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Willkommen bei Apfel Z

Herzlich willkommen bei Apfel-Z

Bei Apfel-Z dreht sich alles um den Macintosh/MacOS X, Unix, das Web, Android und sonstige technische Basteleien. Weiterlesen...
 
OpenSSL updaten

Welche Version habe ich überhaupt?

openssl version

Hier erscheint bei mir LibreSSL 2.2.7 mit dem ich nun wenig anfangen kann...aber jedenfalls kommt diese Version nicht mit dem am 30. September 2021 verfallenen Let's Encrypt-Zertifikat zurecht.

Versuchen wir mal, mit Homebrew eine neuere OpenSSL-Version drauf zu bekommen.

Kleines Problem: Homebrew benutzt curl, um Dinge herunterzuladen und kann wegen eben jenem Zertifikatsproblem, das ich nun habe, auch kein OpenSSL (oder irgendwelche anderen "bottles") herunterladen.

Workaround dafür: Die Zertifikatsprüfung für diese Installation aussetzen (ohje...und wenn mir jetzt jemand ein gefaktes OpenSSL unterjubelt?!?!)

1. Den Flag --insecure zur curl-Config hinzufügen:

echo "--insecure" > ~/.curlrc

2. Die curl-Config beim Installieren berücksichtigen (HOMEBREW_CURLRC=1 voranstellen):

HOMEBREW_CURLRC=1 brew install openssl

3. Damit die Homebrew-SSL-Version verwendet wird

brew link --force openssl

Bei mir erscheint dann allerdings die Warnung:

Warning: Refusing to link macOS provided/shadowed software: openssl@3
If you need to have openssl@3 first in your PATH, run:
echo 'export PATH="/usr/local/opt/openssl@3/bin:$PATH"' >> /Users/apfelz/.bash_profile
Nachdem die Zeile export PATH="/usr/local/opt/openssl@3/bin:$PATH" dem .bash_profile im Home-Ordner hinzugefügt wurde und eine neue Terminal-Session geöffnet wurde, meldet sich OpenSSL mit OpenSSL 3.0.7
 
Google Analytics im Jahr 2022 verwenden

Man dürfte meinen, dass so gut wie jede Website heutzutage Google Analytics nutzt. Trotzdem habe ich nirgends eine vollständige Anleitung gefunden, wie man im Jahre 2022 Google Analytics zu einer Website hinzufügt. Denn einerseits sieht Google Analytics jedes Mal, wenn ich es benötige (was ehrlich gesagt sehr selten ist), anders aus und andererseits muss man in Europa ja auch noch viel mehr drumherumbasteln, um nicht irgendwann Post vom Anwalt zu bekommen.

Ich möchte in diesem Zuge darauf hinweisen, dass apfel-z kein Google Analytics verwendet. Mir ist es relativ wurscht, wie viele andere Leute mit welchem Browser von wo aus wie lange auf meinen Wissensspeicher zugreifen.

Achtung: Ich lege nicht meine Hand dafür ins Feuer, dass die ganze Sache auch wirklich 100% gesetzeskonform ist und einem nicht trotzdem jemand an den Karren fahren kann.
Ich sage immer wieder: Um heutzutage Websites zu erstellen, müsste man eigentlich nicht Programmierer/Designer, sondern Advokat sein.

Außerdem kann alles im Folgenden Beschriebenen zu dem Zeitpunkt, wo dieser Artikel gelesen wird, schon wieder anders aussehen und funktionieren. Google ist nicht gerade durch seine Konsistenz bekannt.

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Android auf dem Computer via VirtualBox

Es gibt zahlreiche Programme, um Android auf dem Computer auszuführen. Ein Beispiel sei da Blue Stacks. Allerdings sind diese Programme meist für Gaming ausgelegt, geben nicht so wirklich auf den ersten Blick preis, welche Android-Version da eigentlich vor sich hin werkelt und was daran modifiziert wurde und vor allem: Funktionieren sie bei mir nicht (sofern ein leeres Fenster nicht beabsichtigt ist).

Grund, sich mal darüber Gedanken zu machen, ob es solche Programme überhaupt braucht. Denn eigentlich gibt's ja mit Virtual Box eine gratis erhältliche Virtualisierungs-Lösung mit der man sogar Android virtualisiert auf dem Computer laufen lassen kann.

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Oracle SQL für PHP einrichten

Von einem Ubuntu-Webserver aus muss ich in PHP-Skripten auf eine Oracle SQL Datenbank zugreifen können (die auf einem anderen Server läuft).

