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FTP-Server am Mac

Da ab MacOS X 10.13 kein FTP-Server mehr in das System integriert ist (zuvor war er für ein paar Systemversionen zwar versteckt aber immerhin vorhanden), muss man nun selbst Hand anlegen.

Ich hatte mich an pureFTP, proFTP und vsFTP versucht, da sich alle drei mit Hilfe von Homebrew installieren lassen, wobei ich im Folgenden nur die Installation von pureFTP und proFTP aufführe, da ich vsFTP nicht wirklich zum Funktionieren gebracht hatte (ich bekam keine virtuellen User eingerichtet).

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letsencrypt

Bisher hatte ich meine HTTPS-Zertifikate von cacert.org bezogen. Kostet nix und hält ein halbes Jahr.

Allerdings kam ich bei der Installation von bitwarden mit cacert nicht mehr weiter und musste mich mit letsencrypt befassen, auch wenn die Zertifikate hier all 3 Monate ausgetauscht werden müssen. Dafür erledigt dies der certbot (ein Kommandozeilenprogramm) mehr oder weniger von alleine.
Von dem her ist HTTPS mit letsencrypt keine große Sache, wenn es denn mal installiert ist...

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bitwarden Datenbank-Backup

Ich nutze seit einiger Zeit den Passwortmanager Bitwarden und bin sehr zufrieden.

Einziges schlechtes Gefühl bei der Sache: Wenn mir der Server abraucht oder mal bei einem Docker-Experiment etwas schief läuft, dann habe ich mir vielleicht von meinen Passwörtern ab und an ein manuelles Backup gezogen, auf welches ich zurückgreifen kann; alle anderen Nutzer, denen ich Bitwarden auf's Auge gedrückt habe, stehen aber dumm da (weil kein normaler Mensch in meinem Umkreis sich um Backups schert. Macht ja heutztage sowieso "die Cloud").

Nun habe ich mir ein Skript zusammengezimmert, welches täglich die sqlite3-Datenbank von Bitwarden aus dem Docker-Container rauskopiert.
Sollte irgendwas mal schief gehen, weiß ich zwar noch nicht, wie ich die Datenbank in eine Neuinstallation rein bekomme, aber immerhin habe ich mal eine aktuelle Kopie der Datenbank ;-)

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pecl-Erweiterung in PHP installieren

Ich habe auf meinem Mac-Server mit Hilfe von liip.ch PHP auf eine neuere Version gebracht, als standardmäßig mit Apple ausgeliefert wurde.

Nachdem ich erst auf PHP 7.2 und später auf PHP 7.3 upgedatet hatte, habe ich nun irgendwie noch Reste der PHP 7.2 Installation rumfahren, was sich zu einem ziemlichen Problem entwickelt hatte, als ich die ImageMagick-Erweiterung für PHP (Imagick) nachinstallieren wollte.

Wobei dieses Problem wohl bei jeder "ganz einfach mit dem Oneliner-Befehl pecl installieren"-Erweiterung zu Tage tritt.

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Probleme mit launchd

Mit manchen Problemen kann man sich die ganze Nacht um die Ohren schlagen, obwohl die Lösung doch eigentlich so einfach herauszufinden wäre. Vielleicht lag das eigentliche Problem auch an fortgeschrittener Stunde.

Jedenfalls plagte ich mich bei einem neu aufgesetzten Server mit einer nicht funktionierenden Update-Funktion von TinyTiny RSS herum. Ein Must-Have!

Per launchd wird im gewünschten Intervall ein php-Skript ausgeführt, welches nach neuen Artikeln sucht und diese in der Datenbank speichert. Auf dem neuen Server regte sich allerdings nichts und in der Log-Konsole erschien folgede un-aussagekräftige Fehlermeldung nach dem Starten des launchdDienstes:

Jun  6 23:47:03 apfelz-server com.apple.xpc.launchd[1]
 (net.apfelz.update_feeds[27462]): Service could not initialize:
17G12034: xpcproxy + 11458 [1524][32B22DEC-BDC5-30DF-A817-217B98F95BE1]: 0xd

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Automatisierungen via Druck-Dialog

Eine selten beachtete Möglichkeit für Automatisierung oder einer prakischen Abkürzung ist das kleine Aufklappmenü mit dem unpassenden Namen "PDF" links unten in jedem System-Druckdialog.
Von mir eigenlich so gut wie immer nur dazu verwendet, um das Gewünschte als PDF zu sichern, statt auf einen Drucker zu schicken.

