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Willkommen bei Apfel Z

Herzlich willkommen bei Apfel-Z

Bei Apfel-Z dreht sich alles um den Macintosh/MacOS X, Unix, das Web, Android und sonstige technische Basteleien. Weiterlesen...
 
Root und Android 10

Da saß ich dann mal eines Tages mit einem Pixel 3a und Android 10, welches ich am liebsten gerootet und mit XPosed versehen hätte, weil halt auch ein flexibles Android nicht ganz so flexibel ist, wenn es nicht gerootet ist.

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Pixel-AlwaysOn Display mit Hilfe von Tasker sinnvoll verwenden

AlwaysOn Display, Ambient Display, Active Display...verschiedene Hersteller, verschiedene Bezeichnungen und wohl auch verschiedene Anwendungsfälle.

Ich hatte jahrelang ein Moto X, dessen "Active Display" für mich das ausschlaggebende Kaufsargument war:
Neue Nachricht geht ein => App-Icon wird auf OLED-Display angezeigt, bis ich die Nachricht lese oder die Benachrichtigung (direkt vom Active Display aus) verwerfe.

So sieht man zu jeder Zeit, dass man ungelesene Nachrichten hat.

Sofern der Hersteller in der Programmierung nicht gepfuscht hat, schlägt dies dank OLED-Display nicht nennenswert auf den Akku und zumindest bei Motorola kann ich auch nach 6 Jahren kein Display BurnIn feststellen (der Nachteil von OLED-Displays im Gegensatz zu LCD-Displays, wenn zu lange dasselbe Bild auf dem Display angezeigt wird).

Dies ist sinnvoller, als nur eine kleine Blinke-LED, die über Anzahl und Art der Nachrichten nichts aussagt und um einiges mehr sinnvoller, als all 10 Minuten sein Telefon zu entsperren, um nachzuschauen, ob neue Nachrichten vorhanden sind.

In meinem jugendlichen Leichtsinn ging ich davon aus, dass nun jeder Hersteller, der mit einem AlwaysOn Display / Ambient Display / Active Display wirbt, damit eben jene Funktion verbindet...aber falsch gedacht!

Nun lege ich mir extra ein (relativ) teures Google Pixel 3a zu, weil dieses im Gegensatz zu vielen anderen ein AlwaysOn Display plus Vanilla-Android bietet und muss feststellen, dass die Programmierer eine sehr wirre Vorstellung davon haben, was End-User sich wünschen (bzw. wünschen sich die End-User einfach nur mehr CPU und mehr Pixel...alles andere ist ja wurscht).

Die "Sperrbildschirmanzeige" von Vanilla-Android bietet nämlich nur folgende Einstellungsmöglichkeiten:

  • Immer aktiviert. Es wird dauerhaft die Uhrzeit auf dem Display angezeigt. Ob es neue Nachrichten gibt oder nicht. Falls es neue Nachrichten gibt, werden diese (immerhin!) mit einem mickrigen Icon unter der Uhrzeit angezeigt.
    Anzeige komplett ausschalten, wenn keine Nachrichten vorhanden oder Vorgabe irgendwelcher Ruhezeiten (z.B. nachts)? Fehlanzeige. Immerhin macht es seinem Namen alle Ehre und ist tatsächlich "Always On".
  • Neue Benachrichtigungen. Hört sich gut an und sieht für ein paar Sekunden gut aus: Bildschirm ist standardmäßig aus. Trifft eine neue Benachrichtung ein, aktiviert sich das AlwaysOn Display und zeigt neben der Uhrzeit die Nachricht an. Sogar mit einem Textausschnitt.
    Dummerweise geht das Display dann nach einigen Sekunden wieder aus. Irgendwelche Einstellungsmöglichkeiten, wie lange das Display in so einem Benachrichtigungsfall eingeschaltet bleiben soll? Fehlanzeige!
    Man bekommt die neue Nachricht also nur mit, wenn man sowieso gerade auf das Display starrt (manche haben wahrscheinlich sowieso den ganzen Tag nichts Besseres zu tun).

Alles in allem sind diese beiden Funktionen eigentlich zu nichts zu gebrauchen, außer man findet es schick, dauerhaft die Uhrzeit auf dem Display angezeigt zu haben.
Neue Nachrichten-Icons unter der Uhrzeit fallen aber dann auch nicht wirklich auf.

Dank Tasker, einem Automatisierungs-Programm, welches ich schon seit Jahren installiert, aber ehrlich gesagt noch nie verwendet hatte, weil es mir schlichtweg zu komplex ist, habe ich es allerdings geschafft, Googles Interpretation des Always On Displays (im Folgenden nur noch AOD genannt) etwas aufzubohren und nützlicher zu gestalten.

