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		<title>apfel-z feed: Apfel Z - Raspberry Pi</title>
		<link>http://www.apfel-z.net/</link>
		<description>Alle neuen Apfel Z - Raspberry Pi-tangierenden Artikel von apfel-z.net</description>
		<lastBuildDate>Tue, 19 May 14:10:32 CET</lastBuildDate>
		<language>de-DE</language>
        <copyright>Copyright 2026 apfel-z.net</copyright>
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		<![CDATA[eInk-Uhr]]>
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	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/eInk_Uhr/</link>
	<pubDate><![CDATA[Mi CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Da es in unserem Esszimmer immer so zeitlos war (kann natÃ¼rlich manchmal auch von Vorteil sein), war ich kurz davor, irgend eine gÃ¼nstige Uhr zu kaufen.
Dann kam mir die Idee:<br/>Wieso nicht selbst basteln und mit etwas Mehrwert aufpeppen?
Da ich sowohl im Haus in allen RÃ¤umen wie auch drauÃen die Temperaturen erfasse, samt Regensensor und Barometer, wÃ¤re ja ein kleines Display, das alle Werte anzeigt, ganz praktisch ohne dass man dauernd zum Handy oder Laptop greifen muss.<br/>Damit bin ich der aktuellen Entwicklung ausnahmsweise mal hinterher. Kann man sich ja schon kaufen &ndash; einfach fÃ¼r nen 4stelligen Betrag fÃ¼r jeden Raum "smarte" Temperatursensoren und noch irgend nen "smartes" dauerleuchtendes Display in den virtuellen Einkaufswagen legen, wÃ¤re ja auch eine MÃ¶glichkeit gewesen.
Ich habe mich da eher fÃ¼r die gÃ¼nstigere Variante entschieden, die nicht auf die Internetverbindung zu irgend einem "Cloud"-Server angewiesen ist.<br/>Mit einem eInk/ePaper-Display ist die ganze Sache noch dazu einigermaÃen stromsparsam. Etwas dauerleuchtendes hÃ¤tte mich nur genervt.
Erst wollte ich das Projekt mit einem Arduino, bzw einem speziellen ePaper-ESP8266 umsetzen. Allerdings scheiterte ich daran, dass ich keine hilfreichen Infos/Demos finden konnte, wie ich damit ein Bild auf das eInk-Display bekomme.
Letztendlich treibt nun ein Raspberry Pi Zero W das Display an.

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	<title>
		<![CDATA[ffmpeg auf Raspberry Pi installieren]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/ffmpeg_auf_Raspberry_Pi_installieren/</link>
	<pubDate><![CDATA[Di CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Der Raspberry Pi ist nun kein Prozessor-Bolide, den man regelmÃ¤Ãig zur Videokodierung hinzuzieht, allerdings wÃ¤re ein installiertes ffmpeg fÃ¼r den einen oder anderen Task doch manchmal recht praktisch.
Auf dem folgenden Weg bekam ich ffmpeg auf meinem Raspberry Pi zum Laufen.

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	<title>
		<![CDATA[Kodi/OSMB/Raspbmc OSD Video-Overlay]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Kodi_OSMB_Raspbmc_OSD_Video_Overlay/</link>
	<pubDate><![CDATA[So CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Auf meinem Raspberry Pi lÃ¤uft OSMC (ehemals Raspbmc), einfach gesagt das Kodi Mediacenter mit schlankem Linux hintendran, von dem man bei der normalen Verwendung nicht viel bemerkt.<br/>So habe ich aus dem Bildschirm im Esszimmer einen digitalen Bilderrahmen mit der MÃ¶glichkeit, beim Essen auch mal nen Film zu schauen, gemacht.

Screenshot ist wohl vom Winter...Allerdings habe ich mich schon dermaÃen an meine OSD-Anzeige auf meinem Mac gewÃ¶hnt (aktuelle Uhrzeit als Analog-Uhr, die als Ring drum herum die Spieldauer/Restzeit des aktuell laufenden Filmes im QuickTime-Player/VLC/DVD-Player anzeigt, darunter AuÃen- und Innentemperatur; siehe GeekTool-Artikel), dass mich das Filme-Schauen am Raspberry Pi immer leicht nervt.
OnScreen-Plugins fÃ¼r Kodi, mit denen sich der Bildinhalt bei laufenden Videos mit weiteren Informationen anreichern lÃ¤sst, konnte ich keine finden, also musste ich halt selbst tÃ¤tig werden...

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	<title>
		<![CDATA[Backup der SD-Karte]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Backup_der_SD_Karte/</link>
	<pubDate><![CDATA[So CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Auf dem Raspberry hat man normalerweise keine groÃen Datenmengen liegen. DafÃ¼r wurde ziemlich viel Zeit investiert, das System zu installieren und den persÃ¶nlichen AnsprÃ¼chen anzupassen.<br/>Dazu kommt, dass die SD-Karten nicht gerade dafÃ¼r bekannt sind, die Lebensdauer von ordinÃ¤ren Festplatten zu erreichen &ndash; besonders, wenn man die SD-Karte des Raspberrys Ã¶fters mal wechselt.
Ein guter Grund, ein Backup-Image der SD-Karte zu erstellen, welches man im Fall der FÃ¤lle auf eine neue SD-Karte klonen kann.

