This page intentionally left blank
  Seite:  << 1 2 3  ...  20 21 22 23 24 25 >> 361 Artikel insgesamt   
Wenn es mal wieder länger dauern soll: Künstlich verlangsamte Internetverbindung

Ganz klar: Eine Internetverbindung soll schnell sein. Wieso sollte man sie künstlich verlangsamen wollen?

Ein triftiger Grund war für mich lovefilm.de: Einige Filme sind in HD, einerseits brauche ich aber keine HD-Auflösung, andererseits ruckelt das Video bei HD-Auflösung, was entweder daran liegen mag, dass mein Internetanschluss für HD doch etwas zu schmalbandig ist oder mein Mac einfach ein bisschen zu alt ist.

Leider gibt es eine Einstellungsmöglichkeit, auf HD zu verzichten, merkt Lovefilm aber, dass man keine große Internet-Bandbreite zur Verfügung hat, regeln sie automatisch auf SD runter.

Mit dem Kommando

ipfw
lässt sich dies bewerkstelligen.

Weiterlesen...
 
GlimmerBlocker und LittleSnitch unter einem Dach vereint

Update: Die angegebene Lösung scheint bei mir nicht mehr zu funktionieren.
Durch irgend ein Update von Seiten Apples wird die PAC-Datei ignoriert.
Hier findet sich ein neuer Lösungsweg.

– -

LittleSnitch gehört für mich nun schon seit einigen Jahren zum unverzichtbaren Repertoire. Wer LittleSnitch selbst nicht einsetzt, für den ist dieses Tutorial überflüssig.

Ebenfalls überflüssig ist dieses Tutorial, sollte man GlimmerBlocker nicht einsetzen.

Ebenso überflüssig: Nutzt man Firefox, Chrome oder einen anderen Browser für sein persönliches Web-Erlebnis, bei welchem man separate Proxy-Einstellungen tätigen kann, und trägt statt in den System-Proxy-Einstellungen nur in diesem Browser GlimmerBlocker als Proxy ein, so erledigt sich dieses Tutorial ebenfalls.

Sowohl GlimmerBlocker wie auch LittleSnitch sind schon seit einiger Zeit ein unverzichtbares Must-Have geworden. Allerdings...oder zum Glück?...ist mir aufgefallen, dass LittleSnitch und GlimmerBlocker zusammen nicht so ihren Dienst verrichten, wie sie eigentlich sollten. 

Weiterlesen...
 
Safari Downgrade

Ja, ich weiß: Man sollte seinen Browser auf dem aktuellsten Stand halten, so dass alle möglichen Sicherheitslücken auch immer sofort geschlossen werden.

Allerdings hat mich Safari 5.1 dermaßen genervt, dass ich wieder zurück zu 5.0 wollte. Garnichtmal so schwierig ;-)
Und viel weiter, als bis zur Version 5.1.x wurde Safari von Apple für MacOS X 10.6.x ja sowieso nicht mehr aktualisiert.

Weiterlesen...
 
iTunes downgraden

Wie man Safari downgraded hatte ich hier schon beschrieben und ich dachte damals, ich wäre einfach zu speziell, verwöhnt oder anspruchsvoll, um auf einmal nicht mehr mit kleineren und größeren Programmupdates mitgehen zu wollen. Nun hat mich aber ein kleines unscheinbares iTunes-Update  von Version 10.6.1 auf 10.6.3 (10.6.2 hat Apple wieso-auch-immer übersprungen) kalt erwischt:

Aus Gründen, die MacOS 10.8 betreffen (Sandboxing) und alles am neuen iOS...äh...OSX sicherer und einfacher für iDAUs machen soll, macht iTunes 10.6.3 nun auf einmal Probleme mit Remote Apple Events.

Weiterlesen...
 
Helferskript: Filmdauer berechnen und in Kommentar schreiben

Ich nehme ab und an gerne mal eine kleine Doku auf, um sie bei Gelegenheit so nebenbei anzuschauen.

Wann ich was anschaue, hängt eher von der Dauer der Sendung ab. Hat man mehr Zeit, spielt's keine Rolle, will man sich vor dem in-Bett-gehen noch kurz berieseln lassen, wäre mehr als ein 30-Minüter unerwünscht.

Da es mir zu umständlich war, auf gut Glück mich durch einzelne Titel zu klicken, habe ich mir ein Apple-Skript geschrieben, welches die Film-Dauer in das Kommentar der Filmdatei schreibt. Lasse ich mir in der Listenansicht nur den Dateinamen und das Kommentar anzeigen, sehe ich sehr schön, wie lange jede Sendung dauert und kann sogar noch danach sortieren.

