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Willkommen bei Apfel Z

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Bei Apfel-Z dreht sich alles um den Macintosh/MacOS X, Unix, das Web, Android und sonstige technische Basteleien. Weiterlesen...
 
Von PHP auf einem Ubuntu-Server auf eine MSSQL-Datenbank zugreifen

Aus der Kategorie "warum einfach, wenn's auch kompliziert geht" hatte ich versucht, irgendwie via ODBC von einem Ubuntu-Server auf eine MS-SQL-Datenbank zuzugreifen. Was man dazu im Internet an (verschiedenen!) Anleitungen findet, ist faszinierend.

Nach etwas Trial und ziemlich viel Error musste ich festellen, dass es auch ganz einfach geht und es kein ODBC benötigt, wenn ich von PHP aus auf eine MS-SQL-Datenbank zugreifen möchte.

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Android 10 Gestennavigation: Unnützen Balken am Bildschirmrand entfernen
Die neue Gesten-Navigation ab Android 10 mag weder perfekt noch intuitiv sein, aber man gewöhnt sich einigermaßen schnell daran und ich persönlich habe nicht die Absicht, wieder zur 3-Tasten-Navigation zurückzukehren.

Was mich allerdings stört, ist der omnipräsente Balken am unteren Bildschirmrand.
Was soll das? Welche Daseinsberechtigung hat dieses unnütze und immer sichtbare Gestaltungselement? Brennt sich das vielleicht mal noch irgendwann in meinen OLED-Bildschirm ein? Ist das etwa Kunst oder kann das weg?

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TonUINO, die selbstgebastelte Toniebox - meine Gedanken dazu
Eltern werden zumindest mal davon gehört haben: Die Toniebox, ein kleiner Würfel mit Lautsprecher und WLAN an Bord.
Da hatte jemand einfach eine prima Idee: In Zeiten, wo Kassetten und CDs out sind...wie sollen da Kinder Hörspiele und Musik anhören? Muss ich einer 2jährigen beibringen, wie sie sich durch's Computer- oder Handy-Menü klickt?
Nein, Box hinstellen, eine beliebige drollige Figur aus dem Regal draufstellen und das gewünschte Hörbuch oder Album wird im wahrsten Sinne des Wortes kinderleicht abgespielt.

Wenn ich schreibe, dass hier jemand eine prima Idee hatte, dann nicht nur in Sachen Nutzererlebnis, sondern auch in Sachen Cashcow: Einerseits benötigt man so eine Box für 80€, ein Ton kommt andererseits nur raus, wenn man sich noch einen "Tonie" kauft. Dies ist eine Figur, die man oben auf die Box stellt und welche das Pendant zu genau einer CD ist. Für so 12-15€ je Figur zu haben.
Da kommt natürlich einiges zusammen, und da es sich um ein geschlossenes System handelt, ist die einzige Freizügigkeit, die man hat, sich einen "kreativ Tonie" zu kaufen: Eine Figur, welche mit keinem Inhalt verknüpft ist; deren Inhalt man selbst in seinen Tonie-Account hochladen kann (von dem es dann nachher wieder auf die Box runter geladen wird).

Geschlossenes System, alles läuft irgendwie "über die Cloud"...da frage ich mich natürlich gleich, ob's nicht irgendwie anders geht.

Das TonUINO-Projekt hat die Toniebox-Idee in Opensource umgewandelt. Mit einem Arduino und wenigen anderen Elementen kann man sich eine Box baseln, die mir irgendwie flexibler, als eine Toniebox erscheint.
Auf der Website des Erfinders ist alles bestens beschrieben, aber im Folgenden möchte ich noch ein paar Punkte hinzufügen, die ich auf der Homepage vermisst hatte.

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Mac, iTunes und Android: Wie synchronisiere ich am besten meine Musik?

In diesem Artikel hatte ich 2013 beschrieben, wie ich meine Musik von der iTunes-Bibliothek auf's Handy bekomme.
Auch in Zeiten von "Das streamt man sich doch einfach live von Spotify?" ist es mir lieber, einige MP3-Dateien meiner Musiksammlung lokal im Handyspeicher zu haben. Spart Datenvolumen und irgendwelche Abos.

