[HTML-E-Mails mit Bildern verschicken]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/HTML_E_Mails_mit_Bildern_verschicken/</link>
	<pubDate><![CDATA[Di CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[NatÃ¼rlich kann man in jedem E-Mail-Client schÃ¶n bunte E-Mails erstellen. Ich bevorzuge es aber manchmal, den Content selbst als HTML-Quellcode zu erstellen. Doch wie versendet man diesen HTML-Quellcode dann als E-Mail?

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[ISO-Image 'ohne aktivierbare Dateisysteme' mounten]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/ISO_Image_ohne_aktivierbare_Dateisysteme_mounten/</link>
	<pubDate><![CDATA[Mo CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Ich wollte ein Ubuntu-Installationsimage auf dem Mac mounten, was alleine durch einen Doppelklick auf das Image nicht gelingen wollte, da "keine aktivierbaren Dateisysteme gefunden" wurden.
Dank Kommandozeile kann man das Image wie folgt mounten (allerdings leider nur readonly):
hdiutil attach -nobrowse -nomount /pfad/zu/image.iso

Danach erhÃ¤lt man eine Ausgabe so Ã¤hnlich wie Folgende:
/dev/disk5 &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp; FDisk_partition_scheme<br />
/dev/disk5s1 &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp; 0x17

Die Nummer der Disk, in diesem Fall 5 ist zu merken.
sudo mkdir /tmp/image<br />
mount -t cd9660 /dev/disk5 /tmp/image

Unter /tmp/image ist nun das gemountete Image zu finden.
Image wieder los werden:

umount /tmp/image/<br />
hdiutil detach /dev/disk5
]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Linux auf altem macMini installieren]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Linux_auf_altem_macMini_installieren/</link>
	<pubDate><![CDATA[Fr CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Schon seit zwei Jahren rede ich auf meinen Chef ein, mal endlich einen Server anzuschaffen. "Jaja, kann man mal machen."
Aber Ã¼ber "die Cloud" geht bei ihm halt immer alles so schÃ¶n unkomplizert (und ich bekomme immer Ausschlag, wenn ich dann irgendwas irgendwo in irgendeinem Sharepoint-Verzeichnis herunterladen muss) und alles andere (z.B. Bitwarden) regelt mein Server daheim, also wieso etwas anschaffen, wenn's doch auch so lÃ¤uft?
Erstelle ich halt selbst nen Server.<br/>Ich habe noch einen Stapel macMinis, Modell 2,1/A1176, mit Core 2 Duo Prozessor rumliegen.<br/>Leider nie Ã¼ber MacOS X 10.7 hinaus gekommen, so dass man mit der einwandfrei funktionierenden Technik dank des Herstellers Unlust, die Software in Schuss zu halten, bzw dessen Lust, sie fÃ¼r obsolet zu erklÃ¤ren, nicht mehr viel anfangen kann.
Aber vielleicht kann man die Hardware mit einem anderen System weiternutzen?<br/>Der Plan: Auf einem MacMini Ubuntu Server zu installieren.

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[OpenSSL updaten]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/OpenSSL_updaten/</link>
	<pubDate><![CDATA[Do CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Welche Version habe ich Ã¼berhaupt?
openssl version
Hier erscheint bei mir LibreSSL 2.2.7 mit dem ich nun wenig anfangen kann...aber jedenfalls kommt diese Version nicht mit dem am 30. September 2021 verfallenen Let's Encrypt-Zertifikat zurecht.
Versuchen wir mal, mit Homebrew eine neuere OpenSSL-Version drauf zu bekommen.
Kleines Problem: Homebrew benutzt curl, um Dinge herunterzuladen und kann wegen eben jenem Zertifikatsproblem, das ich nun habe, auch kein OpenSSL (oder irgendwelche anderen "bottles") herunterladen.
Workaround dafÃ¼r: Die ZertifikatsprÃ¼fung fÃ¼r diese Installation aussetzen (ohje...und wenn mir jetzt jemand ein gefaktes OpenSSL unterjubelt?!?!)
1. Den Flag --insecure zur curl-Config hinzufÃ¼gen:
echo &quot;--insecure&quot; &gt; ~/.curlrc2. Die curl-Config beim Installieren berÃ¼cksichtigen (HOMEBREW_CURLRC=1 voranstellen):
HOMEBREW_CURLRC=1 brew install openssl3. Damit die Homebrew-SSL-Version verwendet wird
brew link --force openssl
Bei mir erscheint dann allerdings die Warnung:
Warning: Refusing to link macOS provided/shadowed software: openssl@3<br />
If you need to have openssl@3 first in your PATH, run:<br />
echo 'export PATH=&quot;/usr/local/opt/openssl@3/bin:$PATH&quot;' &gt;&gt; /Users/apfelz/.bash_profile


Nachdem die Zeile export PATH=&quot;/usr/local/opt/openssl@3/bin:$PATH&quot; dem .bash_profile im Home-Ordner hinzugefÃ¼gt wurde und eine neue Terminal-Session geÃ¶ffnet wurde, meldet sich OpenSSL mit OpenSSL 3.0.7]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[iTunes Playlist mit Android Handy synchronisieren]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/iTunes_Playlist_mit_Android_Handy_synchronisieren/</link>
	<pubDate><![CDATA[Mi CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Nun gut, entweder man nutzt Spotify oder hat ein iPhone, welches das (vielleicht) irgendwie ab Werk kann oder iTunes ist fÃ¼r einen sowieso ein Fremdbegriff, weil man immer das neuste System verwendet, wo es kein iTunes mehr gibt (sollte aber auch mit "Music" funktionieren)...jedenfalls habe ich mir da etwas gebastelt, um eine bestimmte iTunes-Playlist auf mein Android-Handy zu schieben.
FrÃ¼her ging das mal ganz bequem: Ein Google-Programm hat im Hintergrund immer mein iTunes im Auge behalten und neue Tracks und Playlist-Ãnderungen zu "Google Play Music" geschoben. Auf dem Handy konnte ich eine Playlist auswÃ¤hlen, die immer auf mein Handy in den lokalen Speicher geladen wurde, so dass ich unterwegs bestimmte Titel ohne Datenverbindung anhÃ¶ren konnte.<br/>Doch dann wurde "Google Play Music" eingestellt, beziehungsweise durch etwas "neues besseres" ersetzt, bei dem diese Funktion allerdings leider fehlt.
Da ich sowieso schon auf Syncthing setze, um unter anderem meine Handyfotos auf den Computer zu schieben, nutze ich hier nun auch den anderen Weg, um meine Musik vom Computer auf's Handy zu schieben...und bei Ãnderungen aktuell zu halten.
Alles schÃ¶n lokal im heimischen Netzwerk ohne Umweg einmal um die Welt und fremde Server... ;-) 

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Firefox zeigt kein HTTP Basic Auth Anmeldefenster mehr an]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Firefox_zeigt_kein_HTTP_Basic_Auth_Anmeldefenster_mehr_an/</link>
	<pubDate><![CDATA[Mo CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Zwei Tage lang hatte ich damit gekÃ¤mpft, dass bei einem Firefox-Browser (Version 84) kein Basic Auth Anmeldefenster mehr erschien, Ã¼ber welches man sich bei der einen oder anderen Intranet-Seite anmelden muss.<br/>Die Seite blieb nur weiÃ und der Browser lÃ¤dt und lÃ¤dt, als ob vom Server die Daten nicht reintrÃ¶pfeln wÃ¼rden. Es erschien keine Fehlermeldung.
Die LÃ¶sung war so simpel wie dÃ¤mlich: Ich hatte am Vortag an einer Testseite gearbeitet, die ebenfalls HTTP Basic Auth verlangt und dieses Fenster im Dock abgelegt.<br/>Firefox kann man wohl nur einen Basic-Auth-Dialog auf's Mal anzeigen und beim nÃ¤chsten Computerstart erschien der Dialog bei dem im Dock abgelegten Fenster (welches nicht zu sehen ist) und alle anderen Seiten, die einen Basic-Auth-Dialog verlangen, bleiben weiÃ.
LÃ¶sung: Mal alle Fenster durchsuchen, die man so offen hat, ob da noch ein Basic-Auth-Dialog offen ist, bei jenem einloggen oder Fenster schlieÃen.

Etwas dÃ¤mlich und wohl eher nen Bug.]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Aufklapp-Symbole in Listenansicht verschwunden]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Aufklapp_Symbole_in_Listenansicht_verschwunden/</link>
	<pubDate><![CDATA[Di CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Auf einmal waren sie weg: Die kleinen Dreieckchen zum Ordner-Aufklappen in der Listenansicht. 
Seltsamerweise nur bei meinem Download-Ordner. 
Da half auch kein Neustart.
Ein Bug?

Wahrscheinlich muss ich irgendwann mal das falsche TastenkÃ¼rzel verwendet haben und hatte damit Darstellung &gt; Ausrichten nach &gt; Name aktiviert.
Ist diese (oder eine andere "Ausrichten nach"-)Option aktiviert, kann man die Ordner in der Listendarstellung nicht mehr aufklappen, da besagtes Dreieck fehlt.
Nachdem ich Darstellung &gt; Ausrichten nach auf Ohne gestellt habe, waren die Dreieckchen wieder da.
Leider erkennt man bei vielen Arten, die man unter "Ausrichten nach" auswÃ¤hlen kann nicht, dass eine derartige Option aktiv ist. Bei "Ausrichten nach Ãnderungsdatum" werden immerhin kleine Gruppierungs-Ãberschriften zwischen den Dateien eingeblendet. 

DÃ¤mlich, oder?]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Mit zwei Ethernet-Ports an zwei verschiedenen Netzwerken]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Mit_zwei_Ethernet_Ports_an_zwei_verschiedenen_Netzwerken/</link>
	<pubDate><![CDATA[Mo CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Vielleicht eher eine exotische Installation aber ich benÃ¶tige in meinem BÃ¼ro Zugriff auf zwei komplett getrennte Netzwerke zweier Firmen.<br/>Praktischerweise im selben GebÃ¤ude untergebracht und beide Netzwerke lassen sich zu der Netzwerkdose in meinem BÃ¼ro patchen, der Mac hat auch zwei Ethernet-Ports...prima!
Nur wie und wo kann man einstellen, welcher Ethernet-Port fÃ¼r welche Verbindung genutzt wird?

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[BootfÃ¤gigen USB-Stick mit MacOS X 10.10/13/14/15 erstellen]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Bootf_gigen_USB_Stick_mit_MacOS_X_10_13_erstellen/</link>
	<pubDate><![CDATA[So CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[In diesem Artikel hatte ich beschrieben, wie man einen bootfÃ¤higen USB-Stick fÃ¼r MacOS X 10.9 erstellt.<br/>In den folgenden Systemen hat sich das Vorgehen allerdings leicht geÃ¤ndert:
Wir benÃ¶tigen einen USB-Stick mit mindestens 12 GB Speicherplatz, der zuvor mit dem Festplattendienstprogramm auf "MacOS Extended (Journaled)" formatiert wurde.
AuÃerdem benÃ¶tigen wir das Installationspaket. In diesem Artikel unter "Installer besorgen" habe ich beschrieben, wie man an dieses kommt.


Achtung: Wer dies bereits mal vor dem 24. Oktober 2019 gemacht hatte, wird sich, wenn er den System-Stick mal benÃ¶tigt, wundern, dass er nicht mehr funktioniert.<br/>Bedingt durch ein abgelaufenes Zertifikat ist der USB-Stick nutzlos geworden und man muss nun diese ganze Geschichte nochmals mit einem frisch von Apple heruntergeladenen Installer durchfÃ¼hren, um wieder einen funktionierenden System-Stick zu haben.<br/>Ich hasse diesen Zertifikats-Mist!


]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[bitwarden/vaultwarden Datenbank-Backup]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/bitwarden_Datenbank_Backup/</link>
	<pubDate><![CDATA[Fr CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Ich nutze seit einiger Zeit den Passwortmanager Bitwarden bzw. Vaultwarden (neuer Name des bitwarden_rs-Projektes) und bin sehr zufrieden.
Einziges schlechtes GefÃ¼hl bei der Sache: Wenn mir der Server abraucht oder mal bei einem Docker-Experiment etwas schief lÃ¤uft, dann habe ich mir vielleicht von meinen PasswÃ¶rtern ab und an ein manuelles Backup gezogen, auf welches ich zurÃ¼ckgreifen kann; alle anderen Nutzer, denen ich Bitwarden/Vaultwarden auf's Auge gedrÃ¼ckt habe, stehen aber dumm da (weil kein normaler Mensch in meinem Umkreis sich um Backups schert. Macht ja heutztage sowieso "die Cloud").
Nun habe ich mir ein Skript zusammengezimmert, welches tÃ¤glich die sqlite3-Datenbank von Vaultwarden aus dem Docker-Container rauskopiert.<br/>Sollte irgendwas mal schief gehen, weiÃ ich zwar noch nicht, wie ich die Datenbank in eine Neuinstallation rein bekomme, aber immerhin habe ich mal eine aktuelle Kopie der Datenbank ;-)
Disclaimer: Dieser Artikel ist nur hilfreich, wenn man Vaultwarden mit einer sqlite3-Datenbank betreibt (bis vor einiger Zeit bei Vaultwarden aka. bitwarden_rs die einzige MÃ¶glichkeit). 

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[pecl-Erweiterung in PHP installieren]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/pecl_Erweiterung_in_PHP_installieren/</link>
	<pubDate><![CDATA[So CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Ich habe auf meinem Mac-Server mit Hilfe von liip.ch PHP auf eine neuere Version gebracht, als standardmÃ¤Ãig mit Apple ausgeliefert wurde.
Nachdem ich erst auf PHP 7.2 und spÃ¤ter auf PHP 7.3 upgedatet hatte, habe ich nun irgendwie noch Reste der PHP 7.2 Installation rumfahren, was sich zu einem ziemlichen Problem entwickelt hatte, als ich die ImageMagick-Erweiterung fÃ¼r PHP (Imagick) nachinstallieren wollte.
Wobei dieses Problem wohl bei jeder "ganz einfach mit dem Oneliner-Befehl pecl installieren"-Erweiterung zu Tage tritt.

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Probleme mit launchd]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Probleme_mit_launchd/</link>
	<pubDate><![CDATA[So CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Mit manchen Problemen kann man sich die ganze Nacht um die Ohren schlagen, obwohl die LÃ¶sung doch eigentlich  so einfach herauszufinden wÃ¤re. Vielleicht lag das eigentliche Problem auch an fortgeschrittener Stunde.
Jedenfalls plagte ich mich bei einem neu aufgesetzten Server mit einer nicht funktionierenden Update-Funktion von TinyTiny RSS herum. Ein Must-Have!
Per launchd wird im gewÃ¼nschten Intervall ein php-Skript ausgefÃ¼hrt, welches nach neuen Artikeln sucht und diese in der Datenbank speichert. Auf dem neuen Server regte sich allerdings nichts und in der Log-Konsole erschien folgede un-aussagekrÃ¤ftige Fehlermeldung nach dem Starten des launchdDienstes:
Jun &nbsp;6 23:47:03 apfelz-server com.apple.xpc.launchd[1]<br />
&nbsp;(net.apfelz.update_feeds[27462]): Service could not initialize: <br />
17G12034: xpcproxy + 11458 [1524][32B22DEC-BDC5-30DF-A817-217B98F95BE1]: 0xd
<br>
]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[FTP-Server am Mac]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/FTP_Server_am_Mac/</link>
	<pubDate><![CDATA[Sa CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Da ab MacOS X 10.13 kein FTP-Server mehr in das System integriert ist (zuvor war er fÃ¼r ein paar Systemversionen zwar versteckt aber immerhin vorhanden), muss man nun selbst Hand anlegen.
Ich hatte mich an pureFTP, proFTP und vsFTP versucht, da sich alle drei mit Hilfe von Homebrew installieren lassen, wobei ich im Folgenden nur die Installation von pureFTP und proFTP auffÃ¼hre, da ich vsFTP nicht wirklich zum Funktionieren gebracht hatte (ich bekam keine virtuellen User eingerichtet).

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Automatisierungen via Druck-Dialog]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Automatisierungen_via_Druck_Dialog/</link>
	<pubDate><![CDATA[Mi CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Eine selten beachtete MÃ¶glichkeit fÃ¼r Automatisierung oder einer prakischen AbkÃ¼rzung ist das kleine AufklappmenÃ¼ mit dem unpassenden Namen "PDF" links unten in jedem System-Druckdialog.<br/>Von mir eigenlich so gut wie immer nur dazu verwendet, um das GewÃ¼nschte als PDF zu sichern, statt auf einen Drucker zu schicken.
Dieses Aktions-MenÃ¼ kann allerdings noch viel mehr, als nur "PDF".
Hier gibt es viele praktische Aktionen, wie etwa die Inhalte als PDF in der Vorschau anzuzeigen (statt auszudrucken) oder direkt per E-Mail zu senden. Und mit Hilfe von Automator kann man noch weitere Aktionen hinzufÃ¼gen.<br/>Als PDF direkt auf einem bestimmten Server ablegen und RÃ¤nder abschneiden? Als Bild konvertieren und wo hin senden? Kein Problem.

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[letsencrypt]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/letsencrypt/</link>
	<pubDate><![CDATA[Sa CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Bisher hatte ich meine HTTPS-Zertifikate von cacert.orgÂ bezogen. Kostet nix und hÃ¤lt ein halbes Jahr.
Allerdings kam ich bei der Installation von bitwarden mit cacert nicht mehr weiter und musste mich mit letsencrypt befassen, auch wenn die Zertifikate hier all 3 Monate ausgetauscht werden mÃ¼ssen. DafÃ¼r erledigt dies der certbot (ein Kommandozeilenprogramm) mehr oder weniger von alleine.<br/>Von dem her ist HTTPS mit letsencrypt keine groÃe Sache, wenn es denn mal installiert ist...

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Softwareupdates ignorieren]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Softwareupdates_ignorieren/</link>
	<pubDate><![CDATA[Do CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Softwareupdates in MacOS X 10.6Vielleicht erinnert sich noch jemand an das alte Software-Update-Fenster, welches es bis MacOS X 10.6 gab: Ein kleines Ã¼bersichtliches Fenster, welches alle verfÃ¼gbaren Updates untereinander listete und die oftmals praktische MÃ¶glichkeit mit sich brachte, Updates zu ignorieren (so dass sie auf der Liste nie mehr auftauchten).<br/>Man mag nun schreien "Updates sind wichtig! Die Sicherheit!1!!". Aber es mag auch vernÃ¼nftige GrÃ¼nde geben, Updates von Programmen oder Systembestandteilen zu ignorieren.
Die MÃ¶glichkeit, Updates zu ignorieren, ging offenbar verloren, als das alles in den AppStore umzog und ist auch nicht wieder zurÃ¼ckgekehrt, nachdem nun wiederum alle Systemupdates in die Systemeinstellungen umgezogen sind.
Per Kommandozeile ist diese MÃ¶glichkeit aber weiterhin da.<br/>Wer hÃ¤tte das gedacht?