So erspart man sich eine separate Medienverwaltungs-Software, bzw. das Öffnen und Pflegen einer eben solchen.

Das Skript als Droplet abgespeichert und in die Finder-Titelleiste eines Fensters gezogen und nun muss ich nur noch jede neue Filmdatei, die ich hinzufüge auf das Programmicon ziehen und kurz darauf erscheint neben dem Namen die Dauer. 

Ich gestehe, dass die Sache noch optimierungswürdig ist, so dass die Dauer automatisch in das Kommentar geschrieben wird, sobald ich eine neue Datei hinzufüge...aber ein bisschen muss ich ja noch eurer Phantasie überlassen ;-)

Hier ist jedenfalls der AppleScript-Code:

on open theFiles
repeat with macPath in theFiles
        tell application "System Events"
          set macPath to (macPath as string)
          set ts to time scale of movie file macPath
          set dur to duration of movie file macPath
          set movieTime to (dur / ts)
          set theMins to round (movieTime / 60)
          set theHours to 0
          if theMins > 59 then
            set x to theMins / 60
            set theHours to x as integer
            if theHours > x then set theHours to theHours - 1
            set theMins to theMins - (theHours * 60)
          end if
          set theTime to (theHours as text) & ":" & (theMins as text)
        end tell       
        tell application "Finder" to set comment of file macPath to theTime
        end repeat
end open
 
SSH-Authentifizierung durch Schlüssel

Für Bash-User eine altbekannte Sache, doch muss ich selbst immer wieder nachschlagen, wie's denn nochmals genau geht...deshalb nun eine Zusammenfassung auf meiner eigenen Seite, dass ich nicht jedes Mal auf's Neue Google belästigen muss.

Worum geht's?

Per Secure-Shell kann man sich auf die Kommandozeile eines anderen Unix-Rechners (im Folgenden: der Server) einloggen. Dazu ist die Eingabe des Benutzer-Passworts nötig. Dies kann man sich ersparen, wenn man auf Client und Server eine Schlüssel-Datei ablegt. Weiterlesen...
 
Custom ROM: slimROM
Wie versprochen möchte ich an dieser Stelle ein Custom ROM vorstellen.

slimROM ist, wie der Name vermuten lässt, recht schlank (es kommt mir schneller als das Stock ROM vor, außerdem habe ich gefühlte 50MB mehr freien Arbeitsspeicher zur Verfügung). Ich stelle die  Version 4.0 von slimICS vor, die zu dem Zeitpunkt, als ich diesen Artikel geschrieben hatte, aktuell war. Dieser Artikel ist also in diesem Fall bereits etwas älter. Im Großen und Ganzen hat sich zur inzwischen aktuellen Android 4.4-Version allerdings nicht soooo arg viel geändert, was nun hier erwähnenswert wäre.

Weiterlesen...
 
Root, ROMs, Kernels & Co.

Seit knapp drei Jahren habe ich das Nexus S, sozusagen das "Werks-Android-Phone" von Google; und ich muss sagen, dass ich meine Wahl, an eben dieser Stelle eine Linie zu ziehen und kein Apple-Produkt zu kaufen, noch nicht bereut habe.
Okay, es ist inzwischen etwas lahm, aber ein neues Handy muss ich mir deswegen noch lange nicht kaufen.

Während iOS so ist, wie es halt ist, man es mit Hilfe eines Jailbreaks noch etwas aufbohren und die eine oder andere Funktion erweitern kann, gehören diese manigfaltigen Anpassungsmöglichkeiten zum Standardrepertoire von Android.

Doch als ein Bastler, der hier und da die Grenzen des gelieferten Systems etwas überschreiten will, war es nötig, mich mal mit den Themen "Root, ROM und Kernels" zu befassen.  Man liest hier und da davon, doch ehrlich gesagt war ich anfangs ziemlich überfordert damit.
Klar, ich muss mein Gerät rooten, um ein anderes ROM drauf zu spielen, aber was hat es mit diesen Kernels und Gapps auf sich, von denen man in diesem Zusammenhang immer liest?

Weiterlesen...
 
[jQuery] Minimalistischer ColorPicker

Für ein Projekt brauchte ich einen kleinen Farbwähler, fand' aber keinen passenden, also musste ich das Rad mehr oder weniger neu erfinden.

Die ergoogelten jQuery-ColorPicker waren entweder nicht jQuery genug (keine Möglichkeit, nach der Farbwahl auf das Objekt zuzugreifen, das angeklickt wurde), ließen sich nicht in einen jQuery-UI-Dialog einbinden oder waren einfach um ein paar Funktionen zu reich (Farbwähler als voller Photoshop-Dialog).

