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Willkommen bei Apfel Z

Herzlich willkommen bei Apfel-Z

Bei Apfel-Z dreht sich alles um den Macintosh/MacOS X, Unix, das Web, Android und sonstige technische Basteleien. Weiterlesen...
 
Pimp my Firefox: userChrome.css

Anfangs...vor Jahrzehnten...war ich noch mit dem Netscape Navigator unterwegs. Wer kennt ihn noch? ;-) Darauf folgte dann irgendwann der gar nicht mal so üble Internet Explorer for Mac. Ich staune gerade selbst darüber!
2002 kam Firefox. Ich weiß schon gar nicht mehr, ob ich den effektiv nur ein Jahr verwendete, bis 2003 Apple's Safari das Licht der Welt erblickte, oder ob ich noch bis zur nächsten Safari-Version anno 2007 wartete. Das scheint schon Äonen her zu sein...

Und da wäre noch Google's Chrome, um den man leider nicht drum herum kommt, da sich einige Websites sonst nicht wirklich verwenden lassen. Hier habe ich übrigens einen echt gut geschriebenen Kommentar dazu entdeckt.

Jedenfalls habe ich mich nun 2019 absolut von der Idee verabschiedet, MacOS X 10.6 noch länger verwenden zu können. Alles läuft prima und scheiden tut weh (vor allem von der funktionierenden Hardware, auf der kein neueres System mehr läuft, aber die problemlos ihren Dienst tut), aber sowohl eine der Hauptbeschäftigungen zu Hause (Surfen im Netz) wie auch eine Nebenbeschäftigung in der Firma (Recherchieren im Netz) sind mit den für 10.6 verfügbaren Browsern einfach nicht mehr machbar. Toll, dass sich das flexbox-Modell so schnell durchgesetzt hat und viele Websites zudem irgendwelche JavaScript-Bibliotheken verwenden, die sogar die letzte 32bit-Version von Chrome überfordern.

Genervt von Chrome ("Ab sofort geben wir vor, was im Web Standard ist!") und Safari (irgendwie hässlich und Feature-arm geworden) wären da ja noch viele andere alternative Browser, die allerdings überwiegend auf WebKit (wie Safari) oder Blink (wie Chrome...mehr oder weniger auch wieder WebKit) setzen.

Sorgen wir doch lieber mal dafür, dass Firefox wieder ein bisschen Marktanteil gut macht, denn bei dem guten Feuerfuchs hat sich einiges unter der Haube getan. Ich war erstaunt, welche Anpassungsmöglichkeiten dieser Browser bietet.

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Eingebauten Webserver richtig nutzen

MacOS X wird standardmäßig mit dem Apache-Server ausgeliefert, so dass ein (eigentlich) voll funktionstüchtiger Webserver bei jedem Mac vorhanden ist.

Ein paar Dinge sind aber zumindest im Client-System standardmäßg deaktiviert oder müssen nachgerüstet werden – hier überlege ich jedes Mal, wenn ich einen Mac neu einrichte, auf's Neue, wie das nochmals genau war...also fasse ich doch einfach mal alles für mich und euch zusammen.

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Spotlight und Mitteilungszentrale aus Menüleiste entfernen

Das größte neue Feature von MacOS X 10.4 war "Spotlight". Seit dem Erscheinen des Tigers anno 2005 befindet sich auf der rechten Seite der Menüleiste eine Lupe, über welche man so einfach wie in keinem anderen Betriebssystem nach Dateien, Terminen, E-Mails etc suchen kann.
2012 kam dann mit MacOS X 10.8 die Mitteilungszentrale mit in die Menüleiste.

Für mich persönlich waren die Spotlight-Lupe und das neue Mitteilungszentrale-Icon in der Menüleiste immer Platzverschwendung. Gerade auf kleineren Bildschirmen kann es schnell mal passieren, dass stattdessen andere – mir wichtigere – Menüs der Menüleiste ausgeblendet wurden, wenn das eine oder andere Programm ordentlich viele Menübefehle zur Verfügung stellte.

Außerdem ist gerade in den neueren Systemen die Spotlight-Lupe in der Menüleiste ein kleines Interface-Desaster:
Bei einem Klick auf etwas in der Menüleiste geht man davon aus, dass hier ein Menü ausklappt. Auf neueren Systemen öffnet sich aber stattdessen ein Overlay in der Mitte des Bildschirmes. Eigentlich sollte Apple die Spotlight-Lupe schon längst in ein Untermenü verbannt oder es vollständig entfernt haben (es gibt ja immerhin auch ein einfaches Tastenkürzel für Spotlight).

