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Willkommen bei Apfel Z

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Bootfägigen USB-Stick mit MacOS X 10.10/13/14/15 erstellen

In diesem Artikel hatte ich beschrieben, wie man einen bootfähigen USB-Stick für MacOS X 10.9 erstellt.
In den folgenden Systemen hat sich das Vorgehen allerdings leicht geändert:

Wir benötigen einen USB-Stick mit mindestens 12 GB Speicherplatz, der zuvor mit dem Festplattendienstprogramm auf "MacOS Extended (Journaled)" formatiert wurde.

Außerdem benötigen wir das Installationspaket. In diesem Artikel unter "Installer besorgen" habe ich beschrieben, wie man an dieses kommt.

Achtung: Wer dies bereits mal vor dem 24. Oktober 2019 gemacht hatte, wird sich, wenn er den System-Stick mal benötigt, wundern, dass er nicht mehr funktioniert.
Bedingt durch ein abgelaufenes Zertifikat ist der USB-Stick nutzlos geworden und man muss nun diese ganze Geschichte nochmals mit einem frisch von Apple heruntergeladenen Installer durchführen, um wieder einen funktionierenden System-Stick zu haben.
Ich hasse diesen Zertifikats-Mist!
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FTP-Server am Mac

Da ab MacOS X 10.13 kein FTP-Server mehr in das System integriert ist (zuvor war er für ein paar Systemversionen zwar versteckt aber immerhin vorhanden), muss man nun selbst Hand anlegen.

Ich hatte mich an pureFTP, proFTP und vsFTP versucht, da sich alle drei mit Hilfe von Homebrew installieren lassen, wobei ich im Folgenden nur die Installation von pureFTP und proFTP aufführe, da ich vsFTP nicht wirklich zum Funktionieren gebracht hatte (ich bekam keine virtuellen User eingerichtet).

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Datei per Kommandozeile zu Dropbox hochladen und Download-Link generieren

Dropbox hat an sich ja ein praktisches Programm, welches einen Ordner auf der Festplatte ständig mit dem Dropbox-Server synchronisiert.
Allerdings benötige ich selbst kein ständig synchronisierendes Programm und finde den Dropbox-Client inzwischen etwas zu überladen. Noch dazu nervt, dass es dann mal wieder nicht funktioniert, wenn man das Programm nicht upgedatet hat oder das Programm sich nicht mehr updaten lässt, wenn Dropbox meint, dass das Betriebssystem zu alt wäre.

Ich bin auf einige Bibliotheken gestoßen, die auf der Dropbox-API aufbauen. Aber will man einfach nur mal eine Datei auf den Dropbox-Server hochladen, um sie von wo anders wieder herunterladen oder jemandem einen Download-Link senden zu können, geht das auch ganz einfach via curl.

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xbrowsersync

Eigentlich will ich schon seit längerem meinen eigenen Firefox Sync Server einrichten, um meine Bookmarks über verschiedene Computer hinweg zu synchronisieren.
Wermutstropfen war, dass man trotzdem einen Mozilla-Account einrichten muss, um das selbstgehostete Sync verwenden zu können (außer, man richtet auch noch einen eigenen Account-Server ein) und dass Firefox Sync generell alle Bookmarks synchronisiert, ohne dass man sagen könnte "dieser und jener Überordner bitte nicht".

Dann bin ich auf xbrowsersync gestoßen.
Gleich vorneweg: Nach dem Einrichten musste ich feststellen, dass xbrowsersync auch keine Einschränkung zulässt, bestimmte Bookmark-Überordner nicht zu synchronisieren. Nur die Lesezeichen-Symbolleiste lässt sich von der Synchronisation ausschließen.

Die Lesezeichen von zwei verschiedenen Browsern zusammenzuwerfen, führte bei mir auch zu Problemen, so dass sich der Browser entweder während der darauffolgenden Aufräumaktion aufhängte oder einfach alles löscht und die Lesezeichen des ersten Browsers drüberbügelt, wenn ich die Lesezeichen offline aufräume.

Ich sehe schon: Da muss ich wohl selbst etwas entwickeln.

Bis dahin eine kleine Erklärung, wie man xbrowsersync per Docker bei sich hosten kann.
Verwenden lässt sich xbrowsersync mit Chrome, Firefox und als Android-App.

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letsencrypt

Bisher hatte ich meine HTTPS-Zertifikate von cacert.org bezogen. Kostet nix und hält ein halbes Jahr.

Allerdings kam ich bei der Installation von bitwarden mit cacert nicht mehr weiter und musste mich mit letsencrypt befassen, auch wenn die Zertifikate hier all 3 Monate ausgetauscht werden müssen. Dafür erledigt dies der certbot (ein Kommandozeilenprogramm) mehr oder weniger von alleine.
Von dem her ist HTTPS mit letsencrypt keine große Sache, wenn es denn mal installiert ist...

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bitwarden Datenbank-Backup

Ich nutze seit einiger Zeit den Passwortmanager Bitwarden und bin sehr zufrieden.

