Die Installation eines Bitwarden-Servers ist ganz einfach, hatten sie gesagt.
Einfach nur 3 Befehle, hatten sie gesagt.Das Schlimme an so einfachen Sachen: Wenn sie mal nicht funktionieren, dann findet sich die Lösung nur schwer bis garnicht...
Im Endeffekt habe ich es nicht geschafft, den Bitwarden-Server auf einem Mac zu installieren. Weder über die "einfachen 3 Zeilen", noch über den "on premise"-Weg.
Zum Glück stieß ich auf einen inoffiziellen bitwarden-Port namens vaultwarden (früher: bitwarden_rs), welcher sich als nicht "so einfach in der Installation" präsentiert, aber dafür so einfach in der Installation ist und schon nach der Eingabe von 2 Befehlen läuft.
Außerdem findet sich hier auch ein Weg, wie man von außerhalb des Docker-Containers auf den im Container laufenden Server zugreifen kann. Daran war ich beim "offiziellen Bitwarden" ebenfalls gescheitert.
Während das offizielle Bitwarden-Projekt für ein großes Hosting mit tausenden bis millionen Usern gedacht ist, kocht vaultwarden auf kleinerer Flamme. Für meinen Privatgebrauch ausreichend. Mehr als fünf User werden es sowieso nicht werden...
Doch moment... Was ist Bitwarden überhaupt?
Einer toller Passwortmanager, der erstens OpenSource ist und den man noch dazu selbst hosten kann.
Vaultwarden ist ein in Rust geschriebener Ableger des Bitwarden-Projektes, welcher mit den offiziellen Bitwarden-Browser-Plugins kompatibel ist und sich auch sonst in Sachen Frontend nicht wirklich unterscheidet.
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| Erstellt am: 12.02.2019 unter den Kategorien Selbstgehostet Unverzichtbar . | Kommentieren |