Die Lösung über Google Play Music funktioniert bei mir allerdings nicht mehr wirklich. Einerseits hat das Upload-Tool seinen Dienst eingestellt, weil Google meint, mein Computer wäre zu alt (so viel mal wieder zum Thema "schmeißt die funktionierende Technik auf den Müllberg, wenn ihr unsere Software verwenden wollt"), andererseits häufen sich die Meldungen, dass auch der neue Uploader nicht mehr so richtig funktionieren mag und die Fragen, wie lange es Google Play Music denn noch geben mag, wenn es parallel dazu noch YouTube Music gibt.
Erschwerend kommt noch dazu, dass ich sowieso nicht so ganz der Freund davon bin, meine Dateien einmal rund um die Welt zu schicken und auf irgendeinem fremden Server abzulegen, nur um von einem anderen Gerät aus drauf zugreifen zu können.

Also schauen wir uns nach einer Lösung um, wie wir die MP3-Dateien ohne großen Aufwand über das lokale WLAN von iTunes (sorry, keine Ahnung, ob das auch mit der neuen Apple Music-Lösung ab MacOS X 10.15 funktioniert) auf's Android-Handy bekommen...

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Selbst gehosteter Latitude-Ersatz (mit GPS Logger)

In diesem Artikel hatte ich vor Jahren darüber geschrieben, wie ich mir einen Latitude-Ersatz zusammengeschustert hatte (und was das überhaupt sein soll: Ich tracke mich selbst auf meinem eigenen Server, so dass ich weiß, was ich letzten Sommer getan hatte 😉).

Mit dem Umstieg auf Android 10 funktionierte OwnTracks bei mir nicht mehr so wirklich: Meine Positionsdaten wurden nur spärlich an meinen Server gesendet (was aber wahrscheinlich nur daran lag, dass ich die Akku-Optimierungs-Funktion von Android 10 noch nicht gekannt hatte).

Da stieß ich auf die Android-App GPS Logger, welche wie OwnTracks die Möglichkeit bietet, die eigenen Positionsdaten hin und wieder an einen gewünschten Server zu senden.

Allerdings telefoniert GPS Logger nicht per MQTT zu mir nach Hause, sondern über das HTTP(S)-Protokoll.
Einerseits unschön, da ich den MQTT-Server sowieso am laufen hatte und mir die Daten bei MQTT für Dritte schlechter Abgreifbar erscheinen, andererseits natürlich um einiges einfacher umzusetzen, wenn man bei Null anfangen will.

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Root und Android 10

Da saß ich dann mal eines Tages mit einem Pixel 3a und Android 10, welches ich am liebsten gerootet und mit XPosed versehen hätte, weil halt auch ein flexibles Android nicht ganz so flexibel ist, wenn es nicht gerootet ist.

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Pixel-AlwaysOn Display mit Hilfe von Tasker sinnvoll verwenden

AlwaysOn Display, Ambient Display, Active Display...verschiedene Hersteller, verschiedene Bezeichnungen und wohl auch verschiedene Anwendungsfälle.

Ich hatte jahrelang ein Moto X, dessen "Active Display" für mich das ausschlaggebende Kaufsargument war:
Neue Nachricht geht ein => App-Icon wird auf OLED-Display angezeigt, bis ich die Nachricht lese oder die Benachrichtigung (direkt vom Active Display aus) verwerfe.

So sieht man zu jeder Zeit, dass man ungelesene Nachrichten hat.

Sofern der Hersteller in der Programmierung nicht gepfuscht hat, schlägt dies dank OLED-Display nicht nennenswert auf den Akku und zumindest bei Motorola kann ich auch nach 6 Jahren kein Display BurnIn feststellen (der Nachteil von OLED-Displays im Gegensatz zu LCD-Displays, wenn zu lange dasselbe Bild auf dem Display angezeigt wird).

Dies ist sinnvoller, als nur eine kleine Blinke-LED, die über Anzahl und Art der Nachrichten nichts aussagt und um einiges mehr sinnvoller, als all 10 Minuten sein Telefon zu entsperren, um nachzuschauen, ob neue Nachrichten vorhanden sind.