Achtung: Dieser "Trick" funktioniert nicht mehr, sobald man das "Sicherheits"update 2020-03 installiert hat! :-(

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Apple's Fotos scannt monatelang Bilder]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Apple_s_Fotos_scannt_monatelang_Bilder/</link>
	<pubDate><![CDATA[Fr CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Ich gebe zu: Das 2008er MacBook meine Freundin ist nicht wirklich fÃ¼r MacOS 10.13 und dem damit einhergehenden "Photos"-Programm geeignet. Aber: Dank einem kleinen Hack lÃ¤sst es sich installieren und lÃ¤uft im groÃen und ganzen doch Apple-gewohnt stabil.<br/>Nur der iPhoto-Ersatz Fotos treibt Prozessor und LÃ¼fter zur weiÃglut. Ob das jetzt am ungewollten Einsatz des Programmes auf dem relativ alten Laptop liegt oder dass das Programm einfach einen generellen Bug hat, sei mal dahin gestellt. Dass Leute mit dem ewig dauernden Foto-Scan-Vorgang ein Problem haben, liest man im Internet zu genÃ¼ge. Nur die LÃ¶sungen sind rar. Apple bessert natÃ¼rlich nicht nach, denn wenige Monate spÃ¤ter war ein neues Betriebssystem auf den Markt geschmissen. Wer will da noch seinen Mist vom letzten Jahr von Fehlern befreien oder den dazugehÃ¶rigen Programmen Updates spendieren? 
Auf jeden Fall sind nun Monate (!) nach der Migration der iPhoto-Datenbank zu Fotos gerade mal 3000 von 25000 Fotos gescannt. Ich glaube, bevor wir hier jemals durch sein werden, schmort noch irgendetwas durch.
Eigentlich hÃ¤tte ich von Apple erwartet, dass es in den Voreinstellungen einen einfachen Haken gibt Ã¡ la "Ja, ich mÃ¶chte, dass meine Fotos nach Objekten/Gesichtern gescannt werden", den man entfernt, wenn man es eben nicht mÃ¶chte.<br/>Aber nicht bei Apple im Jahre 2017.

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[composer hinter Proxy mit selbst-signiertem Zertifikat]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/composer_hinter_Proxy_mit_selbst_signiertem_Zertifikat/</link>
	<pubDate><![CDATA[Fr CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Ich hasse es eigentlich, irgendwelche Paketmanager im Firmennetzwerk verwenden zu mÃ¼ssen, denn das gibt immer nur Ãrger.<br/>Ohne HTTPS-Verbindung geht ja inzwischen nix mehr. Allerdings tauscht der Firmen-Proxy die Zertifikate aus, so dass nie etwas so funktioniert, wie in Dokumentation und FAQ beschrieben ist.
Dieses Mal wollte musste ich composer verwenden.<br/>Der auf der Downloadseite beschriebene Download funktioniert natÃ¼rlich sowieso nicht und ich will hier ein kleines Geheimnis fÃ¼r alle jene lÃ¼ften, die den "Manual Download" verwenden und nachher nicht wissen, was sie mit der heruntergeladenen Datei composer.phar machen sollen: Dies ist composer! Legt ihn irgendwo ab, wo ihr euch nÃ¤chstes Mal noch dran erinnern kÃ¶nnt, wenn ihr den Mist nochmals braucht und verwendet ihn mit ./composer.phar &lt;argumente&gt; oder php composer.phar &lt;argumente&gt;<br/>Mich selbst hatte die .phar-Erweiterung verwirrt.

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[DisplayauflÃ¶sung anzeigen]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Displayaufl_sung_anzeigen/</link>
	<pubDate><![CDATA[Mo CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Das war doch schonmal einfacher...?
Als ich eben meinen Bildschirmhintergrund erneuern wollte &ndash; und als Mediengestalter, der es immer recht genau nimmt, wollte ich dafÃ¼r ein Bild mit genau der richtigen GrÃ¶Ãe verwenden &ndash; schaute ich doch erstmal in die RÃ¶hre, als ich an dem von Ã¤lteren macOS-Versionen bekannten Ort nachschauen wollte.

Darauf wÃ¤re ich ohne Google nie gekommen: Um in den Systemeinstellungen unter Monitore hinter die BildschirmauflÃ¶sung der angeschlossenen Monitore zu kommen, muss man zuerst "Skaliert" statt "Standard fÃ¼r Monitor" auswÃ¤hlen. Und danach sieht man dann eben jenen "Standard fÃ¼r Monitor" (im Beispiel rechts wÃ¤ren das 1920x1200 Pixel).

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[macOS Classic lÃ¤uft auch heute noch]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/macOS_Classic_l_uft_auch_heute_noch/</link>
	<pubDate><![CDATA[Fr CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Die meisten Mac-User werden das alte klassiche macOS wahrscheinlich nicht kennen. Bevor Apple 10er-Versionsnummern Ã¡ la 10.13 und 10.14 auslieferte, gab es sehr wohl auch die Versionen 7, 8 und 9.<br/>Der Umstieg von macOS 9 zu macOS X 10.0 war damals ein Quantensprung: Erst seit da hat macOS einen Unix-Unterbau (wenn es keine doppelt gemoppelte 10 darstellen soll, dann kommt das X bei "macOS X" wohl daher...allerdings verzichtet Apple seit einigen Jahren nun wieder auf dieses X).
Bis macOS X 10.5 konnte man die "klassischen Programme" (also Programme, die fÃ¼r macOS 7, 8 oder 9 geschrieben waren) weiterhin verwenden. DafÃ¼r startete macOS X im Hintergrund eine "Classic Umgebung", welche das Programm ausfÃ¼hrte.<br/>Das war damals genial. WÃ¤hrend Windows XP keine Windows 95 Programme ausfÃ¼hren konnte, schaffte Apple es, Programme auszufÃ¼hren, die fÃ¼r ein komplett anderes Betriebssystem geschrieben waren. Chapeau!<br/>Und heutzutage werden die Programme so kompliliert, dass sie den Start schon verweigern, wenn man eine Betriebssystemversion hintendran ist.
Dies nun mal als Vorgeschichte. Unter UmstÃ¤nden kÃ¶nnte es mal nÃ¶tig werden, auf das aus dem Jahre 1999 stammende System 9 zurÃ¼ckzugreifen. Da die Classic-Umgebung ab macOS 10.5 entfernt wurde, geht dies inzwischen nur noch Ã¼ber ein OpenSource-Projekt namens "SheepShaver".

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Selbstprogrammierte Schriften-Auto-Aktivierung InDesign/Suitcase]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Selbstprogrammierte_Schriften_Auto_Aktivierung_InDesign_Suitcase/</link>
	<pubDate><![CDATA[Mi CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Automatische Schriften-Aktivierung ist eigentlich verpÃ¶nt, manchmal trotzdem recht praktisch. Bei meinem aktuellen Setting InDesign CS5.5 und InDesign CS6 in Kombination mit Suitcase Fusion 1 (ja, alle drei laufen problemlos unter MacOS X 10.13!) funktioniert das mit Suitcase Fusion ausgelieferte Auto-Aktivieren-Plugin leider nicht mehr. Jenes geht nur bis zur CS3.
Wieso mein Arbeitgeber 120$ fÃ¼r die neuste Suitcase-Version ausgeben soll, wenn das Programm an sich funktioniert, kann ich ihm leider nicht verklickern.<br/> 
Und so klicke ich krame ich immer wieder durch die Suitcase-Schriftensammlung und aktiviere die fehlenden Schriften von Hand.
"Kann man sich da nicht ein Skript zusammenbasteln...?" dachte ich mir heute.
Eigentlich: Kann man (mit AppleScript)!<br/>Aber...

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Resorcen-Dateien per Finder-KontextmenÃ¼ entfernen]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Resorcen_Dateien_per_Finder_Kontextmen_entfernen/</link>
	<pubDate><![CDATA[Do CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Wer Daten mit Windows- und Linux-Systemen austauscht, wird sie kennen, fÃ¼r alle anderen Mac-User bleiben sie unsichtbar: Resourcen-Dateien.
An sich eine sinnvolle Sache, manchmal jedoch Ã¤rgerlich, wenn man Daten auf andere Platformen rÃ¼berschiebt und sich (unerfahrene) Nutzer Ã¼ber doppelte und leere Dateien wundern. Order gar automatische Systeme abstÃ¼rzen, weil sie nicht damit zu recht kommen.

DafÃ¼r habe ich mit Automator einen Dienst erstellt, welcher sich bequem Ã¼ber das Finder-KontextmenÃ¼ starten lÃ¤sst und die gÃ¤ngigsten Resource-Dateien entfernt.
Vorsicht!<br/>Anwendung auf eigene Gefahr. Hier wird via Bash der rm-Befehl angewendet. Ich Ã¼bernehme keine GewÃ¤hrleistug dafÃ¼r, dass ich einen Fehler eingebaut habe oder dass durch gewisse UmstÃ¤nde Dateien gelÃ¶scht werden kÃ¶nnten, die eigentlich nicht gelÃ¶scht werden sollten und somit ggf. sogar das System unbrauchbar werden kÃ¶nnte.

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Resourcenfreies ZIPpen]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Resourcenfreies_ZIPpen/</link>
	<pubDate><![CDATA[Fr CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Was waren das noch fÃ¼r Zeiten, als man zum Verpacken von Dateien auf StuffIt angewiesen war?<br/>Schon seit langer Zeit bietet MacOS X die MÃ¶glichkeit, Ã¼ber den KontextmenÃ¼eintrag "xy komprimieren" (frÃ¼her mal noch irrefÃ¼hrend "verpacken" benannt) eine ZIP-Datei zu erstellen.
Praktisch, um die DateigrÃ¶Ãe fÃ¼r die Weitergabe zu verringern oder die Mac-Resourcen beim Weg Ã¼ber's Internet zu erhalten.

Des einen Freud' ist allerdings des anderen Leid':<br/>Entpackt ein Windows-User das am Mac erstellte Windows-Archiv, wird er zudem von einem Ordner __MACOSX belÃ¤stigt, welcher dieselbe Ordnerstruktur mit (scheinbar) leeren Ordnern beinhaltet, wie das eigentliche Archiv (siehe rechts).
Schlimm ist die Sache nicht, kann den einen oder anderen Windows-User allerdings nerven, wobei das eigentliche Ã¤rgerliche an dieser Sache ist, dass das Windows-ZIP-Programm auch heute noch nicht mit diesen Mac-Resourcen klar kommt und diese schlicht ignoriert. Unter MacOS X erstellte ZIP-Archive sind schon lÃ¤ngst keine kleine Randerscheinung mehr.
Da sich diese Resourcen-Ordner inzwischen in unserem PC-verseuchten Netzwerk ansammeln und ich sie teilweise am Mac nichtmal lÃ¶schen kann, da sie angeblich irgendwelche Dateien enthalten, die in Verwendung sind, habe ich ein kleines Automator-Plugin geschrieben, mit welchem sich resourcen-freie ZIP-Archive am Mac erstellen lassen.

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Monosnap]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Monosnap/</link>
	<pubDate><![CDATA[Fr CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Screenshot-Tools unter MacOS X fand' ich eigentlich immer ziemlich Ã¼berflÃ¼ssig.
Das Update auf macOS 10.13 zerbrach allerdings meinen Screenshot-Workflow : WÃ¤hrend zuvor in Sekundenschnelle ein Screenshot mittels &amp;#8984;&amp;#8679;4 erstellt war, Bild auf Desktop mit Doppelklick in der Vorschau geÃ¶ffnet und dort Rahmen und Pfeile eingefÃ¼gt wurden, nervt mich die neue Anmerkungen-Funktion in Vorschau doch arg: Ein Klick auf das Rechteck-Werkzeug fÃ¼gt gleich mal ein Rechteck irgendwo in das Dokument ein, welches man sich dann mit vielen Klicks zurechtziehen muss.
Zeit, sich entweder nach einem anderen (schlanken!) Bildbearbeitungsprogramm oder einem anderen Screenshot-Tool umzusehen.
Monosnap ist ein gratis erhÃ¤ltliches Screenshot-Tool, welches sofort nach dem Erstellen des Screenshots ein Fenster anzeigt, in welchem man den Screenshot problemlos mit Anmerkungen versehen und in die Zwischenablage kopieren oder als Datei speichern kann.
Wie von der System-Variante gewohnt lassen sich Screenshots vom gesamten Bildschirm, einem bestimmten Fenster oder Bildschirmbereich erstellen.<br/>AuÃerdem lassen sich auch Videos als MPEG oder animiertes GIF aufzeichnen.

Definitiv einen Blick wert!]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Windowmanagers gone crazy]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Windowmanager_Slate_Hammerspoon/</link>
	<pubDate><![CDATA[Di CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Eigentlich brauchte ich nie einen Window-Manager, von denen es ja fÃ¼r den Mac zuhauf gibt. Die angeschlossene Bildschirmanzahl bleibt bei meinen Rechnern gleich und ich muss auch keine zwei Programmfenster genau fifty/fifty auf dem Bildschirm verteilen.
Dann bin ich allerdings Ã¼ber den WindowmanagerSlate gestolpert, der einige interessante AnsÃ¤tze bot, fÃ¼r dich sogar ich Verwendung fand.<br/>Zu allem hin ist Slate OpenSource.
Taucht man etwas tiefer in die Materie ein, landet man aber irgendwie sogleich bei Hammerspoon (ebenfalls OpenSource), was (nicht nur) ein Fenstermanager ist, sondern eine sehr mÃ¤chtige AutomatisierungslÃ¶sung fÃ¼r MacOS X.
Diese beiden Programme mÃ¶chte ich im Folgenden unter dem Gesichtspunkt "ziemlich aufgebohrte Fenstermanager" mal vorstellen.

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Hack des Tages: Automatisch Anrede bei E-Mail Antwort in Apple Mail]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Hack_des_Tages_Automatisch_Anrede_bei_E_Mail_Antwort_in_Apple_Mail/</link>
	<pubDate><![CDATA[Di CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Zur Etikette beim E-Mail-Verkehr gehÃ¶rt fÃ¼r mich (wenn es sich nicht gerade um einen "Pseudo-Chat" handelt), die E-Mail mit einer Anrede ("Hallo Xaver") zu beginnen und mit einem Schluss-MfG ("GruÃ &ndash; Erwin") zu beenden.<br/>Je nachdem, ob man per Du ist natÃ¼rlich mit Vornamen oder Nachnamen.
Besonders in der Firma kam mir bei tÃ¤glich dutzenden E-Mails mal die Frage "kann ich mir das Getippe nicht sparen und wieso muss ich mir bei 'Herr Kulczynski' immer wieder auf's Neue einen abbrechen?" auf.
Es sind die kleinen Hacks, die einem das TagesgeschÃ¤ft erleichtern.<br/>Anbei eine Anleitung, wie Anrede und Schluss-GruÃ bei Apple Mail gleich in die E-Mail rein geschrieben werden, wenn man eine E-Mail mittels Apfel-R beantwortet.
Hinweis: Dies ist eine angepasste Version meines Hacks fÃ¼r Entourage &ndash; nun fÃ¼r Apple Mail.

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Mac ohne Neuinstallation in "Auslieferungszustand" versetzen]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Mac_ohne_Neuinstallation_in_Auslieferungszustand_versetzen/</link>
	<pubDate><![CDATA[Fr CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Letztens musste ich fÃ¼r jemanden ein MacBook Pro neu aufsetzen.<br/>Schon das zweite MacBook Pro innerhalb von zwei Monaten, das einfach nicht mehr bootete (Balken unter dem Apfel-Logo bleibt mal irgendwann "hÃ¤ngen"; es scheint so, als ob auf beiden ein Update durchgefÃ¼hrt wurde und hierbei etwas schief ging).
Beim aktuellen Fall half es auch nichts, Ã¼ber die Recovery (&#8984; R beim Einschalten festhalten) zu booten und dann mit Hilfe des Installationsprogrammes nochmals das aktuelle System drÃ¼berzubÃ¼geln. 
Ich erwÃ¤hne noch gerne, dass es sich zum GlÃ¼ck um ein gutes altes 2012er MacBook Pro gehandelt hatte, welches noch einen Firewire-Port hatte. Also im TargetDisk-Modus starten, wichtige Daten rÃ¼berziehen (da haben wohl einige noch nicht den Sinn und Zweck eines Backups verstanden) und die Welt ist schon fast wieder in Ordnung.
Danach Ã¼ber einen meiner System-USB-Sticks booten, Festplatte lÃ¶schen und System neu installieren.
Nun gut...dann wollte ich erst mal testen, ob alles wieder lÃ¤uft, nen paar Updates installieren und noch einige Programme installieren.<br/>DafÃ¼r muss man ersteinmal den Setup-Assistenten durchlaufen und einen Benutzeraccount anlegen. 
Diesen von mir angelegten Benutzer wollte ich spÃ¤ter allerdings wieder entfernen, so dass der stolze Besitzer beim ersten Einschalten selbst wieder den Setup-Assistenten vor sich hat und sich seinen Benutzer-Account selbst anlegen kann.
Die LÃ¶sung, wenn man so im Internet sucht, ist immer "Na, lÃ¶sch' doch einfach die Festplatte und installier' das System neu". Danke, sehr hilfreich!
Auch wenn ich das GefÃ¼hl hatte, dass das schon mal einfacher ging, konnte ich meinen Plan wie folgt umsetzen.

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Firefox und Flash: Dateien und Ordner lassen sich nicht auf Ãffnen/Sichern-Dialoge ziehen]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Firefox_und_Flash_Dateien_und_Ordner_lassen_sich_nicht_auf_ffnen_Sichern_Dialoge_ziehen/</link>
	<pubDate><![CDATA[Do CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Ein ziemliches Nischenproblem, vor allem weil die meisten Mac-Nutzer diese geniale Funktion wahrscheinlich nicht einmal kennen:<br/>Normalerweise lassen sich auf jeden beliebigen Ãffnen- und Sichern-Dialog eines Programmes Ordner und Dateien aus dem Finder drauf ziehen. Der Ãffnen- oder Speichern-Dialog springt dann sofort zu diesem Verzeichnis.
Eine sehr praktische Funktion, da man den Ordner, in dem man etwas speichern oder Ã¶ffnen mÃ¶chte, oft bereits im Finder offen hat und sich nicht im Ãffnen/Speichern-Dialog nochmals durch die Verzeichnisstruktur hangeln mÃ¶chte.
Nachdem ich in Sachen Browser letztens zu Firefox umgestiegen bin, musste ich feststellen, dass diese Funktion seltsamerweise gerade dort nicht funktioniert, obwohl es sich um ein systemweites Feature handelt.
Letztendlich betraf es den Ãffnen-Dialog, der durch ein Flash-Plugin ausgelÃ¶st wurde. Ãffnen- und Sichern-Dialoge direkt aus Firefox heraus (Datei > Datei Ã¶ffnen... zum Beispiel) funktionierten wie erwartet.
Es scheint sich wohl um irgendeine Sandbox-Funktion zu handeln, die mit Firefox in der Version 62 Einzug gehalten hatte. Wieso die von mir vermisste Funktion in Firefox' Flash-Sandbox geblockt wird, ist mir schleierhaft, denn auf das gesamte Filesystem habe ich im Ãffnen-Dialog ja trotzdem Zugriff.