Wie bekommt man die Icons von Spotlight und der Mitteilungszentrale nun aus der Menüleiste?

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Aktuelles MacOS X auf dem MacPro 3,1 (2008)

Den MacPro hatte ich damals noch zu Zeiten angeschafft, als man sich vorwerfen lassen musste "Wie kannst Du nur so viel Geld für einen Apple-Computer ausgeben?".
Der 2x2.8-GHz-QuadCore-Rechner ist allerdings derart eine Arbeitsmaschine, dass er mir auch 10 Jahre später hardwaremäßig völlig für die tägliche Arbeit ausreicht – zugegebenermaßen sind Videoschnitt und Ballerspiele nicht darunter.

Läuft der Mac auch 2019 immer noch unter MacOS X 10.6 (meiner Ansicht nach das beste und stabilste System aller Zeiten), kommt nun das eine oder andere Problem auf mich zu. Welches allerdings keinen Rechner-Neukauf rechtfertigt. Wir wollen ja schließlich die Resourcen der Natur schonen und wieso für mehrere tausend Euro etwas Neues kaufen, wenn das Alte weiterhin funktioniert?

Zuerst einmal sind mir nach 10 Jahren Speicherriegel abgeraucht. Hätte für meinen Geschmack noch ein paar Jährchen länger halten können, aber immerhin sieht man hier den starken Vorteil eines alten Macs: Kauft man sich halt neue Riegel und steckt sie rein. Versuche man das bitte mal mit einem aktuellen iMac, Mülltonnen-MacPro oder MacBook!
Eine SSD gab' es dann gleich noch mitspendiert. Hätte ich mir die doch nur schon vor Jahren angeschafft! Fühlt sich an, als ob man sich einen neuen, aktuellen, Mac gekauft hätte. Nur halt für einen Bruchteil des Geldes.

Wenige Monate später: Eine der beiden eingesteckten ATI Radeon HD 2600 scheint den Geist aufgegeben zu haben. Erst hängt sich der ganze Mac zweimal auf, dann bleibt einer von drei Bildschirmen schwarz und die zweite Grafikkarte taucht nicht mehr im System-Profiler auf.
Hier ergibt sich nun allerdings mit einer neuen Grafikkarte die Chance, an diesem MacPro, den manche als "uralt und museumsreif" bezeichnen möchten, das aktuellste Betriebssystem 10.14 zu installieren. Denn einzig die Grafikkarte ist der Grund, wieso macOS 10.14 und höher nicht auf dem System laufen.

Wobei sich für mich an dieser Stelle die Frage stellt, wieso Apple macOS 10.11 als das letzte kompatible System für den MacPro 3,1 angibt und nicht macOS 10.13 (welches problemlos laufen würde).
Vielleicht wegen der inkompatiblen AirPort-Karte...die bei diesem Gerät aber sowieso nur optional gegen Aufpreis verbaut wurde.

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InDesign: Relinker Plus - Links neu verknüpfen

Nehmen wir mal an, wir haben ein Layout-Dokument mit 50 Bildrahmen. In jedem Bildrahmen ist ein JPEG-Bild verknüpft.
Allerdings bekommt man von der Litho 50 TIFF-Dateien, die man nun allesamt neu verknüpfen muss.

"Ganz einfach über die Verknüpfungs-Palette!" ...werden manche sagen.
Das funktioniert leider nicht immer. Also bei mir eigentlich nie. Entweder, weil mir schon die dazugehörigen JPEG-Bilder nicht vorliegen oder weil das InDesign-Dokument in einem Redaktions-System liegt und ich keine lokale InDesign-Datei habe, die ich mal in den Links-Ordner mit rein legen könnte, so dass InDesign weiß, wo es denn nach den Bildern suchen soll.

Zum Glück gibt es Skripte!