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Bei Android alles im Fluss

Eben schaue ich mir die wenigen Artikel durch, die ich hier zum Thema "Android" verfasst habe und muss feststellen: So gut wie alle sind Makulatur oder irrelevant geworden.

Nichts ist sicher, nur, dass sich bei Android immer alles ändert.

Und so versuche ich, ein Pixel 3a so hinzubiegen, dass man damit leben kann und überlege, ob ich nicht doch lieber noch länger bei meinem 6 Jahre alten Moto X bleibe, welches zwar nicht mehr die beste Akkulaufzeit und eine absolut zugestaubte Kamera hat, aber immerhin ein leicht überschaubares Android-Erlebnis bietet ohne große Fragen, wo verdammtnochmal diese und jene Einstellung geblieben ist und wieso es nicht macht, was es machen sollte oder macht, was es seltsamerweise macht.

Es fühlt sich nach 6 Jahren etwas nach "4 Schritte vor und 5 zurück" an. Aber natürlich mit mehr Megapixeln und mehr CPU-Power...ist ja klar!
 
Neue Parkplatzordnung

Von:geschaeftsleitung@apfel-z.net
Betreff:Neue Parkplatzordnung
Datum:1. April 2039
An:allemitarbeiter@apfel-z.net

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
Sehr geehrte Kolleg(inn)en (m/w/d),
Liebe alle,

Als Unternehmen, welches für alle Lebensweisen offen ist, und um unsere SUV-fahrenden Kollegen (m/w/d) aus der Grauzone zu holen, dass sie immer da parken, wo eigentlich kein Parken erlaubt ist, haben wir nun speziell für SUVs drei Parkplätze angelegt, die den Ansprüchen der SUV-Fahrern gerecht werden sollten.

Die Parkplätze sind möglichst nahe am Eingang gelegen, so dass der Weg vom Parkplatz zum Bürostuhl nicht beinahe schon dem Weg von der eigenen Haustüre zum Bürostuhl entspricht.
Außerdem sind die Parkplätze genau so angelegt, dass man wie gehabt sein Auto einfach abstellen kann, ohne sich über eine unpraktisch gerade ausgerichtete Parklücke Gedanken machen zu müssen, die meist gar nicht so einfach zu treffen ist. Vor das Gebäude rollen lassen, Motor abstellen und gut ist.

Ein weiterer möglicher SUV-Fahrer kann, sollten alle SUV-Parkplätze belegt sein, sein Auto direkt in der Einfahrt stehen lassen, möge sich allerdings mit allen anderen SUV-Fahrern absprechen – nicht, dass sein Auto im Weg steht, wenn alle anderen den Mittagstisch des Imbisses bei uns vorne um's Eck in Anspruch nehmen wollen.

Sollte sich durch die Parkweise der SUVs die Eingangstüre nicht mehr öffnen lassen, bitten wir die restlichen Mitarbeiter, den 300 Meter entfernten Hintereingang zu benutzen.

Vielen Dank
Es grüßt recht herzlich
Die Geschäftsleitung



 
Softwareupdates ignorieren
Softwareupdates in MacOS X 10.6
Vielleicht erinnert sich noch jemand an das alte Software-Update-Fenster, welches es bis MacOS X 10.6 gab: Ein kleines übersichtliches Fenster, welches alle verfügbaren Updates untereinander listete und die oftmals praktische Möglichkeit mit sich brachte, Updates zu ignorieren (so dass sie auf der Liste nie mehr auftauchten).
Man mag nun schreien "Updates sind wichtig! Die Sicherheit!1!!". Aber es mag auch vernünftige Gründe geben, Updates von Programmen oder Systembestandteilen zu ignorieren.

Die Möglichkeit, Updates zu ignorieren, ging offenbar verloren, als das alles in den AppStore umzog und ist auch nicht wieder zurückgekehrt, nachdem nun wiederum alle Systemupdates in die Systemeinstellungen umgezogen sind.

Per Kommandozeile ist diese Möglichkeit aber weiterhin da.
Wer hätte das gedacht?

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Kompensation

Das Auto wurde dieses Jahr so häufig verflucht, wie noch nie in diesem Land. Weg mit den Autos, die Leute sollen mit dem Fahrrad oder öffentlichen Verkehrsmitteln fahren. Das Thema "Elektroroller" lassen wir mal beiseite – die zwei Kilometer, die man mit diesen Dingern überbrücken kann, kann man ruhig auch zu Fuß zurücklegen.

