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Willkommen bei Apfel Z

Herzlich willkommen bei Apfel-Z

Bei Apfel-Z dreht sich alles um den Macintosh/MacOS X, Unix, das Web, Android und sonstige technische Basteleien. Weiterlesen...
 
FTP-Server am Mac

Da ab MacOS X 10.13 kein FTP-Server mehr in das System integriert ist (zuvor war er für ein paar Systemversionen zwar versteckt aber immerhin vorhanden), muss man nun selbst Hand anlegen.

Ich hatte mich an pureFTP, proFTP und vsFTP versucht, da sich alle drei mit Hilfe von Homebrew installieren lassen, wobei ich im Folgenden nur die Installation von pureFTP und proFTP aufführe, da ich vsFTP nicht wirklich zum Funktionieren gebracht hatte (ich bekam keine virtuellen User eingerichtet).

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Datei per Kommandozeile zu Dropbox hochladen und Download-Link generieren

Dropbox hat an sich ja ein praktisches Programm, welches einen Ordner auf der Festplatte ständig mit dem Dropbox-Server synchronisiert.
Allerdings benötige ich selbst kein ständig synchronisierendes Programm und finde den Dropbox-Client inzwischen etwas zu überladen. Noch dazu nervt, dass es dann mal wieder nicht funktioniert, wenn man das Programm nicht upgedatet hat oder das Programm sich nicht mehr updaten lässt, wenn Dropbox meint, dass das Betriebssystem zu alt wäre.

Ich bin auf einige Bibliotheken gestoßen, die auf der Dropbox-API aufbauen. Aber will man einfach nur mal eine Datei auf den Dropbox-Server hochladen, um sie von wo anders wieder herunterladen oder jemandem einen Download-Link senden zu können, geht das auch ganz einfach via curl.

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xbrowsersync

Eigentlich will ich schon seit längerem meinen eigenen Firefox Sync Server einrichten, um meine Bookmarks über verschiedene Computer hinweg zu synchronisieren.
Wermutstropfen war, dass man trotzdem einen Mozilla-Account einrichten muss, um das selbstgehostete Sync verwenden zu können (außer, man richtet auch noch einen eigenen Account-Server ein) und dass Firefox Sync generell alle Bookmarks synchronisiert, ohne dass man sagen könnte "dieser und jener Überordner bitte nicht".

Dann bin ich auf xbrowsersync gestoßen.
Gleich vorneweg: Nach dem Einrichten musste ich feststellen, dass xbrowsersync auch keine Einschränkung zulässt, bestimmte Bookmark-Überordner nicht zu synchronisieren. Nur die Lesezeichen-Symbolleiste lässt sich von der Synchronisation ausschließen.

Die Lesezeichen von zwei verschiedenen Browsern zusammenzuwerfen, führte bei mir auch zu Problemen, so dass sich der Browser entweder während der darauffolgenden Aufräumaktion aufhängte oder einfach alles löscht und die Lesezeichen des ersten Browsers drüberbügelt, wenn ich die Lesezeichen offline aufräume.

Ich sehe schon: Da muss ich wohl selbst etwas entwickeln.

Bis dahin eine kleine Erklärung, wie man xbrowsersync per Docker bei sich hosten kann.
Verwenden lässt sich xbrowsersync mit Chrome, Firefox und als Android-App.

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letsencrypt

Bisher hatte ich meine HTTPS-Zertifikate von cacert.org bezogen. Kostet nix und hält ein halbes Jahr.

Allerdings kam ich bei der Installation von bitwarden mit cacert nicht mehr weiter und musste mich mit letsencrypt befassen, auch wenn die Zertifikate hier all 3 Monate ausgetauscht werden müssen. Dafür erledigt dies der certbot (ein Kommandozeilenprogramm) mehr oder weniger von alleine.
Von dem her ist HTTPS mit letsencrypt keine große Sache, wenn es denn mal installiert ist...

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bitwarden Datenbank-Backup

Ich nutze seit einiger Zeit den Passwortmanager Bitwarden und bin sehr zufrieden.

Einziges schlechtes Gefühl bei der Sache: Wenn mir der Server abraucht oder mal bei einem Docker-Experiment etwas schief läuft, dann habe ich mir vielleicht von meinen Passwörtern ab und an ein manuelles Backup gezogen, auf welches ich zurückgreifen kann; alle anderen Nutzer, denen ich Bitwarden auf's Auge gedrückt habe, stehen aber dumm da (weil kein normaler Mensch in meinem Umkreis sich um Backups schert. Macht ja heutztage sowieso "die Cloud").

