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Willkommen bei Apfel Z

Herzlich willkommen bei Apfel-Z

Bei Apfel-Z dreht sich alles um den Macintosh/MacOS X, Unix, das Web, Android und sonstige technische Basteleien. Weiterlesen...
 
composer hinter Proxy mit selbst-signiertem Zertifikat

Ich hasse es eigentlich, irgendwelche Paketmanager im Firmennetzwerk verwenden zu müssen, denn das gibt immer nur Ärger.
Ohne HTTPS-Verbindung geht ja inzwischen nix mehr. Allerdings tauscht der Firmen-Proxy die Zertifikate aus, so dass nie etwas so funktioniert, wie in Dokumentation und FAQ beschrieben ist.

Dieses Mal wollte musste ich composer verwenden.
Der auf der Downloadseite beschriebene Download funktioniert natürlich sowieso nicht und ich will hier ein kleines Geheimnis für alle jene lüften, die den "Manual Download" verwenden und nachher nicht wissen, was sie mit der heruntergeladenen Datei composer.phar machen sollen: Dies ist composer! Legt ihn irgendwo ab, wo ihr euch nächstes Mal noch dran erinnern könnt, wenn ihr den Mist nochmals braucht und verwendet ihn mit ./composer.phar oder php composer.phar
Mich selbst hatte die .phar-Erweiterung verwirrt.

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InDesign: Objektstil kopieren

Möchte ich einen bestimmten Stil von einem zum anderen Text übertragen, so verwende ich in InDesign die Pipette.
Allerdings macht die Pipette, wenn es um ganze Objekte geht, nicht immer unbedingt das, was man möchte.

Soll ein grüner Kasten wie sein Vorbild ebenfalls Rosa werden und einen Schlagschatten bekommen: Kein Problem.
Möchte ich allerdings nur den Schlagschatten übernehmen, klappt das mit der Pipette nicht.
Noch größere Probleme bekomme ich bei Textrahmen. Hier passiert je nachdem, ob ich mich in der Textauswahl befinde oder nicht, etwas ganz anderes.

Ich wäre nie auf die Idee gekommen, die Palette "Effekte" dauerhaft eingeblendet zu lassen, bis ich auf folgenden Trick gestoßen bin:

Wählt man das Objekt aus, dessen Effekte man kopieren möchte und zieht das fx der Ebenenpalette auf ein anderes Objekt, so werden nur die Effekte übertragen.
Der grüne Kasten bleibt grün, aber erhält nun den Schlagschatten. Der Text ebenfalls.
 
++ Leak ++ ...äh ne...Produktvorstellung...grandios!

Hammer! *Name des gewünschten Mobiltelefonherstellers hier einfügen* hat soeben Pressebilder und Details zu seinem neuen *Irgend ein Mobiltelefonname mit einer Zahl und nem S oder T hintendran gehängt* veröffentlicht.

Seht es euch an...ist es nicht super schön mit seinen einzigartigen Formen?

Sie Specs lassen fast nichts zu wünschen übrig. Ich wundere mich immer wieder, wie ich Tag für Tag mit meinem Arbeitscomputer mit weniger Arbeitsspeicher und Prozessorleistung auskommen kann, wenn das schnöde Mobiltelefon zum WhatsApp-Nachrichten schreiben doch doppelt so viel Power hat. Da kann doch etwas nicht stimmen...?

Trotzdem ist es ein kleines Armutszeugnis, dass ein neues Smartphone heutzutage noch den Snaphippo 753 und nicht den neuen Snaphippo 758+ einsetzt. Hier hätte man wirklich etwas mehr mit dem derzeitigen Stand der Technik gehen sollen, wenn ich schon den Preis von zwei leistungsstarken Laptops für ein hosentaschengroßes Telefon berappen muss.

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Adobe ExtendScript Toolkit: Can't start debug session

Ich verwende Adobes ExtendScript Toolkit ungern, da es in der Benutzung recht hakelig ist. Mit einem normalen Texteditor kommt man schneller voran.
Allerdings kommt man manchmal nicht drum herum, das Programm zu verwenden, wenn man ein Skript für InDesign oder Photoshop debuggen möchte.