Einziges schlechtes Gefühl bei der Sache: Wenn mir der Server abraucht oder mal bei einem Docker-Experiment etwas schief läuft, dann habe ich mir vielleicht von meinen Passwörtern ab und an ein manuelles Backup gezogen, auf welches ich zurückgreifen kann; alle anderen Nutzer, denen ich Bitwarden auf's Auge gedrückt habe, stehen aber dumm da (weil kein normaler Mensch in meinem Umkreis sich um Backups schert. Macht ja heutztage sowieso "die Cloud").

Nun habe ich mir ein Skript zusammengezimmert, welches täglich die sqlite3-Datenbank von Bitwarden aus dem Docker-Container rauskopiert.
Sollte irgendwas mal schief gehen, weiß ich zwar noch nicht, wie ich die Datenbank in eine Neuinstallation rein bekomme, aber immerhin habe ich mal eine aktuelle Kopie der Datenbank ;-)

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Meine persönliche Liste unnützer Erfindungen

Manch' eine Entwicklung würde ich gerne auf den Mond schießen...

  • Wäschetrockner. Wozu die Energieverschwendung, wenn's auch die Sonne erledigen kann?
  • WAP. Oh ja, das war tatsächlich irgendwie eine Totgeburt
  • Tablets. Sorry, das war anfangs meine Meinung und ist es immer noch. Lieber einen gescheiten Laptop.
  • Das, was man auch 2020 noch unter "Smart Home" versteht
  • Und noch vieles anderes, dem ein "Smart" vornedran gesetzt wird: Smart-Watches, Smart-Displays, Smart-Wasweißich. Die, die sich die Begriffe erdacht hatten, sollten mal recherchieren, was "smart" bedeutet ;-)
  • Hybrid-Autos. Elektronik von Elektroauto plus Mechanik von Benziner. Einerseits best of both worlds, andererseits schleppt man dauernd doppelt Technik und Gewicht rum. Was ist schlimmer als eine Person im 5-Personen-2t-SUV? Eine Person im 5-Personen-3t-Hybrid-SUV :-D
  • Windows 95. So ein leicht erkennbares Plagiat von MacOS kann doch keine Chance haben? Aber okay, hier hatte ich mich geirrt.
  • Handys mit 2GHz-8-Kern-Prozessor und 120MHz Display-Refresh-Rate. Wenn ein Handy so viel Leistung hat, braucht's mein Toaster eigentlich auch
  • 4k-Fernseher. Steve Jobs verkaufte das MacBook Pro mit 2880 × 1800 Pixeln mal als "Retina Display". Eine noch höhere Auflösung erkennt das Auge nicht (hieß es damals). Wieso benötigt ein Fernsehbildschirm, der mehrere Meter von mir entfernt steht, dann eine noch höhere Auflösung? (...und wieso verkauft Apple jetzt iMacs mit doppelt so hoher Auflösung?)
 
dyndns.org-Alternative

Dyndns.org nötigt einen ja schon seit einiger Zeit dazu, monatlich einen Bestätigungs-Link, der per E-Mail zugesendet wird, anzuklicken, so dass der Account nicht deaktiviert wird.

Schnell vergisst man den Klick mal oder die E-Mail ist im Spam-Ordner untergegangen. Kurzum: dyndns ist auch nicht mehr das, was es mal.

Alternative: Unter anderem (ist man Besitzer einer FritzBox werden weitere Alternativen auch im Anbieter-Pulldown unter Internet > Freigaben > Dynamic DNS aufgelistet; Folgender aber (noch) nicht:) spdns.org ddnss.de.

Die Einrichtung ist zumindest an der FritzBox und zumindest mit der aktuellen Firmware etwas weniger einfach, als bei anderen Anbietern, aber auch keine große Sache.

Anmerkung: In diesem Artikel hatte ich erst über spdns.org geschrieben. Auch wenn dieser Dienst immer noch funktioniert, falls man sich vor Jahren mal registriert hatte, sind keine Registrierungen mehr möglich.
Ich habe diesen Artikel auf eine andere Alternative umgeschrieben.

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pecl-Erweiterung in PHP installieren

Ich habe auf meinem Mac-Server mit Hilfe von liip.ch PHP auf eine neuere Version gebracht, als standardmäßig mit Apple ausgeliefert wurde.

Nachdem ich erst auf PHP 7.2 und später auf PHP 7.3 upgedatet hatte, habe ich nun irgendwie noch Reste der PHP 7.2 Installation rumfahren, was sich zu einem ziemlichen Problem entwickelt hatte, als ich die ImageMagick-Erweiterung für PHP (Imagick) nachinstallieren wollte.

Wobei dieses Problem wohl bei jeder "ganz einfach mit dem Oneliner-Befehl pecl installieren"-Erweiterung zu Tage tritt.

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Probleme mit launchd

Mit manchen Problemen kann man sich die ganze Nacht um die Ohren schlagen, obwohl die Lösung doch eigentlich so einfach herauszufinden wäre. Vielleicht lag das eigentliche Problem auch an fortgeschrittener Stunde.