Nun habe ich mir ein Skript zusammengezimmert, welches täglich die sqlite3-Datenbank von Bitwarden aus dem Docker-Container rauskopiert.
Sollte irgendwas mal schief gehen, weiß ich zwar noch nicht, wie ich die Datenbank in eine Neuinstallation rein bekomme, aber immerhin habe ich mal eine aktuelle Kopie der Datenbank ;-)

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dyndns.org-Alternative

Dyndns.org nötigt einen ja schon seit einiger Zeit dazu, monatlich einen Bestätigungs-Link, der per E-Mail zugesendet wird, anzuklicken, so dass der Account nicht deaktiviert wird.

Schnell vergisst man den Klick mal oder die E-Mail ist im Spam-Ordner untergegangen. Kurzum: dyndns ist auch nicht mehr das, was es mal.

Alternative: Unter anderem (ist man Besitzer einer FritzBox werden weitere Alternativen auch im Anbieter-Pulldown unter Internet > Freigaben > Dynamic DNS aufgelistet; Folgender aber (noch) nicht:) spdns.org ddnss.de.

Die Einrichtung ist zumindest an der FritzBox und zumindest mit der aktuellen Firmware etwas weniger einfach, als bei anderen Anbietern, aber auch keine große Sache.

Anmerkung: In diesem Artikel hatte ich erst über spdns.org geschrieben. Auch wenn dieser Dienst immer noch funktioniert, falls man sich vor Jahren mal registriert hatte, sind keine Registrierungen mehr möglich.
Ich habe diesen Artikel auf eine andere Alternative umgeschrieben.

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pecl-Erweiterung in PHP installieren

Ich habe auf meinem Mac-Server mit Hilfe von liip.ch PHP auf eine neuere Version gebracht, als standardmäßig mit Apple ausgeliefert wurde.

Nachdem ich erst auf PHP 7.2 und später auf PHP 7.3 upgedatet hatte, habe ich nun irgendwie noch Reste der PHP 7.2 Installation rumfahren, was sich zu einem ziemlichen Problem entwickelt hatte, als ich die ImageMagick-Erweiterung für PHP (Imagick) nachinstallieren wollte.

Wobei dieses Problem wohl bei jeder "ganz einfach mit dem Oneliner-Befehl pecl installieren"-Erweiterung zu Tage tritt.

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Probleme mit launchd

Mit manchen Problemen kann man sich die ganze Nacht um die Ohren schlagen, obwohl die Lösung doch eigentlich so einfach herauszufinden wäre. Vielleicht lag das eigentliche Problem auch an fortgeschrittener Stunde.

Jedenfalls plagte ich mich bei einem neu aufgesetzten Server mit einer nicht funktionierenden Update-Funktion von TinyTiny RSS herum. Ein Must-Have!

Per launchd wird im gewünschten Intervall ein php-Skript ausgeführt, welches nach neuen Artikeln sucht und diese in der Datenbank speichert. Auf dem neuen Server regte sich allerdings nichts und in der Log-Konsole erschien folgede un-aussagekräftige Fehlermeldung nach dem Starten des launchdDienstes:

Jun  6 23:47:03 apfelz-server com.apple.xpc.launchd[1]
 (net.apfelz.update_feeds[27462]): Service could not initialize:
17G12034: xpcproxy + 11458 [1524][32B22DEC-BDC5-30DF-A817-217B98F95BE1]: 0xd

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Spaß mit CUPS: DHL- und Postetiketten auf Etikettendrucker ausdrucken

DHL-Paketetiketten und Briefmarken der Post online zu kaufen, ist eine (mehr oder weniger) praktische Sache. Weniger praktisch ist die "letzte Meile", bis die Frankierung dann auf Paket oder Brief ist: Ausdrucken, ausschneiden, mit Kleber einschmieren oder mit zig Streifen Tesafilm befestigen.

