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Willkommen bei Apfel Z

Herzlich willkommen bei Apfel-Z

Bei Apfel-Z dreht sich alles um den Macintosh/MacOS X, Unix, das Web, Android und sonstige technische Basteleien. Weiterlesen...
 
Probleme mit launchd

Mit manchen Problemen kann man sich die ganze Nacht um die Ohren schlagen, obwohl die Lösung doch eigentlich so einfach herauszufinden wäre. Vielleicht lag das eigentliche Problem auch an fortgeschrittener Stunde.

Jedenfalls plagte ich mich bei einem neu aufgesetzten Server mit einer nicht funktionierenden Update-Funktion von TinyTiny RSS herum. Ein Must-Have!

Per launchd wird im gewünschten Intervall ein php-Skript ausgeführt, welches nach neuen Artikeln sucht und diese in der Datenbank speichert. Auf dem neuen Server regte sich allerdings nichts und in der Log-Konsole erschien folgede un-aussagekräftige Fehlermeldung nach dem Starten des launchdDienstes:

Jun  6 23:47:03 apfelz-server com.apple.xpc.launchd[1]
 (net.apfelz.update_feeds[27462]): Service could not initialize:
17G12034: xpcproxy + 11458 [1524][32B22DEC-BDC5-30DF-A817-217B98F95BE1]: 0xd

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Spaß mit CUPS: DHL- und Postetiketten auf Etikettendrucker ausdrucken

DHL-Paketetiketten und Briefmarken der Post online zu kaufen, ist eine (mehr oder weniger) praktische Sache. Weniger praktisch ist die "letzte Meile", bis die Frankierung dann auf Paket oder Brief ist: Ausdrucken, ausschneiden, mit Kleber einschmieren oder mit zig Streifen Tesafilm befestigen.

Praktisch, wenn man einen Etikettendrucker zur Hand hat, wie etwa jenen hier.
Zusammen mit 100x200mm-Etiketten für DHL-Paketmarken und 76x51-Etiketten für Briefmarken ist die Frankierung nun ein Kinderspiel, besonders nachdem ich mir zwei virtuelle CUPS-Drucker erstellt habe, die die heruntergeladenen PDF-Etiketten im DIN A4-Format auf die passende Etikettgröße beschneiden.

Das heißt: Paketmarke oder Briefmarke herunterladen, PDF öffnen und auf meinem virtuellen Drucker "DHL" oder "Briefmarke" ausdrucken. Sofern die richtigen Etiketten eingelegt sind, kommt alles passend raus.

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Bitwarden

Die Installation eines Bitwarden-Servers ist ganz einfach, hatten sie gesagt.

Einfach nur 3 Befehle, hatten sie gesagt.

Das Schlimme an so einfachen Sachen: Wenn sie mal nicht funktionieren, dann findet sich die Lösung nur schwer bis garnicht...

Im Endeffekt habe ich es nicht geschafft, den Bitwarden-Server auf einem Mac zu installieren. Weder über die "einfachen 3 Zeilen", noch über den "on premise"-Weg.

Zum Glück stieß ich auf einen inoffiziellen bitwarden-Port namens bitwarden_rs, welcher sich als nicht "so einfach in der Installation" präsentiert, aber an sich schon nach der Eingabe von 2 Befehlen läuft.
Außerdem findet sich hier auch ein Weg, wie man von außerhalb des Docker-Containers auf den im Container laufenden Server zugreifen kann. Daran war ich beim "offiziellen Bitwarden" ebenfalls gescheitert.

Während das offizielle Bitwarden-Projekt für ein großes Hosting mit tausenden bis millionen Usern gedacht ist, kocht bitwarden_rs auf kleinerer Flamme. Für meinen Privatgebrauch ausreichend. Mehr als fünf User werden es sowieso nicht werden...