Die Software ist allerdings noch schlechter geschrieben, als ich befürchtet hatte: Neuerdings lässt sie sich für den einzigen Zweck, den sie bei mir hat, nicht mehr verwenden: Zum Debuggen.
Will man ein Skript ausführen, erscheint die Fehlermeldung Skript kann in Zielengine "main" nicht ausgeführt werden! (#1116) Can't start debug session.

Dies scheint ein generelles Problem zu sein, welches seit Ende 2018 bei jedem auftritt. Und sogar, wenn man sich das neuste Adobe ExtendScript Toolkit von Adobe herunterlädt. Wieso sollte Adobe auch mal ein Problem fixen? Lieber in nen paar Monaten eine neue Version auf den Markt schmeißen, die auch nichts wirklich behebt.

Adobes hilfreichster Tipp ist, die Systemzeit des Computers auf ein Datum vor dem 20.11.2018 zurück zu stellen. Danke! ...aber das schafft natürlich nur zig weitere Probleme.

Zum Glück lässt sich das Problem durch einen Eingriff in das Programm beheben, welches interessanterweise aus einem Haufen JavaScript-Dateien besteht (vielleicht fühlt es sich dadurch nicht wie ein richtiges Programm an).

Man mache einen Rechtsklick auf das ExtendScript Toolkit-Programmicon und wähle Paketinhalt anzeigen.
Drei 0en entfernen
Im Unterverzeichnis /Contents/SharedSupport/Required/cdic/ befindet sich eine Datei namens 11BTBackend.jsx bei der man nach 604800000 suchen muss, welches man um 3 Nullen auf 604800 kürzt.
Speichern und Adobe ExtendScript Toolkit neu öffnen – nun sollte alles wieder funktionieren.
 
Displayauflösung anzeigen

Das war doch schonmal einfacher...?

Als ich eben meinen Bildschirmhintergrund erneuern wollte – und als Mediengestalter, der es immer recht genau nimmt, wollte ich dafür ein Bild mit genau der richtigen Größe verwenden – schaute ich doch erstmal in die Röhre, als ich an dem von älteren macOS-Versionen bekannten Ort nachschauen wollte.

Darauf wäre ich ohne Google nie gekommen: Um in den Systemeinstellungen unter Monitore hinter die Bildschirmauflösung der angeschlossenen Monitore zu kommen, muss man zuerst "Skaliert" statt "Standard für Monitor" auswählen. Und danach sieht man dann eben jenen "Standard für Monitor" (im Beispiel rechts wären das 1920x1200 Pixel). Weiterlesen...
 
Neues Moto gefällig? Moto G, X und Z im Vergleich.

Eventuell steht mal wieder der Kauf eines neues Handys an, nachdem das Moto X (erste Generation von 2013) meiner Partnerin nun 6 Jahre alt wird und der Akku nicht mehr wirklich den ganzen Tag durchhält.
Abgesehen davon: Das Moto X funktioniert noch tadellos und wird wahrscheinlich auch in vier Jahren noch ein hilfreicher täglicher Begleiter sein. Wenn man nicht gerade stundenlang in facebook unterwegs ist, dann hält der Akku auch den ganzen schönen Tag lang.

Vor 6 Jahren war die Entscheidung, was für ein Handy man sich denn anschaffen sollte, noch recht einfach: Die Geräte von Motorola waren Preis-/Leistungs-Tipps und es gab ein Modell der G-Serie und ein Modell der X-Serie. Darf's Ottonormal oder Pro sein?

Nun haben wir C, E, G, Z und eine wohl ausgestorbene X-Linie.
Für die Linien G und Z gibt es dann jeweils noch die verschiedenen Varianten Play, Plus, Power, Force, blablabla, bei denen irgendetwas besser oder schlechter ist...es ist schwer, da den Überblick zu behalten, da es auch nirgends eine wirkliche übersichtliche Übersicht gibt.