Praktisch, wenn man einen Etikettendrucker zur Hand hat, wie etwa jenen hier.
Zusammen mit 100x200mm-Etiketten für DHL-Paketmarken und 76x51-Etiketten für Briefmarken ist die Frankierung nun ein Kinderspiel, besonders nachdem ich mir zwei virtuelle CUPS-Drucker erstellt habe, die die heruntergeladenen PDF-Etiketten im DIN A4-Format auf die passende Etikettgröße beschneiden.

Das heißt: Paketmarke oder Briefmarke herunterladen, PDF öffnen und auf meinem virtuellen Drucker "DHL" oder "Briefmarke" ausdrucken. Sofern die richtigen Etiketten eingelegt sind, kommt alles passend raus.

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Bitwarden

Die Installation eines Bitwarden-Servers ist ganz einfach, hatten sie gesagt.

Einfach nur 3 Befehle, hatten sie gesagt.

Das Schlimme an so einfachen Sachen: Wenn sie mal nicht funktionieren, dann findet sich die Lösung nur schwer bis garnicht...

Im Endeffekt habe ich es nicht geschafft, den Bitwarden-Server auf einem Mac zu installieren. Weder über die "einfachen 3 Zeilen", noch über den "on premise"-Weg.

Zum Glück stieß ich auf einen inoffiziellen bitwarden-Port namens bitwarden_rs, welcher sich als nicht "so einfach in der Installation" präsentiert, aber an sich schon nach der Eingabe von 2 Befehlen läuft.
Außerdem findet sich hier auch ein Weg, wie man von außerhalb des Docker-Containers auf den im Container laufenden Server zugreifen kann. Daran war ich beim "offiziellen Bitwarden" ebenfalls gescheitert.

Während das offizielle Bitwarden-Projekt für ein großes Hosting mit tausenden bis millionen Usern gedacht ist, kocht bitwarden_rs auf kleinerer Flamme. Für meinen Privatgebrauch ausreichend. Mehr als fünf User werden es sowieso nicht werden...

Doch moment... Was ist Bitwarden überhaupt?
Einer toller Passwortmanager, der erstens OpenSource ist und den man noch dazu selbst hosten kann.

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Automatisierungen via Druck-Dialog

Eine selten beachtete Möglichkeit für Automatisierung oder einer prakischen Abkürzung ist das kleine Aufklappmenü mit dem unpassenden Namen "PDF" links unten in jedem System-Druckdialog.
Von mir eigenlich so gut wie immer nur dazu verwendet, um das Gewünschte als PDF zu sichern, statt auf einen Drucker zu schicken.

Dieses Aktions-Menü kann allerdings noch viel mehr, als nur "PDF".

Hier gibt es viele praktische Aktionen, wie etwa die Inhalte als PDF in der Vorschau anzuzeigen (statt auszudrucken) oder direkt per E-Mail zu senden. Und mit Hilfe von Automator kann man noch weitere Aktionen hinzufügen.
Als PDF direkt auf einem bestimmten Server ablegen und Ränder abschneiden? Als Bild konvertieren und wo hin senden? Kein Problem.

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Fritz!Box API via curl/wget (ohne SOAP/TR-064)

Während ich in diesem Artikel ein paar Erkenntnisse über die offizielle Fritz!Box-API festgehalten hatte, auf welche ich via PHP zugegriffen habe, möchte ich hier noch einen weiteren Weg nennen, der direkt auf das Web-UI der Fritz!Box zugreift, wie man sie selbst im Browser öffnet.

Auf diesem Wege kann man ggf. noch ein paar weitere Dinge abgreifen, die über die offizielle SOAP-Schnittstelle nicht möglich sind (ich vermisse dort zum Beispiel das gesammte Ereignis-Log und habe Probleme mit der Download-Statistik), allerdings stellt sich die Frage, ob der Zugriff nicht bei irgendeinem Update entfällt...

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Fritz!Box API TR-064 via PHP

Da mir die tägliche Info-Mail, die man sich von einer Fritz!Box zusenden lassen kann, zu unpraktisch war, hatte ich erst mit dem Gedanken gespielt, diese von einem Server auswerten und umschreiben zu lassen, bin dann aber auf die TR-064-Schnittstelle gestoßen, die neuere Modelle bieten (welche nicht mehr via Telnet ansprechbar sind).

Im Folgenden ein Ansatz, per PHP auf Daten der Fritz!Box zugreifen zu können.
Ein anderer Ansatz, sich die Daten des Web-UIs abzugreifen, ist in diesem Artikel zu finden. Die beiden Ansätze ergänzen sich teilwese, weil ich über diese TR-064 leider nicht an alle gewünschte Daten rankomme.

