This page intentionally left blank
  Seite:  1 2 3  ...  16 17 18 >> 262 Artikel insgesamt   
Willkommen bei Apfel Z

Herzlich willkommen bei Apfel-Z

Bei Apfel-Z dreht sich alles um den Macintosh/MacOS X, Unix, das Web, Android und sonstige technische Basteleien. Weiterlesen...
 
Vorschau: "Speichern unter..." statt Duplizieren!

Was habe ich schon geflucht... Ab MacOS X 10.7 änderte Apple eine Funktion im Programm "Vorschau", die schon immer so war und in jedem anderen Programm so ist: Mit "Sichern unter..." bzw. Apfel-Shift-S erscheint der "Speichern"-Dialog und man kann das aktuelle Dokument unter anderem Namen und ggf. mit einem anderen Format speichern.

Aber Apple wäre (neuerdings) nicht Apple, wenn es sich nicht gerne von bewährtem trennt: In der Vorschau wird das aktuelle Fenster mit dem Tastenkürzel Apfel-Shift-S auf einmal dupliziert und der Fenstertitel wird editierbar, so dass man einen neuen Dateinamen eingeben kann (hatte ich noch in keinem anderen Programm gesehen, dass man im Fenstertitel rumpfuschen kann)...wobei die Datei dann noch immer nicht neu abgespeichert ist. Ein ziemliches Interface-Chaos und alles andere als intuitiv!
Vor allem bin ich es auch aus jedem anderen Programm gewohnt, dass ich zum Zeitpunkt, wo ich "Speichern unter" aufrufe, schon einige Änderungen am Dokument gemacht habe und mir da ein Duplikat des bereits geänderten Original-Dokumentes nichts mehr bringt, den am Ende habe ich zwei Dateien mit unterschiedlichem Dateinamen, aber gleichem Inhalt.

Das ganz ist so wirr, wie mein Geschreibe im letzten Absatz.

Weiterlesen...
 
Apple Mail und Exchange

Nach einem Systemupdate zickte das gute alte Entourage von Office 2008 ziemlich rum.
Überraschenderweise ist Apple Mail in einer Exchange-Umgebung garnicht mal so übel.

Sogar der Autoresponder lässt sich in Apple Mail konfigurieren.

Autoresponder

Diese Funktion ist ziemlich versteckt: Man mache einen Rechtsklick auf den Posteingang und wähle "Accountinformation".
 
Es öffnet sich ein neues Fenster, in welchem sich der Autoresponder konfigurieren und aktivieren lässt.
 
Hack des Tages: Automatisch Anrede bei E-Mail Antwort in Apple Mail

Zur Etikette beim E-Mail-Verkehr gehört für mich (wenn es sich nicht gerade um einen "Pseudo-Chat" handelt), die E-Mail mit einer Anrede ("Hallo Xaver") zu beginnen und mit einem Schluss-MfG ("Gruß – Erwin") zu beenden.
Je nachdem, ob man per Du ist natürlich mit Vornamen oder Nachnamen.

Besonders in der Firma kam mir bei täglich dutzenden E-Mails mal die Frage "kann ich mir das Getippe nicht sparen und wieso muss ich mir bei 'Herr Kulczynski' immer wieder auf's Neue einen abbrechen?" auf.

Es sind die kleinen Hacks, die einem das Tagesgeschäft erleichtern.
Anbei eine Anleitung, wie Anrede und Schluss-Gruß bei Apple Mail gleich in die E-Mail rein geschrieben werden, wenn man eine E-Mail mittels Apfel-R beantwortet.

Hinweis: Dies ist eine angepasste Version meines Hacks für Entourage – nun für Apple Mail.

Weiterlesen...
 
Mac ohne Neuinstallation in "Auslieferungszustand" versetzen

Letztens musste ich für jemanden ein MacBook Pro neu aufsetzen.
Schon das zweite MacBook Pro innerhalb von zwei Monaten, das einfach nicht mehr bootete (Balken unter dem Apfel-Logo bleibt mal irgendwann "hängen"; es scheint so, als ob auf beiden ein Update durchgeführt wurde und hierbei etwas schief ging).

Beim aktuellen Fall half es auch nichts, über die Recovery (⌘ R beim Einschalten festhalten) zu booten und dann mit Hilfe des Installationsprogrammes nochmals das aktuelle System drüberzubügeln.

Ich erwähne noch gerne, dass es sich zum Glück um ein gutes altes 2012er MacBook Pro gehandelt hatte, welches noch einen Firewire-Port hatte. Also im TargetDisk-Modus starten, wichtige Daten rüberziehen (da haben wohl einige noch nicht den Sinn und Zweck eines Backups verstanden) und die Welt ist schon fast wieder in Ordnung.