Dieses Aktions-Menü kann allerdings noch viel mehr, als nur "PDF".

Hier gibt es viele praktische Aktionen, wie etwa die Inhalte als PDF in der Vorschau anzuzeigen (statt auszudrucken) oder direkt per E-Mail zu senden. Und mit Hilfe von Automator kann man noch weitere Aktionen hinzufügen.
Als PDF direkt auf einem bestimmten Server ablegen und Ränder abschneiden? Als Bild konvertieren und wo hin senden? Kein Problem.

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Softwareupdates ignorieren
Softwareupdates in MacOS X 10.6
Vielleicht erinnert sich noch jemand an das alte Software-Update-Fenster, welches es bis MacOS X 10.6 gab: Ein kleines übersichtliches Fenster, welches alle verfügbaren Updates untereinander listete und die oftmals praktische Möglichkeit mit sich brachte, Updates zu ignorieren (so dass sie auf der Liste nie mehr auftauchten).
Man mag nun schreien "Updates sind wichtig! Die Sicherheit!1!!". Aber es mag auch vernünftige Gründe geben, Updates von Programmen oder Systembestandteilen zu ignorieren.

Die Möglichkeit, Updates zu ignorieren, ging offenbar verloren, als das alles in den AppStore umzog und ist auch nicht wieder zurückgekehrt, nachdem nun wiederum alle Systemupdates in die Systemeinstellungen umgezogen sind.

Per Kommandozeile ist diese Möglichkeit aber weiterhin da.
Wer hätte das gedacht?

Achtung: Dieser "Trick" funktioniert nicht mehr, sobald man das "Sicherheits"update 2020-03 installiert hat! :-(
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Apple's Fotos scannt monatelang Bilder

Ich gebe zu: Das 2008er MacBook meine Freundin ist nicht wirklich für MacOS 10.13 und dem damit einhergehenden "Photos"-Programm geeignet. Aber: Dank einem kleinen Hack lässt es sich installieren und läuft im großen und ganzen doch Apple-gewohnt stabil.
Nur der iPhoto-Ersatz Fotos treibt Prozessor und Lüfter zur weißglut. Ob das jetzt am ungewollten Einsatz des Programmes auf dem relativ alten Laptop liegt oder dass das Programm einfach einen generellen Bug hat, sei mal dahin gestellt. Dass Leute mit dem ewig dauernden Foto-Scan-Vorgang ein Problem haben, liest man im Internet zu genüge. Nur die Lösungen sind rar. Apple bessert natürlich nicht nach, denn wenige Monate später war ein neues Betriebssystem auf den Markt geschmissen. Wer will da noch seinen Mist vom letzten Jahr von Fehlern befreien oder den dazugehörigen Programmen Updates spendieren?

Auf jeden Fall sind nun Monate (!) nach der Migration der iPhoto-Datenbank zu Fotos gerade mal 3000 von 25000 Fotos gescannt. Ich glaube, bevor wir hier jemals durch sein werden, schmort noch irgendetwas durch.

Eigentlich hätte ich von Apple erwartet, dass es in den Voreinstellungen einen einfachen Haken gibt á la "Ja, ich möchte, dass meine Fotos nach Objekten/Gesichtern gescannt werden", den man entfernt, wenn man es eben nicht möchte.
Aber nicht bei Apple im Jahre 2017.

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composer hinter Proxy mit selbst-signiertem Zertifikat

Ich hasse es eigentlich, irgendwelche Paketmanager im Firmennetzwerk verwenden zu müssen, denn das gibt immer nur Ärger.
Ohne HTTPS-Verbindung geht ja inzwischen nix mehr. Allerdings tauscht der Firmen-Proxy die Zertifikate aus, so dass nie etwas so funktioniert, wie in Dokumentation und FAQ beschrieben ist.