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Film schneiden mit ffmpeg

Eine Antwort darauf, wie man aus einer Video-Datei mit Hilfe von ffmpeg einen Teil herausschneidet, ist im Internet schnell gefunden:

Hier zum Beispiel werden ab Sekunde 30 die folgenden 10 Sekunden hinausgeschnitten und in eine neue Datei geschrieben:

ffmpeg -ss 30 -i input.mp4 -c copy -t 10 output.mp4

Bei längeren Videos gibt es, um die Bearbeitung zu beschleunigen, wohl noch den Tipp mit einer -ss-Option vor der Eingabedatei, "schnell vorzuspulen" und dann mit einer weiteren -ss-Option nach der Eingabedatei den Startzeitpunkt etwas genauer zu setzen, als es die erste Option alleine tun würde.
Der Tipp könnte aber wohl auch ab ffmpeg 2.1 obsolet sein.

Zum Beispiel schnell zur 8. Minute "vorspulen", dann nach einer weiteren Minute (ab der 9. Minute) 1 Minute aus dem Video extrahieren:

ffmpeg -ss 00:08:00 -i input.mp4 -ss 00:01:00 -t 00:01:00 -c copy output.mp4

Ich wollte allerdings eine Video-Datei in mehrere Teile zerlegen (anstatt nur ein Teil hinauszuschneiden) und habe mir dafür eine Bash-Funktion für mein .bash_profile geschrieben.

Die Installation von ffmpeg und den notwendigen Codecs ist natürlich obligatorisch.

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Ärger mit Gatekeeper
Apple macht seit Jahren immer mehr dafür, dass die Nutzer vor Trojanern, Viren, Würmern, Hackern und sich selbst geschützt werden.

Seit etwa MacOS X 10.7.5 gibt es den "Gatekeeper", welcher je nach Admin-Wunsch verhindert, dass User einfach irgendwelche Programme installieren/ausführen können, die nicht aus dem AppStore stammen. (Ich warte nur auf den Moment, wo Apple nur noch Programme aus dem AppStore zur Ausführung zulässt)

An sich eine gute Sache, denn selbst wenn sich irgendwoher ein Trojaner installiert: Dank Gatekeeper sollte er nicht ausgeführt werden können, so lange nicht "Ohne Einschränkung" in Systemeinstellungen > Sicherheit gewählt wurde.

Allerdings stieß ich letztens bei der Neu-Installation eines MacBooks auf das Problem, dass bei jedem Programmstart bestimmter Programme jenes Programm minutenlang (!) überprüft wurde, bevor es dann mal endlich startete (siehe Screenshot oben).

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Alles Müll und Schrott!

Erst ging man der Plastiktüte an den Kragen: Sie ist schlecht für die Umwelt. Erstens, weil sie aus Plastik ist und zweitens, weil sie im Endeffekt ja dann sowieso irgendwann mal im Meer landet.
Nächster EU-Clou: Die Strohhalme müssen weg! Ebenfalls aus Plastik und landen ebenfalls bevorzugt im Meer.

Nicht, dass ich es schlecht finden würde, auf Plastik so gut wie möglich zu verzichten, aber nun heißt es schon seit Jahren "Der Müllberg muss schrumpfen!" und was in den letzten Jahren tatsächlich dagegen unternommen wurde, kommt mir eher wie ein "Seht! Wir haben was gemacht!" vor, anstatt das Problem wirklich pragmatisch anzugehen.

Ein paar Thesen meinerseits.

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Safety First

Das Thema "Technik und Sicherheit" ist in den letzten 2-3 Jahren immer mehr und mehr in den Medien zu hören. Man möchte manchmal meinen, dass Computer und Computerprogramme vor dem Jahre 2010 absolut sicher und unhackbar waren und seit einigen Jahren immer anfälliger werden.

Stimmt natürlich nicht. Der Medienrummel wird immer größer und durch die Vernetzung über das Internet werden Sicherheitslücken auf immer mehr Geräten fataler, als sie sonst ohne Netzwerk-Stecker wären. Und natürlich hat inzwischen jeder zig Geräte mit Mikroprozessor und "Leitung nach außen" in seiner Wohnung. Ja, sogar schon Glühbirnen (die "smarten") könnten theoretisch eine Gefahr für das eigene Netzwerk oder das gesamte Internet werden. Man muss nur eine Sicherheitslücke finden und prompt hat man ein Bot-Netz mit Millionen von Internet-Geräten von Hersteller X. Zumindest so lange, bis der Hersteller die Sicherheitslücke patcht. Falls er sie patcht.

