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Willkommen bei Apfel Z

Herzlich willkommen bei Apfel-Z

Bei Apfel-Z dreht sich alles um den Macintosh/MacOS X, Unix, das Web, Android und sonstige technische Basteleien. Weiterlesen...
 
Displayauflösung anzeigen

Das war doch schonmal einfacher...?

Als ich eben meinen Bildschirmhintergrund erneuern wollte – und als Mediengestalter, der es immer recht genau nimmt, wollte ich dafür ein Bild mit genau der richtigen Größe verwenden – schaute ich doch erstmal in die Röhre, als ich an dem von älteren macOS-Versionen bekannten Ort nachschauen wollte.

Darauf wäre ich ohne Google nie gekommen: Um in den Systemeinstellungen unter Monitore hinter die Bildschirmauflösung der angeschlossenen Monitore zu kommen, muss man zuerst "Skaliert" statt "Standard für Monitor" auswählen. Und danach sieht man dann eben jenen "Standard für Monitor" (im Beispiel rechts wären das 1920x1200 Pixel). Weiterlesen...
 
Neues Moto gefällig? Moto G, X und Z im Vergleich.

Eventuell steht mal wieder der Kauf eines neues Handys an, nachdem das Moto X (erste Generation von 2013) meiner Partnerin nun 6 Jahre alt wird und der Akku nicht mehr wirklich den ganzen Tag durchhält.
Abgesehen davon: Das Moto X funktioniert noch tadellos und wird wahrscheinlich auch in vier Jahren noch ein hilfreicher täglicher Begleiter sein. Wenn man nicht gerade stundenlang in facebook unterwegs ist, dann hält der Akku auch den ganzen schönen Tag lang.

Vor 6 Jahren war die Entscheidung, was für ein Handy man sich denn anschaffen sollte, noch recht einfach: Die Geräte von Motorola waren Preis-/Leistungs-Tipps und es gab ein Modell der G-Serie und ein Modell der X-Serie. Darf's Ottonormal oder Pro sein?

Nun haben wir C, E, G, Z und eine wohl ausgestorbene X-Linie.
Für die Linien G und Z gibt es dann jeweils noch die verschiedenen Varianten Play, Plus, Power, Force, blablabla, bei denen irgendetwas besser oder schlechter ist...es ist schwer, da den Überblick zu behalten, da es auch nirgends eine wirkliche übersichtliche Übersicht gibt.

In dieser Google-Tabelle habe ich mal die für mich relevanten und verkaufsentscheidenden Unterschiede der momentan im Verkauf befindlichen Modelle G, X und Z verglichen.
Die C und E Linien habe ich vernachlässigt, da diese noch mehr LowEnd als die G-Linie sind und die G-Linie eigentlich schon günstig genug ist.

Irgendwelche Geek-Fakten, wie etwa die Prozessor-Geschwindigkeit oder welche Bluetooth-Version, habe ich der Übersichtlichkeit zu Liebe raus gelassen, denn mal ehrlich: Selbst der 6 Jahre alte Prozessor mit dem 6 Jahre alten Bluetooth-Modul hat bei uns noch nie Grund zu Beschwerden gegeben.

Warum überhaupt Motorola und nicht etwas ganz anderes?
Gute Frage; Nokia produziert (oder eher: lässt produzieren) ja nun endlich Android-Geräte und dann gibt es noch x andere Hersteller mit fairem Preis-/Leistungsverhältis bei ihren unter-200€-Geräten.
Aber da mir die Entscheidung schon bei der Moto-Produktpalette schwerfällt, will ich da kein noch größeres Fass auf machen.
 
macOS Classic läuft auch heute noch

Die meisten Mac-User werden das alte klassiche macOS wahrscheinlich nicht kennen. Bevor Apple 10er-Versionsnummern á la 10.13 und 10.14 auslieferte, gab es sehr wohl auch die Versionen 7, 8 und 9.
Der Umstieg von macOS 9 zu macOS X 10.0 war damals ein Quantensprung: Erst seit da hat macOS einen Unix-Unterbau (wenn es keine doppelt gemoppelte 10 darstellen soll, dann kommt das X bei "macOS X" wohl daher...allerdings verzichtet Apple seit einigen Jahren nun wieder auf dieses X).

Bis macOS X 10.5 konnte man die "klassischen Programme" (also Programme, die für macOS 7, 8 oder 9 geschrieben waren) weiterhin verwenden. Dafür startete macOS X im Hintergrund eine "Classic Umgebung", welche das Programm ausführte.
Das war damals genial. Während Windows XP keine Windows 95 Programme ausführen konnte, schaffte Apple es, Programme auszuführen, die für ein komplett anderes Betriebssystem geschrieben waren. Chapeau!
Und heutzutage werden die Programme so kompliliert, dass sie den Start schon verweigern, wenn man eine Betriebssystemversion hintendran ist.