Die ganze Sache lÃ¤sst sich de-aktivieren, dazu in der Adresszeile about:config Ã¶ffnen und nach dem Einstellungsnamen dom.ipc.plugins.sandbox-level.flash suchen. Hier den Wert von 1 nach 0 Ã¤ndern und Firefox neustarten.]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Endlich mal ein Bug mit LÃ¶sung: Verkleinertes Finder-Fenster, welches sich nicht entfernen lÃ¤sst]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Endlich_mal_ein_Bug_mit_L_sung_Verkleinertes_Finder_Fenster_welches_sich_nicht_entfernen_l_sst/</link>
	<pubDate><![CDATA[Do CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Na toll, da installiert man sich ein neues System, welches bereits in Version x.x.6 vorliegt, und hat gleich einen Bug am Hals, von dem ich erst befÃ¼rchtete, dass ich den wie so manch andere (winzige, aber nervige) Mac-Bugs in vorherigen Versionen, nicht mehr los werde.<br/>Zum GlÃ¼ck gibt es in diesem Fall einen einfachen Fix.

Problem: Manchmal blieben bei mir unter macOS 10.13 verkleinerte Geister-Fenster im Finder hÃ¤ngen, die sich weder verschieben noch schlieÃen lieÃen. 
Nur ein Neustart des Finders lieÃ sie wieder verschwinden. Aber man kann doch nicht den Finder 2-3 Mal am Tag neu starten!
Letztendlich stelle sich heraus, dass dies beim Herausziehen eines Tabs aus einem Finder-Fenster passierte (dachte erst immer, es passiere beim SchlieÃen des Fensters).
Der Bug scheint in der Finder-Preferences-Datei verankert zu sein.<br/>Wenn man die Datei ~/Library/Preferences/com.apple.finder.plist lÃ¶scht und den Finder neu startet (Apfel &#8984; + Wahl &#8997; + Escape), muss man zwar erst wieder seine Voreinstellungen neu einrichten, aber das Problem tritt ab nun nicht mehr auf.

Ihr findet den Benutzer-Library-Ordner nicht? Mehr Infos zum dÃ¤mlicherweise von Apple versteckten Ordner hier.]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Apple Mail und Exchange]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Apple_Mail_und_Exchange/</link>
	<pubDate><![CDATA[Mi CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Nach einem Systemupdate zickte das gute alte Entourage von Office 2008 ziemlich rum. <br/>Ãberraschenderweise ist Apple Mail in einer Exchange-Umgebung garnicht mal so Ã¼bel.
Sogar der Autoresponder lÃ¤sst sich in Apple Mail konfigurieren. <br>
Autoresponder 
Diese Funktion ist ziemlich versteckt: Man mache einen Rechtsklick auf den Posteingang und wÃ¤hle "Accountinformation".
&nbsp;

Es Ã¶ffnet sich ein neues Fenster, in welchem sich der Autoresponder konfigurieren und aktivieren lÃ¤sst.
&nbsp;

Office 365 
Verwendet man microsofts Exchange-Server von Office 365 hat die Einrichtung einen kleinen Stolperstein: Wenn man Ã¼ber Systemeinstellungen > Internet-Accounts ein Exchange-Konto hinzufÃ¼gen will (welches dann automatisch auch den Mail-Account in Apples Mail hinzufÃ¼gt), dann funktioniert die die "praktische automatische Einrichtung" zumindest in meinem Fall nicht und ich werde nach der internen und externen URL des Exchange-Servers gefragt (siehe Bild rechts).

Dies wÃ¤re in beiden FÃ¤llen die Adresse outlook.office365.com<br/>(vorangestelltes https:// nicht notwendig)]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Firefox + Firmenproxy = Nur Zertifikatsfehler]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Firefox_Firmenproxy_Nur_Zertifikatsfehler/</link>
	<pubDate><![CDATA[Fr CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Im Unternehmensnetzwerk lieÃ sich Firefox leider nicht so einfach verwenden: Nachdem so gut wie jede Website auf HTTPS umgestellt hat und wir hier intern einen Proxy-Server verwenden, der wohl irgendwie die Zertifikate umschreibt, lieÃ sich keine Website Ã¶ffnen.<br/>Es erschienen nur Warnungen, dass mit dem Zertifikat der Seite etwas nicht stimmt &ndash; ohne MÃ¶glichkeit, dies zu umgehen (wie unsicher wÃ¤re das auch!).
Die ersten Treffer der Google-Suche halfen da auch nicht weiter: Proxy-Zertifikat (welches die IT mir netterweise zur VerfÃ¼gung gestellt hatte) dem Anmeldungs-SchlÃ¼sselbund im Dienstprogramm SchlÃ¼sselbundverwaltung hinzufÃ¼gen (das hilft nur bei Chrome), Proxy-Zertifikat unter /Library/Application Support/Mozilla/Certificates ablegen. Immer noch dasselbe Problem.
Nun, das Proxy-Zertifikat benÃ¶tigt man auf jeden Fall. Jenes speichert man aber in Firefox selbst ab.

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Erste Schritte mit Docker]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Erste_Schritte_mit_Docker/</link>
	<pubDate><![CDATA[Do CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Als Docker 2013 das Licht der Welt erblickte, war ich von der einfachen Virtualisierungs-Idee sofort fasziniert. Leider konnte ich mich erst fÃ¼nf Jahre spÃ¤ter wirklich damit beschÃ¤ftigen, als ich anfing, einen neueren Server aufzusetzen. Auf meinem guten alten MacServer bekam ich Docker leider nie zum Laufen.
Allerdings kam schon bald etwas ErnÃ¼chterung auf. Erstens ist der Quer-Einstieg recht holperig, da es inzwischen zwei verschiedene Docker-LÃ¶sungen gibt: Docker Toolbox (es scheint: nicht mehr ganz so gewollt) und Docker Desktop (gegoogelte LÃ¶sungen fÃ¼r Probleme beziehen sich leider meist hierauf).<br/>Die Unterschiede zwischen den beiden und der jeweilige Aufbau werden auf dieser Seite wirklich sehr schÃ¶n erklÃ¤rt.<br/>Die Systemvoraussetzungen fÃ¼r Docker Desktop sind allerdings um einiges hÃ¶her, als fÃ¼r die Docker Toolbox: Aktuell wird mindestens MacOS X 10.12 benÃ¶tigt (nicht 10.10, wie auf der eben verlinkten Vergleichsseite erwÃ¤hnt) und noch dazu muss der Prozessor des Macs mit einer "Memory Management Unit" ausgestattet sein, was bei Macs, die so etwa ab 2010 auf den Markt kamen, der Fall sein sollte. Detaillierte Informationen gibt es auf der Docker Desktop-Installationsseite.
Nun ja...der neuere Mac, den ich als Ersatz fÃ¼r den alten Server einsetzen wollte, ist aber leider auch nicht mehr so ganz neu und somit kann ich Docker Desktop nicht einsetzen.<br/>Docker Toolbox funktionierte allerdings auch nicht wirklich: Beim Starten des Programmes Kitematic, mit dem man Docker verwalten kann, kamen nur seltsame Fehlermeldungen.<br/>Docker Toolbox ist an sich nur "ein Paket", geschnÃ¼rt aus den notwendigen drei Kommandozeilen-Programmen samt Installer und dem GUI Kitematic, welches der Verwaltung der Docker-Container dient.<br/>Die wirklich notwendigen drei Kommandozeilen-Programme lassen sich auch so (am einfachsten mit dem Paketmanager Homebrew) installieren.
Weitere Momente der ErnÃ¼chterung: Antworten auf essentielle Fragen, wie "ah, da muss ja ein docker-daemon im Hintergrund laufen...wie starte ich den und wie sorge ich dafÃ¼r, dass das beim Reboot automatisch geschieht?" sind schwer zu finden und bei den ersten Gehversuchen war es dann doch nicht nur einfach "fertiges Image herunterladen, starten, lÃ¤uft".

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Pimp my Firefox: userChrome.css und andere UI-Verbesserungen]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Pimp_my_Firefox_customCSS/</link>
	<pubDate><![CDATA[So CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Anfangs...vor Jahrzehnten...war ich noch mit dem Netscape Navigator unterwegs. Wer kennt ihn noch? ;-) Darauf folgte dann irgendwann der gar nicht mal so Ã¼ble Internet Explorer for Mac. Ich staune gerade selbst darÃ¼ber!<br/>2002 kam Firefox. Ich weiÃ schon gar nicht mehr, ob ich den effektiv nur ein Jahr verwendete, bis 2003 Apple's Safari das Licht der Welt erblickte, oder ob ich noch bis zur nÃ¤chsten Safari-Version anno 2007 wartete. Das scheint schon Ãonen her zu sein...
Und da wÃ¤re noch Google's Chrome, um den man leider nicht drum herum kommt, da sich einige Websites sonst nicht wirklich verwenden lassen. Hier habe ich Ã¼brigens einen echt gut geschriebenen Kommentar dazu entdeckt.
Jedenfalls habe ich mich nun 2019 absolut von der Idee verabschiedet, MacOS X 10.6 noch lÃ¤nger verwenden zu kÃ¶nnen. Alles lÃ¤uft prima und scheiden tut weh (vor allem von der funktionierenden Hardware, auf der kein neueres System mehr lÃ¤uft, aber die problemlos ihren Dienst tut), aber sowohl eine der HauptbeschÃ¤ftigungen zu Hause (Surfen im Netz) wie auch eine NebenbeschÃ¤ftigung in der Firma (Recherchieren im Netz) sind mit den fÃ¼r 10.6 verfÃ¼gbaren Browsern einfach nicht mehr machbar. Toll, dass sich das flexbox-Modell so schnell durchgesetzt hat und viele Websites zudem irgendwelche JavaScript-Bibliotheken verwenden, die sogar die letzte 32bit-Version von Chrome Ã¼berfordern.
Genervt von Chrome ("Ab sofort geben wir vor, was im Web Standard ist!") und Safari (irgendwie hÃ¤sslich und Feature-arm geworden) wÃ¤ren da ja noch viele andere alternative Browser, die allerdings Ã¼berwiegend auf WebKit (wie Safari) oder Blink (wie Chrome...mehr oder weniger auch wieder WebKit) setzen.
Sorgen wir doch lieber mal dafÃ¼r, dass Firefox wieder ein bisschen Marktanteil gut macht, denn bei dem guten Feuerfuchs hat sich einiges unter der Haube getan. Ich war erstaunt, welche AnpassungsmÃ¶glichkeiten dieser Browser bietet.
Kleiner Tipp bei einem Download: Die ESR-Variante herunterladen, die einen nicht dauernd mit einem vollen Versionsupdate nervt, bei dem dann wieder alles anders aussieht oder irgendwas nicht funktioniert.

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Aktuell(er)es MacOS X auf dem MacMini 3,1 (2009) ... und anderen Macs]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Aktuell_er_es_MacOS_X_auf_dem_MacMini_3_1_2009/</link>
	<pubDate><![CDATA[Fr CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[
Achtung: Wer dies bereits mal vor dem 24. Oktober 2019 gemacht hatte, wird sich, wenn er den Installer nun wieder verwenden will, wundern, dass er nicht mehr funktioniert.

Der Mac lÃ¤sst sich zwar vom Installer-USB-Stick booten und die Installation lÃ¤sst sich starten, bricht aber irgendwann mit der Meldung "Keine geeigneten Pakete fÃ¼r die Installation gefunden" ab. (Dieselbe Fehlermeldung erhÃ¤lt man Ã¼brigens auch, falls die Systemzeit des Computers nicht korrekt sein sollte).
Bedingt durch ein abgelaufenes Zertifikat ist der Installer nutzlos geworden und man muss nun diese ganze Geschichte nochmals mit einem frisch von Apple heruntergeladenen Installer durchfÃ¼hren, um wieder einen funktionierenden Installer zu haben.
Ich hasse diesen Zertifikats-Mist!

Mein 2007er Core-Duo-MacMini 1,1 hat mich die letzten 12 Jahre nie im Stich gelassen. An sich erledigt er auch heute noch alle (Server- und Media-)Aufgaben ohne Murren und ich wÃ¼rde ihn am liebsten auch noch weitere 12 Jahre nutzen.<br/>WÃ¤ren da nicht die Softwarehersteller, die den guten alten MacMini schon seit vielen Jahren als "obsolet/nutzt doch sowieso kein Mensch mehr" ansehen. Einerseits die Leute von Apple, die schon 2012 (nach 5 Jahren!) die UnterstÃ¼tzung eingestellt hatten, so dass mit MacOS X 10.7 das Ende der Fahnenstange erreicht ist; andererseits der Rest der Welt...man kann eigentlich nirgends mehr ein Programm herunterladen, welches beim sich beim Ãffnen nicht gleich wieder mit der Fehlermeldung "Ihr System ist zu alt" verabschiedet.<br/>Bisher konnte ich mit dem Status Quo gut leben. Alle Programme, die man benÃ¶tigt, sind installiert, die Server-Aufgaben laufen sowieso reibungsfrei, wenn man mal davon absieht, dass PHP und mySQL auf einem recht alten Stand sind. Nur im Internet kann man inzwischen nicht mehr surfen, seitdem so gut wie jede Seite flexbox verwendet und es fÃ¼r MacOS X 10.6 nie einen Browser gab, der diese relativ neue CSS-Spezifikation versteht.
Kommen wir vom MacMini 1,1 zum MacMini 3,1, welcher mir vor kurzem in den SchoÃ fiel. Der kam zwei Jahre spÃ¤ter auf den Markt und wurde dann "erst" 2017, nach 8 Jahren, von Apple in den Ruhestand geschickt: Letzte System-Version MacOS X 10.11.
Dank einem Patcher-Tool des Entwicklers dosdude1 kann man allerdings auch auf dem inzwischen 10 Jahre alten MacMini 3,1 das neuste Betriebssystem macOS 10.14 installieren.

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Ãrger mit Gatekeeper]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/_rger_mit_Gatekeeper/</link>
	<pubDate><![CDATA[Di CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Apple macht seit Jahren immer mehr dafÃ¼r, dass die Nutzer vor Trojanern, Viren, WÃ¼rmern, Hackern und sich selbst geschÃ¼tzt werden.
Seit etwa MacOS X 10.7.5 gibt es den "Gatekeeper", welcher je nach Admin-Wunsch verhindert, dass User einfach irgendwelche Programme installieren/ausfÃ¼hren kÃ¶nnen, die nicht aus dem AppStore stammen. (Ich warte nur auf den Moment, wo Apple nur noch Programme aus dem AppStore zur AusfÃ¼hrung zulÃ¤sst)
An sich eine gute Sache, denn selbst wenn sich irgendwoher ein Trojaner installiert: Dank Gatekeeper sollte er nicht ausgefÃ¼hrt werden kÃ¶nnen, so lange nicht "Ohne EinschrÃ¤nkung" in Systemeinstellungen > Sicherheit gewÃ¤hlt wurde.
Allerdings stieÃ ich letztens bei der Neu-Installation eines MacBooks auf das Problem, dass bei jedem Programmstart bestimmter Programme jenes Programm minutenlang (!) Ã¼berprÃ¼ft wurde, bevor es dann mal endlich startete (siehe Screenshot oben).

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[BootfÃ¤higer Ubuntu-USB-Stick, MacBook Pro und WLAN]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Bootf_higer_Ubuntu_USB_Stick_MacBook_Pro_und_WLAN/</link>
	<pubDate><![CDATA[So CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Vielleicht muss man sein MacBook mal kurz mit Ubuntu booten.<br/>In meinem Fall wollte ich versuchen, die System-SD-Karte eines Raspberry Pi zu reparieren (was letztendlich leider nicht gelang).<br/>Mit MacOS X war dies trotz Fuse nicht mÃ¶glich, da man mit Fuse zwar das Ext4-Dateisystem mounten kann, allerdings nur Read-Only.<br/>Blieb also nichts anderes Ã¼brig, als die Karte irgendwo mit einem Linux-System zu reparieren.

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Aktuelles MacOS X auf dem MacPro 3,1 (2008)]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Aktuelles_MacOS_X_auf_dem_MacPro_3_1_2008/</link>
	<pubDate><![CDATA[Do CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[
Achtung: Wer dies bereits mal vor dem 24. Oktober 2019 gemacht hatte, wird sich, wenn er den Installer nun wieder verwenden will, wundern, dass er nicht mehr funktioniert.

Der Mac lÃ¤sst sich zwar vom Installer-USB-Stick booten und die Installation lÃ¤sst sich starten, bricht aber irgendwann mit der Meldung "Keine geeigneten Pakete fÃ¼r die Installation gefunden" ab. (Dieselbe Fehlermeldung erhÃ¤lt man Ã¼brigens auch, falls die Systemzeit des Computers nicht korrekt sein sollte).
Bedingt durch ein abgelaufenes Zertifikat ist der Installer nutzlos geworden und man muss nun diese ganze Geschichte nochmals mit einem frisch von Apple heruntergeladenen Installer durchfÃ¼hren, um wieder einen funktionierenden Installer zu haben.
Ich hasse diesen Zertifikats-Mist!

Den MacPro hatte ich damals noch zu Zeiten angeschafft, als man sich vorwerfen lassen musste "Wie kannst Du nur so viel Geld fÃ¼r einen Apple-Computer ausgeben?".<br/>Der 2x2.8-GHz-QuadCore-Rechner ist allerdings derart eine Arbeitsmaschine, dass er mir auch 10 Jahre spÃ¤ter hardwaremÃ¤Ãig vÃ¶llig fÃ¼r die tÃ¤gliche Arbeit ausreicht &ndash; zugegebenermaÃen sind Videoschnitt und Ballerspiele nicht darunter.
LÃ¤uft der Mac auch 2019 immer noch unter MacOS X 10.6 (meiner Ansicht nach das beste und stabilste System aller Zeiten), kommt nun das eine oder andere Problem auf mich zu. Welches allerdings keinen Rechner-Neukauf rechtfertigt. Wir wollen ja schlieÃlich die Resourcen der Natur schonen und wieso fÃ¼r mehrere tausend Euro etwas Neues kaufen, wenn das Alte weiterhin funktioniert?
Zuerst einmal sind mir nach 10 Jahren Speicherriegel abgeraucht. HÃ¤tte fÃ¼r meinen Geschmack noch ein paar JÃ¤hrchen lÃ¤nger halten kÃ¶nnen, aber immerhin sieht man hier den starken Vorteil eines alten Macs: Kauft man sich halt neue Riegel und steckt sie rein. Versuche man das bitte mal mit einem aktuellen iMac, MÃ¼lltonnen-MacPro oder MacBook!<br/>Eine SSD gab' es dann gleich noch mitspendiert. HÃ¤tte ich mir die doch nur schon vor Jahren angeschafft! FÃ¼hlt sich an, als ob man sich einen neuen, aktuellen, Mac gekauft hÃ¤tte. Nur halt fÃ¼r einen Bruchteil des Geldes.
Wenige Monate spÃ¤ter: Eine der beiden eingesteckten ATI Radeon HD 2600 scheint den Geist aufgegeben zu haben. Erst hÃ¤ngt sich der ganze Mac zweimal auf, dann bleibt einer von drei Bildschirmen schwarz und die zweite Grafikkarte taucht nicht mehr im System-Profiler auf.<br/>Hier ergibt sich nun allerdings mit einer neuen Grafikkarte die Chance, an diesem MacPro, den manche als "uralt und museumsreif" bezeichnen mÃ¶chten, das aktuellste Betriebssystem 10.14 zu installieren. Denn einzig die Grafikkarte ist der Grund, wieso macOS 10.14 und hÃ¶her nicht auf dem System laufen.
Wobei sich fÃ¼r mich an dieser Stelle die Frage stellt, wieso Apple macOS 10.11 als das letzte kompatible System fÃ¼r den MacPro 3,1 angibt und nicht macOS 10.13 (welches problemlos laufen wÃ¼rde).<br/>Vielleicht wegen der inkompatiblen AirPort-Karte...die bei diesem GerÃ¤t aber sowieso nur optional gegen Aufpreis verbaut wurde.