Danach über einen meiner System-USB-Sticks booten, Festplatte löschen und System neu installieren.

Nun gut...dann wollte ich erst mal testen, ob alles wieder läuft, nen paar Updates installieren und noch einige Programme installieren.
Dafür muss man ersteinmal den Setup-Assistenten durchlaufen und einen Benutzeraccount anlegen.

Diesen von mir angelegten Benutzer wollte ich später allerdings wieder entfernen, so dass der stolze Besitzer beim ersten Einschalten selbst wieder den Setup-Assistenten vor sich hat und sich seinen Benutzer-Account selbst anlegen kann.

Die Lösung, wenn man so im Internet sucht, ist immer "Na, lösch' doch einfach die Festplatte und installier' das System neu". Danke, sehr hilfreich!

Auch wenn ich das Gefühl hatte, dass das schon mal einfacher ging, konnte ich meinen Plan wie folgt umsetzen.

Weiterlesen...
 
Firefox und Flash: Dateien und Ordner lassen sich nicht auf Öffnen/Sichern-Dialoge ziehen

Ein ziemliches Nischenproblem, vor allem weil die meisten Mac-Nutzer diese geniale Funktion wahrscheinlich nicht einmal kennen:
Normalerweise lassen sich auf jeden beliebigen Öffnen- und Sichern-Dialog eines Programmes Ordner und Dateien aus dem Finder drauf ziehen. Der Öffnen- oder Speichern-Dialog springt dann sofort zu diesem Verzeichnis.

Eine sehr praktische Funktion, da man den Ordner, in dem man etwas speichern oder öffnen möchte, oft bereits im Finder offen hat und sich nicht im Öffnen/Speichern-Dialog nochmals durch die Verzeichnisstruktur hangeln möchte.

Nachdem ich in Sachen Browser letztens zu Firefox umgestiegen bin, musste ich feststellen, dass diese Funktion seltsamerweise gerade dort nicht funktioniert, obwohl es sich um ein systemweites Feature handelt.

Letztendlich betraf es den Öffnen-Dialog, der durch ein Flash-Plugin ausgelöst wurde. Öffnen- und Sichern-Dialoge direkt aus Firefox heraus (Datei > Datei öffnen... zum Beispiel) funktionierten wie erwartet.

Es scheint sich wohl um irgendeine Sandbox-Funktion zu handeln, die mit Firefox in der Version 62 Einzug gehalten hatte. Wieso die von mir vermisste Funktion in Firefox' Flash-Sandbox geblockt wird, ist mir schleierhaft, denn auf das gesamte Filesystem habe ich im Öffnen-Dialog ja trotzdem Zugriff.

Die ganze Sache lässt sich de-aktivieren, dazu in der Adresszeile about:config öffnen und nach dem Einstellungsnamen dom.ipc.plugins.sandbox-level.flash suchen. Hier den Wert von 1 nach 0 ändern und Firefox neustarten.
 
Endlich mal ein Bug mit Lösung: Verkleinertes Finder-Fenster, welches sich nicht entfernen lässt

Na toll, da installiert man sich ein neues System, welches bereits in Version x.x.6 vorliegt, und hat gleich einen Bug am Hals, von dem ich erst befürchtete, dass ich den wie so manch andere (winzige, aber nervige) Mac-Bugs in vorherigen Versionen, nicht mehr los werde.
Zum Glück gibt es in diesem Fall einen einfachen Fix.

Problem: Manchmal blieben bei mir unter macOS 10.13 verkleinerte Geister-Fenster im Finder hängen, die sich weder verschieben noch schließen ließen. Nur ein Neustart des Finders ließ sie wieder verschwinden. Aber man kann doch nicht den Finder 2-3 Mal am Tag neu starten!

Letztendlich stelle sich heraus, dass dies beim Herausziehen eines Tabs aus einem Finder-Fenster passierte (dachte erst immer, es passiere beim Schließen des Fensters).

Der Bug scheint in der Finder-Preferences-Datei verankert zu sein.
Wenn man die Datei ~/Library/Preferences/com.apple.finder.plist löscht und den Finder neu startet (Apfel ⌘ + Wahl ⌥ + Escape), muss man zwar erst wieder seine Voreinstellungen neu einrichten, aber das Problem tritt ab nun nicht mehr auf.

Ihr findet den Benutzer-Library-Ordner nicht? Mehr Infos zum dämlicherweise von Apple versteckten Ordner hier.
 