Dieses Mal wollte musste ich composer verwenden.
Der auf der Downloadseite beschriebene Download funktioniert natürlich sowieso nicht und ich will hier ein kleines Geheimnis für alle jene lüften, die den "Manual Download" verwenden und nachher nicht wissen, was sie mit der heruntergeladenen Datei composer.phar machen sollen: Dies ist composer! Legt ihn irgendwo ab, wo ihr euch nächstes Mal noch dran erinnern könnt, wenn ihr den Mist nochmals braucht und verwendet ihn mit ./composer.phar oder php composer.phar
Mich selbst hatte die .phar-Erweiterung verwirrt.

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Displayauflösung anzeigen

Das war doch schonmal einfacher...?

Als ich eben meinen Bildschirmhintergrund erneuern wollte – und als Mediengestalter, der es immer recht genau nimmt, wollte ich dafür ein Bild mit genau der richtigen Größe verwenden – schaute ich doch erstmal in die Röhre, als ich an dem von älteren macOS-Versionen bekannten Ort nachschauen wollte.

Darauf wäre ich ohne Google nie gekommen: Um in den Systemeinstellungen unter Monitore hinter die Bildschirmauflösung der angeschlossenen Monitore zu kommen, muss man zuerst "Skaliert" statt "Standard für Monitor" auswählen. Und danach sieht man dann eben jenen "Standard für Monitor" (im Beispiel rechts wären das 1920x1200 Pixel). Weiterlesen...
 
macOS Classic läuft auch heute noch

Die meisten Mac-User werden das alte klassiche macOS wahrscheinlich nicht kennen. Bevor Apple 10er-Versionsnummern á la 10.13 und 10.14 auslieferte, gab es sehr wohl auch die Versionen 7, 8 und 9.
Der Umstieg von macOS 9 zu macOS X 10.0 war damals ein Quantensprung: Erst seit da hat macOS einen Unix-Unterbau (wenn es keine doppelt gemoppelte 10 darstellen soll, dann kommt das X bei "macOS X" wohl daher...allerdings verzichtet Apple seit einigen Jahren nun wieder auf dieses X).

Bis macOS X 10.5 konnte man die "klassischen Programme" (also Programme, die für macOS 7, 8 oder 9 geschrieben waren) weiterhin verwenden. Dafür startete macOS X im Hintergrund eine "Classic Umgebung", welche das Programm ausführte.
Das war damals genial. Während Windows XP keine Windows 95 Programme ausführen konnte, schaffte Apple es, Programme auszuführen, die für ein komplett anderes Betriebssystem geschrieben waren. Chapeau!
Und heutzutage werden die Programme so kompliliert, dass sie den Start schon verweigern, wenn man eine Betriebssystemversion hintendran ist.

Dies nun mal als Vorgeschichte. Unter Umständen könnte es mal nötig werden, auf das aus dem Jahre 1999 stammende System 9 zurückzugreifen. Da die Classic-Umgebung ab macOS 10.5 entfernt wurde, geht dies inzwischen nur noch über ein OpenSource-Projekt namens "SheepShaver".

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Selbstprogrammierte Schriften-Auto-Aktivierung InDesign/Suitcase

Automatische Schriften-Aktivierung ist eigentlich verpönt, manchmal trotzdem recht praktisch. Bei meinem aktuellen Setting InDesign CS5.5 und InDesign CS6 in Kombination mit Suitcase Fusion 1 (ja, alle drei laufen problemlos unter MacOS X 10.13!) funktioniert das mit Suitcase Fusion ausgelieferte Auto-Aktivieren-Plugin leider nicht mehr. Jenes geht nur bis zur CS3.

Wieso mein Arbeitgeber 120$ für die neuste Suitcase-Version ausgeben soll, wenn das Programm an sich funktioniert, kann ich ihm leider nicht verklickern.