Hier haben wir nämlich das größte Problem der heutigen Zeit. Nicht, dass Geräte Sicherheitslücken haben – soetwas lässt sich schwer ausschließen – sondern dass die Patches zum schließen eben jener Lücken generell nur auf die neusten Geräte kommen.
Kein Hersteller hat die Lust, auch nur einen Euro in seine alte Hardware zu investieren. Sollen die Kunden doch lieber gleich was Neues kaufen!

Beispiel:
Der aktuelle Buzz um Meltdown und Spectre. Alles gut, wenn man sich sowieso all 2-3 Jahre nen neuen Computer kauft. Apple hatte recht bald nen Update seines neuesten MacOS am Start, welches die Sicherheitslücken wohl im großen und ganzen abdichten soll. Gibt es auch ein Fix für zum Beispiel MacOS X 10.6? Nein, man soll sein System sowieso updaten. Das ist viel zu alt und hat noch viele andere gefääährliche Sicherheitslücken! Nun gut; allerdings hatte ich damals auf die Karte "Ein Mac ist zwar teuer, hält aber eine Ewigkeit" gesetzt. Auf meinen Geräten, die ich nutze, ist maximal MacOS X 10.7 installierbar. Das macht dieses eine Problem nicht besser und schafft noch viele andere Probleme. Bleibt also nur der Griff zu neuer Hardware. Neuer Laptop, neuer MacMini und vom Chef nen neuen MacPro genehmigen lassen (wobei es den so in der Art nicht gibt. Was will ich mit einer 4000€ teuren kleinen schwarzen Mülltonne, die sich nicht erweitern lässt?). Die einwandfrei funktionierende Hardware, die mich in den letzten 10-12 Jahren noch nie im Stich gelassen hat, einfach in die Tonne schmeißen.
Klar mögen viele sagen "10-12 Jahre alt? Mensch, kauf' Dir mal was Neues". Aber wieso? Die Hardware läuft. Sie deckt alles ab, was ich täglich benötige. Ein neues Gerät bringt nicht viel mehr Vorteile (bis auf Sicherheitspatches), höchstens Nachteile (fehlende Schnittstellen zu vorhandener Peripherie, neue Bugs, die vor 10 Jahren nicht vorkamen, hohe Anschaffungskosten). Und alle reden vom Müllberg.

Krasser wird die Sache, wenn man sich auf dem Mobiltelefon-Markt umschaut. Neudeutsch "Smartphone"-Markt, wobei ich die Dinger auch 2018 immer noch nicht wirklich "smart" finde.
Hatte mir 2014 ein gebrauchtes Moto X gekauft. Das Modell war damals ein Jahr alt und Android 4.4 war installiert. Ich könnte auf den "Update"-Button klicken und hätte dann Android 5 am Hals, was ich nicht unbedingt möchte und was auch schon wieder einige Jahre auf dem Buckel hat, ergo in Sachen Sicherheitsupdates dasselbe Stiefkinddasein führt. Mit dem Moto X an sich bin ich immer noch zufrieden. Es deckt meinen täglichen Bedarf, der Akku hält in den meisten Fällen immer noch für erstaunliche zwei Tage. Wieso sollte ich mir ein Neues Gerät kaufen und das aktuelle in der Schublade vergammeln lassen oder entsorgen? (Stichwort "Müllberg")

Ich würde mich jetzt sehr weit aus dem Fenster hinauslehnen, wenn ich verlangen würde, dass die Hersteller bitteschön ihre Geräte bis zum bitteren Ende supporten sollen.
Aber vielleicht sollte man sich mal darüber Gedanken machen, ob es wirklich sinnvoll ist, jedes Jahr 10-20 neue Modelle auf den Markt zu schmeißen. Lieber nur eines (ggf. in verschiedenen Ausführungen, was Größe und Leistung betrifft), welches dann aber auch noch in 10 Jahren up-to-date ist.
Oder back to the roots: Eine wirklich neue Betriebssystem-Nummer mit <ironie>den vielen tollen neuen Features</ironie> nur noch all 5 Jahre statt jedes Jahr ein großes Update, wo ein normaler User schon nicht mehr den Unterschied zur vor-vor-Version erkennt. So hätte man innerhalb von 10 Jahren nur 2 System-Versionen zu supporten.