Obwohl es doch einige Hürden zu überwinden gab, war ich positiv überrascht, dass ich schnell ans Ziel kam.

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MediaWiki-Erweiterung: CSS- und JavaScript-Dateien einbinden

Natürlich gibt es die common.css und die common.js, um eignen CSS- respektive JavaScript-Code in die Wiki zu integrieren.

Allerdings bekam ich mit wachsender Anzahl von Modifikationen und wachsender Anzahl von Wikis Probleme, die beiden common.*-Seiten aller Wikis zu pflegen.

Sei es ein Verbund von drei Wikis, die auf einem Server installiert sind, um die Infos verschiedener Unter-Unternehmen abzugrenzen oder ein Verbund von 10 Wikis, die auf einem anderen Server installiert sind, (Tendenz steigend), um verschiedene Kundengruppen mit verschiedenen Informationen zu versorgen.
Sollen alle Wikis gleich aussehen und dann mal eine Farbe geändert werden, ist man eine Weile beschäftigt.

Deshalb habe ich mir Gedanken gemacht, wie ich den Code, der bei allen Wikis gleich ist, in eine separate Datei auslagere, auf die alle Wikis zugreifen können.
Weiteres Benefit: Den Code in der Textdatei zu ändern ist für mich schneller erledigt, als erst in der Wiki zur common.*-Seite zu gelangen und dort den Text zu bearbeiten.

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Cold Spare Docker Container oder wie ich ein Docker Backup wieder herstelle

In diesem Artikel hatte ich beschrieben, wie ich ein Backup eines Docker-Daten-Volumes erstelle.

Allerdings ist in diesem Fall das Erstellen eines Backups nur die halbe Miete.
Erstelle ich ein Backup meiner Fotosammlung und die Fotosammlung geht verloren...dann greife ich einfach auf das Backup zu.
Aber was fange ich mit dem Backup des Docker-Daten-Volumes an, wenn zum Beispiel der Server den Geist aufgibt, auf dem Docker läuft? Wie bekomme ich meinen Docker Container wieder zum Laufen inklusive der verwendeten Dateien?

Das Folgende habe ich an Hand meines Bitwarden/Vaultwarden-Containers beschrieben, wo alle wichtigen Daten in einer sqlite-Datenbank gespeichert werden, die in einem Docker-Daten-Volume liegt.

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PHP-Modul installieren, wenn man mehrere PHP-Versionen einsetzt

Bei der Installation einer PHP-Extension hatte ich schon fast aufgegeben, weil mir die verschiedenen auf dem Server installierten PHP-Versionen einen Strich durch die Rechnung gemacht hatten.

Was man zu beachten hat, wenn auf einem Server mehrer PHP-Versionen installiert sind und ein paar hinzugewonnene Erkenntnisse meinerseits.

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Was hat der denn für ne Reichweite?

Eine Frage, die ich NICHT mehr hören kann!

Wieso ist das immer die erste Frage nach der Feststellung "Ah, ein Elektroauto!"?
Wahrscheinlich, weil man von den Medien in den letzten Jahren immer gedrillt wurde auf "Achtung! Elektroautos haben keine große Reichweite!".

Ich werde ab sofort jeden, der sich einen neuen Verbrenner gekauft hat, fragen, wie hoch denn die Reichweite ist (und wahrscheinlich wird mir das niemand auf 50 km genau angeben können).
Und sollte ich mal eine Antwort bekommen, frage ich noch, wie weit er denn normalerweise am Stück fährt, so dass man von der Reichweite auch nen praktischen Nutzen hat.

Zugegebenermaßen treffen zwei Dinge auf mich nicht zu, deshalb habe ich gut Reden:
1. Ich bin kein Außendienstler, der jeden Tag 1000 km von Kunde zu Kunde fahren muss (das trifft wohl auf die Meisten zu)
2. Ich bin kein Städtler, der sich jeden Tag auf's Neue einen Parkplatz irgendwo in ner Seitenstraße suchen muss (wo natürlich kein Ladestecker vorhanden ist), sondern ich habe einen eigenen Abstellplatz mit Wallbox

Unter dieser Voraussetzung kann mir die Reichweite des Elektroautos wirklich wurscht sein. Merkt euch das alle!