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[DÃ¤mliches Spaces-Verhalten Ã¤ndern]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/D_mliches_Spaces_Verhalten_ndern/</link>
	<pubDate><![CDATA[Di CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Ich hielt es ja erst fÃ¼r einen unabÃ¤nderbaren Bug und wÃ¤re auch nie auf die Idee gekommen, dass es in den Systemeinstellungen einen einfachen Haken gibt, der dieses Ãrgernis beendet.
Problem: Verwendete man mehrere "Spaces" (z.B. Fenster im Vollbildmodus) und rechnet mit einer bestimmten Reihenfolge dieser Spaces von links nach rechts, so Ã¤ndert sich ab und an die Reihenfolge.<br/>Direkt nach dem Desktop folgt der VNC-Zugriff auf den Server, dann der Kalender...verwendet man einmal den Kalender, so Ã¤ndert sich die Reihenfolge in Desktop-Kalender-VNC.<br/>Was hatte ich schon geflucht!

LÃ¶sung: Entfernt man den Haken "Spaces automatisch anhand der letzten Verwendung ausrichten" in den Systemeinstellungen > Mission Control, bleiben die Spaces in der Reihenfolge, in der man sie gerne hÃ¤tte.]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Neues Finder-Fenster als Duplikat vom gerade geÃ¶ffneten]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Neues_Finder_Fenster_als_Duplikat_vom_gerade_ge_ffneten/</link>
	<pubDate><![CDATA[Mi CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Das TastenkÃ¼rzel Apfel-N Ã¶ffnet seit der EinfÃ¼hrung von MacOS X im Finder ein neues Fenster. Was in so einem neuen Fenster angezeigt werden soll, lÃ¤sst sich ganz praktisch im Voreinstellungs-Dialog des Finders einstellen (siehe Bild rechts).
Doch eine eine wirklich hilfreiche EinstellungsmÃ¶glichkeit fehlt meiner Ansicht nach: Ein neu geÃ¶ffnetes Fenster sollte am liebsten den selben Ordnerinhalt darstellen, wie das gerade im Vordergrund befindliche Fenster.<br/>Denn meistens will man noch ein zweites Fenster mit einem Unter- oder Ãber-Ordner auf dem Bildschirm haben und sich dann nicht nochmals ganz neu durch das Dateisystem hangeln.
Ich habe mir bei diesem Problem von meinem Lieblings-Hotkey-Manager Butler helfen lassen.

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Aktuelle Browser fÃ¼r MacOS X 10.6 oder 10.13]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Aktuelle_Browser_f_r_MacOS_X_10_6/</link>
	<pubDate><![CDATA[Di CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Es ist inzwischen schwer bis unmÃ¶glich, fÃ¼r MacOS X 10.6 oder auch fÃ¼r macOS 10.13 einen aktuellen Browser zu finden, der alle Websites so darstellt, wie sie eigentlich aussehen sollten. Immer mehr und mehr Websites versagen sogar ihren Dienst, weil sich in den letzten Jahren ja so viel am HTML-Standard verÃ¤ndert hat.
Das systemeigene Safari ist auf dem Stand von 2011, (die neusten) Chrome- und Firefox-Browser lassen sich seit einiger Zeit auch nicht mehr installieren. Man mÃ¶ge doch mal sein Betriebssystem aktualisieren!<br/>Ah, geht auch nicht? Na dann kauf' doch was Neues!
Nach langer Recherche bin ich zwar auf zwei Browser gestoÃen, die wohl weiterhin entwickelt werden und unter MacOS X 10.6 laufen...aber fÃ¼r den tÃ¤glichen Gebrauch sind sie leider auch nichts.<br/>Bei macOS 10.13 wird es vielleicht schon vielversprechender und wer sogar noch MacOS X 10.5 einsetzt, hat vielleicht am meisten GlÃ¼ck:
PaleMoon / NewMoon<br/>https://forum.palemoon.org/viewforum.php?f=41<br/>In dem Forum sind Downloads zu einem Port von PaleMoon zu finden, welcher unter MacOS X 10.6 lÃ¤uft. Ansonsten geht's erst ab MacOS X 10.7 los.
Roccat<br/>https://runecats.com/roccat-browser-for-mac/<br/>Wohl aktuell, allerdings beim Rendern von Websites fast genauso mies wie das 7 Jahre alte Safari. LÃ¤uft schon ab MacOS X 10.5
Leopard Webkit (nur noch MacOS X 10.5!)<br/>https://sourceforge.net/projects/leopard-webkit/<br/>Wer noch Mac OS X 10.5 im Einsatz hat, ist wesentlich besser dran. Auf Sourceforge findet sich ein Projekt, wo ein findiger Entwickler das aktuelle WebKit in nen alten Safari fÃ¼r 10.5 gepackt hat. Einwandfrei!<br/>Bis vor ein paar Jahren gab es hier auch eine Version, die auf MacOS X 10.6 lief, aber mangels Entwickler wurde diese nicht weiterentwickelt.
Momiji (Mein Favorit fÃ¼r macOS 10.13)<br/>https://github.com/aobaharuki2005/momiji-web-browser ist die aktuellste Firefox ESR-Version (derzeit 140 ESR), lauffÃ¤hig auf macOS 10.7-10.14<br/>Bei mir derzeit im Einsatz, hat allerdings irgend ein Problem mit DRM &ndash; Amazon Prime Video will sich hier nicht verwenden lassen.
Firefox Dynasty<br/>https://github.com/Wowfunhappy/firefox-dynasty ist aktuell ein auf macOS 10.13 lauffÃ¤higer Firefox 146.0.1...scheint auf Momiji aufzubauen.<br/>Sieht an sich gut aus, scheint im ersten Eindruck allerdings leicht buggy zu sein.
Patch it yourself<br/>Hier hatte 2023 jemand einen Patch geschrieben, um den Sourcecode von Mozilla auf einem 10.13/10.14-System zu kompilieren. Habe ich selbst nicht getestet.

Powerfox<br/>https://github.com/Jazzzny/powerfox-browser<br/>LÃ¤uft auch unter neueren Systemen wie macOS 10.13, wobei ich es bei meinm kurzen Blick darauf nicht geschafft habe, Browser-Extensions wie etwa bitwarden installiert zu bekommen.<br/>FÃ¼r MacOS X 10.4 (!) und aufwÃ¤rts.]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Suche auf Netzwerkfreigaben OHNE Spotlight]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Suche_auf_Netzwerkfreigaben_OHNE_Spotlight/</link>
	<pubDate><![CDATA[Di CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Als ich an meinem Arbeitsrechner von MacOS X 10.6 auf 10.9 updatete, hatte ich auf einmal einige Probleme, die meinen Workflow durcheinanderbrachten. 
Eines der Probleme: Ich konnte auf keinem Server mehr nach Dateien suchen.<br/>Apple findet es seit einigen Jahren schick, nur den Spotlight-Index zu durchsuchen, statt in einem gewÃ¤hlten Verzeichnis live nach Dateien zu suchen (das war unter MacOS X 10.6 nicht wirklich langsamer!). Und da fÃ¼r Netzwerkfreigaben kein Spotlight-Index angelegt wird, wird im Netzwerk halt gar nichts gefunden.<br/>Der moderne User schert sich auch nicht um Arbeitsdateien, die auf einem Netzwerk-Server liegen und ist eher daran interessiert, den Anruf auf seinem iPhone am Mac weiterzufÃ¼hren.

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[MacOS 10.9 und Apache]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/MacOS_10_9_und_Apache/</link>
	<pubDate><![CDATA[Do CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Nach einem Update von MacOS X 10.6 auf 10.9 wurden auf einmal keine PHP-Skripte mehr vom Apache Webserver ausgefÃ¼hrt.
AuÃerdem gibt es in den Freigaben-Systemeinstellungen keine MÃ¶glichkeit mehr, den Apache Webserver (neu) zu starten :-(

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Apple Mail zeigt keinen E-Mail-Inhalt mehr an]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Apple_Mail_zeigt_keinen_E_Mail_Inhalt_mehr_an/</link>
	<pubDate><![CDATA[Mo CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Letztens bekam ich von einem Freund den Hilfeschrei, dass er (oder eher: sein iMac) wohl einen Virus hÃ¤tte: Seit einem bestimmten Zeitpunkt sind alle E-Mails, die er Ã¶ffnet, leer.<br/>Die Kopfinformation mit Absender und Betreff wird angezeigt, der eigentliche Mail-Body mit dem interessanten Inhalt (ja...einige Leute schreiben alles Wichtige gleich ins Betreff. "KÃ¶nnen Sie mich mal zurÃ¼ckrufen?") wird einfach nur weiÃ angezeigt.
Auch wenn es inzwischen den einen oder anderen Virus gibt, der auf einem Mac Schaden anrichten kann, ging ich davon aus, dass dies hier sehr wahrscheinlich nicht die Wurzel allen Ãbels ist; auch obwohl der betroffene User ein paar E-Mails an seine Kollegin weitergeleitet hatte und diese dann prompt mit demselben Problem zu kÃ¤mpfen hatte.

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Programm-Tipp: DVDpedia]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Programm_Tipp_DVDpedia/</link>
	<pubDate><![CDATA[Mi CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[ Ich hatte jahrelang Delicious Library verwendet, um meine DVD und sonstigen Film-Dateien an einer zentralen Stelle zu katalogisieren. Delicious Library hatte ein ansprechendes Interface und praktische Funktionen (wie z.B. dem Abruf aller Film-Informationen samt Cover aus dem Internet oder automatischen HinzufÃ¼gen nach Abscannen des DVD-Barcodes).
Leider lieÃ die Freude schon vor einigen Jahren nach, als sich das Info-Feld "Genre" nicht mehr korrekt mit Informationen fÃ¼llte und ich im Programm keine MÃ¶glichkeit fand, die Infoquelle zu bearbeiten. Wohl holt(e) sich Delicious Library alle Informationen bei Amazon und wenn die Informationsquelle mal etwas an der API Ã¤ndert und man im Programm keine MÃ¶glichkeit hat, dies anzupassen, dann ist schlecht.
Letztendlich sperrte Amazon dann 2018 den API-Zugang fÃ¼r Delicious Library und es lieÃen sich keine neuen Assets mehr zur Bibliothek hinzufÃ¼gen (auÃer man mÃ¶chte sÃ¤mtliche Informationen manuell reintippen).<br/> SÃ¤mtliche installierten Programme verwendeten wohl denselben Developer-Key...das war Amazon verstÃ¤ndlicherweise nicht recht, da diese Schnittstelle zumal eher fÃ¼r Advertising gedacht war.<br/>Nun kÃ¶nnte man sich selbst einen Developer-Key bei Amazon erstellen und diesen nutzen &ndash; bei den wenigen privaten Zugriffen stÃ¶rt das Amazon eher weniger &ndash; allerdings ist der von Delicious Library verwendete Developer-Key fest im Programmcode verankert und kann nicht getauscht werden. 
Eine Alternative muss her!

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Finder: HÃ¤ngendes Login-Fenster killen]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Finder_H_ngendes_Login_Fenster_killen/</link>
	<pubDate><![CDATA[So CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Das instabilste an MacOS X ist der Finder. Ein besonderes Problem hat er mit Netzwerkverbindungen. Sind die mal nicht erreichbar oder antworten nicht wie erwartet, kann sich das bunte RÃ¤dchen fÃ¼r Ewigkeiten drehen, ohne dass man im Finder weiterarbeiten kann.<br/>Ein Neustart des Finders sorgt dabei meist fÃ¼r nur noch mehr Schwierigkeiten.
Im letzten Fall hatte ich mich via Finder-MenÃ¼ Gehe zu &gt; Mit Server verbinden... per VNC mit einem Computer verbinden wollen, von dem ich mir nicht so ganz im klaren war, ob er Ã¼berhaupt aktiv ist und wie nochmals der Benutzername war.<br/>Nach einigen Versuchen blieb dieses oben gezeigte Login-Fenster dann hÃ¤ngen. Dank ausgegrautem "Abbrechen"-Button war nicht einmal der Versuch da, diesen Vorgang abzubrechen.

Hilfe brachte die "AktivitÃ¤tsanzeige" (ggf. via Spotlight Ã¶ffnen, falls im Finder nichts mehr reagiert).
Der NetAuthAgent muss beendet werden (falls dies nicht hilft: "Sofort beenden" wÃ¤hlen) und schon verschwindet das Login-Fenster.
]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[wput auf dem Mac installieren]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/wput_auf_dem_Mac_installieren/</link>
	<pubDate><![CDATA[So CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[WÃ¤hrend man mit wget Dateien herunterladen kann (analog zu curl), lassen sich mit wput Dateien via FTP-Protokoll mit einem Einzeiler hochladen.
Als ich letztens wput auf einem weiteren Mac installieren wollte, musste ich feststellen, dass es hier einige TÃ¼cken gibt. Zum GlÃ¼ck hatte ich mir, als ich vor Jahren schon einmal das Problem hatte, Notizen gemacht, denn die Website, die mir damals weitergeholft hatte, existiert inzwischen nicht mehr.

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Bookmarks automatisiert per Kommandozeile erstellen]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Bookmarks_automatisiert_per_Kommandozeile_erstellen/</link>
	<pubDate><![CDATA[Mi CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Schon seit der EinfÃ¼hrung von MacOS X hatte ich die wichtigsten Links zu den am hÃ¤ufigsten verwendeten Servern in einem extra Ordner im Dock abgelegt. So ist jeder Server mit zwei Klicks und ohne groÃe Sucherei gemountet.
Normalerweise sind diese Bookmarks relativ flott mit Hilfe des Texteditors meiner Wahl erstellt (siehe dieser Artikel).<br/>Bei einem Freund von mir, dem ich Ã¶fters in seiner Agentur aushelfe und der eine gewisse Personalfluktuation hat, ist dies allerdings so langsam zu einer zeitintensiven Angelegenheit geworden, da ich auch Benutzername und Passwort fÃ¼r den Serverzugriff mit im Bookmark speichere und fÃ¼r jeden neuen Mitarbeiter sÃ¤mtliche Bookmarks komplett neu erstellen muss.
Deshalb habe ich mir nun &ndash; endlich nach Jahren &ndash; ein Shell-Skript fÃ¼r diesen Zweck geschrieben (welches inzwischen ein Perl-Skript geworden ist, da mir das Parsen der Server-Konfigurationen im Skript mit Bash etwas zu blÃ¶d wurde).

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Safari: Sichere Dateien nach dem Download automatisch Ã¶ffnen]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Safari_Sichere_Dateien_nach_dem_Download_ffnen/</link>
	<pubDate><![CDATA[Do CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Ich nutze ab und an von zu Hause aus einige Programme der Firma via Citrix. Dazu melde ich mich im Browser auf einer speziellen Seite an und klicke auf das Programm meiner Wahl, worauf eine Datei heruntergeladen wird, die ich dann mit dem Citrix Receiver Ã¶ffnen kann.
Immer erst das Programm im Browser anklicken und dann die .ica-Datei aus dem Downloadordner Ã¶ffnen nervt, obwohl ich einen sehr aufgrÃ¤umten bzw. leeren Download-Ordner habe (seltsamerweise stolpere ich bei vielen Menschen Ã¼ber Downloadordner, die mehrere hundert Dateien enthalten).
Ich fragte mich, ob man Safari nicht dazu veranlassen kann, die heruntergeladene Datei automatisch selbst zu Ã¶ffnen.

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Linux-Partitionen am Mac mounten]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Linux_Partitionen_am_Mac_mounten/</link>
	<pubDate><![CDATA[Sa CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Ich hatte letztens auf meinem Raspberry Pi ein neues System testen wollen und hierfÃ¼r das neue System auf eine neue SD-Karte geflasht, in den Raspberry Pi geschoben, gebootet...und super.<br/>Allerdings wollte ich diverse Einstellungen und Skripte vom alten System auf das neue System Ã¼bernehmen und musste feststellen, dass mein Mac nur die erste Partition von (meist) zwei Partitionen der SD-Karte mit dem Linux-System anzeigt.
Die zweite Partition ist in diesem Fall mit dem Unix-Dateisystem ext4 formatiert, wofÃ¼r es einen extra Treiber benÃ¶tigt.

Zu aller Erst benÃ¶tigten wir ein installiertes FUSE for macOS (ehemals MacFUSE) &ndash; eigentlich ein MUSS auf jedem Mac. Wer es noch nicht installiert hat, lade es sich hier herunter und achte bei der Installation darauf, dass die "KompatibilitÃ¤tsschicht" aktiviert ist (siehe Bild rechts).<br/>Wer FUSE bereits installiert hat, aber damals die "KompatibilitÃ¤tsschicht" nicht aktiviert hatte, de-installiert FUSE am besten nochmals und installiert es neu, da das spÃ¤ter installierte fuse-ext2 ansonsten nicht funktioniert.
Ist FUSE installiert, laden wir uns fuse-ext2 herunter. Eine weitere Erweiterung, mit der man Linux-Partitionen im ext2-, ext3- und ext4-Format am Mac mounten kann.

Sind sowohl FUSE for macOS als auch fuse-ext2 installiert, sollten alle zwei Partitionen auf dem Desktop erscheinen, sobald man die SD-Karte eines Raspberry Pi mountet.]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Safari: UserAgent dauerhaft Ã¤ndern]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Safari_UserAgent_dauerhaft_ndern/</link>
	<pubDate><![CDATA[Mo CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Falls jemand meine Meinung interessiert: Das grÃ¶Ãte Ãbel des Internets sind momentan die Browser-Weichen, wie sie auf immer mehr und mehr Websites auftauchen:<br/>Mein Browser meldet sich ehrlich und brav beim Webserver mit "Hallo, ich bin ein Safari 6 Browser" und dieser zeigt darauf nicht die gewÃ¼nschte Website an, sondern die rote Karte und nur eine uninteressante Fehlerseite "Ihr Browser wird nicht unterstÃ¼tzt! Updaten Sie ihn oder laden Sie sich doch den InternetExplorer runter".
Nun kann man sich sagen "Och, schade. Apple updatet Safari fÃ¼r mein System leider nicht mehr und auf meinen Mac kann ich leider auch kein neueres System mehr aufspielen, um den Browser wieder updaten zu kÃ¶nnen...na, dann schmeiÃe ich meinen zuverlÃ¤ssig funktionierenden Mac halt in den MÃ¼ll und nehme die 1500â¬, die ich eben im Rinnstein gefunden habe und kaufe mir nen neuen, nur damit ich diese f***ng Seite Ã¶ffnen kann" oder man kann sich Ã¤rgern, weil man genau weiÃ, dass diese auf HTML5-Standard basierende Webseite ganz ohne Probleme in meinem 5 Jahre alten Browser angezeigt werden wÃ¼rde, wenn nur diese blÃ¶de Browser-Vor-PrÃ¼fung von Seitens der Website nicht wÃ¤re.

