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Willkommen bei Apfel Z

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Bei Apfel-Z dreht sich alles um den Macintosh/MacOS X, Unix, das Web, Android und sonstige technische Basteleien. Weiterlesen...
 
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Linux-Partitionen am Mac mounten

Ich hatte letztens auf meinem Raspberry Pi ein neues System testen wollen und hierfür das neue System auf eine neue SD-Karte geflasht, in den Raspberry Pi geschoben, gebootet...und super.
Allerdings wollte ich diverse Einstellungen und Skripte vom alten System auf das neue System übernehmen und musste feststellen, dass mein Mac nur die erste Partition von (meist) zwei Partitionen der SD-Karte mit dem Linux-System anzeigt.

Die zweite Partition ist in diesem Fall mit dem Unix-Dateisystem ext4 formatiert, wofür es einen extra Treiber benötigt.

Zu aller Erst benötigten wir ein installiertes FUSE for macOS (ehemals MacFUSE) – eigentlich ein MUSS auf jedem Mac. Wer es noch nicht installiert hat, lade es sich hier herunter und achte bei der Installation darauf, dass die "Kompatibilitätsschicht" aktiviert ist (siehe Bild rechts).
Wer FUSE bereits installiert hat, aber damals die "Kompatibilitätsschicht" nicht aktiviert hatte, de-installiert FUSE am besten nochmals und installiert es neu, da das später installierte fuse-ext2 ansonsten nicht funktioniert.

Ist FUSE installiert, laden wir uns fuse-ext2 herunter. Eine weitere Erweiterung, mit der man Linux-Partitionen im ext2-, ext3- und ext4-Format am Mac mounten kann.

Sind sowohl FUSE for macOS als auch fuse-ext2 installiert, sollten alle zwei Partitionen auf dem Desktop erscheinen, sobald man die SD-Karte eines Raspberry Pi mountet.
 
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Safari: UserAgent dauerhaft ändern

Falls jemand meine Meinung interessiert: Das größte Übel des Internets sind momentan die Browser-Weichen, wie sie auf immer mehr und mehr Websites auftauchen:
Mein Browser meldet sich ehrlich und brav beim Webserver mit "Hallo, ich bin ein Safari 6 Browser" und dieser zeigt darauf nicht die gewünschte Website an, sondern die rote Karte und nur eine uninteressante Fehlerseite "Ihr Browser wird nicht unterstützt! Updaten Sie ihn oder laden Sie sich doch den InternetExplorer runter".

Nun kann man sich sagen "Och, schade. Apple updatet Safari für mein System leider nicht mehr und auf meinen Mac kann ich leider auch kein neueres System mehr aufspielen, um den Browser wieder updaten zu können...na, dann schmeiße ich meinen zuverlässig funktionierenden Mac halt in den Müll und nehme die 1500€, die ich eben im Rinnstein gefunden habe und kaufe mir nen neuen, nur damit ich diese f***ng Seite öffnen kann" oder man kann sich ärgern, weil man genau weiß, dass diese auf HTML5-Standard basierende Webseite ganz ohne Probleme in meinem 5 Jahre alten Browser angezeigt werden würde, wenn nur diese blöde Browser-Vor-Prüfung von Seitens der Website nicht wäre.

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.htaccess: Seite von externem Zugriff schützen

Ich sperre schon lange einige meiner privaten und beruflichen Seiten mit Hilfe einer .htaccess-Datei.
Dazu wird – wie den meisten bekannt sein sollte – eine Textdatei mit dem Namen .htaccess in das Webserver-Verzeichnis, für welches (und dessen Unterverzeichnisse) die Beschränkung gelten soll.
Diese Datei sieht in etwa so aus:

order deny,allow
deny from all
allow from 172.17.0.0/255.255.0.0

Hiermit haben nur Benutzer aus dem internen Netzwerk Zugriff, die eine 172.17.*.*er-IP-Adresse haben.

Hatte auch lange gut funktioniert, aber irgendwas muss zwischenzeitlich mal in der Firma umgestellt worden sein, so dass Zugriffe von außerhalb des Netzwerkes (also aus dem Internet; der gesamte Webserver ist im Internet aufrufbar, da er noch weitere Dienste anbietet) für den Webserver eine IP-Adresse haben, die wie eine interne IP-Adresse aussieht.

Ich habe mir ausspucken lassen, was die $_SERVER-Variable unter php so alles beinhaltet, wenn man von außen zugreift. Gemeinsamer Nenner war HTTP_VIA mit einer bestimmten IP.
Somit konnte ich mein Problem nun mit einer RewriteRule in der .htaccess-Datei lösen.

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Finder: Ordner auf Netzwerkfreigabe ist auf einmal ein Alias

Letztens konnte ich auf einmal ein Verzeichnis auf einem Netzwerk-Laufwerk (SMB / Windows-Server) nicht mehr öffnen.