Doch moment... Was ist Bitwarden überhaupt?
Einer toller Passwortmanager, der erstens OpenSource ist und den man noch dazu selbst hosten kann.

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Automatisierungen via Druck-Dialog

Eine selten beachtete Möglichkeit für Automatisierung oder einer prakischen Abkürzung ist das kleine Aufklappmenü mit dem unpassenden Namen "PDF" links unten in jedem System-Druckdialog.
Von mir eigenlich so gut wie immer nur dazu verwendet, um das Gewünschte als PDF zu sichern, statt auf einen Drucker zu schicken.

Dieses Aktions-Menü kann allerdings noch viel mehr, als nur "PDF".

Hier gibt es viele praktische Aktionen, wie etwa die Inhalte als PDF in der Vorschau anzuzeigen (statt auszudrucken) oder direkt per E-Mail zu senden. Und mit Hilfe von Automator kann man noch weitere Aktionen hinzufügen.
Als PDF direkt auf einem bestimmten Server ablegen und Ränder abschneiden? Als Bild konvertieren und wo hin senden? Kein Problem.

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Fritz!Box API via curl/wget (ohne SOAP/TR-064)

Während ich in diesem Artikel ein paar Erkenntnisse über die offizielle Fritz!Box-API festgehalten hatte, auf welche ich via PHP zugegriffen habe, möchte ich hier noch einen weiteren Weg nennen, der direkt auf das Web-UI der Fritz!Box zugreift, wie man sie selbst im Browser öffnet.

Auf diesem Wege kann man ggf. noch ein paar weitere Dinge abgreifen, die über die offizielle SOAP-Schnittstelle nicht möglich sind (ich vermisse dort zum Beispiel das gesammte Ereignis-Log und habe Probleme mit der Download-Statistik), allerdings stellt sich die Frage, ob der Zugriff nicht bei irgendeinem Update entfällt...

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Fritz!Box API TR-064 via PHP

Da mir die tägliche Info-Mail, die man sich von einer Fritz!Box zusenden lassen kann, zu unpraktisch war, hatte ich erst mit dem Gedanken gespielt, diese von einem Server auswerten und umschreiben zu lassen, bin dann aber auf die TR-064-Schnittstelle gestoßen, die neuere Modelle bieten (welche nicht mehr via Telnet ansprechbar sind).

Im Folgenden ein Ansatz, per PHP auf Daten der Fritz!Box zugreifen zu können.
Ein anderer Ansatz, sich die Daten des Web-UIs abzugreifen, ist in diesem Artikel zu finden. Die beiden Ansätze ergänzen sich teilwese, weil ich über diese TR-064 leider nicht an alle gewünschte Daten rankomme.

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Pixel-AlwaysOn Display mit Hilfe von Tasker sinnvoll verwenden

AlwaysOn Display, Ambient Display, Active Display...verschiedene Hersteller, verschiedene Bezeichnungen und wohl auch verschiedene Anwendungsfälle.

Ich hatte jahrelang ein Moto X, dessen "Active Display" für mich das ausschlaggebende Kaufsargument war:
Neue Nachricht geht ein => App-Icon wird auf OLED-Display angezeigt, bis ich die Nachricht lese oder die Benachrichtigung (direkt vom Active Display aus) verwerfe.

So sieht man zu jeder Zeit, dass man ungelesene Nachrichten hat.

Sofern der Hersteller in der Programmierung nicht gepfuscht hat, schlägt dies dank OLED-Display nicht nennenswert auf den Akku und zumindest bei Motorola kann ich auch nach 6 Jahren kein Display BurnIn feststellen (der Nachteil von OLED-Displays im Gegensatz zu LCD-Displays, wenn zu lange dasselbe Bild auf dem Display angezeigt wird).

Dies ist sinnvoller, als nur eine kleine Blinke-LED, die über Anzahl und Art der Nachrichten nichts aussagt und um einiges mehr sinnvoller, als all 10 Minuten sein Telefon zu entsperren, um nachzuschauen, ob neue Nachrichten vorhanden sind.