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Finder: Ordner auf Netzwerkfreigabe ist auf einmal ein Alias]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Finder_Ordner_auf_Netzwerkfreigabe_ist_auf_einmal_ein_Alias/</link>
	<pubDate><![CDATA[Mo CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Letztens konnte ich auf einmal ein Verzeichnis auf einem Netzwerk-Laufwerk (SMB / Windows-Server) nicht mehr Ã¶ffnen.
Wie im Bild unten zu sehen fehlt dem Ordner "F" das kleine vorangestellte Dreieckchen zum Aufklappen und beim Doppelklicken erscheint die gezeigte Fehlermeldung, dass das Alias nicht geÃ¶ffnet werden kÃ¶nnte.

Dabei handelt es sich definitiv um einen Ordner und nicht um ein Alias.<br/>Jeder andere Mac im Netzwerk stellt dies korrekt dar und kann den Ordner Ã¶ffnen, nur meiner nicht.
Weitere Fehler-Analysen:Fehler auch auf den anderen User-Accounts desselben MacsIm Terminal lÃ¤sst sich problemlos in dieses Verzeichnis cden ("Ã¶ffnen"), allerdings lÃ¤sst sich das Verzeichnis auch von dort aus nicht im Finder Ã¶ffnen (open .) Ein Neustart und diverse Reinigungsroutinen mit Onyx haben nichts gebracht
Zum GlÃ¼ck konnte ich das Problem doch noch lÃ¶sen, denn immer den Weg Ã¼ber das Terminal zu gehen, wÃ¤re mir auf Dauer zu blÃ¶d gewesen...

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Spotlight und Mitteilungszentrale aus MenÃ¼leiste entfernen]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Spotlight_und_Mitteilungszentrale_aus_Men_leiste_entfernen/</link>
	<pubDate><![CDATA[Mo CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Das grÃ¶Ãte neue Feature von MacOS X 10.4 war "Spotlight". Seit dem Erscheinen des Tigers anno 2005 befindet sich auf der rechten Seite der MenÃ¼leiste eine Lupe, Ã¼ber welche man so einfach wie in keinem anderen Betriebssystem nach Dateien, Terminen, E-Mails etc suchen kann.<br/>2012 kam dann mit MacOS X 10.8 die Mitteilungszentrale mit in die MenÃ¼leiste.
FÃ¼r mich persÃ¶nlich waren die Spotlight-Lupe und das neue Mitteilungszentrale-Icon in der MenÃ¼leiste immer Platzverschwendung. Gerade auf kleineren Bildschirmen kann es schnell mal passieren, dass stattdessen andere &ndash; mir wichtigere &ndash; MenÃ¼s der MenÃ¼leiste ausgeblendet wurden, wenn das eine oder andere Programm ordentlich viele MenÃ¼befehle zur VerfÃ¼gung stellte.
AuÃerdem ist gerade in den neueren Systemen die Spotlight-Lupe in der MenÃ¼leiste ein kleines Interface-Desaster:<br/>Bei einem Klick auf etwas in der MenÃ¼leiste geht man davon aus, dass hier ein MenÃ¼ ausklappt. Auf neueren Systemen Ã¶ffnet sich aber stattdessen ein Overlay in der Mitte des Bildschirmes. Eigentlich sollte Apple die Spotlight-Lupe schon lÃ¤ngst in ein UntermenÃ¼ verbannt oder es vollstÃ¤ndig entfernt haben (es gibt ja immerhin auch ein einfaches TastenkÃ¼rzel fÃ¼r Spotlight).
Wie bekommt man die Icons von Spotlight und der Mitteilungszentrale nun aus der MenÃ¼leiste?

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Vorschau: "Speichern unter..." statt Duplizieren!]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Vorschau_Sichern_unter_und_nicht_Duplizieren/</link>
	<pubDate><![CDATA[Fr CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Was habe ich schon geflucht... Ab MacOS X 10.7 Ã¤nderte Apple eine Funktion im Programm "Vorschau", die schon immer so war und in jedem anderen Programm so ist: Mit "Sichern unter..." bzw. Apfel-Shift-S erscheint der "Speichern"-Dialog und man kann das aktuelle Dokument unter anderem Namen und ggf. mit einem anderen Format speichern.
Aber Apple wÃ¤re (neuerdings) nicht Apple, wenn es sich nicht gerne von bewÃ¤hrtem trennt: In der Vorschau wird das aktuelle Fenster mit dem TastenkÃ¼rzel Apfel-Shift-S auf einmal dupliziert und der Fenstertitel wird editierbar, so dass man einen neuen Dateinamen eingeben kann (hatte ich noch in keinem anderen Programm gesehen, dass man im Fenstertitel rumpfuschen kann)...wobei die Datei dann noch immer nicht neu abgespeichert ist. Ein ziemliches Interface-Chaos und alles andere als intuitiv!<br/>Vor allem bin ich es auch aus jedem anderen Programm gewohnt, dass ich zum Zeitpunkt, wo ich "Speichern unter" aufrufe, schon einige Ãnderungen am Dokument gemacht habe und mir da ein Duplikat des bereits geÃ¤nderten Original-Dokumentes nichts mehr bringt, den am Ende habe ich zwei Dateien mit unterschiedlichem Dateinamen, aber gleichem Inhalt. 
Das ganz ist so wirr, wie mein Geschreibe im letzten Absatz.

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[fail2ban]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/fail2ban/</link>
	<pubDate><![CDATA[Mo CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Bei fail2ban handelt es sich um einen hilfreichen Serverdienst, der stÃ¤ndig diverse Log-Dateien analysieren und auf Basis der Logs Aktionen ausfÃ¼hren kÃ¶nnen.
Ich sehe meinen privaten Server schon seit geraumer Weile "leichten Angriffen" ausgesetzt, wo jeden Tag zig Requests auf die URLs http://meinheimserver.apfel-z.net/phpMyAdmin/, http://meinheimserver.apfel-z.net/wp-admin/, http://meinheimserver.apfel-z.net/pma/ etc rein kommen.<br/>Hier ist jemand auf der Suche nach phpMyAdmin, WordPress & Co, um SicherheitslÃ¼cken auszunutzen und sich Zugriff auf das System zu verschaffen.<br/>Abgesehen davon, dass phpMyAdmin unter ganz anderer URL zu finden und per .htaccess abgesichert ist, ist die ganze Geschichte doch leicht beunruhigend.
Zu finden sind diese Anfragen Ã¼brigens direkt in der Log-Datei /var/log/apache2/error_log oder in der gleichnamigen Log-Datei Ã¼ber das Log-Auswertungsprogramm "Konsole".<br/>In meinem Fall waren hier tÃ¤glich EintrÃ¤ge Ã¡ la
[error] [client 186.204.131.116] File does not exist: /Library/WebServer/Documents/meinheimserver.apfel-z.net/cgi
zu finden. Jeden Tag natÃ¼rlich mit anderer IP.

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Ruhezustand]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Ruhezustand/</link>
	<pubDate><![CDATA[So CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Als ich mein mein (spinnendes) MacBook Pro gegen ein gebrauchtes MacBook Pro 15" (2012) getauscht hatte (ich wollte weiterhin eines mit DVD-Laufwerk, mattem Display und pre-Augenkrebs-MacOS-10.10-System), wurde ich auf einmal von sporadischen Neustarts geplagt, die mein Laptop ab und an durchfÃ¼hrte, wÃ¤hrend er zugeklappt (im Ruhezustand) war.
Dies Ã¤uÃerte sich dadurch, dass ich den Laptop abends zuklappte und wenn ich ihn morgens wieder aufklappte, ab und an alle Programme beendet und ein Infodialog offen war, dass der Computer unerwarteterweise neugestartet wurde.
Ich hatte schnell den Energiesparmodus in Verdacht, da die Neustarts immer genau eine Stunde und Zehn Minuten nach dem Zuklappen passierten und im System-Log ein Eintrag war, dass es ein Problem beim Schreiben in die Auslagerungsdatei gab. Ãrgerlich bei einem System, das man ansonsten als sehr stabil kennt.
Ich konnte das Problem beheben, indem ich etwas an den Powermanagement-Einstellungen rumschraubte.

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[MacOS X 10.9 und der Einschaltknopf]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/MacOS_X_10_9_und_der_Einschaltknopf/</link>
	<pubDate><![CDATA[Sa CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Von meinem Ã¤lteren Laptop war ich noch gewohnt, kurz auf den Ausschaltknopf zu drÃ¼cken, worauf das Dialogfeld "MÃ¶chten Sie Ihren Computer jetzt ausschalten?" erschien. Dann kurz auf die Taste S fÃ¼r "Sleep", R fÃ¼r "Restart" oder Enter fÃ¼r "Ausschalten" gedrÃ¼ckt. Schnelle und praktische Sache, wie man es von Apple frÃ¼her gewohnt war.
Nach einem Laptop-Tausch und Upgrade auf MacOS 10.9 wurde das jahrelang BewÃ¤hrte von Apple leider geÃ¤ndert: Ein kurzer Druck auf die Ausschalttaste brachte gar nichts, die Taste zwei Sekunden drÃ¼cken, fÃ¼hrte den Laptop in den Ruhezustand (und man weiÃ dann nicht so recht "habe ich nun zu lange gedrÃ¼ckt und ihn "abgewÃ¼rgt"?).

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Eye-Fi-Karte geht nicht mehr?]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Eye_Fi_Karte_geht_nicht_mehr/</link>
	<pubDate><![CDATA[Di CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[In diesem Artikel hatte ich bereits die Eye-Fi-Karte lobend erwÃ¤hnt. An sich ein tolles StÃ¼ck Technik &ndash; eine SD-Karte, die alle aufgenommenen Fotos drahtlos von der Kamera zum Computer Ã¼bertrÃ¤gt. Alles im lokalen Netzwerk ohne Cloud-Murks.
...so dachte ich!<br/>Denn zum Einrichten der Karte benÃ¶tigt der Computer, der die Bilder spÃ¤ter herunterladen soll, eine Verbindung zum Eye-Fi-Server. Und dieser wurde zum 16. September 2016 deaktiviert.
Das hatte mich zuerst nicht sonderlich beunruhigt &ndash; eingerichtet ist bei mir alles schon seit Jahren. Wieso sollte die Karte nach dem Deaktivieren des Eye-Fi-Dienstes nicht mehr funktionieren?
Aber so war es dann doch: Nach dem 16. September weigerte sich mein Computer dank einer Sabotage von seitens des Herstellers, Bilder von der Kamera entgegenzunehmen. Backup-sei-dank konnte ich den Dienst allerdings re-aktivieren.

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Resource-Dateien aus Verzeichnissen entfernen]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Resource_Dateien_aus_Verzeichnissen_entfernen/</link>
	<pubDate><![CDATA[Mo CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Wurden Resourcen frÃ¼her noch in den Dateien selbst in einem Resource-Header festgehalten, sind sie seit MacOS X in separate (normalerweise unsichtbare) Dateien ausgelagert, die den selben Dateinamen mit einem vorangestellten ._ haben.
Normalerweise stÃ¶ren diese Dateien nicht, kÃ¶nnen aber einerseits zur Verwirrung beitragen, wenn man einem Windows-User einen Stapel Dateien auf seine Festplatte kopiert oder aber auch arg nerven, wenn man Filme und Musik auf einen DatentrÃ¤ger kopiert, diesen an sein TV-GerÃ¤t hÃ¤ngt und dann alle Dateien doppelt vorhanden sind und jede zweite Datei 0kB groÃ ist und sich nicht abspielen lÃ¤sst &ndash; das sind dann nÃ¤mlich die Mac-Resourcen-Dateien.

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[iPhone-Klingelton erstellen]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/iPhone_Klingelton_erstellen/</link>
	<pubDate><![CDATA[Sa CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Ich habe zwar selbst kein iPhone, wurde aber schon ein paar Mal gefragt, wie man denn so einen Klingelton fÃ¼r's iPhone erstellt.<br/>Und wieder einmal war ich Ã¼berrascht, wie umstÃ¤ndlich und kompliziert Apple das beim iPhone umgesetzt hat (wahrscheinlich, um die Leute eher zum teuren Klingeltonkauf im iTunes-Store zu bewegen).
Zum Vergleich bei meinem Android-Handy: Man nehme eine beliebige MP3-Datei, kopiere die per E-Mail, Bluetooth, USB-Verbindung, Dropbox oder wasauchimmer in den Ordner "Ringtones" und wÃ¤hle die Datei als Klingelton.<br/>Fertig.
FÃ¼r das iPhone benÃ¶tigt man erst einmal eine ganz spezielle Datei...

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Chrome-Tuning]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Chrome_Tuning/</link>
	<pubDate><![CDATA[Mo CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Normalerweise verwende ich Safari (bzw. Leopard Web Kit fÃ¼r die 10.5 und 10.6 Systeme), um den Internet-Dschungel zu erkunden. Ab und an fÃ¼hrt aber doch kein Weg an Chrome vorbei. Sei es eine schlecht programmierte Website, die zwingend den aktuellsten Chrome-Browser verlangt, ohne den es ihr schlichtweg nicht mÃ¶glich ist, Standardkonformes HTML anzuzeigen, oder fÃ¼r den Zugriff auf gmail, wo ich eine nette Chrome-Extension gefunden habe, die mir das gute alte gmail (das eher auf "praktisch", als auf "schick" getrimmt ist) auf den Bildschirm bringt.
Ein paar Dinge nerven mich an Chrome dann, wenn ich ihn verwende, immer wieder.<br/>Folgende LÃ¶sungen/Workarounds brachten mir fÃ¼r's erste etwas Linderung...allerdings ist nicht gewÃ¤hrleistet, dass sie aktuell noch funktionieren, da Google Meister darin ist, Dinge, die gut funktionieren, einfach mal abzuÃ¤ndern.

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Diverse Absender in Apple Mail (E-Mail-Aliase)]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Diverse_Absender_in_Apple_Mail_E_Mail_Aliase/</link>
	<pubDate><![CDATA[So CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Ein Grund, wieso ich irgendwann von Apple Mail als E-Mail-Client abgekommen bin, war unter anderem, dass es eigentlich unmÃ¶glich war, verschiedene E-Mail-Adressen als Absender zu verwenden (auÃer man legt mehrere Accounts an und de-aktiviert bei allen anderen den Mail-Abruf).<br/>Hat man eine eigene Domain, will man zum Beispiel nicht nur E-Mails mit dem Absender hans.maier@meinedomain.de versenden, sondern vielleicht auch mal mit dem Absender info@meinedomain.de oder ebay@meinedomain.de.
Wie ich hier schon erwÃ¤hnt hatte, bin ich nun nach Jahren doch wieder zu Apple Mail zurÃ¼ckgekehrt und bin heute darÃ¼ber gestolpert: E-Mail-Aliase gehen (nun) doch!

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[MagicMouse nutzbar machen]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/MagicMouse_nutzbar_machen/</link>
	<pubDate><![CDATA[Di CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[(Oder: Wie ich die MagicMouse zum zwei-Finger-Scrolling bewegen konnte)
Apples and Mouses...wohl keine so gute Kombination, denn meistens ist der Wurm drinne. Zwar nicht im Apfel, dafÃ¼r aber in der Maus.

Nie werden wir verstehen, was man sich bei dieser Maus in Hockey-Puck-Form gedacht hatte. Und das sogar noch zu Zeiten, als ein Mac-Nutzer in jedem Fall eine Person war, die fÃ¼r ihre kreative Arbeit eine prÃ¤zise Maus benÃ¶tigte.<br/>Ein paar Jahre spÃ¤ter folgte die Mighty Mouse. An sich keine schlechte Maus. Sie lag gut in der Hand, mit ihr legte Apple endlich sein Paradigma "eine Maus darf nicht mehr als eine Taste haben!" ab und auf so etwas Ã¤hnliches wie den Scroll-Ball hatte ich schon lange gewartet. Meine Begeisterung fÃ¼r den Scroll-Ball hielt sich allerdings von Anfang an in Grenzen. Von Apple hÃ¤tte ich ein Touch-Interface erwartet (was dann vier Jahre spÃ¤ter mit der Magic Mouse tatsÃ¤chlich RealitÃ¤t wurde).<br/>Bald stellte sich heraus: Dieser Scroll-Ball verdreckt ziemlich schnell und wird unbrauchbar. Eine Reinigung ist so gut wie unmÃ¶glich.

Auch wenn 6 Jahre nach EinfÃ¼hrung der Magic Mouse immer noch kein kabelgebundenes Modell auf dem Markt war (wieso immer Batterien/Akkus wechseln mÃ¼ssen, wenn die Maus sowieso immer neben der Tastatur liegt?) und ich nur sehr ungerne von der ergonomischen Mighty Mouse zur kantigen Magic Mouse wechselte, wurde es dann doch mal an der Zeit, da Scrollen immer mehr und mehr zur Tortur wurde (eigentlich ein Luxusproblem, wenn ich genauer darÃ¼ber nachdenke) und der Kauf einer Magic Mouse das kleinere Ãbel war, bevor es nur noch das Nachfolgemodell Magic Mouse 2 zu kaufen gibt (welche bei einem leeren Akku unbrauchbar wird: Ein Wechsel des Akkus ist nicht mÃ¶glich und der Anschluss des Ladekabels befindet sich unten an der Maus; diese Maus lÃ¤sst sich produktiv nur nutzen, wenn man sich gleich zwei StÃ¼ck zulegt. Da hat Apple mal wieder einen Volltreffer gelandet!).
Lange Rede, kurzer Sinn: Auf einmal war ich mit einer schnurlosen Magic Mouse konfrontiert, die nun endlich das lang ersehnte Touch-Interface zum Scrollen bot, welches meiner Ansicht nach allerdings etwas zu einfach funktionierte: Ab und an fÃ¼hrte ein Klick im Layout- oder Grafik-Programm eher zu einem versehentlichen Scrollen und man befand sich ganz wo anders im Dokument (definitiv kein Luxusproblem mehr).<br/>Ich kann nicht verstehen, dass ein Jeder so zufrieden mit dieser Maus ist. Sie scrollt stÃ¤ndig in meinen Dokumenten umher, obwohl sie das nicht tun soll und ihre Bauweise ist fÃ¼r die Hand keine Schmeichlerei mehr.<br/>Gegen die Bauweise kann ich leider nichts weiter ausrichten &ndash; vielleicht sollte ich so langsam zur Einsicht gelangen, dass eine Maus nicht unbedingt von Apple sein muss &ndash; das lÃ¤stige Scroll-Problem konnte ich aber mit Hilfe eines Software-Tools lÃ¶sen.