Eigene Suchmaschinen zu Firefox hinzufügen

Während es in Chrome sehr einfach ist, weitere Suchmaschinen hinzuzufügen (Einstellungen > Suchmaschine > Suchmaschinen verwalten...) und früher mal bei Safari die nette Erweiterung Glims in dieser Angelegenheit sehr hilfreich war, stand ich bei Firefox ersteinmal im Regen: 8 vorgegebene Suchmaschinen ohne Hoffnung, hier etwas hinzufügen zu können.

Anstatt mich durch irgendwelche Bookmarks zu hangeln oder über die Google-Suche und einige weitere Klicks zum Ergebnis zu gelangen, ist es für mich unversichtbar geworden, zum Beispiel in das URL-Eingabefeld nur fr bonjour einzugeben, um die Übersetzung eines Wortes über dict.leo.org zu erhalten oder wiki Star Trek um direkt zu einem Wiki-Artikel zu gelangen.

Zum Glück geht in Firefox unter der Oberfläche mehr, als die GUI manchmal den Anschein machen will:
Über irgendwelche XML-Dokumente, die man Firefox zuspielt, lassen sich weitere Suchmaschinen zu Einstellungen > Suche > Ein-Klick-Suchmaschinen hinzufügen.
Schade, dass es hierfür nicht direkt in den Einstellungen 2-3 Eingabefelder für gibt, um das unkompliziert in Firefox direkt zu erledigen.

Weiterlesen...
 
Firefox + Firmenproxy = Nur Zertifikatsfehler

Im Unternehmensnetzwerk ließ sich Firefox leider nicht so einfach verwenden: Nachdem so gut wie jede Website auf HTTPS umgestellt hat und wir hier intern einen Proxy-Server verwenden, der wohl irgendwie die Zertifikate umschreibt, ließ sich keine Website öffnen.
Es erschienen nur Warnungen, dass mit dem Zertifikat der Seite etwas nicht stimmt – ohne Möglichkeit, dies zu umgehen (wie unsicher wäre das auch!).

Die ersten Treffer der Google-Suche halfen da auch nicht weiter: Proxy-Zertifikat (welches die IT mir netterweise zur Verfügung gestellt hatte) dem Anmeldungs-Schlüsselbund im Dienstprogramm Schlüsselbundverwaltung hinzufügen (das hilft nur bei Chrome), Proxy-Zertifikat unter /Library/Application Support/Mozilla/Certificates ablegen. Immer noch dasselbe Problem.

Nun, das Proxy-Zertifikat benötigt man auf jeden Fall. Jenes speichert man aber in Firefox selbst ab.

Weiterlesen...
 
Aktuell(er)es MacOS X auf dem MacMini 3,1 (2009) ... und anderen Macs

Mein 2007er Core-Duo-MacMini 1,1 hat mich die letzten 12 Jahre nie im Stich gelassen. An sich erledigt er auch heute noch alle (Server- und Media-)Aufgaben ohne Murren und ich würde ihn am liebsten auch noch weitere 12 Jahre nutzen.
Wären da nicht die Softwarehersteller, die den guten alten MacMini schon seit vielen Jahren als "obsolet/nutzt doch sowieso kein Mensch mehr" ansehen. Einerseits die Leute von Apple, die schon 2012 (nach 5 Jahren!) die Unterstützung eingestellt hatten, so dass mit MacOS X 10.7 das Ende der Fahnenstange erreicht ist; andererseits der Rest der Welt...man kann eigentlich nirgends mehr ein Programm herunterladen, welches beim sich beim Öffnen nicht gleich wieder mit der Fehlermeldung "Ihr System ist zu alt" verabschiedet.
Bisher konnte ich mit dem Status Quo gut leben. Alle Programme, die man benötigt, sind installiert, die Server-Aufgaben laufen sowieso reibungsfrei, wenn man mal davon absieht, dass PHP und mySQL auf einem recht alten Stand sind. Nur im Internet kann man inzwischen nicht mehr surfen, seitdem so gut wie jede Seite flexbox verwendet und es für MacOS X 10.6 nie einen Browser gab, der diese relativ neue CSS-Spezifikation versteht.

Kommen wir vom MacMini 1,1 zum MacMini 3,1, welcher mir vor kurzem in den Schoß fiel. Der kam zwei Jahre später auf den Markt und wurde dann "erst" 2017, nach 8 Jahren, von Apple in den Ruhestand geschickt: Letzte System-Version MacOS X 10.11.