Dies nun mal als Vorgeschichte. Unter Umständen könnte es mal nötig werden, auf das aus dem Jahre 1999 stammende System 9 zurückzugreifen. Da die Classic-Umgebung ab macOS 10.5 entfernt wurde, geht dies inzwischen nur noch über ein OpenSource-Projekt namens "SheepShaver".

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Selbstprogrammierte Schriften-Auto-Aktivierung InDesign/Suitcase

Automatische Schriften-Aktivierung ist eigentlich verpönt, manchmal trotzdem recht praktisch. Bei meinem aktuellen Setting InDesign CS5.5 und InDesign CS6 in Kombination mit Suitcase Fusion 1 (ja, alle drei laufen problemlos unter MacOS X 10.13!) funktioniert das mit Suitcase Fusion ausgelieferte Auto-Aktivieren-Plugin leider nicht mehr. Jenes geht nur bis zur CS3.

Wieso mein Arbeitgeber 120$ für die neuste Suitcase-Version ausgeben soll, wenn das Programm an sich funktioniert, kann ich ihm leider nicht verklickern.

Und so klicke ich krame ich immer wieder durch die Suitcase-Schriftensammlung und aktiviere die fehlenden Schriften von Hand.

"Kann man sich da nicht ein Skript zusammenbasteln...?" dachte ich mir heute.

Eigentlich: Kann man (mit AppleScript)!
Aber...

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Wifi-Standards

Mal eine kleine Übersicht über die WIFI-Standards der letzten Jahre, da man bei den ganzen b/g/ac-Bezeichnungen so langsam den Überblick verlieren kann.
Zum Glück gibt es neuerdings ein einfaches Nummerierungs-Schema von 1-6. Aber welche neue Bezeichnung gehört nochmals genau zu welcher IEEE-Bezeichnung (welche ja noch überwiegend Verwendung findet)?

Neue        IEEE Std    Maximale Linkrate    Frequenz       Reichweite        Veröffentl.
Bezeichnung                                                 drinnen / draußen
Wi-Fi 6     802.11 ax   600 - 9'608 MBit/s   2.4 + 5 GHz    ?                 unveröffentlicht
Wi-Fi 5     802.11 ac   433 - 6'933 MBit/s         5 GHz    50 m / 200 m      2013
Wi-Fi 4     802.11 n     72 -   600 MBit/s   2.4 + 5 GHz    70 m / 250 m      2009
Wi-Fi 3     802.11 g             54 MBit/s   2.4     GHz    38 m / 140 m      2003
Wi-Fi 2     802.11 b             11 MBit/s   2.4     GHz    38 m / 140 m      1999
Wi-Fi 1     802.11                2 MBit/s   2.4     GHz    20 m / 100 m      1997

Desweiteren existieren noch etliche weitere IEEE-Standards, die die chronologischen Lücken ausfüllen (802.11 a, 802.11 c, 802.11 d,...), welche Erweiterungen des darunterliegenden Standards oder für Spezialanwendungen in einem eigenen Frequenzbereich sind.
Siehe Wikipedia.
 
Resorcen-Dateien per Finder-Kontextmenü entfernen

Wer Daten mit Windows- und Linux-Systemen austauscht, wird sie kennen, für alle anderen Mac-User bleiben sie unsichtbar: Resourcen-Dateien.

An sich eine sinnvolle Sache, manchmal jedoch ärgerlich, wenn man Daten auf andere Platformen rüberschiebt und sich (unerfahrene) Nutzer über doppelte und leere Dateien wundern. Order gar automatische Systeme abstürzen, weil sie nicht damit zu recht kommen.

Dafür habe ich mit Automator einen Dienst erstellt, welcher sich bequem über das Finder-Kontextmenü starten lässt und die gängigsten Resource-Dateien entfernt.

Vorsicht!
Anwendung auf eigene Gefahr. Hier wird via Bash der rm-Befehl angewendet. Ich übernehme keine Gewährleistug dafür, dass ich einen Fehler eingebaut habe oder dass durch gewisse Umstände Dateien gelöscht werden könnten, die eigentlich nicht gelöscht werden sollten und somit ggf. sogar das System unbrauchbar werden könnte.

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Windowmanagers gone crazy

Eigentlich brauchte ich nie einen Window-Manager, von denen es ja für den Mac zuhauf gibt. Die angeschlossene Bildschirmanzahl bleibt bei meinen Rechnern gleich und ich muss auch keine zwei Programmfenster genau fifty/fifty auf dem Bildschirm verteilen.