Nun ja, es flucht sich recht einfach, wenn man in Berlin Mitte wohnt. Wer wie ich im Schwarzwald lebt, weiß aus Erfahrung: Egal, wo man hin will – es geht immer irgendwo den Berg rauf und so manche Strecke wird nur 1-2 Mal am Tag vom Bus abgeklappert. Leider ist der Schwarzwald noch von keinem U-Bahn-System untertunnelt.

Trotzdem ärgere ich mich schon lange über diese ganzen - Entschuldigung für das, was gleich kommt - faulen Säcke, die ihren Arsch keine hundert Meter ohne Dieselmotor fortbewegen können.
Die Diskussion sollte nicht sein, ob man mit Autos in Städte fahren darf oder ob jene durch einen Diesel-, Benzin- oder Elektromotor angetrieben sein sollen. Die Diskussion sollte sein, ob man wirklich wegen jedem Scheiß das Auto nehmen muss/darf und sich nachher am Abend sein gutes Gewissen "Ich lebe doch gesund" dadurch holt, indem man zwei Vitaminpillen einwirft und ins Fitness-Studio geht (mit dem Auto natürlich).

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Apple's Fotos scannt monatelang Bilder

Ich gebe zu: Das 2008er MacBook meine Freundin ist nicht wirklich für MacOS 10.13 und dem damit einhergehenden "Photos"-Programm geeignet. Aber: Dank einem kleinen Hack lässt es sich installieren und läuft im großen und ganzen doch Apple-gewohnt stabil.
Nur der iPhoto-Ersatz Fotos treibt Prozessor und Lüfter zur weißglut. Ob das jetzt am ungewollten Einsatz des Programmes auf dem relativ alten Laptop liegt oder dass das Programm einfach einen generellen Bug hat, sei mal dahin gestellt. Dass Leute mit dem ewig dauernden Foto-Scan-Vorgang ein Problem haben, liest man im Internet zu genüge. Nur die Lösungen sind rar. Apple bessert natürlich nicht nach, denn wenige Monate später war ein neues Betriebssystem auf den Markt geschmissen. Wer will da noch seinen Mist vom letzten Jahr von Fehlern befreien oder den dazugehörigen Programmen Updates spendieren?

Auf jeden Fall sind nun Monate (!) nach der Migration der iPhoto-Datenbank zu Fotos gerade mal 3000 von 25000 Fotos gescannt. Ich glaube, bevor wir hier jemals durch sein werden, schmort noch irgendetwas durch.

Eigentlich hätte ich von Apple erwartet, dass es in den Voreinstellungen einen einfachen Haken gibt á la "Ja, ich möchte, dass meine Fotos nach Objekten/Gesichtern gescannt werden", den man entfernt, wenn man es eben nicht möchte.
Aber nicht bei Apple im Jahre 2017.

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composer hinter Proxy mit selbst-signiertem Zertifikat

Ich hasse es eigentlich, irgendwelche Paketmanager im Firmennetzwerk verwenden zu müssen, denn das gibt immer nur Ärger.
Ohne HTTPS-Verbindung geht ja inzwischen nix mehr. Allerdings tauscht der Firmen-Proxy die Zertifikate aus, so dass nie etwas so funktioniert, wie in Dokumentation und FAQ beschrieben ist.

Dieses Mal wollte musste ich composer verwenden.
Der auf der Downloadseite beschriebene Download funktioniert natürlich sowieso nicht und ich will hier ein kleines Geheimnis für alle jene lüften, die den "Manual Download" verwenden und nachher nicht wissen, was sie mit der heruntergeladenen Datei composer.phar machen sollen: Dies ist composer! Legt ihn irgendwo ab, wo ihr euch nächstes Mal noch dran erinnern könnt, wenn ihr den Mist nochmals braucht und verwendet ihn mit ./composer.phar oder php composer.phar
Mich selbst hatte die .phar-Erweiterung verwirrt.

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InDesign: Objektstil kopieren

Möchte ich einen bestimmten Stil von einem zum anderen Text übertragen, so verwende ich in InDesign die Pipette.
Allerdings macht die Pipette, wenn es um ganze Objekte geht, nicht immer unbedingt das, was man möchte.

Soll ein grüner Kasten wie sein Vorbild ebenfalls Rosa werden und einen Schlagschatten bekommen: Kein Problem.
Möchte ich allerdings nur den Schlagschatten übernehmen, klappt das mit der Pipette nicht.
Noch größere Probleme bekomme ich bei Textrahmen. Hier passiert je nachdem, ob ich mich in der Textauswahl befinde oder nicht, etwas ganz anderes.