Denn sind wir mal ehrlich: Was für eine Strecke legt man normalerweise zurück? Zur Arbeit, vielleicht noch einkaufen gehen und wieder zurück nach Hause. Sagen wir mal 40 km.
Diese Strecke kann ich sogar mit einem uralten Elektrosmart dreimal schaffen, ohne laden zu müssen.
Aber abgesehen davon: Den Stecker einzustecken, wenn ich nach Hause komme, ist sowieso kein großer Aufwand und kostet mich vielleicht 10 Sekunden.

So gesehen kostet die Betankung eines Elektroautos weniger Zeit, als die Betankung eines Verbrenners (mal davon ausgehend, dass man nicht unterwegs laden muss). 10 Sekunden versus...5 Minuten?

Kommen wir aber mal zum Knackpunkt der Elektromobilität und der Frage, die wirklich eine Rolle beim Smalltalk spielen sollte:
Wie schnell lädt er denn?

Fahre ich 1000 km in Urlaub (und ich möchte den sehen, der das ohne Pinkelpause schafft! Ich benötige in der Zeit mindestens 3!), muss ich keinen überdimensionierten Akku mitschleppen, um sagen zu können "Boah, ich hab die 1000 km ohne Nachladen geschafft!".
Wäre natürlich cool, wenn die Elektroautos bald mal so effektiv wären, dass das tatsächlich möglich wäre – aber dann sollte man sich vielleicht Gedanken machen, die Akkus kleiner zu dimensionieren. Spart Geld und ist besser für die Umwelt.
Nein, aus der Erfahrung des letzten Urlaubes macht man sowieso all 2 Stunden einen kurzen Stopp, weil irgendjemand auf's Klo muss. Diesen Stopp kann man statt auf dem kleinen Parkplatz auch auf dem Rasthof machen und so lange das Auto einstecken.

Und nun kommt der Knackpunkt: Ist es nach dem Toilettengang voll genug, um wieder 2 Stunden lang Strecke gut machen zu können oder wurde in der Zeit nur Strom für 20 Streckenkilometer nachgeladen?

Ich bin gespannt, wann mich mal der erste "Wie schnell lädt er denn?" statt "Was hat der denn für ne Reichweite?" fragt.
Aber es wird dann wahrscheinlich selbst ein Elektromobilist sein.
 
apk extrahieren

Neulich musste ich ein Programm (welches es im PlayStore in dieser Version nicht mehr gibt und welches auch in F-Droid nicht vorhanden ist) von meinem Handy auf ein anderes übertregen.
"Geht ja nun irgendwie ganz einfach per Nearby Share" dachte ich mir, konnte dann aber letztendlich doch keine Möglichkeit finden, ein Programm per Nearby Share zu versenden.

Statt die nächsten zwei Stunden rumzusuchen und mich zu ärgern, war das Programm dann schneller per adb extrahiert und versendet.

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Tipp: Notification Forwarder Pro
Ich war sehr überrascht, dass ein nagelneues Auto zur heutigen Zeit trotz Bluetooth-Nachrichtenzugriff nur schnöde SMS anzeigen kann, die ich höchstens mal erhalte, wenn ich in den Bereich eines Funkmastens eines Nachbarlandes treffe.

Seit mindestens 10 Jahren kommuniziert Deutschland zum überwiegenden Teil via WhatsApp. Wenn das Auto mir schon Nachrichten anzeigen und vorlesen kann, wieso nur SMS-Nachrichten?

Ob das Problem nun am Auto oder an Android liegt, sei dahin gestellt. Zum Glück gibt es eine App als Workaround...

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Mediawiki: Alle Seiten als PDF

Neulich wurde ich gefragt, wie man alle Artikel eines mediawikis in ein PDF packen könnte.
Über Sinn und Zweck kann man streiten, da sich die Sache aber schnell als schwieriger herausstellte, als ich anfangs annahm, war mein Ehrgeiz geweckt.

Bei mediawiki.org sind zwar mehrere Extensions gelistet, die zum PDF-Export dienen, allerdings galt für alle: Entweder sie funktionieren mit der aktuellen Version 1.37 nicht oder die Installation ist derart komplex mit zig Abhängigkeiten und zu installierenden Serverkomponenten, dass ich darauf erst gar keine Lust hatte (wieso npm installieren, um ein PDF zu erstellen? Geht's noch?)...denn wer weiß, ob die Extension nach der umfangreichen Installation überhaupt funktioniert.

Am Ende hatte ich ein kleines PHP-Skript geschrieben, welches auf die mediawiki-API zurückgreift.
Einzige Abhängigkeiten: htmldoc auf dem Server installieren (dafür ist ein Kommandozeilenzugriff erforderlich) und einen Bot-Zugang in der Wiki erstellen.