Dank einem Patcher-Tool des Entwicklers dosdude1 kann man allerdings auch auf dem inzwischen 10 Jahre alten MacMini 3,1 das neuste Betriebssystem macOS 10.14 installieren.

Weiterlesen...
 
eInk-Uhr
Da es in unserem Esszimmer immer so zeitlos war (kann natürlich manchmal auch von Vorteil sein), war ich kurz davor, irgend eine günstige Uhr zu kaufen.

Dann kam mir die Idee:
Wieso nicht selbst basteln und mit etwas Mehrwert aufpeppen?

Da ich sowohl im Haus in allen Räumen wie auch draußen die Temperaturen erfasse, samt Regensensor und Barometer, wäre ja ein kleines Display, das alle Werte anzeigt, ganz praktisch ohne dass man dauernd zum Handy oder Laptop greifen muss.
Damit bin ich der aktuellen Entwicklung ausnahmsweise mal hinterher. Kann man sich ja schon kaufen – einfach für nen 4stelligen Betrag für jeden Raum "smarte" Temperatursensoren und noch irgend nen "smartes" dauerleuchtendes Display in den virtuellen Einkaufswagen legen, wäre ja auch eine Möglichkeit gewesen.

Ich habe mich da eher für die günstigere Variante entschieden, die nicht auf die Internetverbindung zu irgend einem "Cloud"-Server angewiesen ist.
Mit einem eInk/ePaper-Display ist die ganze Sache noch dazu einigermaßen stromsparsam. Etwas dauerleuchtendes hätte mich nur genervt.

Erst wollte ich das Projekt mit einem Arduino, bzw einem speziellen ePaper-ESP8266 umsetzen. Allerdings scheiterte ich daran, dass ich keine hilfreichen Infos/Demos finden konnte, wie ich damit ein Bild auf das eInk-Display bekomme.

Letztendlich treibt nun ein Raspberry Pi Zero W das Display an.

Weiterlesen...
 
Erste Schritte mit Docker

Als Docker 2013 das Licht der Welt erblickte, war ich von der einfachen Virtualisierungs-Idee sofort fasziniert. Leider konnte ich mich erst fünf Jahre später wirklich damit beschäftigen, als ich anfing, einen neueren Server aufzusetzen. Auf meinem guten alten MacServer bekam ich Docker leider nie zum Laufen.

Allerdings kam schon bald etwas Ernüchterung auf. Erstens ist der Quer-Einstieg recht holperig, da es inzwischen zwei verschiedene Docker-Lösungen gibt: Docker Toolbox (es scheint: nicht mehr ganz so gewollt) und Docker Desktop (gegoogelte Lösungen für Probleme beziehen sich leider meist hierauf).
Die Unterschiede zwischen den beiden und der jeweilige Aufbau werden auf dieser Seite wirklich sehr schön erklärt.
Die Systemvoraussetzungen für Docker Desktop sind allerdings um einiges höher, als für die Docker Toolbox: Aktuell wird mindestens MacOS X 10.12 benötigt (nicht 10.10, wie auf der eben verlinkten Vergleichsseite erwähnt) und noch dazu muss der Prozessor des Macs mit einer "Memory Management Unit" ausgestattet sein, was bei Macs, die so etwa ab 2010 auf den Markt kamen, der Fall sein sollte. Detaillierte Informationen gibt es auf der Docker Desktop-Installationsseite.

Nun ja...der neuere Mac, den ich als Ersatz für den alten Server einsetzen wollte, ist aber leider auch nicht mehr so ganz neu und somit kann ich Docker Desktop nicht einsetzen.
Docker Toolbox funktionierte allerdings auch nicht wirklich: Beim Starten des Programmes Kitematic, mit dem man Docker verwalten kann, kamen nur seltsame Fehlermeldungen.
Docker Toolbox ist an sich nur "ein Paket", geschnürt aus den notwendigen drei Kommandozeilen-Programmen samt Installer und dem GUI Kitematic, welches der Verwaltung der Docker-Container dient.
Die wirklich notwendigen drei Kommandozeilen-Programme lassen sich auch so (am einfachsten mit dem Paketmanager Homebrew) installieren.

Weitere Momente der Ernüchterung: Antworten auf essentielle Fragen, wie "ah, da muss ja ein docker-daemon im Hintergrund laufen...wie starte ich den und wie sorge ich dafür, dass das beim Reboot automatisch geschieht?" sind schwer zu finden und bei den ersten Gehversuchen war es dann doch nicht nur einfach "fertiges Image herunterladen, starten, läuft".

Weiterlesen...
 