Jedenfalls plagte ich mich bei einem neu aufgesetzten Server mit einer nicht funktionierenden Update-Funktion von TinyTiny RSS herum. Ein Must-Have!

Per launchd wird im gewünschten Intervall ein php-Skript ausgeführt, welches nach neuen Artikeln sucht und diese in der Datenbank speichert. Auf dem neuen Server regte sich allerdings nichts und in der Log-Konsole erschien folgede un-aussagekräftige Fehlermeldung nach dem Starten des launchdDienstes:

Jun  6 23:47:03 apfelz-server com.apple.xpc.launchd[1]
 (net.apfelz.update_feeds[27462]): Service could not initialize:
17G12034: xpcproxy + 11458 [1524][32B22DEC-BDC5-30DF-A817-217B98F95BE1]: 0xd

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Spaß mit CUPS: DHL- und Postetiketten auf Etikettendrucker ausdrucken

DHL-Paketetiketten und Briefmarken der Post online zu kaufen, ist eine (mehr oder weniger) praktische Sache. Weniger praktisch ist die "letzte Meile", bis die Frankierung dann auf Paket oder Brief ist: Ausdrucken, ausschneiden, mit Kleber einschmieren oder mit zig Streifen Tesafilm befestigen.

Praktisch, wenn man einen Etikettendrucker zur Hand hat, wie etwa jenen hier.
Zusammen mit 100x200mm-Etiketten für DHL-Paketmarken und 76x51-Etiketten für Briefmarken ist die Frankierung nun ein Kinderspiel, besonders nachdem ich mir zwei virtuelle CUPS-Drucker erstellt habe, die die heruntergeladenen PDF-Etiketten im DIN A4-Format auf die passende Etikettgröße beschneiden.

Das heißt: Paketmarke oder Briefmarke herunterladen, PDF öffnen und auf meinem virtuellen Drucker "DHL" oder "Briefmarke" ausdrucken. Sofern die richtigen Etiketten eingelegt sind, kommt alles passend raus.

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Bitwarden

Die Installation eines Bitwarden-Servers ist ganz einfach, hatten sie gesagt.

Einfach nur 3 Befehle, hatten sie gesagt.

Das Schlimme an so einfachen Sachen: Wenn sie mal nicht funktionieren, dann findet sich die Lösung nur schwer bis garnicht...

Im Endeffekt habe ich es nicht geschafft, den Bitwarden-Server auf einem Mac zu installieren. Weder über die "einfachen 3 Zeilen", noch über den "on premise"-Weg.

Zum Glück stieß ich auf einen inoffiziellen bitwarden-Port namens bitwarden_rs, welcher sich als nicht "so einfach in der Installation" präsentiert, aber an sich schon nach der Eingabe von 2 Befehlen läuft.
Außerdem findet sich hier auch ein Weg, wie man von außerhalb des Docker-Containers auf den im Container laufenden Server zugreifen kann. Daran war ich beim "offiziellen Bitwarden" ebenfalls gescheitert.

Während das offizielle Bitwarden-Projekt für ein großes Hosting mit tausenden bis millionen Usern gedacht ist, kocht bitwarden_rs auf kleinerer Flamme. Für meinen Privatgebrauch ausreichend. Mehr als fünf User werden es sowieso nicht werden...

Doch moment... Was ist Bitwarden überhaupt?
Einer toller Passwortmanager, der erstens OpenSource ist und den man noch dazu selbst hosten kann.

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Automatisierungen via Druck-Dialog

Eine selten beachtete Möglichkeit für Automatisierung oder einer prakischen Abkürzung ist das kleine Aufklappmenü mit dem unpassenden Namen "PDF" links unten in jedem System-Druckdialog.
Von mir eigenlich so gut wie immer nur dazu verwendet, um das Gewünschte als PDF zu sichern, statt auf einen Drucker zu schicken.

Dieses Aktions-Menü kann allerdings noch viel mehr, als nur "PDF".

Hier gibt es viele praktische Aktionen, wie etwa die Inhalte als PDF in der Vorschau anzuzeigen (statt auszudrucken) oder direkt per E-Mail zu senden. Und mit Hilfe von Automator kann man noch weitere Aktionen hinzufügen.
Als PDF direkt auf einem bestimmten Server ablegen und Ränder abschneiden? Als Bild konvertieren und wo hin senden? Kein Problem.

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Fritz!Box API via curl/wget (ohne SOAP/TR-064)

Während ich in diesem Artikel ein paar Erkenntnisse über die offizielle Fritz!Box-API festgehalten hatte, auf welche ich via PHP zugegriffen habe, möchte ich hier noch einen weiteren Weg nennen, der direkt auf das Web-UI der Fritz!Box zugreift, wie man sie selbst im Browser öffnet.

Auf diesem Wege kann man ggf. noch ein paar weitere Dinge abgreifen, die über die offizielle SOAP-Schnittstelle nicht möglich sind (ich vermisse dort zum Beispiel das gesammte Ereignis-Log und habe Probleme mit der Download-Statistik), allerdings stellt sich die Frage, ob der Zugriff nicht bei irgendeinem Update entfällt...

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