In meinem jugendlichen Leichtsinn ging ich davon aus, dass nun jeder Hersteller, der mit einem AlwaysOn Display / Ambient Display / Active Display wirbt, damit eben jene Funktion verbindet...aber falsch gedacht!

Nun lege ich mir extra ein (relativ) teures Google Pixel 3a zu, weil dieses im Gegensatz zu vielen anderen ein AlwaysOn Display plus Vanilla-Android bietet und muss feststellen, dass die Programmierer eine sehr wirre Vorstellung davon haben, was End-User sich wünschen (bzw. wünschen sich die End-User einfach nur mehr CPU und mehr Pixel...alles andere ist ja wurscht).

Die "Sperrbildschirmanzeige" von Vanilla-Android bietet nämlich nur folgende Einstellungsmöglichkeiten:

  • Immer aktiviert. Es wird dauerhaft die Uhrzeit auf dem Display angezeigt. Ob es neue Nachrichten gibt oder nicht. Falls es neue Nachrichten gibt, werden diese (immerhin!) mit einem mickrigen Icon unter der Uhrzeit angezeigt.
    Anzeige komplett ausschalten, wenn keine Nachrichten vorhanden oder Vorgabe irgendwelcher Ruhezeiten (z.B. nachts)? Fehlanzeige. Immerhin macht es seinem Namen alle Ehre und ist tatsächlich "Always On".
  • Neue Benachrichtigungen. Hört sich gut an und sieht für ein paar Sekunden gut aus: Bildschirm ist standardmäßig aus. Trifft eine neue Benachrichtung ein, aktiviert sich das AlwaysOn Display und zeigt neben der Uhrzeit die Nachricht an. Sogar mit einem Textausschnitt.
    Dummerweise geht das Display dann nach einigen Sekunden wieder aus. Irgendwelche Einstellungsmöglichkeiten, wie lange das Display in so einem Benachrichtigungsfall eingeschaltet bleiben soll? Fehlanzeige!
    Man bekommt die neue Nachricht also nur mit, wenn man sowieso gerade auf das Display starrt (manche haben wahrscheinlich sowieso den ganzen Tag nichts Besseres zu tun).

Alles in allem sind diese beiden Funktionen eigentlich zu nichts zu gebrauchen, außer man findet es schick, dauerhaft die Uhrzeit auf dem Display angezeigt zu haben.
Neue Nachrichten-Icons unter der Uhrzeit fallen aber dann auch nicht wirklich auf.

Dank Tasker, einem Automatisierungs-Programm, welches ich schon seit Jahren installiert, aber ehrlich gesagt noch nie verwendet hatte, weil es mir schlichtweg zu komplex ist, habe ich es allerdings geschafft, Googles Interpretation des Always On Displays (im Folgenden nur noch AOD genannt) etwas aufzubohren und nützlicher zu gestalten.

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Bei Android alles im Fluss

Eben schaue ich mir die wenigen Artikel durch, die ich hier zum Thema "Android" verfasst habe und muss feststellen: So gut wie alle sind Makulatur oder irrelevant geworden.

Nichts ist sicher, nur, dass sich bei Android immer alles ändert.

Und so versuche ich, ein Pixel 3a so hinzubiegen, dass man damit leben kann und überlege, ob ich nicht doch lieber noch länger bei meinem 6 Jahre alten Moto X bleibe, welches zwar nicht mehr die beste Akkulaufzeit und eine absolut zugestaubte Kamera hat, aber immerhin ein leicht überschaubares Android-Erlebnis bietet ohne große Fragen, wo verdammtnochmal diese und jene Einstellung geblieben ist und wieso es nicht macht, was es machen sollte oder macht, was es seltsamerweise macht.

Es fühlt sich nach 6 Jahren etwas nach "4 Schritte vor und 5 zurück" an. Aber natürlich mit mehr Megapixeln und mehr CPU-Power...ist ja klar!
 