Und so klicke ich krame ich immer wieder durch die Suitcase-Schriftensammlung und aktiviere die fehlenden Schriften von Hand.

"Kann man sich da nicht ein Skript zusammenbasteln...?" dachte ich mir heute.

Eigentlich: Kann man (mit AppleScript)!
Aber...

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Resorcen-Dateien per Finder-Kontextmenü entfernen

Wer Daten mit Windows- und Linux-Systemen austauscht, wird sie kennen, für alle anderen Mac-User bleiben sie unsichtbar: Resourcen-Dateien.

An sich eine sinnvolle Sache, manchmal jedoch ärgerlich, wenn man Daten auf andere Platformen rüberschiebt und sich (unerfahrene) Nutzer über doppelte und leere Dateien wundern. Order gar automatische Systeme abstürzen, weil sie nicht damit zu recht kommen.

Dafür habe ich mit Automator einen Dienst erstellt, welcher sich bequem über das Finder-Kontextmenü starten lässt und die gängigsten Resource-Dateien entfernt.

Vorsicht!
Anwendung auf eigene Gefahr. Hier wird via Bash der rm-Befehl angewendet. Ich übernehme keine Gewährleistug dafür, dass ich einen Fehler eingebaut habe oder dass durch gewisse Umstände Dateien gelöscht werden könnten, die eigentlich nicht gelöscht werden sollten und somit ggf. sogar das System unbrauchbar werden könnte.

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Windowmanagers gone crazy

Eigentlich brauchte ich nie einen Window-Manager, von denen es ja für den Mac zuhauf gibt. Die angeschlossene Bildschirmanzahl bleibt bei meinen Rechnern gleich und ich muss auch keine zwei Programmfenster genau fifty/fifty auf dem Bildschirm verteilen.

Dann bin ich allerdings über den WindowmanagerSlate gestolpert, der einige interessante Ansätze bot, für dich sogar ich Verwendung fand.
Zu allem hin ist Slate OpenSource.

Taucht man etwas tiefer in die Materie ein, landet man aber irgendwie sogleich bei Hammerspoon (ebenfalls OpenSource), was (nicht nur) ein Fenstermanager ist, sondern eine sehr mächtige Automatisierungslösung für MacOS X.

Diese beiden Programme möchte ich im Folgenden unter dem Gesichtspunkt "ziemlich aufgebohrte Fenstermanager" mal vorstellen.

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Resourcenfreies ZIPpen

Was waren das noch für Zeiten, als man zum Verpacken von Dateien auf StuffIt angewiesen war?
Schon seit langer Zeit bietet MacOS X die Möglichkeit, über den Kontextmenüeintrag "xy komprimieren" (früher mal noch irreführend "verpacken" benannt) eine ZIP-Datei zu erstellen.

Praktisch, um die Dateigröße für die Weitergabe zu verringern oder die Mac-Resourcen beim Weg über's Internet zu erhalten.

Des einen Freud' ist allerdings des anderen Leid':
Entpackt ein Windows-User das am Mac erstellte Windows-Archiv, wird er zudem von einem Ordner __MACOSX belästigt, welcher dieselbe Ordnerstruktur mit (scheinbar) leeren Ordnern beinhaltet, wie das eigentliche Archiv (siehe rechts).

Schlimm ist die Sache nicht, kann den einen oder anderen Windows-User allerdings nerven, wobei das eigentliche ärgerliche an dieser Sache ist, dass das Windows-ZIP-Programm auch heute noch nicht mit diesen Mac-Resourcen klar kommt und diese schlicht ignoriert. Unter MacOS X erstellte ZIP-Archive sind schon längst keine kleine Randerscheinung mehr.

Da sich diese Resourcen-Ordner inzwischen in unserem PC-verseuchten Netzwerk ansammeln und ich sie teilweise am Mac nichtmal löschen kann, da sie angeblich irgendwelche Dateien enthalten, die in Verwendung sind, habe ich ein kleines Automator-Plugin geschrieben, mit welchem sich resourcen-freie ZIP-Archive am Mac erstellen lassen.

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