Ich selbst habe diese ständige "Oh, ein neues Modell ist da, das muss jetzt gekauft werden" jedenfalls schon seit Jahren satt.
Und funktionstüchtige Hardware auf den Schrotthaufen zu werfen, nur weil die Hersteller keine Updates mehr liefern, habe ich noch mehr satt.
 
InDesign: Tastenkürzel für vertikale Textausrichtung

Leider gibt es in InDesign kein Tastenkürzel, um die vertikale Textausrichtung zu ändern.

Immer den Textrahmenoptionen-Dialog öffnen und dort die gewünschte vertikale Ausrichtung zu ändern, ist etwas mühsam, wenn man dies in einem Layout mehrere Male ändern möchte (und nicht alle Textrahmen zusammen selektieren kann).

Ein einfaches Tastenkürzel, wie es auch bei der horizontalen Ausrichtung der Fall ist, wäre wünschenswert.

Deshalb habe ich ein kleines Script geschrieben, welches ich dem Skripts-Panel hinzugefügt und dann via Bearbeiten > Tastaturbefehle... ein Tastenkürzel zugewiesen habe.

Vertikale Textausrichtung aendern.jsx
if (app.selection.length == 0) {
  alert("Sie haben keine Objekte ausgew\u00e4hlt!");
} else {
  for (var x=0; x<app.selection.length; x++) {
    if (app.selection[x].hasOwnProperty("textFramePreferences")) {  
      switch (app.selection[x].textFramePreferences.verticalJustification) {  
        case VerticalJustification.TOP_ALIGN: app.selection[x].textFramePreferences.verticalJustification = VerticalJustification.CENTER_ALIGN;break;  
        case VerticalJustification.CENTER_ALIGN: app.selection[x].textFramePreferences.verticalJustification = VerticalJustification.BOTTOM_ALIGN;break;  
        case VerticalJustification.BOTTOM_ALIGN: app.selection[x].textFramePreferences.verticalJustification = VerticalJustification.TOP_ALIGN;break;  
        case VerticalJustification.JUSTIFY_ALIGN: app.selection[x].textFramePreferences.verticalJustification = VerticalJustification.TOP_ALIGN;break;  
        }
      }
    }
  }

Bei jedem Tastendruck ändert sich die vertikale Ausrichtung aller selektierten Textrahmen von Oben => Mitte => Unten => Oben => ...

Die Ausrichtung "Vertikaler Keil" habe ich weg gelassen, da ich persönlich sie so gut wie nie verwende (da kann man dann im Zweifelsfall auf den Textrahmenoptionen-Dialog zurückgreifen).
Sollten die Optionen Oben => Mitte => Unten => Vertikaler Keil => Oben => ... gewünscht werden, dann in Zeile 9 des Skriptes (vorletzter case) VerticalJustification.TOP_ALIGN; in VerticalJustification.JUSTIFY_ALIGN; ändern.

 
InDesign: Mehrere Objekte auf gleiche Größe bringen
Markiere ich in InDesign mehrere Objekte und will sie auf dieselbe Größe bringen, so ändere ich immer nur die Gesamtgröße aller markierten Objekte, statt jedes einzelnen Objektes.
Das macht meistens Sinn, aber manchmal möchte man es doch lieber anders haben...
 

Um schnell mehrere Rahmen auf dieselbe Größe zu bekommen, habe ich folgendes kleines Skript geschrieben, welches man der Skript-Palette hinzufügen kann.

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Neu eingerichteter FritzBox-zu-FritzBox-VPN funktioniert nicht

Ein Freund, mit dem ich ein FritzBox2FritzBox-VPN-Netzwerk habe, hat letztens von Unitymedia eine neue FritzBox auf's Auge gedrückt bekommen. Dass man hier tätig werden muss, wurde ihm dann allerdings erst klar, als sein Internet nicht mehr funktionierte. Also Box ausgetauscht und WLAN an Handy und Laptop neu eingerichtet – das schafft sogar der Laie.
Sowohl unsere VPN-Verbindung wie auch seine eigene zum Büro waren damit allerdings dahin.

Da ich schonmal Probleme damit hatte, auf einer neueren FritzBox die alte VPN-Config-Datei aufzuspielen (früher musste man ja mit einem separaten Windows-Programm eine Config-Datei erstellen, die man dann auf der FritzBox importieren konnte) und es ja inzwischen nur noch wenige Klicks sind, zwei FritzBoxen per VPN zu verbinden, entschied ich mich dafür, stattdessen die zwei VPN-Verbindungen neu einzurichten.