Neue Parkplatzordnung

Von:geschaeftsleitung@apfel-z.net
Betreff:Neue Parkplatzordnung
Datum:1. April 2039
An:allemitarbeiter@apfel-z.net

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
Sehr geehrte Kolleg(inn)en (m/w/d),
Liebe alle,

Als Unternehmen, welches für alle Lebensweisen offen ist, und um unsere SUV-fahrenden Kollegen (m/w/d) aus der Grauzone zu holen, dass sie immer da parken, wo eigentlich kein Parken erlaubt ist, haben wir nun speziell für SUVs drei Parkplätze angelegt, die den Ansprüchen der SUV-Fahrern gerecht werden sollten.

Die Parkplätze sind möglichst nahe am Eingang gelegen, so dass der Weg vom Parkplatz zum Bürostuhl nicht beinahe schon dem Weg von der eigenen Haustüre zum Bürostuhl entspricht.
Außerdem sind die Parkplätze genau so angelegt, dass man wie gehabt sein Auto einfach abstellen kann, ohne sich über eine unpraktisch gerade ausgerichtete Parklücke Gedanken machen zu müssen, die meist gar nicht so einfach zu treffen ist. Vor das Gebäude rollen lassen, Motor abstellen und gut ist.

Ein weiterer möglicher SUV-Fahrer kann, sollten alle SUV-Parkplätze belegt sein, sein Auto direkt in der Einfahrt stehen lassen, möge sich allerdings mit allen anderen SUV-Fahrern absprechen – nicht, dass sein Auto im Weg steht, wenn alle anderen den Mittagstisch des Imbisses bei uns vorne um's Eck in Anspruch nehmen wollen.

Sollte sich durch die Parkweise der SUVs die Eingangstüre nicht mehr öffnen lassen, bitten wir die restlichen Mitarbeiter, den 300 Meter entfernten Hintereingang zu benutzen.

Vielen Dank
Es grüßt recht herzlich
Die Geschäftsleitung



 
Softwareupdates ignorieren
Softwareupdates in MacOS X 10.6
Vielleicht erinnert sich noch jemand an das alte Software-Update-Fenster, welches es bis MacOS X 10.6 gab: Ein kleines übersichtliches Fenster, welches alle verfügbaren Updates untereinander listete und die oftmals praktische Möglichkeit mit sich brachte, Updates zu ignorieren (so dass sie auf der Liste nie mehr auftauchten).
Man mag nun schreien "Updates sind wichtig! Die Sicherheit!1!!". Aber es mag auch vernünftige Gründe geben, Updates von Programmen oder Systembestandteilen zu ignorieren.

Die Möglichkeit, Updates zu ignorieren, ging offenbar verloren, als das alles in den AppStore umzog und ist auch nicht wieder zurückgekehrt, nachdem nun wiederum alle Systemupdates in die Systemeinstellungen umgezogen sind.

Per Kommandozeile ist diese Möglichkeit aber weiterhin da.
Wer hätte das gedacht?

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Kompensation

Das Auto wurde dieses Jahr so häufig verflucht, wie noch nie in diesem Land. Weg mit den Autos, die Leute sollen mit dem Fahrrad oder öffentlichen Verkehrsmitteln fahren. Das Thema "Elektroroller" lassen wir mal beiseite – die zwei Kilometer, die man mit diesen Dingern überbrücken kann, kann man ruhig auch zu Fuß zurücklegen.

Nun ja, es flucht sich recht einfach, wenn man in Berlin Mitte wohnt. Wer wie ich im Schwarzwald lebt, weiß aus Erfahrung: Egal, wo man hin will – es geht immer irgendwo den Berg rauf und so manche Strecke wird nur 1-2 Mal am Tag vom Bus abgeklappert. Leider ist der Schwarzwald noch von keinem U-Bahn-System untertunnelt.

Trotzdem ärgere ich mich schon lange über diese ganzen - Entschuldigung für das, was gleich kommt - faulen Säcke, die ihren Arsch keine hundert Meter ohne Dieselmotor fortbewegen können.
Die Diskussion sollte nicht sein, ob man mit Autos in Städte fahren darf oder ob jene durch einen Diesel-, Benzin- oder Elektromotor angetrieben sein sollen. Die Diskussion sollte sein, ob man wirklich wegen jedem Scheiß das Auto nehmen muss/darf und sich nachher am Abend sein gutes Gewissen "Ich lebe doch gesund" dadurch holt, indem man zwei Vitaminpillen einwirft und ins Fitness-Studio geht (mit dem Auto natürlich).