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	<title>
		<![CDATA[System aufspielen]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/System_aufspielen/</link>
	<pubDate><![CDATA[Mi CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Etwa einmal im Jahr setze ich einen neuen Raspberry Pi auf. Einerseits Ã¼berraschend oft, andererseits doch so selten, dass ich einige wichtige Installationsschritte (Mist...wieso interpretiert Apache die .htaccess-Datei nicht?) immer wieder nachgoogeln muss. 
Anbei mein Raspberry-Standard-Use-Case, der hoffentlich auch noch in einem Jahr seine GÃ¼ltigkeit hat.<br/>Ich setze hierbei auf das Standard-Raspbian von raspberry.org, benÃ¶tige nur Zugriff via SSH (kein Bildschirm angeschlossen/Headless) auf den Raspberry und so Standard-Kram wie mySQL...

]]></description>
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	<title>
		<![CDATA[Bonjour (zeroconf) installieren]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Bonjour_zeroconf_installieren/</link>
	<pubDate><![CDATA[Di CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Damit man sich nicht die IP-Adresse des Raspberry Pi's merken muss, bietet es sich an, Benjour/Zeroconf zu installieren.<br/>Nach Installation ist es mÃ¶glich, den Pi im Netzwerk per Namen statt per IP anzusprechen. Sei es fÃ¼r SSH-, VNC oder FTP-Zugriff; zum Beispiel ssh pi@pi.local statt ssh pi@192.168.3.10. Umso praktischer natÃ¼rlich, sollte der Raspberry Pi Ã¼ber keine feste IP verfÃ¼gen.
Hat man raspbmc/OSMC installiert, ist Zeroconf bereits vorhanden und kann Ã¼ber die Systemeinstellungen konfiguriert werden.

]]></description>
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	<title>
		<![CDATA[VNC-Zugriff]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/VNC_Zugriff/</link>
	<pubDate><![CDATA[Sa CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Der bekanntest VNC-Server ist tightvnc, genÃ¼gte aber nicht so wirklich meinen AnsprÃ¼chen, da bei jeder VNC-Verbindung ein neuer Desktop erstellt wurde. DafÃ¼r kann ich auch eine neue XSession Ã¶ffnen.
Um mal schnell vom Laptop aus ein Fenster zu schlieÃen ist x11vnc die bessere Wahl.

]]></description>
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	<title>
		<![CDATA[Startverhalten]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Startverhalten/</link>
	<pubDate><![CDATA[Sa CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Schaltet man den Raspberry Pi ein (und hat einen Bildschirm angeschlossen), erscheint normalerweise, sofern man nicht unbedingt raspbmc/OSMC einsetzt, nach einiger Zeit die Login-Aufforderung.
WomÃ¶glich mÃ¶chte man sich aber lieber gleich als ein bestimmter User anmelden oder sogar den Desktop starten.

]]></description>
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	<title>
		<![CDATA[Raspberry Pi am Bildschirm]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Raspberry_Pi_am_Bildschirm/</link>
	<pubDate><![CDATA[Sa CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Als ich den Raspberry das erste mal am Bildschirm angeschlossen hatte, war ich erstmal Ã¼berrascht: Die Display-AuflÃ¶sung hatte nur sehr wenig mit dem zu tun, was der Bildschirm hergab und an allen Seiten waren schwarze Balken.
Abhilfe brachten die richtigen Werte in der Datei /boot/config.txt

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	<title>
		<![CDATA[mqtt: mosquitto am Raspberry Pi installieren]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/mqtt_mosquitto_installieren/</link>
	<pubDate><![CDATA[Fr CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Etwas Ã¼ber mqtt und wie man mosquitto auf dem Mac installiert hatte ich hier schon geschrieben.
Die aktuellste Version 1.3.5 hatte bei mir auf dem Raspberry Pi einen Fehler geschmissen und apt-get install mosquitto installierte mir nur den broker, deshalb ein manueller Installations-Versuch mit einer Ã¤lteren Version...

]]></description>
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	<title>
		<![CDATA[Fernzugriff via XSession und VNC]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/Fernzugriff/</link>
	<pubDate><![CDATA[Do CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Den Kommandozeilenzugriff via sshÂ sollte wohl jeder Raspberry Pi-Besitzer kennen . Ich lege hierfÃ¼r noch diesen Artikel an's Herz, um nicht immer das Passwort eingeben zu mÃ¼ssen.

XSession 
Nicht viel schwieriger ist es, eine XSession zu Ã¶ffnen und somit auch GUI-Programme des Raspberry PI's am Mac zu nutzen.
BenÃ¶tigt wird hierfÃ¼r am Mac die X11-Umgebung, die standardmÃ¤Ãig installiert sein sollte und gegebenenfalls Ã¼ber die System-DVD nach-installiert oder hier heruntergeladen werden kann ("Latest stable release").

]]></description>
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	<title>
		<![CDATA[WLAN]]>
	</title>
	<link>http://www.apfel-z.net/artikel/WLAN/</link>
	<pubDate><![CDATA[Mi CET]]></pubDate>
	<description><![CDATA[Da mein Raspberry Pi nicht wirklich in der NÃ¤he eines LAN-Anschlusses platziert ist, musste ich mir einen WLAN-Adapter zulegen, um Ã¼berhaupt in den Genuss einer Netzwerkverbindung kommen zu kÃ¶nnen.
Dies war Ã¼berraschenderweise nicht mal all zu teuer.<br/>FÃ¼r 7,99â¬ und kostenloser Lieferung gibt es bei Amazon einen kleinen USB-Dongle, fÃ¼r etwas um den doppelten Preis eine grÃ¶Ãere Variante mit Antenne.
Als alter Mac-Anwender fÃ¼hlte ich mich fast wie Daheim: Die Installation eines Treibers war nicht notwendig. Nur ein paar Konfigurationen waren selbstverstÃ¤ndlich notwendig, damit sich Raspberry Pi und das verschlÃ¼sselte WLAN nÃ¤her kamen.

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