Hier meine jQuery-Erweiterung jColorpicker mit 15 vorgegebenen Farbfeldern.

Weiterlesen...
 
[jQuery] Zu beliebigem Element scrollen

Ab und an will man dem Seitenbesucher das Scrollen abnehmen...

(function($){
   $.fn.scrollTo = function(target, options, callback) {
      if (typeof options == 'function' && arguments.length == 2) { callback = options; options = target; }
      var settings = $.extend({
         scrollTarget   : target,
         offsetTop      : 50,
         duration      : 500,
         easing         : 'swing'
         }, options);
      return this.each(function(){
         var scrollPane = $(this);
         var scrollTarget = (typeof settings.scrollTarget == "number") ? settings.scrollTarget : $(settings.scrollTarget);
         var scrollY = (typeof scrollTarget == "number") ? scrollTarget : scrollTarget.offset().top + scrollPane.scrollTop() - parseInt(settings.offsetTop);
         scrollPane.animate({scrollTop : scrollY }, parseInt(settings.duration), settings.easing, function(){
         if (typeof callback == 'function') { callback.call(this); }
         });
      });
   };
})( jQuery );

Anwendung

$('body').scrollTo('#target', {optionen}, callback);

Bildschirm zu einem bestimmten Element scrollen

$('#content').scrollTo(500, {optionen}, callback);

Ein bestimmtes scroll-bares Element (z.B. iframe) um eine bestimmte Anzahl Pixel scrollen

Optionen

offsetTop
Versatz (px)

duration
Animations-Dauer (ms)

easing
jQuery-Animationseffekt (z.B. 'swing')

 
[jQuery] Inhalt in DOM-Objekt laden

Zwar gibt es mit

$(selector).load
eine Möglichkeit, Inhalte via Ajax in ein DOM-Element zu laden, mir war diese Möglichkeit aber zu unflexibel, da es den aktuellen Inhalt des Elements überschreibt und ich den neuen Inhalt vor oder hinter den bestehenden Inhalt hinzufügen möchte.

Die folgenden Funktionen können zum Beispiel auch verwendet werden, um sehr einfach via AJAX neue Zeilen in Tabellen hinzuzufügen:

$("table").loadAtEnd("http://www.apfelz.net/ajax/rowloader.php", {'rowid': 2});

Weiterlesen...
 
Die Digitalisierung der Digitalisierung?

Ach, Du neue, einfache Welt!

Früher war noch alles so schwer. Ein Technik-Genie musste man sein, um den komplizierten Videorekorder programmieren zu können.
Wie schließe ich den Videorekorder überhaupt an den Fernseher an? So viele Kabel und Stecker.

Dann die digitale Revolution. Der Computer. Noch mehr Kabel und Stecker. Haufenweise Menübefehle. Und mit einem Kasten, der den Namen eines Nagetiers trägt, einen Pfeil auf dem Bildschirm steuern. Nicht Jedermanns Sache.
Kommt man überhaupt damit zurecht, stürzen einen seltsame Fehlermeldungen, die sich entweder mit "Fehler -55" recht knapp oder mit langen englischen Sätzen nicht aussagekräftiger geben, in tiefste Verzweiflungen.

Doch endlich kann man auf dies alles verzichten: Dank Touch-Tablets muss man sich mit der Maus nicht mehr rumschlagen, dank WLAN und Bluetooth entfallen die bunten Kabel und zahlreichen Stecker; Fehlermeldungen sind noch dazu selten geworden.
Entweder, es funktioniert, oder es funktioniert nicht.

Mein Problem damit: Der durchschnittliche User wird sich wahrscheinlich recht schnell damit abfinden, dass etwas nicht funktioniert. Die nächste bunte "Äpp" ist schnell für nen Euro Fuffzig geladen, vielleicht funktioniert's mit ihr besser, wenn nicht, dann ist sie wenigstens schön bunt.

Weiterlesen...
 
Fritz!Box Paketmitschnitt
Wenig bekannt, da über das normale Web-Interface nicht verlinkt, dürfte sein, dass die FRITZ!Box alle Datenpakete im Wireshark-Format mitschneiden kann.

Mit einem bei Wireshark downloadbaren Tool lassen sich die Daten auswerten, die man vorher über ein "verstecktes" Web-Interface aufzeichnen und herunterladen kann.

Man rufe dazu im Web-Browser die Adresse

http://fritz.box/html/capture.html

auf, um zu der rechts abgebildeten Seite zu gelangen.
 