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Apple's Fotos scannt monatelang Bilder

Ich gebe zu: Das 2008er MacBook meine Freundin ist nicht wirklich für MacOS 10.13 und dem damit einhergehenden "Photos"-Programm geeignet. Aber: Dank einem kleinen Hack lässt es sich installieren und läuft im großen und ganzen doch Apple-gewohnt stabil.
Nur der iPhoto-Ersatz Fotos treibt Prozessor und Lüfter zur weißglut. Ob das jetzt am ungewollten Einsatz des Programmes auf dem relativ alten Laptop liegt oder dass das Programm einfach einen generellen Bug hat, sei mal dahin gestellt. Dass Leute mit dem ewig dauernden Foto-Scan-Vorgang ein Problem haben, liest man im Internet zu genüge. Nur die Lösungen sind rar. Apple bessert natürlich nicht nach, denn wenige Monate später war ein neues Betriebssystem auf den Markt geschmissen. Wer will da noch seinen Mist vom letzten Jahr von Fehlern befreien oder den dazugehörigen Programmen Updates spendieren?

Auf jeden Fall sind nun Monate (!) nach der Migration der iPhoto-Datenbank zu Fotos gerade mal 3000 von 25000 Fotos gescannt. Ich glaube, bevor wir hier jemals durch sein werden, schmort noch irgendetwas durch.

Eigentlich hätte ich von Apple erwartet, dass es in den Voreinstellungen einen einfachen Haken gibt á la "Ja, ich möchte, dass meine Fotos nach Objekten/Gesichtern gescannt werden", den man entfernt, wenn man es eben nicht möchte.
Aber nicht bei Apple im Jahre 2017.

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composer hinter Proxy mit selbst-signiertem Zertifikat

Ich hasse es eigentlich, irgendwelche Paketmanager im Firmennetzwerk verwenden zu müssen, denn das gibt immer nur Ärger.
Ohne HTTPS-Verbindung geht ja inzwischen nix mehr. Allerdings tauscht der Firmen-Proxy die Zertifikate aus, so dass nie etwas so funktioniert, wie in Dokumentation und FAQ beschrieben ist.

Dieses Mal wollte musste ich composer verwenden.
Der auf der Downloadseite beschriebene Download funktioniert natürlich sowieso nicht und ich will hier ein kleines Geheimnis für alle jene lüften, die den "Manual Download" verwenden und nachher nicht wissen, was sie mit der heruntergeladenen Datei composer.phar machen sollen: Dies ist composer! Legt ihn irgendwo ab, wo ihr euch nächstes Mal noch dran erinnern könnt, wenn ihr den Mist nochmals braucht und verwendet ihn mit ./composer.phar oder php composer.phar
Mich selbst hatte die .phar-Erweiterung verwirrt.

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InDesign: Objektstil kopieren

Möchte ich einen bestimmten Stil von einem zum anderen Text übertragen, so verwende ich in InDesign die Pipette.
Allerdings macht die Pipette, wenn es um ganze Objekte geht, nicht immer unbedingt das, was man möchte.

Soll ein grüner Kasten wie sein Vorbild ebenfalls Rosa werden und einen Schlagschatten bekommen: Kein Problem.
Möchte ich allerdings nur den Schlagschatten übernehmen, klappt das mit der Pipette nicht.
Noch größere Probleme bekomme ich bei Textrahmen. Hier passiert je nachdem, ob ich mich in der Textauswahl befinde oder nicht, etwas ganz anderes.

Ich wäre nie auf die Idee gekommen, die Palette "Effekte" dauerhaft eingeblendet zu lassen, bis ich auf folgenden Trick gestoßen bin:

Wählt man das Objekt aus, dessen Effekte man kopieren möchte und zieht das fx der Ebenenpalette auf ein anderes Objekt, so werden nur die Effekte übertragen.
Der grüne Kasten bleibt grün, aber erhält nun den Schlagschatten. Der Text ebenfalls.
 
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