Pimp my Firefox: userChrome.css

Anfangs...vor Jahrzehnten...war ich noch mit dem Netscape Navigator unterwegs. Wer kennt ihn noch? ;-) Darauf folgte dann irgendwann der gar nicht mal so üble Internet Explorer for Mac. Ich staune gerade selbst darüber!
2002 kam Firefox. Ich weiß schon gar nicht mehr, ob ich den effektiv nur ein Jahr verwendete, bis 2003 Apple's Safari das Licht der Welt erblickte, oder ob ich noch bis zur nächsten Safari-Version anno 2007 wartete. Das scheint schon Äonen her zu sein...

Und da wäre noch Google's Chrome, um den man leider nicht drum herum kommt, da sich einige Websites sonst nicht wirklich verwenden lassen. Hier habe ich übrigens einen echt gut geschriebenen Kommentar dazu entdeckt.

Jedenfalls habe ich mich nun 2019 absolut von der Idee verabschiedet, MacOS X 10.6 noch länger verwenden zu können. Alles läuft prima und scheiden tut weh (vor allem von der funktionierenden Hardware, auf der kein neueres System mehr läuft, aber die problemlos ihren Dienst tut), aber sowohl eine der Hauptbeschäftigungen zu Hause (Surfen im Netz) wie auch eine Nebenbeschäftigung in der Firma (Recherchieren im Netz) sind mit den für 10.6 verfügbaren Browsern einfach nicht mehr machbar. Toll, dass sich das flexbox-Modell so schnell durchgesetzt hat und viele Websites zudem irgendwelche JavaScript-Bibliotheken verwenden, die sogar die letzte 32bit-Version von Chrome überfordern.

Genervt von Chrome ("Ab sofort geben wir vor, was im Web Standard ist!") und Safari (irgendwie hässlich und Feature-arm geworden) wären da ja noch viele andere alternative Browser, die allerdings überwiegend auf WebKit (wie Safari) oder Blink (wie Chrome...mehr oder weniger auch wieder WebKit) setzen.

Sorgen wir doch lieber mal dafür, dass Firefox wieder ein bisschen Marktanteil gut macht, denn bei dem guten Feuerfuchs hat sich einiges unter der Haube getan. Ich war erstaunt, welche Anpassungsmöglichkeiten dieser Browser bietet.

Weiterlesen...
 
Eingebauten Webserver richtig nutzen

MacOS X wird standardmäßig mit dem Apache-Server ausgeliefert, so dass ein (eigentlich) voll funktionstüchtiger Webserver bei jedem Mac vorhanden ist.

Ein paar Dinge sind aber zumindest im Client-System standardmäßg deaktiviert oder müssen nachgerüstet werden – hier überlege ich jedes Mal, wenn ich einen Mac neu einrichte, auf's Neue, wie das nochmals genau war...also fasse ich doch einfach mal alles für mich und euch zusammen.

Weiterlesen...
 
Spotlight und Mitteilungszentrale aus Menüleiste entfernen

Das größte neue Feature von MacOS X 10.4 war "Spotlight". Seit dem Erscheinen des Tigers anno 2005 befindet sich auf der rechten Seite der Menüleiste eine Lupe, über welche man so einfach wie in keinem anderen Betriebssystem nach Dateien, Terminen, E-Mails etc suchen kann.
2012 kam dann mit MacOS X 10.8 die Mitteilungszentrale mit in die Menüleiste.

Für mich persönlich waren die Spotlight-Lupe und das neue Mitteilungszentrale-Icon in der Menüleiste immer Platzverschwendung. Gerade auf kleineren Bildschirmen kann es schnell mal passieren, dass stattdessen andere – mir wichtigere – Menüs der Menüleiste ausgeblendet wurden, wenn das eine oder andere Programm ordentlich viele Menübefehle zur Verfügung stellte.

Außerdem ist gerade in den neueren Systemen die Spotlight-Lupe in der Menüleiste ein kleines Interface-Desaster:
Bei einem Klick auf etwas in der Menüleiste geht man davon aus, dass hier ein Menü ausklappt. Auf neueren Systemen öffnet sich aber stattdessen ein Overlay in der Mitte des Bildschirmes. Eigentlich sollte Apple die Spotlight-Lupe schon längst in ein Untermenü verbannt oder es vollständig entfernt haben (es gibt ja immerhin auch ein einfaches Tastenkürzel für Spotlight).

Wie bekommt man die Icons von Spotlight und der Mitteilungszentrale nun aus der Menüleiste?

Weiterlesen...
 
  Seite:  1 2 3  ...  16 17 18 >> 262 Artikel insgesamt