In dieser Google-Tabelle habe ich mal die für mich relevanten und verkaufsentscheidenden Unterschiede der momentan im Verkauf befindlichen Modelle G, X und Z verglichen.
Die C und E Linien habe ich vernachlässigt, da diese noch mehr LowEnd als die G-Linie sind und die G-Linie eigentlich schon günstig genug ist.

Irgendwelche Geek-Fakten, wie etwa die Prozessor-Geschwindigkeit oder welche Bluetooth-Version, habe ich der Übersichtlichkeit zu Liebe raus gelassen, denn mal ehrlich: Selbst der 6 Jahre alte Prozessor mit dem 6 Jahre alten Bluetooth-Modul hat bei uns noch nie Grund zu Beschwerden gegeben.

Warum überhaupt Motorola und nicht etwas ganz anderes?
Gute Frage; Nokia produziert (oder eher: lässt produzieren) ja nun endlich Android-Geräte und dann gibt es noch x andere Hersteller mit fairem Preis-/Leistungsverhältis bei ihren unter-200€-Geräten.
Aber da mir die Entscheidung schon bei der Moto-Produktpalette schwerfällt, will ich da kein noch größeres Fass auf machen.
 
macOS Classic läuft auch heute noch

Die meisten Mac-User werden das alte klassiche macOS wahrscheinlich nicht kennen. Bevor Apple 10er-Versionsnummern á la 10.13 und 10.14 auslieferte, gab es sehr wohl auch die Versionen 7, 8 und 9.
Der Umstieg von macOS 9 zu macOS X 10.0 war damals ein Quantensprung: Erst seit da hat macOS einen Unix-Unterbau (wenn es keine doppelt gemoppelte 10 darstellen soll, dann kommt das X bei "macOS X" wohl daher...allerdings verzichtet Apple seit einigen Jahren nun wieder auf dieses X).

Bis macOS X 10.5 konnte man die "klassischen Programme" (also Programme, die für macOS 7, 8 oder 9 geschrieben waren) weiterhin verwenden. Dafür startete macOS X im Hintergrund eine "Classic Umgebung", welche das Programm ausführte.
Das war damals genial. Während Windows XP keine Windows 95 Programme ausführen konnte, schaffte Apple es, Programme auszuführen, die für ein komplett anderes Betriebssystem geschrieben waren. Chapeau!
Und heutzutage werden die Programme so kompliliert, dass sie den Start schon verweigern, wenn man eine Betriebssystemversion hintendran ist.

Dies nun mal als Vorgeschichte. Unter Umständen könnte es mal nötig werden, auf das aus dem Jahre 1999 stammende System 9 zurückzugreifen. Da die Classic-Umgebung ab macOS 10.5 entfernt wurde, geht dies inzwischen nur noch über ein OpenSource-Projekt namens "SheepShaver".

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Selbstprogrammierte Schriften-Auto-Aktivierung InDesign/Suitcase

Automatische Schriften-Aktivierung ist eigentlich verpönt, manchmal trotzdem recht praktisch. Bei meinem aktuellen Setting InDesign CS5.5 und InDesign CS6 in Kombination mit Suitcase Fusion 1 (ja, alle drei laufen problemlos unter MacOS X 10.13!) funktioniert das mit Suitcase Fusion ausgelieferte Auto-Aktivieren-Plugin leider nicht mehr. Jenes geht nur bis zur CS3.

Wieso mein Arbeitgeber 120$ für die neuste Suitcase-Version ausgeben soll, wenn das Programm an sich funktioniert, kann ich ihm leider nicht verklickern.

Und so klicke ich krame ich immer wieder durch die Suitcase-Schriftensammlung und aktiviere die fehlenden Schriften von Hand.

"Kann man sich da nicht ein Skript zusammenbasteln...?" dachte ich mir heute.

Eigentlich: Kann man (mit AppleScript)!
Aber...