Wie im Bild unten zu sehen fehlt dem Ordner "F" das kleine vorangestellte Dreieckchen zum Aufklappen und beim Doppelklicken erscheint die gezeigte Fehlermeldung, dass das Alias nicht geöffnet werden könnte.

Dabei handelt es sich definitiv um einen Ordner und nicht um ein Alias.
Jeder andere Mac im Netzwerk stellt dies korrekt dar und kann den Ordner öffnen, nur meiner nicht.

Weitere Fehler-Analysen:

  • Fehler auch auf den anderen User-Accounts desselben Macs
  • Im Terminal lässt sich problemlos in dieses Verzeichnis cden ("öffnen"), allerdings lässt sich das Verzeichnis auch von dort aus nicht im Finder öffnen (open .)
  • Ein Neustart und diverse Reinigungsroutinen mit Onyx haben nichts gebracht

Zum Glück konnte ich das Problem doch noch lösen, denn immer den Weg über das Terminal zu gehen, wäre mir auf Dauer zu blöd gewesen...

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Kodi-Plugin: OSDinfo

Click here for the english version.

OSDinfo blendet im Kodi Mediacenter eine Analoguhr mit Video-Restdauer-Anzeige und bis zu zwei Textfelder ein, die ihren Inhalt flexibel aus einer HTML-Quelle beziehen können (in meinem Fall lade ich die aktuelle Außen- und Innentemperatur von meinem Server).

Fühlt euch frei, das Plugin so zu nutzen, wie es ist oder den Quellcode für eure eigenen Zwecke zu verwenden.

Spenden sind natürlich immer willkommen oder ich freue mich auch immer, wenn jemand Amazon über diesen Link http://www.apfel-z.net/amazon/ öffnet, denn dann spendet Amazon für jede Bestellung ;-)

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phpMyAdmin: Ansicht editieren
Ein praktisches Feature von phpMyAdmin ist die Möglichkeit, "Ansichten" ("Views") zu generieren.
Eine Ansicht ist nichts anderes, als eine "Gespeicherte SQL-Abfrage". Führt man eine bestimmte Anfrage häufiger durch, so speichert man diese am besten als Ansicht und hat diese dann wie auch die eigentlichen Tabellen Datenbank-Baum griffbereit (im Beispiel rechts die Ansicht "falsche außen-sensorwerte").

Möchte man an so eine Ansicht allerdings einmal ändern, gestaltet sich das nicht so einfach, wie die Ansicht ursprünglich erstellt wurde.

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Vorschau: Speichern unter statt Duplizieren!

Was habe ich schon geflucht... Irgendwo ab MacOS X 10.7 oder 10.9 änderte Apple eine Funktion im Programm "Vorschau", die schon immer so war und auch jetzt noch in jedem anderen Programm so ist: Mit "Sichern unter..." bzw. Apfel-Shift-S erscheint der "Speichern"-Dialog und man kann das aktuelle Dokument unter anderem Namen und ggf. mit einem anderen Format speichern.

Nur nicht mehr in der Vorschau: Hier wird das aktuelle Fenster mit diesem Tastenkürzel auf einmal dupliziert und der Fenstertitel wird editierbar, so dass man einen neuen Dateinamen eingeben kann (hatte ich noch in keinem anderen Programm gesehen, dass man im Fenstertitel rumpfuschen kann)...wobei die Datei dann noch immer nicht neu abgespeichert ist. Ein ziemliches Interface-Chaos!
Vor allem bin ich es auch aus jedem anderen Programm gewohnt, dass ich zum Zeitpunkt, wo ich "Speichern unter" aufrufe, schon einige Änderungen am Dokument gemacht habe und mir da ein Duplikat des bereits geänderten Original-Dokumentes nichts mehr bringt.

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WD My Cloud: Zugriff auf WebUI aufbohren

Meinen Eltern hatte ich mal eine Western Digital MyCloud auf's Auge gedrückt, die bei ihnen im Netzwerk hängt und die wie in diesem Artikel beschrieben ein Fernbackup meines eigenen Backups hält.

Ich wunderte mich immer wieder, wieso ich von zu Hause aus über die bestehende VPN-Verbindung nicht auf das Web-Interface der Festplatte zugreifen kann und dachte jedes Mal, das blöde Teil hätte sich schon wieder aufgehängt.

Als ich dann doch mal die Muse hatte, Tante Google zu fragen, stieß ich recht schnell darauf, dass das Web-UI auf das Subnetz beschränkt ist, in dem die Platte selbst hängt. Da ich über die VPN-Verbindung allerdings in einem anderen Subnetz bin, werde ich immer von einem You don't have permission to access /UI on this server. begrüßt, sobald ich die Adresse der Platte im Browser eingebe.