Dann bin ich allerdings über den WindowmanagerSlate gestolpert, der einige interessante Ansätze bot, für dich sogar ich Verwendung fand.
Zu allem hin ist Slate OpenSource.

Taucht man etwas tiefer in die Materie ein, landet man aber irgendwie sogleich bei Hammerspoon (ebenfalls OpenSource), was (nicht nur) ein Fenstermanager ist, sondern eine sehr mächtige Automatisierungslösung für MacOS X.

Diese beiden Programme möchte ich im Folgenden unter dem Gesichtspunkt "ziemlich aufgebohrte Fenstermanager" mal vorstellen.

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Resourcenfreies ZIPpen

Was waren das noch für Zeiten, als man zum Verpacken von Dateien auf StuffIt angewiesen war?
Schon seit langer Zeit bietet MacOS X die Möglichkeit, über den Kontextmenüeintrag "xy komprimieren" (früher mal noch irreführend "verpacken" benannt) eine ZIP-Datei zu erstellen.

Praktisch, um die Dateigröße für die Weitergabe zu verringern oder die Mac-Resourcen beim Weg über's Internet zu erhalten.

Des einen Freud' ist allerdings des anderen Leid':
Entpackt ein Windows-User das am Mac erstellte Windows-Archiv, wird er zudem von einem Ordner __MACOSX belästigt, welcher dieselbe Ordnerstruktur mit (scheinbar) leeren Ordnern beinhaltet, wie das eigentliche Archiv (siehe rechts).

Schlimm ist die Sache nicht, kann den einen oder anderen Windows-User allerdings nerven, wobei das eigentliche ärgerliche an dieser Sache ist, dass das Windows-ZIP-Programm auch heute noch nicht mit diesen Mac-Resourcen klar kommt und diese schlicht ignoriert. Unter MacOS X erstellte ZIP-Archive sind schon längst keine kleine Randerscheinung mehr.

Da sich diese Resourcen-Ordner inzwischen in unserem PC-verseuchten Netzwerk ansammeln und ich sie teilweise am Mac nichtmal löschen kann, da sie angeblich irgendwelche Dateien enthalten, die in Verwendung sind, habe ich ein kleines Automator-Plugin geschrieben, mit welchem sich resourcen-freie ZIP-Archive am Mac erstellen lassen.

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Monosnap
Screenshot-Tools unter MacOS X fand' ich eigentlich immer ziemlich überflüssig.

Das Update auf macOS 10.13 zerbrach allerdings meinen Screenshot-Workflow : Während zuvor in Sekundenschnelle ein Screenshot mittels ⌘⇧4 erstellt war, Bild auf Desktop mit Doppelklick in der Vorschau geöffnet und dort Rahmen und Pfeile eingefügt wurden, nervt mich die neue Anmerkungen-Funktion in Vorschau doch arg: Ein Klick auf das Rechteck-Werkzeug fügt gleich mal ein Rechteck irgendwo in das Dokument ein, welches man sich dann mit vielen Klicks zurechtziehen muss.

Zeit, sich entweder nach einem anderen (schlanken!) Bildbearbeitungsprogramm oder einem anderen Screenshot-Tool umzusehen.

Monosnap ist ein gratis erhältliches Screenshot-Tool, welches sofort nach dem Erstellen des Screenshots ein Fenster anzeigt, in welchem man den Screenshot problemlos mit Anmerkungen versehen und in die Zwischenablage kopieren oder als Datei speichern kann.

Wie von der System-Variante gewohnt lassen sich Screenshots vom gesamten Bildschirm, einem bestimmten Fenster oder Bildschirmbereich erstellen.
Außerdem lassen sich auch Videos als MPEG oder animiertes GIF aufzeichnen.

Definitiv einen Blick wert!
 
Firefox: Kopf- und Fußzeilen beim Drucken weg lassen
Jedes Mal, wenn ich aus Firefox etwas ausdrucken muss (das geschieht sehr selten, aber wenn es mal geschieht, dann bin ich immer wieder auf's Neue genervt), sind standardmäßig Kopf- und Fußzeilen aktiviert (siehe die 6 Aufklappmenüs ganz unten im Screenshot).

Firefox merkt sich die letzte vorgenommene Einstellung, alle Infos leer zu lassen, nicht. Auch wenn man die Einstellungen per System-Funktion speichert, sind die Kopf- und Fußzeilen beim nächsten Mal wieder gefüllt.

 
Abhilfe bringen hier zum Glück die erweiterten Einstellungen about:config Sucht man hier nach den Begriffen header und footer, findet man entsprechende Einträge mit Variablen wie &D, &PT etc.
Diese Werte per Doppelklick auf den Eintrag löschen und beim nächsten Öffnen des Druck-Dialogs sollten alle 6 Aufklappmenüs der Kopf- und Fußzeilen auf leer stehen.
 
