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Willkommen bei Apfel Z

Herzlich willkommen bei Apfel-Z

Bei Apfel-Z dreht sich alles um den Macintosh/MacOS X, Unix, das Web, Android und sonstige technische Basteleien. Weiterlesen...
 
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Eye-Fi-Karte geht nicht mehr?
In diesem Artikel hatte ich bereits die Eye-Fi-Karte lobend erwähnt. An sich ein tolles Stück Technik – eine SD-Karte, die alle aufgenommenen Fotos drahtlos von der Kamera zum Computer überträgt. Alles im lokalen Netzwerk ohne Cloud-Murks.

...so dachte ich!
Denn zum Einrichten der Karte benötigt der Computer, der die Bilder später herunterladen soll, eine Verbindung zum Eye-Fi-Server. Und dieser wurde zum 16. September 2016 deaktiviert.

Das hatte mich zuerst nicht sonderlich beunruhigt – eingerichtet ist bei alles schon lange. Wieso sollte die Karte nach dem deaktivieren dieser Services nicht mehr funktionieren?

Aber so war es dann doch: Nach dem 16. September weigerte sich mein Computer, Bilder von der Kamera weiterzulesen. Backup-sei-dank konnte ich den Dienst allerdings re-aktivieren.

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Apple Design Fails

Aus aktuellem Anlass (dem Erscheinen Apples' schnurloser AirPods) fiel mir ein, dass nicht alles, was Apple anfasst, ein designtechnisches Wunder wird.
Manchmal ist es doch eher der Griff in's Klo – entweder in Sachen Design oder Funktionalität.

Fassen wir zusammen...

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Adobe Acrobat Tricks

Zu meinen täglichen Werkzeugen gehört neben InDesign und Photoshop auch der Adobe Acrobat – am liebsten in Version 7 verwendet; ab und zu öffne ich auch noch die Version 5, welche ich mit ach und krach gerade noch auf meinem 10.6er-System installiert bekommen habe. (Wieso? Hier lässt sich doch tatsächlich noch der Text im PDF ändern!)
Höhere Versionen sind durch diverse CreativeSuite-Installation ebenso auf meine Festplatte gewandert, aber eigentlich war jede Version nach 7 nur ein komplettes Ärgernis ohne irgendwelche neuen für Mediengestalter relevanten Features – meistens fehlten eher einige Features der Vor-Version.

Im Folgenden möchte ich ein paar Kniffe teilen, die ich entweder öfters verwende oder so selten, dass es Zeit wird, sie hier in meinem persönlichen Archiv festzuhalten.

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WhatsApp: Textformatierung
Mitte 2016 eingeführt worden, aber von vielen nicht bekannt und vor allem nirgends dokumentiert:
Man kann Text in WhatsApp auch formatieren.
Feste Breite ` und durchgestrichen ~
Folgende Formate sind möglich, indem man den zu formatierenden Text mit den jeweiligen Zeichen umschließt:

_ kursiv

* fett

~ durchgestrichen

``` festbreitenschrift (3x die Backticks – siehe Tastatur rechts) Weiterlesen...
 
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Eye-Fi
Vielleicht mag mich die Zeit inzwischen aufgeholt haben, wenn Du über diesen Artikel hier stolperst, aber ich frage mich schon mindestens seit dem Jahre 2005, wieso inzwischen beinahe jedes Elektrogerät Bluetooth oder WLAN hat, aber man im Handel keine Kamera mit eben einem dieser beiden Features findet (und damit meine ich eine Kamera, die man sich leisten kann und wo man dann nicht auf irgend einer anderen Seite wie etwa dem Objektiv Abstriche machen muss).

Tatsächlich finde ich auch heute im Jahre 2012, wenn ich bei Amazon nach "Fotoapparat WLAN" suche gerademal 12 Kameras (wenn ich nach Kamera WLAN suche, finde ich nur IP-Cams/Webcams) und das Beste ist: Nur 7 davon haben tatsächlich WLAN und eine Bluetooth. Naja, immerhin ist GPS auf dem Vormarsch.

Eine findige Firma hat sich wohl genau wie ich gedacht, dass es ein ziemliches Manko darstellt, seinen Fotoapparat jedesmal per USB-Kabel anschließen oder die Speicherkarte rausfummeln zu müssen, war allerdings einfallsreicher als ich und hat dafür eine Lösung in Petto: Eye-Fi.

Update 2014: Inzwischen gibt es zu den bisherigen EyeFi-Karten noch eine sogenannte Eye-Fi Mobi Karte (nicht zu verwechseln mit der Eye-Fi Mobile; Es lebe die Produktbenennung bei Eye-Fi!). Was es damit auf sich hat, erkläre ich gegen Ende des Artikels.

Update 2016: Kaufe nie ein Produkt, das nur funktioniert, wenn es sich mit dem Server des Herstellers verbinden kann! Das war mir bei Eye-Fi zwar nie so ganz bewusst, denn schließlich schiebt die Karte die Bilder über das lokale WLAN direkt auf den Computer. Aber das Einrichten der Karte (z.B. um das WLAN-Netzwerk oder den Ausgabeordner einzurichten) läuft einmal von hinten durch die Brust ins Auge über die EyeFi-Server. Und genau hier zieht der Hersteller im September 2016 den Stecker.
Mehr dazu am Ende des Artikels.

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Ubuntu Server: Speicherplatz

Letztens führte ich an meinem Ubuntu Server ein Update durch und bekam auf einmal einen Haufen Fehlermeldungen, dass kein Speicherplatz mehr vorhanden wäre

gzip: stdout: No space left on device

...was mich allerdings sehr verwunderte, da laut WebMin gerade mal 7 von 47 GB Festplattenspeicher genutzt sind.

Aber bei den ganzen Partitionen unter Linux ist nun mal nicht so einfach zu sagen, wo wie viel Speicherplatz frei ist und wo der ganze Speicherplatz denn hin ist...
(zumindest, wenn man wie ich ansonsten eher im Mac-Unix-mit-GUI-Bereich unterwegs ist)

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FPDF: Wie platziere ich Text?

All paar Monate greife ich mal wieder auf FPDF zurück und stolpere immer wieder über die etwas gewöhnungsbedürftigen Funktionen der Text-Platzierung.

In welcher Einheit sind die Einheiten? Welche zig Parameter muss ich der Methode übergeben und wie erstelle ich mehrzeiligen Text? Weiterlesen...
 
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Meine JavaScript-AJAX-Funktion

Während eine statische HTML-Site angezeigt wird per JavaScript im Hintergrund Abfragen machen – die Möglichkeit bietet JavaScript schon seit Jahren.
Allerdings werden immer zahlreiche Zeilen Code nötig, den XMLHttpRequest() einzurichten und die Antwort entgegenzunehmen.

Ich selbst kopiere mir meine dafür verwendete Funktion immer wieder aus einem anderen Projekt raus und will es nun lieber mal hier in meiner Sammlung hilfreicher Web-Tipps posten.

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WhatsApp Web hinter Proxy

WhatsApp kann man schon seit einiger Zeit über die Adresse https://web.whatsapp.com vom Browser aus nutzen.
Bei mir im Büro funktionierte die Sache bisher leider nicht. Letztens wurde die betreffende Beschränkung auf dem Firmenproxy aufgehoben, funktionierte bei mir aber weiterhin nicht.

Als Ursache ließ sich bei mir ausmachen, dass ich den SOCKS-Proxy in den Systemeinstellungen (Netzwerk > Weitere Optionen...) de-aktivieren musste. Darauf klappte die Verbindung. Wenn ich in der Wikipedia mal nach dem Prinzip des SOCKS-Proxys recherchiere, macht es auch irgendwie Sinn, diese Option deaktiviert zu lassen.
Seltsam, dass ich da bisher nicht schon mehr Probleme hatte. Scheint wohl unter anderem im Zusammenhang mit den Websocket-Anfragen von WhatsApp Web eine Rolle zu spielen.
 
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Unix, Samba und Dateiberechtigungen

Eine Samba-Freigabe unter Unix einrichten...das kann schnell gehen, man kann damit aber auch einen Arbeitstag verbraten.
In meinem Fall war die Samba-Freigabe an sich recht schnell eingerichtet, das Ergebnis der von anderen Computern rüberkopierten Daten allerdings weitab von dem, was ich mir gewünscht hatte: Alle Dateien, die ich von einem Mac-Rechner über das Netzwerk auf den Unix-Server kopiert hatten, hatten auf dem Unix-Server – egal, was man machte – die Berechtigung 644.