Sitenews Dezember 2013

Es wurde mal an der Zeit, ein paar Dinge bei apfel-z zu ändern, wobei sich die meisten Dinge eher im Hintergrund abspielen.

Aber kommen wir erstmal zu den sichtbaren Änderungen:
Ich habe zwei neue Icons in das Dock gelegt: Technik allgemein und Web Development.

Apfel Z war anfangs nur eine Seite, bei der sich alles um Tipps für den Mac (und ein paar Themen drumherum) drehte, dann fügte ich Android als eine weitere Themenwelt hinzu, merkte nun aber, dass einige Artikel weder zu einem, noch zum anderen passen. Oder gar sowohl zum Mac, wie auch zu Android passten.
Hierfür nun die neue Themenwelt "Technik Allgemein'', in der auch alles andere an "Blablabla", wie etwa dieser Artikel zu finden ist.

Weiterhin sind bei mir in letzter Zeit einige Dinge in Sachen Web Development aufgelaufen, die ich auch gerne bei Apfel Z gesehen hätte, somit noch eine weitere neue Themenwelt Web Development, in der ich einiges über JavaScript, jQuery, Datenbanken und was sonst noch zum Thema passt, unterbringen werde.

Außerdem werden nun Artikel aller Themengebiete angezeigt, wenn man apfel-z.net aufruft und nicht nur die Artikel auf den Mac bezogen.
Ich hoffe, ihr findet das breitere Spektrum interessant, auch wenn ihr nur wegen Mac-Fragen hier her gekommen seid ;-)

Die – für mich große – Änderung im Hintergrund ist die Umstellung des Texteditors, mit dem ich diese Artikel hier schreibe.
Bis vor kurzem nutzte ich den ckeditor, wer sich recht bald nach Eröffnung von Apfel Z als falsche Wahl herausstellte: ckeditor mag ein schöner Texteditor sein, erweiterungsfähig und auf vielen Seiten eingesetzt, aber um mal schnell einen Text zu schreiben für mich ungeeignet. Außerdem war der von ckeditor erstellte HTML-Quelltext zu komplex und bei Veröffentlichung von Code-Snippets etwas lästig.
Ich hatte mich in den letzten Jahren in Wikitext "verliebt", da ich im Geschäft eine eigene Wiki-Seite betreibe und sehr viele Dokumentationen in Wikitext verfasse. Sowas wollte ich für Apfel Z auch.

Leider fand' ich im gesamten Weltweiten Netz keine geeignete Wikitext-Engine für PHP, habe mir nun halt letztendlich eine eigene entwickelt, mit der ich auch einfach Screenshots und andere Bilder mit in den Artikel einbinden kann.

Ich werde meiner Wikitext-Engine sicher noch einen eigenen Artikel samt Download widmen :-)
 
InDesign CS4/CS5/CS6: Erträgliche Fenstergröße beim Öffnen

Vor 10 Jahren habe ich noch bei älteren Kollegen geschmunzelt, wenn bei einer neuen Photoshop-Version mal ein Menübefehl an einer anderen Stelle war. Bloß nicht updaten! Inzwischen erwische ich mich schon selbst dabei, wie ich um Updates einen großen Bogen mache.

Mag aber vielleicht auch daran liegen, dass bei einer neuen Version heutzutage nicht nur ein Menübefehl an eine andere Stelle wandert und man dafür um viele neue Funktionen bereichert wird, sondern dass Programmfunktionen teil komplett anders sind und die Bereicherungen eher Mangelware sind.

Ein (persönliches) Ärgernis – den verschwundenen Statusbalken beim PDF-Export – hatte ich schon in einem anderen Artikel erwähnt und behoben.

Ein anderer Fall, der mich beim Umstieg von CS3 auf CS5 nervte: Die Fenstergröße:
Jedes Dokument, das man öffnet oder neu erstellt, wird windows-mäßig über den ganzen Bildschirm gezogen (vorher merkte es sich InDesign beim Speichern und öffnete das Fenster später wieder in der alten Größe).
Dabei geht das Fenster hinter den Paletten durch, so dass man einerseits nicht an die Scrollbalken kommt und andererseits auch immer wieder Objekte hinter den Paletten liegen, an die man nicht ran kommt.
Ich weiß nicht, wieso Adobe immer solche Verschlimmbesserungen macht.

Dass sich InDesign die Fenstergröße wieder merkt, kann man leider nicht mit einem kleinen Klick in den Voreinstellungen aktivieren, aber immerhin dank Scripting zusammenbasteln.

Weiterlesen...
 
  Seite:  << 1 2 3  ...  20 21 22 23 24 25 >> 361 Artikel insgesamt