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Linux auf altem macMini installieren

Schon seit zwei Jahren rede ich auf meinen Chef ein, mal endlich einen Server anzuschaffen. "Jaja, kann man mal machen."

Aber über "die Cloud" geht bei ihm halt immer alles so schön unkomplizert (und ich bekomme immer Ausschlag, wenn ich dann irgendwas irgendwo in irgendeinem Sharepoint-Verzeichnis herunterladen muss) und alles andere (z.B. Bitwarden) regelt mein Server daheim, also wieso etwas anschaffen, wenn's doch auch so läuft?

Erstelle ich halt selbst nen Server.
Ich habe noch einen Stapel macMinis, Modell 2,1/A1176, mit Core 2 Duo Prozessor rumliegen.
Leider nie über MacOS X 10.7 hinaus gekommen, so dass man mit der einwandfrei funktionierenden Technik dank des Herstellers Unlust, die Software in Schuss zu halten, bzw dessen Lust, sie für obsolet zu erklären, nicht mehr viel anfangen kann.

Aber vielleicht kann man die Hardware mit einem anderen System weiternutzen?
Der Plan: Auf einem MacMini Ubuntu Server zu installieren.

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ISO-Image 'ohne aktivierbare Dateisysteme' mounten
Ich wollte ein Ubuntu-Installationsimage auf dem Mac mounten, was alleine durch einen Doppelklick auf das Image nicht gelingen wollte, da "keine aktivierbaren Dateisysteme gefunden" wurden.

Dank Kommandozeile kann man das Image wie folgt mounten (allerdings leider nur readonly):

hdiutil attach -nobrowse -nomount /pfad/zu/image.iso

Danach erhält man eine Ausgabe so ähnlich wie Folgende:

/dev/disk5              FDisk_partition_scheme
/dev/disk5s1            0x17

Die Nummer der Disk, in diesem Fall 5 ist zu merken.

sudo mkdir /tmp/image
mount -t cd9660 /dev/disk5 /tmp/image

Unter /tmp/image ist nun das gemountete Image zu finden.

Image wieder los werden:

umount /tmp/image/
hdiutil detach /dev/disk5
 
Wifi-Standards

Mal eine kleine Übersicht über die WIFI-Standards der letzten Jahre, da man bei den ganzen b/g/ac-Bezeichnungen so langsam den Überblick verlieren kann.
Zum Glück gibt es neuerdings ein einfaches Nummerierungs-Schema von 1-6. Aber welche neue Bezeichnung gehört nochmals genau zu welcher IEEE-Bezeichnung (welche ja noch überwiegend Verwendung findet)?

Neue          IEEE               Maximale   Frequenz     Reichweite        Veröffentl.
Bezeichnung   Standard           Linkrate   2.4|5|6 GHz  drinnen / draußen
Wi-Fi 7       802.11 be    30 - 40 GBit/s     x|x|x      ?                 2023
Wi-Fi 6rel2   802.11 ax   0.6 - 10 GBit/s     x|x|x      ?                 2022
Wi-Fi 6E      802.11 ax   0.6 - 10 GBit/s     x|x|x      ?                 2021
Wi-Fi 6       802.11 ax   0.6 - 10 GBit/s     x|x|x      ?                 2020
Wi-Fi 5       802.11 ac   0.4 -  7 GBit/s      |x|       50 m / 200 m      2013
Wi-Fi 4       802.11 n    72 - 600 MBit/s     x|x|       70 m / 250 m      2009
Wi-Fi 3       802.11 g          54 MBit/s     x| |       38 m / 140 m      2003
Wi-Fi 2       802.11 b          11 MBit/s     x| |       38 m / 140 m      1999
Wi-Fi 1       802.11             2 MBit/s     x| |       20 m / 100 m      1997

Desweiteren existieren noch etliche weitere IEEE-Standards, die die chronologischen Lücken ausfüllen (802.11 a, 802.11 c, 802.11 d,...), welche Erweiterungen des darunterliegenden Standards oder für Spezialanwendungen in einem eigenen Frequenzbereich sind.
Siehe Wikipedia.

Leider hat die Ordnung nicht lange gehalten. Nach 6 folgt schon bald 6E (kann 6GHz) statt 7 und darauf dann 6 Release 2, welches ein bisschen Energiemanagement und Uplink-Geschwindigkeit tunt.
 
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