In meinem jugendlichen Leichtsinn ging ich davon aus, dass nun jeder Hersteller, der mit einem AlwaysOn Display / Ambient Display / Active Display wirbt, damit eben jene Funktion verbindet...aber falsch gedacht!

Nun lege ich mir extra ein (relativ) teures Google Pixel 3a zu, weil dieses im Gegensatz zu vielen anderen ein AlwaysOn Display plus Vanilla-Android bietet und muss feststellen, dass die Programmierer eine sehr wirre Vorstellung davon haben, was End-User sich wünschen (bzw. wünschen sich die End-User einfach nur mehr CPU und mehr Pixel...alles andere ist ja wurscht).

Die "Sperrbildschirmanzeige" von Vanilla-Android bietet nämlich nur folgende Einstellungsmöglichkeiten:

  • Immer aktiviert. Es wird dauerhaft die Uhrzeit auf dem Display angezeigt. Ob es neue Nachrichten gibt oder nicht. Falls es neue Nachrichten gibt, werden diese (immerhin!) mit einem mickrigen Icon unter der Uhrzeit angezeigt.
    Anzeige komplett ausschalten, wenn keine Nachrichten vorhanden oder Vorgabe irgendwelcher Ruhezeiten (z.B. nachts)? Fehlanzeige. Immerhin macht es seinem Namen alle Ehre und ist tatsächlich "Always On".
  • Neue Benachrichtigungen. Hört sich gut an und sieht für ein paar Sekunden gut aus: Bildschirm ist standardmäßig aus. Trifft eine neue Benachrichtung ein, aktiviert sich das AlwaysOn Display und zeigt neben der Uhrzeit die Nachricht an. Sogar mit einem Textausschnitt.
    Dummerweise geht das Display dann nach einigen Sekunden wieder aus. Irgendwelche Einstellungsmöglichkeiten, wie lange das Display in so einem Benachrichtigungsfall eingeschaltet bleiben soll? Fehlanzeige!
    Man bekommt die neue Nachricht also nur mit, wenn man sowieso gerade auf das Display starrt (manche haben wahrscheinlich sowieso den ganzen Tag nichts Besseres zu tun).

Alles in allem sind diese beiden Funktionen eigentlich zu nichts zu gebrauchen, außer man findet es schick, dauerhaft die Uhrzeit auf dem Display angezeigt zu haben.
Neue Nachrichten-Icons unter der Uhrzeit fallen aber dann auch nicht wirklich auf.

Dank Tasker, einem Automatisierungs-Programm, welches ich schon seit Jahren installiert, aber ehrlich gesagt noch nie verwendet hatte, weil es mir schlichtweg zu komplex ist, habe ich es allerdings geschafft, Googles Interpretation des Always On Displays (im Folgenden nur noch AOD genannt) etwas aufzubohren und nützlicher zu gestalten.

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.htaccess: Seite von externem Zugriff schützen

Ich sperre schon lange einige meiner privaten und beruflichen Seiten mit Hilfe einer .htaccess-Datei.
Dazu wird – wie den meisten bekannt sein sollte – eine Textdatei mit dem Namen .htaccess in das Webserver-Verzeichnis, für welches (und dessen Unterverzeichnisse) die Beschränkung gelten soll.

Zugriff von außen sperren

Manches Private sollte eher privat bleiben.
Auf einem Webserver, auf den man auch vom Internet aus Zugriff hat, soll die eine oder andere Unterseite nur aus dem internen Netzwerk aufrufbar sein.
Die .htaccess-Datei dafür sieht in etwa so aus:

order deny,allow
deny from all
allow from 172.17.0.0/255.255.0.0

Hiermit haben nur Benutzer aus dem internen Netzwerk Zugriff, die eine 172.17.*.*er-IP-Adresse haben.