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[VNC/Screensharing: Zwischenablage Ã¼bertragen]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/VNC_Screensharing_Zwischenablage_bertragen/</link>
	<pubDate><![CDATA[Di CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Wahrscheinlich nutzen nicht viele das MacOS-eigene Programm "Bildschirmfreigabe", um via (leicht aufgebohrtem) VNC auf andere Macs zuzugreifen.<br/>Ich verwende es stÃ¤ndig, um auf meinen macMini-Server zuzugreifen.

In Ã¤lteren Versionen bis MacOS X 10.6 konnte man in der Fensterleiste zwei Buttons hinzufÃ¼gen, um die lokale Zwischenablage an den entfernten Rechner zu senden oder die Zwischenablage des entfernten Rechners in die lokale Zwischenablage zu holen (siehe Bild rechts). So wanderte mit einem Klick ein Link von aus der Zwischenablage meines Laptops in den Downloadmanager des Servers.
In spÃ¤teren Versionen wurde aus den beiden separaten Buttons ein AufklappmenÃ¼.<br/>Wieso auch immer: In der Titelleiste herrscht nicht gerade Platzknappheit. Jedenfalls ist seit dem ein unnÃ¶tiger Klick mehr vonnÃ¶ten. Dazu kommt, dass ich die Bildschirmfreigabe meist im Vollbildmodus aktiv habe und man erst mit der Maus etwas am Bildschirmrand "rumkratzen" muss, bis MenÃ¼ und Fenstertitel erscheinen. Aus einem Klick, der bisher einen Sekundenbruchteil dauerte, wurden inzwischen heftiges Mausgeschiebe und eine Klickerei, die sicherlich 5 Sekunden benÃ¶tigen.<br/>Der Trick, dem MenÃ¼befehl "Zwischenablage senden" via Systemeinstellungen > Tastatur einem TastaturkÃ¼rzel zuzuweisen, funktioniert hier leider nicht (der das TastenkÃ¼rzel an den Server gesendet wird, statt lokal auf dem Laptop Beachtung zu finden).
In den neusten Versionen von MacOS X werden die Zwischenablage des lokalen und entfernten Macs automatisch synchronisiert, wenn man Bildschirmfreigabe verwendet. Da ich mir wegen dieses kleinen Features allerdings nicht das groÃe Ãbel auf den Laptop holen will, habe ich mir mit einem Skript beholfen.

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[iCal: Benachrichtigungs-Uhrzeit fÃ¼r ganztÃ¤gige Ereignisse]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/iCal_Benachrichtigungs_Uhrzeit_f_r_ganzt_gige_Ereignisse/</link>
	<pubDate><![CDATA[Di CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Hinweis:<br/>Die beschriebene Vorgehensweise scheint wohl leider nicht zu funktionieren. Obwohl die Ãnderungen in der beschriebenen Datei Sinn machen, Ã¤ndert das bei mir nichts am Verhalten von iCal.
<br/><br/>

Keine Ahnung, was sich Apple da mal wieder bei gedacht hat: Wieso kann man die Uhrzeit fÃ¼r Benachrichtigung der ganztÃ¤gigen Ereignisse nicht Ã¤ndern? Und wieso gerade 9 Uhr?<br/>
Ich habe recht viele ganztÃ¤gige Ereignisse im Kalender stehen, wie etwa Geburtstage (auch von Leuten, die nicht unbedingt im Adressbuch vorkommen), MÃ¼llkalender, "heute StromzÃ¤hler ablesen und melden", usw...<br/>Nicht immer hat man eine Uhrzeit parat und oft kann es sich einfach sparen, eine Uhrzeit festlegen zu mÃ¼ssen.
Die MÃ¶glichkeit, auch an ganztÃ¤gige Ereignisse erinnert zu werden, ist an sich ja prima, nur bringt es mir nichts, wenn ich daran schon am Vorabend erinnert werde (wÃ¤hrend dem Schlaf wird mein GedÃ¤chtnis gelÃ¶scht) oder mein Mac mich erst ab 9 Uhr erinnert (wo ich schon im BÃ¼ro sitze; was dazu fÃ¼hrt, dass die Meldung dann erst am Abend erscheint, wo es schon zu spÃ¤t ist, den MÃ¼lleimer raus zu stellen...immerhin noch nicht zu spÃ¤t, um noch kurzfristig zum Geburtstag zu gratulieren).
Wieso ist die Uhrzeit an der abgebildeten Stelle nicht frei wÃ¤hlbar?<br/>Zum GlÃ¼ck: Wenn schon nicht in den iCal-Einstellungen, dann immerhin mit einem kleinen Hack.

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Hack des Tages: Automatisch Anrede bei E-Mail Antwort in Entourage]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Hack_des_Tages_Automatisch_Anrede_bei_E_Mail_Antwort/</link>
	<pubDate><![CDATA[Mi CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Zur Etikette beim E-Mail-Verkehr gehÃ¶rt fÃ¼r mich (wenn es sich nicht gerade um einen "Pseudo-Chat" handelt), die E-Mail mit einer Anrede ("Hallo Xaver") zu beginnen und mit einem Schluss-MfG ("GruÃ &ndash; Erwin") zu beenden.<br/>Je nachdem, ob man per Du ist natÃ¼rlich mit Vornamen oder Nachnamen.
Besonders in der Firma kam mir bei tÃ¤glich dutzenden E-Mails mal die Frage "kann ich mir das Getippe nicht sparen und wieso muss ich mir bei 'Herr Kulczynski' immer wieder auf's Neue einen abbrechen?" auf.
Es sind die kleinen Hacks, die einem das TagesgeschÃ¤ft erleichtern.<br/>Anbei eine Anleitung, wie Anrede und Schluss-GruÃ gleich in die E-Mail rein geschrieben werden, wenn man eine E-Mail mittels Apfel-R beantwortet.<br/>LÃ¤uft bei mir unter Entourage, sollte aber auch mit dem neueren Outlook funktionieren.

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Mehrere Subdomains hosten]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Mehrere_Subdomains_hosten/</link>
	<pubDate><![CDATA[Mi CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Diese Seite hier wird zwar direkt bei Strato gehostet, allerdings leite ich eine Subdomain an meinen heimischen Mac. Dies geht in der Kombination Strato/Fritz!Box recht einfach.

Zuerst bei Strato zur Domain-Verwaltung und bei der gewÃ¼nschten Domain auf "verwalten" klicken.
&nbsp;

"Subdomain anlegen" auswÃ¤hlen, gewÃ¼nschten Namen eingeben und anlegen.
&nbsp;

Nun etwas unschÃ¶n gelÃ¶st: Um die Subdomain einzurichten muss ich erst wieder zurÃ¼ck zur Domain-Verwaltung.
Von dort verwalte ich dann die eben angelegte Subdomain.
&nbsp;

Unter den DNS-Einstellungen DynamicDNS verwalten...
&nbsp;

...und aktivieren.
&nbsp;

Nun noch das ganze auf der Fritz!Box einrichten.<br/>Unter Internet > Freigaben > Dynamic DNS lÃ¤sst sich der Strato-Account sehr einfach anlegen.<br/>Noch die gewÃ¼nschten Ports an den gewÃ¼nschten Server weiterleiten.
Fertig.
Was, wenn ich nun noch eine zweite Sub-Domain anlegen will, die ebenfalls in mein Heimnetz und/oder ebenfalls auf meinen Server geleitet werde soll?
Auch keine groÃe Sache...

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Mail Signaturen in Apple Mail importieren]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Mail_Signaturen_in_Apple_Mail_importieren/</link>
	<pubDate><![CDATA[So CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Ich hatte irgendwann mal angefangen, interessante Zitate zu sammeln, die ich vor Jahren, als ich noch Microsofts Entourage verwendet hatte, immer im Zufallsprinzip als Signatur an meine E-Mails angehÃ¤ngt hatte.
Nach dem Umstieg von einem zum anderen E-Mail-Programm (man will ja immer mal was Neues testen), ging mir diese FunktionalitÃ¤t flÃ¶ten.<br/>Entweder unterstÃ¼tzte das E-Mail-Programm nur eine Signatur oder die Signaturen lieÃen sich nicht zufÃ¤llig auswÃ¤hlen oder ich bekam die 200 vorhandenen Zitate nicht importiert.
Letzteres gilt besonders fÃ¼r Apples Mail. Bietet inzwischen so alles, was man sich von einem E-Mail-Programm wÃ¼nscht, importieren und exportieren kann man seine Signaturen allerdings nicht.
Nach einem kleinen Blick in den Library-Ordner habe ich dafÃ¼r ein kleines Skript geschrieben, mit welchem man Signaturen in Apple Mail importieren kann.

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Programme auch mit MacOS X 10.7 und spÃ¤ter aus dem Dock entfernen]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Programme_auch_mit_MacOS_X_10_7_und_sp_ter_aus_dem_Dock_entfernen/</link>
	<pubDate><![CDATA[Do CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Vielleicht erleben hier einige den selben "Aha"-Effekt, den ich vor kurzem hatte:
Als ich mich das erste Mal mit einem Mac neueren Systems auseinandersetzen musste und das Dock etwas aufrÃ¤umen wollte, Ã¼berkam mich gleich das erste Grauen:<br/>Die Programme lassen sich nicht mehr aus dem Dock rausziehen!
Jedes Mal KontextmenÃ¼ > Optionen > Aus dem Dock entfernen und das bei so viel unnÃ¼tzem Zeug im Dock einer Neuinstallation &ndash; spinnt ihr?
Zum GlÃ¼ck wurde die MÃ¶glichkeit, Programme per Drag & Drop aus dem Dock zu verbannen nicht entfernt, sondern nur vor versehentlicher Benutzung geschÃ¼tzt (wie oft wundern sich Newbees Ã¼ber Programme, die "auf einmal" aus dem Dock verschwunden sind und fragen sich durch, wie sie ihr Programm wieder "installiert" bekommen?):

Man muss das Programm ab MacOS X 10.7 aus dem Dock ziehen, dann aber etwa eine Sekunde warten, bis das kleine Verpuffungs-WÃ¶lkchen beim weggezogenen Icon erscheint und lÃ¤sst es erst dann los. Puff!]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Kein HTML5-Video-Autoplay in Safari]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Kein_HTML5_Video_Autoplay_in_Safari/</link>
	<pubDate><![CDATA[So CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Es ist unglaublich, aber seit Jahren schon muss man sich von selbst abspielenden Videos auf Websites gÃ¤ngeln lassen. So mancher Browser bietet monatlich ein Update in Form einer komplett neuen Versionsnummer, doch dass HTML5-Videos nicht automatisch loslegen (kÃ¶nnen), sobald eine Seite geladen ist, das scheint in Ding der UnmÃ¶glichkeit fÃ¼r die Browser-Programmierer.
HTML5 und der Verzicht auf Flash bringt in diesem Fall nicht nur Vorteile mit sich: FrÃ¼her mit Flash (bzw. einem Browser, der kein HTML5-Video abspielen kann) waren nervige Videos in Safari schnell mit einem Plugin wie PluginCustoms oder ClickToPlugin blockiert.<br/>Aber schon seit Jahren setzen Websites was die eingebundenen Videos betrifft immer mehr auf den HTML5-Standard, was an sich ja keine schlechte Sache wÃ¤re, wenn es hier nicht nur die dÃ¤mliche MÃ¶glichkeit geben wÃ¼rde, dass diese Videos &ndash; ob es der Seitenbesucher nun will oder nicht &ndash; sofort loslegen kÃ¶nnen...und keiner der groÃen Browser die MÃ¶glichkeit bietet, das in den Einstellungen irgendwo generell zu verbieten.
Da sich nach einigen Jahren immer noch kein richtiges Plugin fÃ¼r Safari das Licht der Welt erblickt hat, welches nerviges Autoplay verbietet (abgesehen vielleicht vom JSBlocker... aber der ist mir fÃ¼r diesen einen Anwendungsfall irgendwie zu viel des Guten und funktioniert in Safari 5.0.5 nicht) habe ich mir ein eigenes UserScript geschrieben.
Um dieses UserScript verwenden zu kÃ¶nnen, ist allerdings fÃ¼r Safari &#8805;5.1 die Browser-Erweiterung TamperMonkey, bzw. fÃ¼r Safari ]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Finder-Fenster duplizieren]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Finder_Fenster_duplizieren/</link>
	<pubDate><![CDATA[So CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Bei allen, die ich kenne und deren Mac ich nicht selbst eingerichtet hatte, de-aktiviert: Die Finder-Einstellung "Ordner immer in neuem Fenster Ã¶ffnen".
Sagen wir mal, diese Option zu aktivieren ist die klassische Mac-Art, sich durch Verzeichnisse zu hangeln (bis MacOS X aufkam, war es normal, dass sich beim Doppelklick auf einen Ordner ein neues Fenster Ã¶ffnet), und diese Option zu de-aktivieren (was bei einer Neuinstallation inzwischen Standard ist) ist der Windows-Way-of-life, denn auch in Windows war es schon immer normal, dass sich beim Doppelklick auf einen Ordner dessen Verzeichnisinhalt im aktuellen Fenster Ã¶ffnet und kein neues Fenster geÃ¶ffnet wird.<br/>Alles hat so seine Vor- und Nachteile &ndash; umso besser, dass Apple einem (noch) die Wahl lÃ¤sst. 
Bis vor kurzem lies ich Ordner immer in einem neuen Fenster Ã¶ffnen. War ich seit System 7 so gewohnt, war meist praktisch, wenn man mal eine Datei von einem Ordner in einen Ãber-Ordner schieben wollte (die entsprechenden beiden Ordner zum Verschieben waren ohne weiteres Zutun offen). Ansonsten hielt ich einfach die Wahl-Taste gedrÃ¼ckt und der angeklickte Ordner wurde im aktuellen Fenster geÃ¶ffnet.
Aber man ist ja offen fÃ¼r alles und wieso nicht nach 20 Jahren alte Gewohnheiten Ã¼ber Board werfen? Was mich inzwischen nÃ¤mlich irritierte war, dass diese Option bei jedem anderen, bei dem ich mal etwas am Mac machen musste, de-aktiviert war, was ziemlich nervig sein kann, wenn man per VPN-Leitung auf die anderen Rechner zugreift (Fenster Ã¶ffnet sich bei gewohnt gedrÃ¼ckter Wahltaste nun doch mit Animation im neuen Fenster, was bei langsamer Internetverbindung eine Ewigkeit dauert).<br/>Manchmal muss man halt doch mit der Masse schwimmen.
Was mich aber sofort nervte, als ich die seit 20 Jahren gewohnte Funktion ausschaltete: Ich will eine Datei aus dem aktuellen Fenster zwei Ebenen hÃ¶her ablegen...wo ist mein Zielfenster? Neues Fenster Ã¶ffnen...Mist, jetzt bin ich wieder irgendwo ganz anders in der Verzeichnis-Hierarchie (nÃ¤mlich in meinem Home-Ordner...oder im schlimmsten Fall bei "Alle meine Dateien").
Praktisch wÃ¤re doch beim Ãffnen eines neuen Fensters, dass es zu der Stelle springt, die das vorderste Fenster auch gerade zeigt?<br/>Dank Butler habe ich dies so hinbiegen kÃ¶nnen...

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Library-Ordner im Finder wieder anzeigen; Dateien und Ordner verstecken]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Dateien_verstecken/</link>
	<pubDate><![CDATA[So CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Einen neuen Furz, den sich Apple ab MacOS X 10.7 hat einfallen lassen, war es, den persÃ¶nlichen Library-Ordner ~/Library/ zu verstecken.
Laut Apple will man hier den User vor sich selbst schÃ¼tzen, so dass er keine wichtigen Dateien lÃ¶scht.<br/>Dabei ist der Ordner ~/Library/ noch der am wenigsten kritische System-Ordner. Weitaus kritischer wÃ¤re ein nicht-fachmÃ¤nnischer Eingriff in /Library/ oder /System/. Ãnderungen innerhalb dieser beiden Ordner kann man zwar nur mit Administrator-Kennwort durchfÃ¼hren, doch dieses haben die meisten User aus Erfahrung sowieso in der Hand und geben es gerne auch nach Aufforderung ein, ohne zu wissen, wieso diese Aufforderung denn erscheint.
Wieso Apple /Library/ oder /System/ nicht versteckt...keine Ahnung.<br/>Hauptsache, man kann ~/Library/ wieder im Finder einblenden. DafÃ¼r ist im Terminal nur ein kurzer Befehl vonnÃ¶ten:
chflags nohidden ~/Library/

Im Gegenzug mÃ¶chte man vielleicht auch mal eine Datei oder ein Verzeichnis verstecken.<br/>Hier stÃ¶rt mich oft das Verzeichnis /opt, welches beim Installieren zusÃ¤tzlicher Unix-Utilities (z.B. macports) angelegt wird.

sudo chflags hidden /opt
]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[BootfÃ¤gigen USB-Stick mit MacOS X 10.9 erstellen]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Bootf_gigen_USB_Stick_mit_MacOS_X_erstellen/</link>
	<pubDate><![CDATA[So CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Dieser Artikel beschreibt das Vorgehen, einen USB-Stick mit dem System in Version 10.9 zu erstellen.<br/>Bei den darauffolgenden Systemen hat sich das Vorgehen geÃ¤ndert. Wie es ab macOS 10.10 funktioniert ist in diesem Artikel nachzulesen.

Was hatte ich frÃ¼her die Windows-User immer belÃ¤chelt, wenn ihre Windows-98-Maschine nicht mehr starten wollte und keine System-CD zur Hand war, da diese nicht unbedingt im Lieferumfang enthalten war.
Seit einigen Jahren liefert aber auch Apple keine System-DVD mehr mit. Die DVD ist nicht mehr "schick", BlueRays will man nicht und einen USB-Stick mitzuliefern findet Apple wohl auch nicht so schick. SpÃ¤testens bei den neuen MacBooks mit USB3.1 wÃ¼rde man sowieso vergeblich versuchen, einen ordinÃ¤ren USB-Stick einzustÃ¶pseln.
Die Wiederherstellung per Internet, die sich Apple als LÃ¶sung einfallen lassen hat, ist keine wirkliche Alternative. Nicht jeder hat einen 100MBit-Anschluss und meistens gerÃ¤t man in Schwierigkeiten, wenn sowieso kein Breitband-Internet-Zugang in der NÃ¤he ist &ndash; sei es im Urlaub oder auf GeschÃ¤ftsreise.<br/>Versucht man seinen Mac ausgerechnet an dem Tag wiederherzustellen, an dem ein neues Mac-Betriebssystem erscheint, kann man dies dank Ã¼berlasteter Server wahrscheinlich sowieso vergessen.
Meine erste und letzte Neu-Installation von MacOS X via Internet-Wiederherstellung hatte um die 8 Stunden gedauert. Traurige neue Welt.<br/>Noch dazu war die Installation nur mit Schwierigkeiten versehen, da ich einen Laptop mit bestehendem MacOS X 10.9 neu installieren wollte, obwohl ich MacOS X 10.9 Ã¼ber meinen AppStore-Account nie bezogen hatte und MacOS X 10.9 nun auch nicht mehr im AppStore zur VerfÃ¼gung steht. Was hatte ich geflucht...
Wenn Apple keine Lust hat, muss man selbst ran. Mit einem 8GB-USB-Stick ist relativ schnell eine Starthilfe gebastelt, welche einem im Notfall viel Zeit spart und Nerven schont. Vorausgesetzt, man hat kein neues MacBook mit USB3.1-Port oder dafÃ¼r immerhin im Notfall zusÃ¤tzlich ein USB-Hub zur Hand.