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Wifi-Standards

Mal eine kleine Übersicht über die WIFI-Standards der letzten Jahre, da man bei den ganzen b/g/ac-Bezeichnungen so langsam den Überblick verlieren kann.
Zum Glück gibt es neuerdings ein einfaches Nummerierungs-Schema von 1-6. Aber welche neue Bezeichnung gehört nochmals genau zu welcher IEEE-Bezeichnung (welche ja noch überwiegend Verwendung findet)?

Neue        IEEE Std    Maximale Linkrate    Frequenz       Reichweite        Veröffentl.
Bezeichnung                                                 drinnen / draußen
Wi-Fi 6     802.11 ax   600 - 9'608 MBit/s   2.4 + 5 GHz    ?                 unveröffentlicht
Wi-Fi 5     802.11 ac   433 - 6'933 MBit/s         5 GHz    50 m / 200 m      2013
Wi-Fi 4     802.11 n     72 -   600 MBit/s   2.4 + 5 GHz    70 m / 250 m      2009
Wi-Fi 3     802.11 g             54 MBit/s   2.4     GHz    38 m / 140 m      2003
Wi-Fi 2     802.11 b             11 MBit/s   2.4     GHz    38 m / 140 m      1999
Wi-Fi 1     802.11                2 MBit/s   2.4     GHz    20 m / 100 m      1997

Desweiteren existieren noch etliche weitere IEEE-Standards, die die chronologischen Lücken ausfüllen (802.11 a, 802.11 c, 802.11 d,...), welche Erweiterungen des darunterliegenden Standards oder für Spezialanwendungen in einem eigenen Frequenzbereich sind.
Siehe Wikipedia.
 
Resorcen-Dateien per Finder-Kontextmenü entfernen

Wer Daten mit Windows- und Linux-Systemen austauscht, wird sie kennen, für alle anderen Mac-User bleiben sie unsichtbar: Resourcen-Dateien.

An sich eine sinnvolle Sache, manchmal jedoch ärgerlich, wenn man Daten auf andere Platformen rüberschiebt und sich (unerfahrene) Nutzer über doppelte und leere Dateien wundern. Order gar automatische Systeme abstürzen, weil sie nicht damit zu recht kommen.

Dafür habe ich mit Automator einen Dienst erstellt, welcher sich bequem über das Finder-Kontextmenü starten lässt und die gängigsten Resource-Dateien entfernt.

Vorsicht!
Anwendung auf eigene Gefahr. Hier wird via Bash der rm-Befehl angewendet. Ich übernehme keine Gewährleistug dafür, dass ich einen Fehler eingebaut habe oder dass durch gewisse Umstände Dateien gelöscht werden könnten, die eigentlich nicht gelöscht werden sollten und somit ggf. sogar das System unbrauchbar werden könnte.

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Windowmanagers gone crazy

Eigentlich brauchte ich nie einen Window-Manager, von denen es ja für den Mac zuhauf gibt. Die angeschlossene Bildschirmanzahl bleibt bei meinen Rechnern gleich und ich muss auch keine zwei Programmfenster genau fifty/fifty auf dem Bildschirm verteilen.

Dann bin ich allerdings über den WindowmanagerSlate gestolpert, der einige interessante Ansätze bot, für dich sogar ich Verwendung fand.
Zu allem hin ist Slate OpenSource.

Taucht man etwas tiefer in die Materie ein, landet man aber irgendwie sogleich bei Hammerspoon (ebenfalls OpenSource), was (nicht nur) ein Fenstermanager ist, sondern eine sehr mächtige Automatisierungslösung für MacOS X.

Diese beiden Programme möchte ich im Folgenden unter dem Gesichtspunkt "ziemlich aufgebohrte Fenstermanager" mal vorstellen.

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Resourcenfreies ZIPpen

Was waren das noch für Zeiten, als man zum Verpacken von Dateien auf StuffIt angewiesen war?
Schon seit langer Zeit bietet MacOS X die Möglichkeit, über den Kontextmenüeintrag "xy komprimieren" (früher mal noch irreführend "verpacken" benannt) eine ZIP-Datei zu erstellen.