Ich wäre nie auf die Idee gekommen, die Palette "Effekte" dauerhaft eingeblendet zu lassen, bis ich auf folgenden Trick gestoßen bin:

Wählt man das Objekt aus, dessen Effekte man kopieren möchte und zieht das fx der Ebenenpalette auf ein anderes Objekt, so werden nur die Effekte übertragen.
Der grüne Kasten bleibt grün, aber erhält nun den Schlagschatten. Der Text ebenfalls.
 
++ Leak ++ ...äh ne...Produktvorstellung...grandios!

Hammer! *Name des gewünschten Mobiltelefonherstellers hier einfügen* hat soeben Pressebilder und Details zu seinem neuen *Irgend ein Mobiltelefonname mit einer Zahl und nem S oder T hintendran gehängt* veröffentlicht.

Seht es euch an...ist es nicht super schön mit seinen einzigartigen Formen?

Sie Specs lassen fast nichts zu wünschen übrig. Ich wundere mich immer wieder, wie ich Tag für Tag mit meinem Arbeitscomputer mit weniger Arbeitsspeicher und Prozessorleistung auskommen kann, wenn das schnöde Mobiltelefon zum WhatsApp-Nachrichten schreiben doch doppelt so viel Power hat. Da kann doch etwas nicht stimmen...?

Trotzdem ist es ein kleines Armutszeugnis, dass ein neues Smartphone heutzutage noch den Snaphippo 753 und nicht den neuen Snaphippo 758+ einsetzt. Hier hätte man wirklich etwas mehr mit dem derzeitigen Stand der Technik gehen sollen, wenn ich schon den Preis von zwei leistungsstarken Laptops für ein hosentaschengroßes Telefon berappen muss.

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Adobe ExtendScript Toolkit: Can't start debug session

Ich verwende Adobes ExtendScript Toolkit ungern, da es in der Benutzung recht hakelig ist. Mit einem normalen Texteditor kommt man schneller voran.
Allerdings kommt man manchmal nicht drum herum, das Programm zu verwenden, wenn man ein Skript für InDesign oder Photoshop debuggen möchte.

Die Software ist allerdings noch schlechter geschrieben, als ich befürchtet hatte: Neuerdings lässt sie sich für den einzigen Zweck, den sie bei mir hat, nicht mehr verwenden: Zum Debuggen.
Will man ein Skript ausführen, erscheint die Fehlermeldung Skript kann in Zielengine "main" nicht ausgeführt werden! (#1116) Can't start debug session.

Dies scheint ein generelles Problem zu sein, welches seit Ende 2018 bei jedem auftritt. Und sogar, wenn man sich das neuste Adobe ExtendScript Toolkit von Adobe herunterlädt. Wieso sollte Adobe auch mal ein Problem fixen?

Adobes hilfreichster Tipp ist, die Systemzeit des Computers auf ein Datum vor dem 20.11.2018 zurück zu stellen. Danke! ...aber das schafft natürlich nur zig weitere Probleme.

Zum Glück lässt sich das Problem durch einen Eingriff in das Programm beheben, welches interessanterweise aus einem Haufen JavaScript-Dateien besteht (vielleicht fühlt es sich dadurch nicht wie ein richtiges Programm an).

Man mache einen Rechtsklick auf das ExtendScript Toolkit-Programmicon und wähle Paketinhalt anzeigen.
Drei 0en entfernen
Im Unterverzeichnis /Contents/SharedSupport/Required/cdic/ befindet sich eine Datei namens 11BTBackend.jsx bei der man nach 604800000 suchen muss, welches man um 3 Nullen auf 604800 kürzt.
Speichern und Adobe ExtendScript Toolkit neu öffnen – nun sollte alles wieder funktionieren.

Nachtrag: Adobe ExtendScript Toolkit wird wohl nicht weiter entwickelt. Stattdessen soll man sich Microsofts Visual Studio Code herunterladen und darin Adobes ExtendScript Debugger-Erweiterung installieren.

 
Displayauflösung anzeigen

Das war doch schonmal einfacher...?

Als ich eben meinen Bildschirmhintergrund erneuern wollte – und als Mediengestalter, der es immer recht genau nimmt, wollte ich dafür ein Bild mit genau der richtigen Größe verwenden – schaute ich doch erstmal in die Röhre, als ich an dem von älteren macOS-Versionen bekannten Ort nachschauen wollte.

Darauf wäre ich ohne Google nie gekommen: Um in den Systemeinstellungen unter Monitore hinter die Bildschirmauflösung der angeschlossenen Monitore zu kommen, muss man zuerst "Skaliert" statt "Standard für Monitor" auswählen. Und danach sieht man dann eben jenen "Standard für Monitor" (im Beispiel rechts wären das 1920x1200 Pixel). Weiterlesen...
 