Firefox: PDF anzeigen und herunterladen...

Dies scheint sich, wenn man nach einer Lösung des Problemes im Internet sucht, von Version zu Version mal zu ändern. Den aktuellen Problemfall habe ich mit Firefox 66:

Ein PDF kann entweder inline im Browser angezeigt oder heruntergeladen werden.
Firefox zeigt hierfür standardmäßig ein nettes Dialogfenster an, das einen wählen lässt, ob man das angewählte PDF herunterladen oder im Browser anschauen möchte.

Normalerweise kann der Webserver beim Ausliefern des PDF mit angeben, ob es inline angezeigt werden oder heruntergeladen werden soll.
Das Problem bei Firefox ist nur: Wählt man einmal "herunterladen" aus und klickt auf "für das nächste Mal merken", so werden zukünftig auch die inline-PDFs heruntergeladen. Das ist ziemlich ungünstig.

Nur durch Voreinstellungen > Anwendungen kann man dies wieder auf "Jedes Mal fragen" oder "Vorschau in Firefox" umstellen.
Dann steht man aber immer wieder vor dem Dialogfenster, das man erst bestätigen muss, bevor man ein PDF herunterladen kann.

Eigentlich sollte sich Firefox merken können, dass inline-PDFs im Browser angezeigt und attachment-PDFs heruntergeladen werden sollen und nicht beide Arten über einen Kamm scheren.

Die Erweiterung Open in Browser hat mir hier weitergeholfen.
 
Neues Finder-Fenster als Duplikat vom gerade geöffneten
Das Tastenkürzel Apfel-N öffnet seit der Einführung von MacOS X im Finder ein neues Fenster. Was in so einem neuen Fenster angezeigt werden soll, lässt sich ganz praktisch im Voreinstellungs-Dialog des Finders einstellen (siehe Bild rechts).

Doch eine eine wirklich hilfreiche Einstellungsmöglichkeit fehlt meiner Ansicht nach: Ein neu geöffnetes Fenster sollte am liebsten den selben Ordnerinhalt darstellen, wie das gerade im Vordergrund befindliche Fenster.
Denn meistens will man noch ein zweites Fenster mit einem Unter- oder Über-Ordner auf dem Bildschirm haben und sich dann nicht nochmals ganz neu durch das Dateisystem hangeln.

Ich habe mir bei diesem Problem von meinem Lieblings-Hotkey-Manager Butler helfen lassen.

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Vorschau: "Speichern unter..." statt Duplizieren!

Was habe ich schon geflucht... Ab MacOS X 10.7 änderte Apple eine Funktion im Programm "Vorschau", die schon immer so war und in jedem anderen Programm so ist: Mit "Sichern unter..." bzw. Apfel-Shift-S erscheint der "Speichern"-Dialog und man kann das aktuelle Dokument unter anderem Namen und ggf. mit einem anderen Format speichern.

Aber Apple wäre (neuerdings) nicht Apple, wenn es sich nicht gerne von bewährtem trennt: In der Vorschau wird das aktuelle Fenster mit dem Tastenkürzel Apfel-Shift-S auf einmal dupliziert und der Fenstertitel wird editierbar, so dass man einen neuen Dateinamen eingeben kann (hatte ich noch in keinem anderen Programm gesehen, dass man im Fenstertitel rumpfuschen kann)...wobei die Datei dann noch immer nicht neu abgespeichert ist. Ein ziemliches Interface-Chaos und alles andere als intuitiv!
Vor allem bin ich es auch aus jedem anderen Programm gewohnt, dass ich zum Zeitpunkt, wo ich "Speichern unter" aufrufe, schon einige Änderungen am Dokument gemacht habe und mir da ein Duplikat des bereits geänderten Original-Dokumentes nichts mehr bringt, den am Ende habe ich zwei Dateien mit unterschiedlichem Dateinamen, aber gleichem Inhalt.

Das ganz ist so wirr, wie mein Geschreibe im letzten Absatz.

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Apple Mail und Exchange

Nach einem Systemupdate zickte das gute alte Entourage von Office 2008 ziemlich rum.
Überraschenderweise ist Apple Mail in einer Exchange-Umgebung garnicht mal so übel.

Sogar der Autoresponder lässt sich in Apple Mail konfigurieren.

Autoresponder

Diese Funktion ist ziemlich versteckt: Man mache einen Rechtsklick auf den Posteingang und wähle "Accountinformation".
 
Es öffnet sich ein neues Fenster, in welchem sich der Autoresponder konfigurieren und aktivieren lässt.
 
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