Achtung: Wer dies bereits mal vor dem 24. Oktober 2019 gemacht hatte, wird sich, wenn er den System-Stick mal benÃ¶tigt, wundern, dass er nicht mehr funktioniert.<br/>Bedingt durch ein abgelaufenes Zertifikat ist der USB-Stick nutzlos geworden und man muss nun diese ganze Geschichte nochmals mit einem frisch von Apple heruntergeladenen Installer durchfÃ¼hren, um wieder einen funktionierenden System-Stick zu haben.<br/>Ich hasse diesen Zertifikats-Mist!


]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Text transformieren (Kleinbuchstaben, GroÃbuchstaben, etc) mit Butler]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Text_transformieren_Kleinbuchstaben_Gro_buchstaben_etc_mit_Butler/</link>
	<pubDate><![CDATA[Di CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Immer wieder kommt es vor, dass ich mir irgendwoher Text kopiere, der versal (komplett in GROSSBUCHSTABEN) geschrieben ist und den ich gerne komplett in Kleinbuchstaben oder &ndash; wie man es sonst von der deutschen Sprache kenn &ndash; mit dem ersten Buchstaben in groÃ und dem Rest in klein hÃ¤tte.
Viele Textverarbeitungsprogramme bieten entsprechende Funktionen an, den markierten Text dementsprechend zu transformieren, aber oft will man den gewÃ¼nschten Text in ein ganz anderes Programm einfÃ¼gen, welches diesen Funktionsumfang nicht bietet.
Ich habe mir hierfÃ¼r etwas gebastelt, welches den Inhalt der Zwischenablage von jedem gewÃ¼nschten Programm aus anpasst. Alles, was man braucht, ist mein kleiner Freund Butler.

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[GPS-Koordinaten von Bild anzeigen]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/GPS_Koordinaten_von_Bild_anzeigen/</link>
	<pubDate><![CDATA[Di CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Wenn man nicht gerade eine Bild-Bibliothek wie iPhoto oder Picasa verwendet, tut man sich schwer damit, "mal schnell" nachzuschauen, wo das betreffende Bild denn geschossen wurde, das man sich da gerade in der Vorschau oder im Finder ansieht.
Leider ist Vorschau (zumindest bis MacOS X 10.6) nicht gerade sehr Skript-freudig, so bleibt mir nur, die nÃ¤heren Informationen vom Finder aus aufzurufen.
Der Plan: Mit Hilfe meines kleinen Freundes Butler eine neue Tastenkombination im Finder (z.B. Apfel-G wie GPS oder Geo), welche automatisch eine Google-Maps-Seite in Safari Ã¶ffnet, auf der die Position zu sehen ist, an der das Bild aufgenommen wurde (falls Geo-Informationen in den EXIF-Daten vorhanden sind).

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Trick 17: Datei im Papierkorb Ã¶ffnen]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Trick_17_Datei_im_Papierkorb_ffnen/</link>
	<pubDate><![CDATA[Mi CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Eine dÃ¤mliche EinschrÃ¤nkung in MacOS X: Dateien im Papierkorb lassen sich nicht Ã¶ffnen.<br/>Wie oft wollte ich schnell einen Blick in eine fortgeworfene Datei werfen &ndash; sei es, um den Unterschied zu einer aktuellen Datei anzuschauen oder nochmals einen Blick rein zu werfen, ob ich mit dem Wegwerfen doch etwas zu voreilig war. Aber nein, das Dokument konnte nicht geÃ¶ffnet werden, da es sich im Papierkorb befindet. Ich muss es erst wieder aus dem Papierkorb holen, um es zu Ã¶ffnen. Wie umstÃ¤ndlich &ndash; eine unnÃ¶tige EinschrÃ¤nkung ohne technischen Hintergrund!<br/><br>
Eher per Zufall bin ich eben drauf gekommen:<br/>Ich habe eine Datei aus dem Papierkorb in's Dock gezogen (Bereich links neben dem Papierkorb) und dann von dort aus geÃ¶ffnet. Eigentlich hatte ich mich nur verklickt, als ich die Datei wieder aus dem Dock entfernen wollte, aber der Klick hatte die Datei doch tatsÃ¤chlich geÃ¶ffnet, obwohl sie im Papierkorb liegt.<br/>Eine relativ schnelle MÃ¶glichkeit, eine Datei, die sich im Papierkorb befindet, zu Ã¶ffnen. Wobei es sich natÃ¼rlich darÃ¼ber streiten lÃ¤sst, ob man sie in der Zeit nicht auch auf den Desktop gezogen hat...<br/><br>Alternativ: Papierkorb nicht durch Anklicken des Dock-Papierkorb-Icons Ã¶ffnen, sondern Ã¼ber den Finder, MenÃ¼befehl Gehe zu > Gehe zum Ordner...<br/>Dann den Ordner ~/.Trash Ã¶ffnen (sofern die Datei von der lokalen Festplatte aus in den Papierkorb befÃ¶rdert wurde).

Oder Ã¶ffnen light: Nur einen Blick per QuickLook in die Datei werfen. Das funktioniert zum GlÃ¼ck.]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Programm aus Website erstellen]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Programm_aus_Website_erstellen/</link>
	<pubDate><![CDATA[Sa CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Die Grenzen zwischen (kompilierten) Mac-Programmen und einer Website verschwimmen. Viele Websites bieten inzwischen einen Funktionsumfang, den man bis vor einigen Jahren nur von "richtigen" Programmen gewohnt war. Google Text & Tabellen ist dafÃ¼r ein gutes Beispiel. Diese sogenannten Web-Applications kÃ¶nnen sich inzwischen dank Google Chrome sogar im Mac-Dock einnisten und Ã¶ffnen die entsprechende Website in Google Chrome, sobald man sie "Ã¶ffnet".
Doch man mÃ¶chte vielleicht nicht unbedingt zig Browser-Fenster/-Tabs mit den meist genutzten Web-Anwendungen offen haben, sondern diese als eigenstÃ¤ndige Programm-Icons im Dock fÃ¼r den "Zugriff mit einem Klick" platziert haben.

Ich habe bei mir zum Beispiel aus WhatsApp Web, Google Keep und meiner selbstgebastelte Einkaufsliste eigenstÃ¤ndige Pseudo-Programme erstellt.
Zwei LÃ¶sungen dafÃ¼r mÃ¶chte ich nun vorstellen.

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[AuÃerhalb der eigenen Wohnung platziertes Backup des Backups]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Au_erhalb_der_eigenen_Wohnung_platziertes_Backup_des_Backups/</link>
	<pubDate><![CDATA[Mo CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Das Wichtigste, das einem heutzutage nach dem Geld wohl verloren gehen kann, sind die eigenen Daten. Ich hatte einmal vor vielen Jahren einen schmerzlichen Datenverlust hinnehmen mÃ¼ssen, als mein iBook (erster Generation) nicht mehr starten wollte und der Apple-Support noch nicht viel von Datensicherung hielt: Festplatte gelÃ¶scht und ein neues System aufgespielt. Was hatte ich mich geÃ¤rgert!
Seitdem heiÃt das Credo: Backup, Backup, Backup!<br/>Zumindest am Mac ist die Backup-Funktion dank TimeMachine schnell eingerichtet. Dazu braucht man nicht mal eine teure TimeCapsule &ndash; eine einfache Netzwerkfestplatte ist fÃ¼r ein Drittel des Preises einer Apple TimeCapsule zu haben.
Ein einfaches Backup ist aber auch nicht alles. Man sollte sich fragen, was nach einem Einbruchsdiebstahl, Brand oder Wasserschaden (mal abgesehen vom eigentlichen UnglÃ¼ck) schlimmer ist: Der Verlust der Hardware oder der damit eingehende Verlust aller darauf gespeicherten Daten.<br/>Den Verlust meines MacMini-Servers kÃ¶nnte ich vielleicht noch verkraften (auch wenn ich mir wohl erst einmal Urlaub nehmen mÃ¼sste, um alle Dienste auf einem neuen Computer wieder aufzusetzen), aber sÃ¤mtliche Urlaubs- und Familien-Bilder seit den 80ern, die (sehr umfangreiche) Musik-Sammlung, diverse Dokumente, Skripte und Formulare...da wÃ¼rde ich wahrscheinlich auch 20 Jahre spÃ¤ter noch fluchen.
Deshalb: Neben dem ersten Backup, das den einfachen Datenverlust (versehentliches LÃ¶schen, technischer Defekt der primÃ¤ren Daten-Festplatte, ...) absichert, sollte noch ein zweites Backup existieren, das an einem geographisch entfernten Ort aufbewahrt wird.

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Im Papierkorb suchen]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Im_Papierkorb_suchen/</link>
	<pubDate><![CDATA[Do CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Sinn und Zweck des Papierkorbs ist es eigentlich, dass man Dateien, von denen man mal dachte, dass man sie eigentlich nicht mehr benÃ¶tigt, doch spÃ¤ter wieder zurÃ¼ckholen kann...sofern man den Papierkorb zwischenzeitlich noch nicht entleert hat.<br/>Und zwar unkompliziert ohne "aus einem Backup wiederherstellen".
Nach dem Umstieg vom klassischen MacOS zu MacOS X ging erst die "ZurÃ¼cklegen"-Funktion flÃ¶ten (die eine in den Papierkorb gelegte Datei wieder an genau den ursprÃ¼nglichen Ort zurÃ¼ck legt), wurde dann aber irgendwann in MacOS X 10.4 oder 10.5 wiederbelebt.
Was mich selbst aber immer wieder stÃ¶rt:<br/>Der Papierkorb lÃ¤sst sich nicht durchwÃ¼hlen...oder eher durchsuchen!

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[ImageMagick auf Apache nutzen]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/ImageMagick_auf_Apache_nutzen/</link>
	<pubDate><![CDATA[Sa CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Auf meinem heimischen Webserver will ich automatisch generierte svg-Dateien in png-Dateien umwandeln. Ein einfacher Job fÃ¼r ImageMagick. Jetzt muss man nur noch PHP dazu bringen, die Imagick-Klasse zu verwenden...

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[LaunchAgents und LaunchDaemons]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/LaunchAgents_und_LaunchDaemons/</link>
	<pubDate><![CDATA[Mo CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[launchd ist das Tool in MacOS X, wenn es darum geht, Prozesse im Hintergrund zu starten &ndash; sei es in gewissen Intervallen oder beim Systemstart.<br/>Eigentlich war ich eher Fan von crontab, welches einfacher zu konfigurieren und verwalten war, allerdings ab MacOS X 10.5 durch das mÃ¤chtigere launchd abgelÃ¶st wurde.
Immer wieder muss ich in Ã¤ltere launchd-Konfigurationen hineinschauen, weil mir der eine oder andere Parameter entfallen ist, deshalb will ich den LaunchDaemons und LaunchAgents nun mal einen Artikel widmen.

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[mqtt2db]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/mqtt2db/</link>
	<pubDate><![CDATA[Do CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[In diesem Artikel hatte ich bereits ausfÃ¼hrlich Ã¼ber das mqtt-Protokoll geschwÃ¤rmt. 
Einen kleinen Mangel (den man allerdings nicht wirklich "Mangel" nennen kann, da es auf Grund des Protokolles halt nun mal so ist) will ich im Folgenden beheben:<br/>Per mqtt abgesetzte Nachrichten werden nicht in einer Datenbank Ã¡ la mysql gespeichert. Als Fallbeispiel: Ich kann mir zwar den Infokanal eines Temperatursensors abonnieren und die aktuelle Temperatur sehen; wie die Temperatur allerdings vor einem Tag war, kann ich nicht mehr abrufen. Geschweige denn, ein Verlaufsdiagramm erstellen.
Also schauen wir, dass wir Werte bestimmter Topics in eine Datenbank (bei mir gewohntsbedingt immer noch bevorzugt mysql) bekommen.
Witzigerweise habe ich just, als ich diesen Artikel schreibe, und nachdem ich mir zuvor lange darÃ¼ber Gedanken gemacht habe, wie ich die Speicherung bewerkstelligen will, hier auf github ein fertiges Skript gefunden. Mist.

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[GlimmerBlocker und LittleSnitch unter einem Dach vereint: Reviseted]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/GlimmerBlocker_und_LittleSnitch_unter_einem_Dach_vereint_Reviseted/</link>
	<pubDate><![CDATA[Di CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Info: Dies ist eine Ã¼berarbeitete Version dieses Artikels.

LittleSnitch gehÃ¶rt fÃ¼r mich nun schon seit einigen Jahren zum unverzichtbaren Repertoire. Wer LittleSnitch selbst nicht einsetzt, fÃ¼r den ist dieses Tutorial Ã¼berflÃ¼ssig.
Ebenfalls Ã¼berflÃ¼ssig ist dieses Tutorial, sollte manÂ GlimmerBlockerÂ nicht verwenden. 
Ebenso Ã¼berflÃ¼ssig: Nutzt man Firefox, Chrome oder einen anderen Browser fÃ¼r sein persÃ¶nliches Web-Erlebnis, bei welchen man separate Proxy-Einstellungen tÃ¤tigen kann, und trÃ¤gt statt in den System-Proxy-Einstellungen nur in diesem Browser GlimmerBlocker als Proxy ein, so erledigt sich dieses Tutorial ebenfalls.
Sowohl GlimmerBlocker wie auch LittleSnitch sind schon seit einiger Zeit ein unverzichtbares Must-Have geworden. Allerdings...oder zum GlÃ¼ck?...ist mir aufgefallen, dass LittleSnitch und GlimmerBlocker zusammen nicht so ihren Dienst verrichten, wie sie eigentlich sollten.Â 

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Bestimmte Websites Ã¼ber fremden Proxy Ã¶ffnen]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Bestimmte_Websites_ber_fremden_Proxy_ffnen/</link>
	<pubDate><![CDATA[Di CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Ab und an kann es sinnvoll sein, eine Website Ã¼ber einen Proxy aus einem anderen Land zu Ã¶ffnen. Vorgefertigte LÃ¶sungen in Form von Browser-Plugins gibt es fÃ¼r YouTube bereits zuhauf (um Videos anschauen zu kÃ¶nnen, bei denen sonst nur "Sorry, leider nicht in Deutschland" zu lesen ist). Bei anderen Websites tappt man allerdings meist im dunkeln und muss auf den gewÃ¼nschten Content verzichten.
Dank GlimmerBlocker kann man fÃ¼r alle mÃ¶glichen Websites einen bestimmten Proxy-Server definieren. Einzige EinschrÃ¤nkungen:Funktioniert nicht bei https-Verbindungen (da GlimmerBlocker nur http-Content modifiziert)Man muss GlimmerBlocker natÃ¼rlich installiert habenDas mit der Proxy-Server-Suche ist so eine Sache: Die meisten gefundenen sind, wenn man sie mal braucht, offline oder sehr sehr langsam, so dass auch die Google-Startseite einige Sekunden braucht, bis sie geladen ist

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[mqtt-Broker ]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/mqtt_Broker_mosquitto_installieren/</link>
	<pubDate><![CDATA[Sa CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Letztens stieÃ sich eher zufÃ¤llig auf ein Protokoll, welches mein Bastler-Herz hÃ¶her schlagen lies: mqtt. Man nennt das kleine Pub/Sub (Publish/Subscribe) Protokoll auch das "Protokoll fÃ¼r das Internet der Dinge".

Kurz erklÃ¤rt haben wir in der Mitte einen sogenannten "Broker", der die gesendeten (publizierten) Nachrichten von Clients entgegen nimmt und an Clients weiterreicht, die an diesem speziellen Thema interessiert sind (die Themen subscribed haben). 
Hierbei geht es immer um relativ kleine Nachrichten (zum Beispiel GPS-Information, Temperatur, Helligkeitswerte,...), die mit geringem Overhead Ã¼bertragen werden.<br/>Anwendungsbeispiele sind ein Latitude-Eigenbau (vielleicht kennt jemand noch den begrabenen Google-Dienst "Latitude"), Temperatur-Sensoren, die via Netzwerk funken, Steckdosensteuerung und so weiter.
Publish/Subscribe funktioniert bei mqtt Ã¼ber hierarchische Topics.<br/>Zum Beispiel habe ich fÃ¼r meine Temperatur-Sensoren die Topics temperatur/wohnzimmer, temperatur/kueche, etc und kann mit einem Client den Topic temperatur/# abonnieren, um sÃ¤mtliche Temperaturwerte zu erhalten.<br/>Oder ich habe die Topics latitude/mirco, latitude/alexander und latitude/eva, an die die jeweilige Personen ihre Geo-Daten senden. Auf einem Server kÃ¶nnte ich den Topic latitude/# abonnieren und in einer Web-Applikation auf einer Karte die Standorte aller Personen anzeigen.
Viele weitere Informationen und Skript-Schnipsel sind auf dieser Seite auf Englisch zu finden.
Im Folgenden geht es darum, einen mqtt-Broker &ndash; in diesem Fall mosquitto &ndash; auf einem Mac in Betrieb zu nehmen.<br/>Wenn es gerne etwas grÃ¶Ãer sein darf und man mqtt fÃ¼r sein Unternehmen benÃ¶tigt, lohnt es sich vielleicht auch, einen Blick auf HiveMQ zu werfen.

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Zertifikat via CSR erstellen]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Zertifikat_via_CSR_erstellen/</link>
	<pubDate><![CDATA[Do CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Ich stand letztens vor dem Problem, eine TLS-verschlÃ¼sselte Verbindung zwischen meinem Server und EndgerÃ¤t XY herstellen zu mÃ¼ssen.
VerschlÃ¼sselung ist schÃ¶n und gut, aber leider meiner Ansicht nach fÃ¼r Laien und Semi-Laien wie mich viel zu schwer auf die Reihe zu bekommen. Noch dazu, wenn man auf einmal ein ominÃ¶ses Zertifikat benÃ¶tigt.<br/>Lesen kann man Ã¼ber das Thema im Internet recht viel, aber wie man es auf den aktuellen Bedarfs-Fall anwendet ist nie so wirklich klar, da sowohl die Anforderungen wie auch die Wege an's Ziel verschieden sind und noch dazu gefundene Informationen meist Ã¼berholt sind oder anderes Vorwissen voraussetzen.
Im Folgenden will ich zeigen, wie ich mit Hilfe der Organisation CAcert ein Zertifikat fÃ¼r meinen Server erstellt habe. Einmal auf die Schnelle Art Ã¼ber das SchlÃ¼sselbund-Dienstprogramm und einmal per Kommandozeile, um noch zusÃ¤tzlich einen SchlÃ¼ssel generiert zu haben, den mir das SchlÃ¼sselbund-Dienstprogramm (zumindest auf den ersten Blick) nicht hergab.