Im Folgenden ein paar Erkenntnisse, die ich über Samba gesammelt hatte. Wer sich auch schon mit create mode, create mask, force create mode & Co abgemüht hat, sich ganz sicher ist, dass er weiß, was er hier tat und trotzdem auf dem Unix-Server Dateien mit "falscher" Berechtigung hat, möge gleich zur Erkenntnis Nummer 4 "unix extensions" scrollen.

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Genug der Messenger!

Als ob mit WhatsApp, Telegramm, Viber & Co. nicht schon genug Messenger auf dem Markt wären, bringt Google nun gleich zwei weitere neue Messenger auf den Markt!

Will man sämtliche Messenger von Google nutzen oder genutzt haben, stünden/standen Google Talk, Google Voice, Messenger, Hangouts, Allo und Duo auf der Auswahlliste. Wahrscheinlich habe ich dabei sogar noch einen vergessen.
Sechs verschiedene Messenger! Das ist der google'sche Spitzenwert des immer wiederkehrenden "Rad neu erfindens".

Dabei ist mir erst einmal egal, ob es die jeweiligen Messenger noch nicht oder nicht mehr existieren – würde ich jeden Messenger verwenden wollen, den Google im Laufe der Zeit angeboten hat, würde mein Freundeskreis mich inzwischen für vollkommen verrückt halten. "Bitte kontaktiert mich nun nicht mehr via Google Talk, ich benutzt nun Hangouts. Ihr müsst das installieren!"..."Bitte kontaktiert mich nun via Messenger"..."Ah ne, habe alles deinstalliert, ihr erreicht mich nun nur noch via Allo. Außer, ihr wollte einen Videochat, dann müsst ihr noch Duo installieren".
Das kommt in etwa den nervigen Freunden gleich, die vor 10 Jahren jährlich ihre E-Mail-Adresse oder Handynummer gewechselt hatten.

Zum Glück verwenden alle, die ich in meinem Adressbuch so finde, WhatsApp. Durchgehend. Seit Jahren schon.

Wieso dann schon wieder einen x-ten neuen Messenger installieren, den ich im Endeffekt sowieso nicht verwenden kann, weil ihn keiner meiner Freunde installiert hat?

Den Mehrwert, den dieser eine neue Messenger dafür mit sich bringen muss, müsste unvorstellbar sein. Denn mit einem Messenger will ich Texte schreiben, Bilder/Dateien austauschen, im besten Fall noch "Telefonieren" und "Videochatten". Das kann nun so gut wie jeder andere Messenger, der auf dem Markt ist und dass der Messenger für mich antwortet und jedes Katzenbild als "süß" kommentiert...mal schauen, ob das wirklich der große Wurf sein wird. Ich warte schon auf die ersten Teenager-Dramen, weil der Bot beim Chatten etwas Falsches geschrieben hat.

Hey, Google:
Wir sind von eurem ganzen Messenger-Wirrwarr verwirrt und verwenden lieber nichts von alldem, bevor nach 1-2 Jahren sowieso der Saft abgedreht wird und wir alle etwas anderes installieren müssen.
Steckt eure Kreativität lieber irgendwo anders rein.
 
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Ubuntu Server einrichten

In meiner Firma verrichten schon seit gut 10 Jahren zwei alte Macs ihren Dienst als Server. Zwar schlagen sie sich immer noch zuverlässig und wacker, aber ich wollte sie lieber ersetzen, bevor sie den Abgang machen.
Ersatz ist ein virtueller Ubuntu Server in Version 16.04, den ich frisch von unserer IT installiert bekommen habe.

Im Folgenden möchte ich mehr für mich selbst alle Schritte dokumentieren, die ich ausgeführt hatte, um aus dem frisch installierten Server meinen für die Praxis benötigten xDaemon-Server zu erstellen.
Da der Ubuntu Server standardmäßig über keinen Desktop/UI verfügt, erfolgen alle Schritte von meinem Mac aus über einen ssh-Zugriff oder hier und da über ein Web-Interface.

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Resource-Dateien aus Verzeichnissen entfernen

Wurden Resourcen früher noch in den Dateien selbst in einem Resource-Header festgehalten, sind sie seit MacOS X in separate (normalerweise unsichtbare) Dateien ausgelagert, die den selben Dateinamen mit einem vorangestellten ._ haben.

Normalerweise stören diese Dateien nicht, können aber einerseits zur Verwirrung beitragen, wenn man einem Windows-User einen Stapel Dateien auf seine Festplatte kopiert oder aber auch arg nerven, wenn man Filme und Musik auf einen Datenträger kopiert, diesen an sein TV-Gerät hängt und dann alle Dateien doppelt vorhanden sind und jede zweite Datei 0kB groß ist und sich nicht abspielen lässt – das sind dann nämlich die Mac-Resourcen-Dateien.

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Allrounder CUPS: PDF-Drucker erstellen

Ich bin vor einigen Jahren schon auf die Möglichkeit gestoßen, mit der Installation von CUPS-PDF einen virtuellen PDF-Drucker anzulegen.

Interessanterweise ist CUPS, das UNIX-Drucksystem, flexibler, als ich erst dachte: Auch ohne Installation weiterer Software (von GhostScript mal abgesehen) lassen sich Druckaufträge in PDF wandeln oder sonstige Skripte anstoßen.

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