Erweiterte Schwierigkeiten durch Proxy

Dies hatte in der Firma einige Weile funktioniert, bis irgendwas an Proxy/Firewall umgestellt wurde.
Seitdem haben Zugriffe von außerhalb des Unternehmens-Netzwerkes eine IP, die so aussieht, als ob sie von innerhalb des Netzwerkes kommen würde (z.B. 172.17.60.10, was oben genannte Regel durchlässt).

Um herauszufinden, an Hand von was man Zugriffe von außerhalb und Zugriffe von innerhalb des Intranets unterscheiden kann, habe ich mir ausspucken lassen, was die $_SERVER-Variable in einem php-Testskript so alles beinhaltet, wenn man von außen zugreift. Gemeinsamer Nenner war HTTP_VIA, in welchem die IP 192.168.248.5 stand, wenn der Zugriff von außen erfolgte (und ansonsten leer war).
Somit konnte ich mein Problem nun mit einer RewriteRule in der .htaccess-Datei lösen.

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Von PHP auf einem Ubuntu-Server auf eine MSSQL-Datenbank zugreifen

Aus der Kategorie "warum einfach, wenn's auch kompliziert geht" hatte ich versucht, irgendwie via ODBC von einem Ubuntu-Server auf eine MS-SQL-Datenbank zuzugreifen. Was man dazu im Internet an (verschiedenen!) Anleitungen findet, ist faszinierend.

Nach etwas Trial und ziemlich viel Error musste ich festellen, dass es auch ganz einfach geht und es kein ODBC benötigt, wenn ich von PHP aus auf eine MS-SQL-Datenbank zugreifen möchte.

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Android 10 Gestennavigation: Unnützen Balken am Bildschirmrand entfernen
Die neue Gesten-Navigation ab Android 10 mag weder perfekt noch intuitiv sein, aber man gewöhnt sich einigermaßen schnell daran und ich persönlich habe nicht die Absicht, wieder zur 3-Tasten-Navigation zurückzukehren.

Was mich allerdings stört, ist der omnipräsente Balken am unteren Bildschirmrand.
Was soll das? Welche Daseinsberechtigung hat dieses unnütze und immer sichtbare Gestaltungselement? Brennt sich das vielleicht mal noch irgendwann in meinen OLED-Bildschirm ein? Ist das etwa Kunst oder kann das weg?

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TonUINO, die selbstgebastelte Toniebox - meine Gedanken dazu
Eltern werden zumindest mal davon gehört haben: Die Toniebox, ein kleiner Würfel mit Lautsprecher und WLAN an Bord.
Da hatte jemand einfach eine prima Idee: In Zeiten, wo Kassetten und CDs out sind...wie sollen da Kinder Hörspiele und Musik anhören? Muss ich einer 2jährigen beibringen, wie sie sich durch's Computer- oder Handy-Menü klickt?
Nein, Box hinstellen, eine beliebige drollige Figur aus dem Regal draufstellen und das gewünschte Hörbuch oder Album wird im wahrsten Sinne des Wortes kinderleicht abgespielt.

Wenn ich schreibe, dass hier jemand eine prima Idee hatte, dann nicht nur in Sachen Nutzererlebnis, sondern auch in Sachen Cashcow: Einerseits benötigt man so eine Box für 80€, ein Ton kommt andererseits nur raus, wenn man sich noch einen "Tonie" kauft. Dies ist eine Figur, die man oben auf die Box stellt und welche das Pendant zu genau einer CD ist. Für so 12-15€ je Figur zu haben.
Da kommt natürlich einiges zusammen, und da es sich um ein geschlossenes System handelt, ist die einzige Freizügigkeit, die man hat, sich einen "kreativ Tonie" zu kaufen: Eine Figur, welche mit keinem Inhalt verknüpft ist; deren Inhalt man selbst in seinen Tonie-Account hochladen kann (von dem es dann nachher wieder auf die Box runter geladen wird).