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Pixel-AlwaysOn Display mit Hilfe von Tasker sinnvoll verwenden

AlwaysOn Display, Ambient Display, Active Display...verschiedene Hersteller, verschiedene Bezeichnungen und wohl auch verschiedene Anwendungsfälle.

Ich hatte jahrelang ein Moto X, dessen "Active Display" für mich das ausschlaggebende Kaufsargument war:
Neue Nachricht geht ein => App-Icon wird auf OLED-Display angezeigt, bis ich die Nachricht lese oder die Benachrichtigung (direkt vom Active Display aus) verwerfe.

So sieht man zu jeder Zeit, dass man ungelesene Nachrichten hat.

Sofern der Hersteller in der Programmierung nicht gepfuscht hat, schlägt dies dank OLED-Display nicht nennenswert auf den Akku und zumindest bei Motorola kann ich auch nach 6 Jahren kein Display BurnIn feststellen (der Nachteil von OLED-Displays im Gegensatz zu LCD-Displays, wenn zu lange dasselbe Bild auf dem Display angezeigt wird).

Dies ist sinnvoller, als nur eine kleine Blinke-LED, die über Anzahl und Art der Nachrichten nichts aussagt und um einiges mehr sinnvoller, als all 10 Minuten sein Telefon zu entsperren, um nachzuschauen, ob neue Nachrichten vorhanden sind.

In meinem jugendlichen Leichtsinn ging ich davon aus, dass nun jeder Hersteller, der mit einem AlwaysOn Display / Ambient Display / Active Display wirbt, damit eben jene Funktion verbindet...aber falsch gedacht!

Nun lege ich mir extra ein (relativ) teures Google Pixel 3a zu, weil dieses im Gegensatz zu vielen anderen ein AlwaysOn Display plus Vanilla-Android bietet und muss feststellen, dass die Programmierer eine sehr wirre Vorstellung davon haben, was End-User sich wünschen (bzw. wünschen sich die End-User einfach nur mehr CPU und mehr Pixel...alles andere ist ja wurscht).

Die "Sperrbildschirmanzeige" von Vanilla-Android bietet nämlich nur folgende Einstellungsmöglichkeiten:

  • Immer aktiviert. Es wird dauerhaft die Uhrzeit auf dem Display angezeigt. Ob es neue Nachrichten gibt oder nicht. Falls es neue Nachrichten gibt, werden diese (immerhin!) mit einem mickrigen Icon unter der Uhrzeit angezeigt.
    Anzeige komplett ausschalten, wenn keine Nachrichten vorhanden oder Vorgabe irgendwelcher Ruhezeiten (z.B. nachts)? Fehlanzeige. Immerhin macht es seinem Namen alle Ehre und ist tatsächlich "Always On".
  • Neue Benachrichtigungen. Hört sich gut an und sieht für ein paar Sekunden gut aus: Bildschirm ist standardmäßig aus. Trifft eine neue Benachrichtung ein, aktiviert sich das AlwaysOn Display und zeigt neben der Uhrzeit die Nachricht an. Sogar mit einem Textausschnitt.
    Dummerweise geht das Display dann nach einigen Sekunden wieder aus. Irgendwelche Einstellungsmöglichkeiten, wie lange das Display in so einem Benachrichtigungsfall eingeschaltet bleiben soll? Fehlanzeige!
    Man bekommt die neue Nachricht also nur mit, wenn man sowieso gerade auf das Display starrt (manche haben wahrscheinlich sowieso den ganzen Tag nichts Besseres zu tun).

Alles in allem sind diese beiden Funktionen eigentlich zu nichts zu gebrauchen, außer man findet es schick, dauerhaft die Uhrzeit auf dem Display angezeigt zu haben.
Neue Nachrichten-Icons unter der Uhrzeit fallen aber dann auch nicht wirklich auf.

Dank Tasker, einem Automatisierungs-Programm, welches ich schon seit Jahren installiert, aber ehrlich gesagt noch nie verwendet hatte, weil es mir schlichtweg zu komplex ist, habe ich es allerdings geschafft, Googles Interpretation des Always On Displays (im Folgenden nur noch AOD genannt) etwas aufzubohren und nützlicher zu gestalten.

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