Praktisch, um die Dateigröße für die Weitergabe zu verringern oder die Mac-Resourcen beim Weg über's Internet zu erhalten.

Des einen Freud' ist allerdings des anderen Leid':
Entpackt ein Windows-User das am Mac erstellte Windows-Archiv, wird er zudem von einem Ordner __MACOSX belästigt, welcher dieselbe Ordnerstruktur mit (scheinbar) leeren Ordnern beinhaltet, wie das eigentliche Archiv (siehe rechts).

Schlimm ist die Sache nicht, kann den einen oder anderen Windows-User allerdings nerven, wobei das eigentliche ärgerliche an dieser Sache ist, dass das Windows-ZIP-Programm auch heute noch nicht mit diesen Mac-Resourcen klar kommt und diese schlicht ignoriert. Unter MacOS X erstellte ZIP-Archive sind schon längst keine kleine Randerscheinung mehr.

Da sich diese Resourcen-Ordner inzwischen in unserem PC-verseuchten Netzwerk ansammeln und ich sie teilweise am Mac nichtmal löschen kann, da sie angeblich irgendwelche Dateien enthalten, die in Verwendung sind, habe ich ein kleines Automator-Plugin geschrieben, mit welchem sich resourcen-freie ZIP-Archive am Mac erstellen lassen.

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Monosnap
Screenshot-Tools unter MacOS X fand' ich eigentlich immer ziemlich überflüssig.

Das Update auf macOS 10.13 zerbrach allerdings meinen Screenshot-Workflow : Während zuvor in Sekundenschnelle ein Screenshot mittels ⌘⇧4 erstellt war, Bild auf Desktop mit Doppelklick in der Vorschau geöffnet und dort Rahmen und Pfeile eingefügt wurden, nervt mich die neue Anmerkungen-Funktion in Vorschau doch arg: Ein Klick auf das Rechteck-Werkzeug fügt gleich mal ein Rechteck irgendwo in das Dokument ein, welches man sich dann mit vielen Klicks zurechtziehen muss.

Zeit, sich entweder nach einem anderen (schlanken!) Bildbearbeitungsprogramm oder einem anderen Screenshot-Tool umzusehen.

Monosnap ist ein gratis erhältliches Screenshot-Tool, welches sofort nach dem Erstellen des Screenshots ein Fenster anzeigt, in welchem man den Screenshot problemlos mit Anmerkungen versehen und in die Zwischenablage kopieren oder als Datei speichern kann.

Wie von der System-Variante gewohnt lassen sich Screenshots vom gesamten Bildschirm, einem bestimmten Fenster oder Bildschirmbereich erstellen.
Außerdem lassen sich auch Videos als MPEG oder animiertes GIF aufzeichnen.

Definitiv einen Blick wert!
 
Firefox: Kopf- und Fußzeilen beim Drucken weg lassen
Jedes Mal, wenn ich aus Firefox etwas ausdrucken muss (das geschieht sehr selten, aber wenn es mal geschieht, dann bin ich immer wieder auf's Neue genervt), sind standardmäßig Kopf- und Fußzeilen aktiviert (siehe die 6 Aufklappmenüs ganz unten im Screenshot).

Firefox merkt sich die letzte vorgenommene Einstellung, alle Infos leer zu lassen, nicht. Auch wenn man die Einstellungen per System-Funktion speichert, sind die Kopf- und Fußzeilen beim nächsten Mal wieder gefüllt.

 
Abhilfe bringen hier zum Glück die erweiterten Einstellungen about:config Sucht man hier nach den Begriffen header und footer, findet man entsprechende Einträge mit Variablen wie &D, &PT etc.
Diese Werte per Doppelklick auf den Eintrag löschen und beim nächsten Öffnen des Druck-Dialogs sollten alle 6 Aufklappmenüs der Kopf- und Fußzeilen auf leer stehen.
 
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