Neues Moto gefällig? Moto G, X und Z im Vergleich.

Eventuell steht mal wieder der Kauf eines neues Handys an, nachdem das Moto X (erste Generation von 2013) meiner Partnerin nun 6 Jahre alt wird und der Akku nicht mehr wirklich den ganzen Tag durchhält.
Abgesehen davon: Das Moto X funktioniert noch tadellos und wird wahrscheinlich auch in vier Jahren noch ein hilfreicher täglicher Begleiter sein. Wenn man nicht gerade stundenlang in facebook unterwegs ist, dann hält der Akku auch den ganzen schönen Tag lang.

Vor 6 Jahren war die Entscheidung, was für ein Handy man sich denn anschaffen sollte, noch recht einfach: Die Geräte von Motorola waren Preis-/Leistungs-Tipps und es gab ein Modell der G-Serie und ein Modell der X-Serie. Darf's Ottonormal oder Pro sein?

Nun haben wir C, E, G, Z und eine wohl ausgestorbene X-Linie.
Für die Linien G und Z gibt es dann jeweils noch die verschiedenen Varianten Play, Plus, Power, Force, blablabla, bei denen irgendetwas besser oder schlechter ist...es ist schwer, da den Überblick zu behalten, da es auch nirgends eine wirkliche übersichtliche Übersicht gibt.

In dieser Google-Tabelle habe ich mal die für mich relevanten und verkaufsentscheidenden Unterschiede der momentan im Verkauf befindlichen Modelle G, X und Z verglichen.
Die C und E Linien habe ich vernachlässigt, da diese noch mehr LowEnd als die G-Linie sind und die G-Linie eigentlich schon günstig genug ist.

Irgendwelche Geek-Fakten, wie etwa die Prozessor-Geschwindigkeit oder welche Bluetooth-Version, habe ich der Übersichtlichkeit zu Liebe raus gelassen, denn mal ehrlich: Selbst der 6 Jahre alte Prozessor mit dem 6 Jahre alten Bluetooth-Modul hat bei uns noch nie Grund zu Beschwerden gegeben.

Warum überhaupt Motorola und nicht etwas ganz anderes?
Gute Frage; Nokia produziert (oder eher: lässt produzieren) ja nun endlich Android-Geräte und dann gibt es noch x andere Hersteller mit fairem Preis-/Leistungsverhältis bei ihren unter-200€-Geräten.
Aber da mir die Entscheidung schon bei der Moto-Produktpalette schwerfällt, will ich da kein noch größeres Fass auf machen.

Update: Letztendlich wurde es (für's Erste) doch ein Google Pixel-Gerät, da recht günstig ran gekommen und Motorola einfach derzeit nichts Interessantes zu bieten hat (X-Reihe tot, Z-Reihe derzeit nicht in Deutschland, alles andere ohne OLED-Display...). Aber da Googles Umsetzung des Active / Ambient / Always On Displays ziemlich nervt, vermisse ich mein Moto und kehre gerne zurück.
 
macOS Classic läuft auch heute noch

Die meisten Mac-User werden das alte klassiche macOS wahrscheinlich nicht kennen. Bevor Apple 10er-Versionsnummern á la 10.13 und 10.14 auslieferte, gab es sehr wohl auch die Versionen 7, 8 und 9.
Der Umstieg von macOS 9 zu macOS X 10.0 war damals ein Quantensprung: Erst seit da hat macOS einen Unix-Unterbau (wenn es keine doppelt gemoppelte 10 darstellen soll, dann kommt das X bei "macOS X" wohl daher...allerdings verzichtet Apple seit einigen Jahren nun wieder auf dieses X).

Bis macOS X 10.5 konnte man die "klassischen Programme" (also Programme, die für macOS 7, 8 oder 9 geschrieben waren) weiterhin verwenden. Dafür startete macOS X im Hintergrund eine "Classic Umgebung", welche das Programm ausführte.
Das war damals genial. Während Windows XP keine Windows 95 Programme ausführen konnte, schaffte Apple es, Programme auszuführen, die für ein komplett anderes Betriebssystem geschrieben waren. Chapeau!
Und heutzutage werden die Programme so kompliliert, dass sie den Start schon verweigern, wenn man eine Betriebssystemversion hintendran ist.

Dies nun mal als Vorgeschichte. Unter Umständen könnte es mal nötig werden, auf das aus dem Jahre 1999 stammende System 9 zurückzugreifen. Da die Classic-Umgebung ab macOS 10.5 entfernt wurde, geht dies inzwischen nur noch über ein OpenSource-Projekt namens "SheepShaver".

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