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PlayStore und Updates

Über die Updaterei musste man sich, seit es die smarten Phones, gibt keine großen Gedanken mehr machen: Musste man früher auf dem Computer noch hinterher sein, damit seine Programme alle auf dem neusten Stand sind und für jedes Programm auf der Herstellerseite nach der aktuellsten Versionsnummer suchen, so updatet der Google Play Store alle Programme mit einem Klick oder auf Wunsch sogar automatisch im Hintergrund.

Die Frage ist nur: Will man wirklich immer alle Programme updaten?

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MacOS X 10.9 und der Einschaltknopf

Von meinem älteren Laptop war ich noch gewohnt, kurz auf den Ausschaltknopf zu drücken, worauf das Dialogfeld "Möchten Sie Ihren Computer jetzt ausschalten?" erschien. Dann kurz auf die Taste S für "Sleep", R für "Restart" oder Enter für "Ausschalten" gedrückt. Schnelle und praktische Sache, wie man es von Apple früher gewohnt war.

Nach einem Laptop-Tausch und Upgrade auf MacOS 10.9 wurde das jahrelang Bewährte von Apple leider geändert: Ein kurzer Druck auf die Ausschalttaste brachte gar nichts, die Taste zwei Sekunden drücken, führte den Laptop in den Ruhezustand (und man weiß dann nicht so recht "habe ich nun zu lange gedrückt und ihn "abgewürgt"?).

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Ruhezustand

Als ich mein mein (spinnendes) MacBook Pro gegen ein gebrauchtes MacBook Pro 15" (2012) getauscht hatte (ich wollte weiterhin eines mit DVD-Laufwerk, mattem Display und pre-Augenkrebs-MacOS-10.10-System), wurde ich auf einmal von sporadischen Neustarts geplagt, die mein Laptop ab und an durchführte, während er zugeklappt (im Ruhezustand) war.

Dies äußerte sich dadurch, dass ich den Laptop abends zuklappte und wenn ich ihn morgens wieder aufklappte, ab und an alle Programme beendet und ein Infodialog offen war, dass der Computer unerwarteterweise neugestartet wurde.

Ich hatte schnell den Energiesparmodus in Verdacht, da die Neustarts immer genau eine Stunde und Zehn Minuten nach dem Zuklappen passierten und im System-Log ein Eintrag war, dass es ein Problem beim Schreiben in die Auslagerungsdatei gab. Ärgerlich bei einem System, das man ansonsten als sehr stabil kennt.

Ich konnte das Problem beheben, indem ich etwas an den Powermanagement-Einstellungen rumschraubte.

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Eye-Fi-Karte geht nicht mehr?
In diesem Artikel hatte ich bereits die Eye-Fi-Karte lobend erwähnt. An sich ein tolles Stück Technik – eine SD-Karte, die alle aufgenommenen Fotos drahtlos von der Kamera zum Computer überträgt. Alles im lokalen Netzwerk ohne Cloud-Murks.

...so dachte ich!
Denn zum Einrichten der Karte benötigt der Computer, der die Bilder später herunterladen soll, eine Verbindung zum Eye-Fi-Server. Und dieser wurde zum 16. September 2016 deaktiviert.

Das hatte mich zuerst nicht sonderlich beunruhigt – eingerichtet ist bei mir alles schon seit Jahren. Wieso sollte die Karte nach dem Deaktivieren des Eye-Fi-Dienstes nicht mehr funktionieren?

Aber so war es dann doch: Nach dem 16. September weigerte sich mein Computer dank einer Sabotage von seitens des Herstellers, Bilder von der Kamera entgegenzunehmen. Backup-sei-dank konnte ich den Dienst allerdings re-aktivieren.

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Apple Design Fails

Aus aktuellem Anlass (dem Erscheinen Apples' schnurloser AirPods) fiel mir ein, dass nicht alles, was Apple anfasst, ein designtechnisches Wunder wird.
Manchmal ist es doch eher der Griff in's Klo – entweder in Sachen Design oder Funktionalität.

Fassen wir zusammen...

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Adobe Acrobat Tricks

Zu meinen täglichen Werkzeugen gehört neben InDesign und Photoshop auch der Adobe Acrobat – am liebsten in Version 7 verwendet; ab und zu öffne ich auch noch die Version 5, welche ich mit ach und krach gerade noch auf meinem 10.6er-System installiert bekommen habe. (Wieso? Hier lässt sich doch tatsächlich noch der Text im PDF ändern!)
Höhere Versionen sind durch diverse CreativeSuite-Installation ebenso auf meine Festplatte gewandert, aber eigentlich war jede Version nach 7 nur ein komplettes Ärgernis ohne irgendwelche neuen für Mediengestalter relevanten Features – meistens fehlten eher einige Features der Vor-Version.

Im Folgenden möchte ich ein paar Kniffe teilen, die ich entweder öfters verwende oder so selten, dass es Zeit wird, sie hier in meinem persönlichen Archiv festzuhalten.

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