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Ablaufende Flash- und Java-Plugins verhindern]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Ablaufende_Flash_und_Java_Plugins_verhindern/</link>
	<pubDate><![CDATA[So CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Nach einem in den Medien relativ breit getretenen Fall von unsicherem Java und MÃ¶glichkeiten einen Mac zu hacken lies sich Apple mal wieder etwas Tolles einfallen, seine Nutzer vor Viren, Trojanern und Hackern zu schÃ¼tzen: Einfach das Flash- und Java-Plugin sperren, sollte es nicht auf dem aktuellsten Stand sein.<br/>Macht sich dadurch bemerkbar, dass man in Safari eine Website Ã¶ffnet, die Java- oder Flash-Content beinhaltet, aber in dem jeweiligen Bereich nur "Blockiertes Plugin" anzeigt.
Man kann darÃ¼ber streiten, wie sinnvoll das ist. NatÃ¼rlich sollte man Flash und Java immer auf dem aktuellsten Stand halten, damit alle neusten SicherheitslÃ¼cken gestopft sind. Wobei ich das GefÃ¼hl habe, dass sich mit einer gestopften SicherheitslÃ¼cke mindestens wieder eine neue aufzutun scheint. Und wo kommen diese tausende SicherheitslÃ¼cken denn Ã¼berhaupt her?
Auch wenn ich Seiten, die Flash oder Java beinhalten, sehr selten ansurfe: Wenn sich die gewÃ¼nschte Information dann doch hinter einem kleinen Flash-Rechteck versteckt, nervt die immer wieder auftauchende Meldung "Blockiertes Plugin" gewaltig.
Im Folgenden ein kleiner Tipp, wie man die digitale GÃ¤ngelei los wird. Dazu noch ein grÃ¶Ãerer Tipp: Tut es nicht. Weil...Euer Rechner ist dann Ã¼berhaupt nicht mehr sicher (okay, da klingt nun etwas Ironie mit).<br/>Ich persÃ¶nlich sorge stattdessen lieber dafÃ¼r, dass mit einem Safari-PlugIn, wie etwa ClickToPlugin Flash-Inhalte erst geladen werden, wenn ich das explizit wÃ¼nsche. Und wenn ich dies tatsÃ¤chlich mal wÃ¼nsche, dann halt umherrgotteswillen mit PlugIn Version 15.0.0.0.199 statt Version 15.0.0.0.257.

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Google Chromes Benachrichtigungs-Glocke aus MenÃ¼leiste entfernen]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Google_Chromes_Benachrichtigungs_Glocke_aus_Men_leiste_entfernen/</link>
	<pubDate><![CDATA[Mo CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Update Google hat inzwischen selbst eingesehen, dass die Glocke viele stÃ¶rt und das "Feature" (zum Ãrger derjenigen, die es praktisch fanden) komplett entfernt.
Viele neue Programme machen mich ab und an verrÃ¼ckt: Entweder fehlt die eine oder andere EinstellungsmÃ¶glichkeit, bei der man denkt "das muss doch mÃ¶glich sein!" oder sie ist so versteckt/deplaziert, dass man sie eigentlich nicht finden kann (immerhin habe ich das GlÃ¼ck, nicht an einem Windows-8-Computer arbeiten zu mÃ¼ssen).

Ein aktuelles Beispiel ist diese blÃ¶de Glocke, die der Chrome Browser in meiner MenÃ¼leiste platziert.
Das Benachrichtigungs-MenÃ¼ kÃ¶nnte ja eine praktische Sache sein, wenn es nicht Ã¼ber ein Jahr nach EinfÃ¼hrung noch Macken hÃ¤tte, die es fÃ¼r mich untragbar machen:Die wichtigste aller Benachrichtigungen wird Ã¼berhaupt nicht angezeigt: Neue E-Mails.<br/>Obwohl ich in Chrome immer einen gmail-Tab offen habe und die Option in den Benachrichtigungs-Einstellungen aktiv ist, tauchen in dem beanstandeten MenÃ¼eintrag keine Benachrichtigungen Ã¼ber neue E-Mails auf. Ãffnet man das Benachrichtigungs-MenÃ¼, kommen alle Chrome-Fenster in den Vordergrund und ich muss sie erst wieder wegklicken, bzw. auf mein Programm klicken, in dem ich arbeite, um weiterarbeiten zu kÃ¶nnen. FÃ¼r ein "mal schnell nach neuen Benachrichtigungen schauen" ein ziemlicher Witz.
Eine Internet-Recherche, wie ich dieses unnÃ¼tze MenÃ¼ entferne, brachte unterschiedliche LÃ¶sungen zu Tage, die leider nur eine Sache gemeinsam hatten: Sie funktionierten allesamt nicht &ndash; die Glocke war immer noch da. 

Die EinstellungsmÃ¶glichkeit, das Glocken-Symbol auszublenden, findet sich mitnichten in den Chrome-Einstellungen und schon garnicht in der MenÃ¼leiste unter "Anzeigen" oder "Fenster". Auch nicht (mehr) bei den versteckten Einstellungen chrome://flags/, sondern im Programm-MenÃ¼ versteckt zwischen dem Beenden- und den Ein- und Ausblenden-Befehlen, die alle Programme zur VerfÃ¼gung stellen.<br/>Kein anderer Entwickler kommt auf die Idee, eine einfache UI-EinstellungsmÃ¶glichkeit an dieser Stelle zu verstecken...und der Begriff "verstecken" ist hier angebracht!
&nbsp;
Gesucht hatte ich natÃ¼rlich exzessiv in den Programm-Voreinstellungen. Auch in das Chrome-ProgrammenÃ¼ hatte ich einen Blick geworfen, aber nicht erwartet, im unteren Teil, wo man sonst noch das altbekannte "Quit" findet, noch solche tiefgreifenden EinstellungsmÃ¶glichkeiten zu finden, die man sonst normalerweise nur in der oberen HÃ¤lfte findet.
Meiner Ansicht nach ein ziemlicher User-Experience-Bug, wie er bei immer mehr und mehr Programmen zu finden ist.

Aber was haben wir daraus gelernt? Augen auf bei aktuellen "in"-Programmen. Alles kann an jeder (un)mÃ¶glichen Stelle zu finden sein. Und: Erwarte nie, bei einem Problem mit einem Google-Produkt via Google-Suche eine LÃ¶sung zu finden.]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Anmeldefenster-Bildschirmschoner]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Anmeldefenster_Bildschirmschoner/</link>
	<pubDate><![CDATA[Di CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Schon seit Jahren wundere ich mich, wieso ein anderer Bildschirmschoner zu sehen ist, wenn ich mich abgemeldet habe und das Anmeldefenster auf dem Bildschirm erscheint, als wenn ich angemeldet bin.<br/>Noch dazu habe ich den Bildschirmschoner eigentlich ausgeschaltet; kommt aber trotzdem, wenn ich nicht am System angemeldet bin.
An sich ist dieses Verhalten ja logisch: Mehrbenutzersystem &ndash; die Einstellung welches Nutzers soll vom System genommen werden, wenn kein Benutzer angemeldet ist? Beziehungsweise wenn mehrere Benutzer angemeldet sind und man den Bildschirm sperrt.

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[NFS-Freigabe erstellen]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/NFS_Freigabe_erstellen/</link>
	<pubDate><![CDATA[Mo CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Von Haus aus nutzt MacOS X das AFP- ("Apple Filing Protocol") und SMB- ("Server Message Block")/CIFS-Protokoll, um auf Datei-Freigaben anderer Server zuzugreifen, bzw. um via Netzwerk fÃ¼r andere Computer Ordner und Volumes freizugeben.<br/>Dies ist mehr oder weniger einfach (war ehrlich gesagt vor einigen Systemversionen schon besser) unter Systemeinstellungen > Freigaben > Dateifreigabe einzurichten.
Letzten wurde ich gefragt, ob man auch eine NFS-Freigabe ("Network File System") einrichten kÃ¶nne. MÃ¼sste eigentlich gehen, dachte ich mir. Im Hintergrund lÃ¤uft ja Unix auf dem NFS heimisch ist. In den Systemeinstellungen lÃ¤sst sich NFS zwar nicht einrichten/aktivieren, aber das hat ja nicht viel zu bedeuten.

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Ob Grafiker manchmal einen Geldschein in Photoshop bearbeiten mÃ¼ssen...?]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Ob_Grafiker_manchmal_einen_Geldschein_in_Photoshop_bearbeiten_m_ssen/</link>
	<pubDate><![CDATA[Do CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Diese Frage mÃ¼ssen sich die Leute bei Adobe irgendwann mal gestellt haben und sind zu einem klaren "nein" gekommen.
Geldscheine auf HandtÃ¼chern, ein Geldschein-FÃ¤cher auf dem Werbeprospekt, Mini-Geldscheine fÃ¼r Spiele...ne, das macht ja niemand auf der Welt.<br/>Und deshalb hat Adobe den CDS-Schutz in Photoshop eingebaut, der es irgendwann ab CS4 oder CS5 (bei CS3 funktioniert es bei mir noch) unmÃ¶glich machte, einen eingescannten/im Bildarchiv gekauften Geldschein zu Ã¶ffnen.<br/>Diese MaÃnahme "verhindert, dass mittels PCs oder GerÃ¤ten zur digitalen Bildbearbeitung das Bild einer geschÃ¼tzten Banknote erfasst oder reproduziert wird" (O-Ton der oben verlinkten Seite). 
Naja, wÃ¼rde ich einen Geldschein fÃ¤lschen wollen, dann wÃ¼rde ich ihn einfach einscannen und ausdrucken. Photoshop brÃ¤uchte ich dazu nicht unbedingt. Und am ehesten scheitert die ganze Geschichte am richtigen Papier.
Farbkopierer verweigern das Kopieren von Banknoten schon seit einiger Zeit &ndash; fÃ¼r diese Sperre habe ich ja noch so einigermaÃen VerstÃ¤ndnis, wobei ich mir nur schwer vorstellen kann, dass dabei etwas raus kommen soll, was nicht schon beim ersten haptischen Eindruck als FÃ¤lschung entlarvt wird.
Was tun, wenn man nun doch mal das Abbild eines Geldscheins in Photoshop Ã¶ffnen und bearbeiten muss? Den CDS-Schutz kann man relativ simpel umgehen: Er greif nÃ¤mlich nur beim Ãffnen von Dokumenten und nicht beim EinfÃ¼gen Ã¼ber die Zwischenablage.<br/>Also: Geldschein in einem anderen Programm (z.B. der Vorschau) Ã¶ffnen, alles kopieren und in Photoshop in ein neues leeres Dokument einfÃ¼gen.

Fertig.]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[CapsLock/Feststelltaste de-aktivieren]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/CapsLock_Feststelltaste_de_aktivieren/</link>
	<pubDate><![CDATA[Di CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Kleiner Tipp, den ich eben anwenden musste und bei dem ich mir dachte "vielleicht weiÃ das ja noch keiner": 
Die Capslock(Feststell)-Taste hat bei mir keine Daseins-Berechtigung, ist allerdings auf jedem Tastatur-Layout zu finden. Naja, ich wÃ¼sste so spontan auch nicht, was fÃ¼r eine andere Funktions-Taste man stattdessen an diese Stelle setzen kÃ¶nnte.
Unter MacOS X kann man diese Taste zum GlÃ¼ck ohne weitere Zusatz-Software deaktivieren, so dass man nie mehr ausVERSEHEN DRAUF KOMMT...ooops...

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Ubuntu unter VirtualBox]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Ubuntu_unter_VirtualBox/</link>
	<pubDate><![CDATA[Do CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Immer schÃ¶n auf dem aktuellsten Stand bleiben, was die Alternativen betrifft!
Eine recht schicke Alternative, mit der man auch arbeiten kann ist Ubuntu. Ich warte ja schon zwei Jahre auf deren mobiles System, das nahtlos zum Desktop-System Ã¼bergehen soll. Die EntwÃ¼rfe sahen interessant und vielversprechend aus.
Ubuntu 14 auf einem Mac zum Laufen zu bringen war dann allerdings doch nicht so einfach, wie ich mir vorgestellt hatte. Und dabei dachte ich, ich wÃ¤re ein einigermaÃen technisch versierter Mensch.
Meine Versuche, Ubuntu auf meinem MacBook Pro auf einer zweiten Partition fest und bootfÃ¤hig zu installieren sind jedenfalls vorerst auf Eis gelegt. Dies hatte leider nie funktioniert, obwohl ich alle Tricks, die ich so in den Tiefen des Internets fand, ausprobiert hatte. Bis zum Austausch des Bootloaders. 
Parallels wusste mit Ubuntu auch nichts anzufangen...war wahrscheinlich zu alt. Wobei Ubuntu eigentlich auch auf einem alten Computer laufen sollte. Wieso dann nicht auch auf einer alten Virtualisierung?
Obwohl ich eigentlich schon aufgegeben hatte, stieÃ ich eines Tages auf Oracle's gratis Virtualisierungs-LÃ¶sung VirtualBox. 
Die Einrichtung war simpel.

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[&#8804; 10.6: Bash updaten, um Shellshock-SicherheitslÃ¼cke zu schlieÃen]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Bash_updaten_um_Shellshock_Sicherheitsl_cke_zu_schlie_en/</link>
	<pubDate><![CDATA[Fr CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Update: Zweite SicherheitslÃ¼cke behoben, Korrektur fÃ¼r Systeme > 10.6
SicherheitslÃ¼cken mit schicken Namen sind in letzter Zeit "in" und wenn man dem Internet-Rauschen glauben schenkt, tragisch wie nie.
Die aktuelle (September 2014)  "Shellshock"-SicherheitslÃ¼cke in der Unix-Bash besorgte allerdings zur Abwechslung auch mal mich. 
Statt dass wie bei "Heartbleed", um das schon genug Geschiss gemacht wurde, die MÃ¶glichkeit besteht, mit relativ viel Aufwand irgendwelche Datenschnipsel aus dem Speicher eines Servers auszulesen, kÃ¶nnte man im aktuell aufgedecktem Fall relativ einfach auf einem fremden Unix-Webserver (bzw. Mac-Webserver) Befehle ausfÃ¼hren, indem man GET-Variablen bei CGI-Aufrufen den richtigen Code mitgibt.<br/>Da schrillen bei mir die Alarmglocken.
Apple war so freundlich, nach einer Woche einen Fix fÃ¼r System ab 10.7 auszuliefern. Benutzer von MacOS X 10.6 und noch Ã¤lteren Versionen schauen in die RÃ¶hre.<br/>Ist ja nicht so, dass Apple mal Server vertrieben hatte, die wohl immer noch im Einsatz sind und sehr wahrscheinlich Ã¶ffentlich im Internet zugÃ¤nglich sind, also angreifbar sind, und eben diese XServes nicht gerade mit MacOS X 10.9 betrieben werden, da dort schon lange der Support gekappt wurde.<br/>Nein, man soll sich wohl lieber ein paar macMinis und externe Festplatten in's Server-Rack stapeln oder nen Windows-Server kaufen. 

Wie finde ich raus, ob ich betroffen bin? 
Wenn ihr wie ich einen Mac mit einer Systemversion kleiner gleich 10.6.x habt, seid ihr ganz sicher betroffen. Allerdings ist dies nicht weiter tragisch, sofern niemand vom Internet aus Zugriff auf diesen Mac hat.<br/>Wo kein Zugang, da auch kein Angriff.
Die zuerst aufgetauchte LÃ¼cke lÃ¤sst sich mit folgendem Befehl aufdecken:
env x=&#039;() { :;}; echo angreifbar&#039; bash -c &#039;echo hallo&#039;

Nicht okayErscheint nach AusfÃ¼hrung dieses Befehles angreifbar in der Ausgabe, sollte man diesen Artikel weiterlesen. <br/>Erscheinen ein paar Fehlermeldungen und hallo, ist zumindest, was diesen Bug betrifft, alles okay.
Eine weitere aufgetauchte LÃ¼cke lÃ¤sst sich mit folgenden beiden Befehlen aufdecken:
rm -f echoenv X=&#039;() { (a)=&gt;\&#039; sh -c &quot;echo date&quot;; cat echo
Erscheint am Ende der Ausgabe eine Uhrzeit, ist die SicherheitslÃ¼cke vorhanden und die Shell sollte ebenfalls gepatcht werden.

]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[FundstÃ¼ck des Tages: Screenshot-Movie als animiertes GIF]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Fundst_ck_des_Tages_Screenshot_Movie_mit_animierten_GIFs/</link>
	<pubDate><![CDATA[Fr CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Ich wollte letztens ein paar Mausklicks dokumentieren. Ausnahmsweise nicht als statisches, sondern als bewegtes Bild.<br/>Vorzugsweise als animiertes GIF und nicht als Video-Datei.
HÃ¤tte nicht gedacht, dass es da etwas gibt, was noch dazu Freeware ist, aber mit LICEcap hatte ich genau das gefunden, was ich brauche (und einem geschenkten Gaul schaut man auch nicht in's...Ã¤h...auf's Programm-Icon).

Und vor allem &ndash; So sollte Software sein: LÃ¤uft ab MacOS X 10.4, auf Intel und PowerPC.<br/> Man muss im Compiler nicht immer die Option "Unbedingt nur fÃ¼r das neuste System kompilieren. Alle anderen sollen sich nen neuen Computer kaufen!" auswÃ¤hlen.]]></description>
</item>
<item>
	<title>
		<![CDATA[Problem gelÃ¶st: Anmeldeobjekte kÃ¶nnen nicht geÃ¤ndert werden]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Problem_gel_st_Anmeldeobjekte_k_nnen_nicht_ge_ndert_werden/</link>
	<pubDate><![CDATA[Mi CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Nachdem ich letztens Safari gegen den aktuellen Webkit-Browser ersetzt hatte, stieÃ ich auf folgendes Problem:
Ich schmiss Safari aus der Anmeldeobjekte-Liste in den Systemeinstellungen > Benutzer und setzte stattdessen WebKit auf die Liste.
Am nÃ¤chsten Tag startete ich den Computer und Ã¼berraschenderweise Ã¶ffnete sich wieder Safari statt Webkit. Seltsam. Safari nochmals via Dock Optionen > Bei der Anmeldung Ã¶ffnen von den Anmeldeobjekten entfernt und Webkit auf diesen Weg hinzugefÃ¼gt.
Ein Tag spÃ¤ter: Wieder Ã¶ffnet sich Safari. Das gibt's doch nicht!
Egal, was ich in den Systemeinstellungen unter Benutzer > Anmeldeobjekte hinzufÃ¼gte oder entfernte: Nach einem Neustart oder wenn ich die Systemeinstellungen nach ein paar Minuten wieder Ã¶ffnete, war alles wieder wie zuvor.

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