Kommen wir nun zum eigentlichen Problem:
Alles korrekt eingerichtet, aber nix funktioniert.

Meine heimische Box, von der ich die Verbindung zur Entfernten aufbauen möchte, bringt im Log die Fehlermeldung IKE-Error 0x2027, was sich nach etwas Recherche als ein timeout entpuppt.

In meinem Fall sind beide FritzBoxen an einem DynDns-Dienst registriert und könnten sich theoretisch gegenseitig im Internet finden. Da wirkt ein Timeout seltsam.

Etwas versteckt in der AVM-Wissensdatenbank stieß ich (zwischen den zu erwartenden sehr hilfreichen Informationen "Sind beide Boxen online?", "Haben Sie sich vertippt?", "Nochmals löschen und neu einrichten") auf die Info, dass die ganze Sache zum Scheitern verurteilt ist, sofern bei der entfernten FritzBox (die die Verbindung in dem Moment nicht herstellt) ein MyFRITZ!-Konto eingerichtet ist. Muss man nicht verstehen, ist aber so.
Kurzer Blick in die Einstellungen der neuen Unitymedia-FritzBox: Da hat der Kollege wohl an zu vielen Stellen herumgeklickt, als er versucht hatte, den HTTPS-Zugang zu aktivieren, so dass ich von fern wieder alles einrichten kann – MyFritz! war aktiv (siehe Bild rechts).

Haken raus, übernehmen und FritzBox dazu genötigt, neu zu starten (was bei einer von Unitymedia kastrierten FritzBox gar nicht so einfach ist).

Und promt klappt's mit der VPN-Verbindung.

Fazit

1. Will man zwei FritzBoxen per VPN verbinden und setzt auf beiden Seiten zum Auffinden auf DynDns (statt auf das ominöse properitäre MyFritz!), darf die MyFritz!-Funktion nicht aktiv sein

2. Ebenfalls kurios: Gebe ich statt einer DynDns-Adresse eine feste IP für die entferne FritzBox an, weil der Partner vielleicht eine feste IP hat, dann sollte auf der entfernten Box außerdem auch kein DynDns-Dienst eingerichtet sein. Auch dies würde zu einem IKE-Error 0x2027 führen

 
Alphakanal-Freisteller in InDesign

Man lernt nie aus!

Da arbeite ich schon in InDesign, seit es InDesign gibt, und kannte bisher nur die Freistellungs-Funktion über Objekt > Beschneidungspfad > Optionen...

Dass man, sofern das Bild einen Alphakanal besitzt, diesen auch über die Importoptionen beim Platzieren anwenden kann (siehe Bild rechts), war mir bis vor kurzem nicht bewusst.

Vorteil: Hier werden die echten Alphakanal-Informationen Pixel für Pixel zur Freistellung benutzt (während bei Alphakanälen und Objekt > Beschneidungspfad > Optionen... nur nährungsweise ein Pfad zur Freistellung verwendet wird).
Nachteil: Auswählen kann man den Alphakanal nur, wenn man das Bild über den Platzieren-Dialog platziert und dort dann auch den Haken "Importoptionen anzeigen" gesetzt hat. Mühsame Sache, wenn es sich um viele Bilder handelt. Vor allem ziehe ich die Bilder lieber per Drag&Drop ins Dokument.
Eigentlich unglaublich, dass das auch nach über einem Jahrzehnt und zu Zeiten, wo jedes Jahr ein neues "großes Update" erscheint, immer noch so umständlich ist.

Zum Glück kann man in InDesign ja fast alles mit einem Skript regeln...

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Bootfähiger Ubuntu-USB-Stick, MacBook Pro und WLAN

Vielleicht muss man sein MacBook mal kurz mit Ubuntu booten.
In meinem Fall wollte ich versuchen, die System-SD-Karte eines Raspberry Pi zu reparieren (was letztendlich leider nicht gelang).
Mit MacOS X war dies trotz Fuse nicht möglich, da man mit Fuse zwar das Ext4-Dateisystem mounten kann, allerdings nur Read-Only.
Blieb also nichts anderes übrig, als die Karte irgendwo mit einem Linux-System zu reparieren.

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