Geschlossenes System, alles läuft irgendwie "über die Cloud"...da frage ich mich natürlich gleich, ob's nicht irgendwie anders geht.

Das TonUINO-Projekt hat die Toniebox-Idee in Opensource umgewandelt. Mit einem Arduino und wenigen anderen Elementen kann man sich eine Box baseln, die mir irgendwie flexibler, als eine Toniebox erscheint.
Auf der Website des Erfinders ist alles bestens beschrieben, aber im Folgenden möchte ich noch ein paar Punkte hinzufügen, die ich auf der Homepage vermisst hatte.

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Mac, iTunes und Android: Wie synchronisiere ich am besten meine Musik?

In diesem Artikel hatte ich 2013 beschrieben, wie ich meine Musik von der iTunes-Bibliothek auf's Handy bekomme.
Auch in Zeiten von "Das streamt man sich doch einfach live von Spotify?" ist es mir lieber, einige MP3-Dateien meiner Musiksammlung lokal im Handyspeicher zu haben. Spart Datenvolumen und irgendwelche Abos.

Die Lösung über Google Play Music funktioniert bei mir allerdings nicht mehr wirklich. Einerseits hat das Upload-Tool seinen Dienst eingestellt, weil Google meint, mein Computer wäre zu alt (so viel mal wieder zum Thema "schmeißt die funktionierende Technik auf den Müllberg, wenn ihr unsere Software verwenden wollt"), andererseits häufen sich die Meldungen, dass auch der neue Uploader nicht mehr so richtig funktionieren mag und die Fragen, wie lange es Google Play Music denn noch geben mag, wenn es parallel dazu noch YouTube Music gibt.
Erschwerend kommt noch dazu, dass ich sowieso nicht so ganz der Freund davon bin, meine Dateien einmal rund um die Welt zu schicken und auf irgendeinem fremden Server abzulegen, nur um von einem anderen Gerät aus drauf zugreifen zu können.

Also schauen wir uns nach einer Lösung um, wie wir die MP3-Dateien ohne großen Aufwand über das lokale WLAN von iTunes (sorry, keine Ahnung, ob das auch mit der neuen Apple Music-Lösung ab MacOS X 10.15 funktioniert) auf's Android-Handy bekommen...

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Selbst gehosteter Latitude-Ersatz (mit GPS Logger)

In diesem Artikel hatte ich vor Jahren darüber geschrieben, wie ich mir einen Latitude-Ersatz zusammengeschustert hatte (und was das überhaupt sein soll: Ich tracke mich selbst auf meinem eigenen Server, so dass ich weiß, was ich letzten Sommer getan hatte 😉).

Mit dem Umstieg auf Android 10 funktionierte OwnTracks bei mir nicht mehr so wirklich: Meine Positionsdaten wurden nur spärlich an meinen Server gesendet (was aber wahrscheinlich nur daran lag, dass ich die Akku-Optimierungs-Funktion von Android 10 noch nicht gekannt hatte).

Da stieß ich auf die Android-App GPS Logger, welche wie OwnTracks die Möglichkeit bietet, die eigenen Positionsdaten hin und wieder an einen gewünschten Server zu senden.

Allerdings telefoniert GPS Logger nicht per MQTT zu mir nach Hause, sondern über das HTTP(S)-Protokoll.
Einerseits unschön, da ich den MQTT-Server sowieso am laufen hatte und mir die Daten bei MQTT für Dritte schlechter Abgreifbar erscheinen, andererseits natürlich um einiges einfacher umzusetzen, wenn man bei Null anfangen will.

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Root und Android 10

Da saß ich dann mal eines Tages mit einem Pixel 3a und Android 10, welches ich am liebsten gerootet und mit XPosed versehen hätte, weil halt auch ein flexibles Android nicht ganz so flexibel ist, wenn es nicht gerootet ist.

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