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Willkommen bei Apfel Z

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Bei Apfel-Z dreht sich alles um den Macintosh/MacOS X, Unix, das Web, Android und sonstige technische Basteleien. Weiterlesen...
 
Aktuelle Browser für MacOS X 10.6

Es ist inzwischen schwer bis unmöglich, für MacOS X 10.6 einen aktuellen Browser zu finden, der alle Websites so darstellt, wie sie eigentlich aussehen sollten.

Das systemeigene Safari ist auf dem Stand von 2011, (die neusten) Chrome- und Firefox-Browser lassen sich seit einiger Zeit auch nicht mehr installieren. Man möge doch mal sein Betriebssystem aktualisieren!

Nach langer Recherche bin ich zwar auf zwei Browser gestoßen, die wohl weiterhin entwickelt werden und unter MacOS X 10.6 laufen...aber für den täglichen Gebrauch sind sie leider auch nichts.

PaleMoon / NewMoon
https://forum.palemoon.org/viewforum.php?f=41
In dem Forum sind Downloads zu einem Port von PaleMoon zu finden, welcher unter MacOS X 10.6 läuft

Roccat
https://runecats.com/roccat-browser-for-mac/
Wohl aktuell, allerdings beim Rendern von Websites fast genauso mies wie das 7 Jahre alte Safari.

Leopard Webkit (nur MacOS X 10.5!)
https://sourceforge.net/projects/leopard-webkit/
Wer noch Mac OS X 10.5 im Einsatz hat, ist wesentlich besser dran. Auf Sourceforge findet sich ein Projekt, wo ein findiger Entwickler das aktuelle WebKit in nen alten Safari für 10.5 gepackt hat. Einwandfrei!
Bis vor ein paar Jahren gab es hier auch eine Version, die auf MacOS X 10.6 lief, aber mangels Entwickler wurde diese nicht weiterentwickelt.
 
Neues Finder-Fenster als Duplikat vom gerade geöffneten
Das Tastenkürzel Apfel-N öffnet seit der Einführung von MacOS X im Finder ein neues Fenster. Was in so einem neuen Fenster angezeigt werden soll, lässt sich ganz praktisch im Voreinstellungs-Dialog des Finders einstellen (siehe Bild rechts).

Doch eine eine wirklich hilfreiche Einstellungsmöglichkeit fehlt meiner Ansicht nach: Ein neu geöffnetes Fenster sollte am liebsten den selben Ordnerinhalt darstellen, wie das gerade im Vordergrund befindliche Fenster.
Denn meistens will man noch ein zweites Fenster mit einem Unter- oder Über-Ordner auf dem Bildschirm haben und sich dann nicht nochmals ganz neu durch das Dateisystem hangeln.

Ich habe mir bei diesem Problem von meinem Lieblings-Hotkey-Manager Butler helfen lassen.

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Suche auf Netzwerkfreigaben OHNE Spotlight

Als ich an meinem Arbeitsrechner von MacOS X 10.6 auf 10.9 updatete, hatte ich auf einmal einige Probleme, die meinen Workflow durcheinanderbrachten.

Eines der Probleme: Ich konnte auf keinem Server mehr nach Dateien suchen.
Apple findet es seit einigen Jahren schick, nur den Spotlight-Index zu durchsuchen, statt in einem gewählten Verzeichnis live nach Dateien zu suchen (das war unter MacOS X 10.6 nicht wirklich langsamer!). Und da für Netzwerkfreigaben kein Spotlight-Index angelegt wird, wird im Netzwerk halt gar nichts gefunden.
Der moderne User schert sich auch nicht um Arbeitsdateien, die auf einem Netzwerk-Server liegen und ist eher daran interessiert, den Anruf auf seinem iPhone am Mac weiterzuführen.

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MacOS 10.9 und Apache

Nach einem Update von MacOS X 10.6 auf 10.9 wurden auf einmal keine PHP-Skripte mehr vom Apache Webserver ausgeführt.

Außerdem gibt es in den Freigaben-Systemeinstellungen keine Möglichkeit mehr, den Apache Webserver (neu) zu starten :-(

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Spotlight und Mitteilungszentrale aus Menüleiste entfernen

Das größte neue Feature von MacOS X 10.4 war "Spotlight". Seit dem Erscheinen des Tigers anno 2005 befindet sich auf der rechten Seite der Menüleiste eine Lupe, über welche man so einfach wie in keinem anderen Betriebssystem nach Dateien, Terminen, E-Mails etc suchen kann.
2012 kam dann mit MacOS X 10.8 die Mitteilungszentrale mit in die Menüleiste.

Für mich persönlich waren die Spotlight-Lupe und das neue Mitteilungszentrale-Icon in der Menüleiste immer Platzverschwendung. Gerade auf kleineren Bildschirmen kann es schnell mal passieren, dass stattdessen andere – mir wichtigere – Menüs der Menüleiste ausgeblendet wurden, wenn das eine oder andere Programm ordentlich viele Menübefehle zur Verfügung stellte.

Außerdem ist gerade in den neueren Systemen die Spotlight-Lupe in der Menüleiste ein kleines Interface-Desaster:
Bei einem Klick auf etwas in der Menüleiste geht man davon aus, dass hier ein Menü ausklappt. Auf neueren Systemen öffnet sich aber stattdessen ein Overlay in der Mitte des Bildschirmes. Eigentlich sollte Apple die Spotlight-Lupe schon längst in ein Untermenü verbannt oder es vollständig entfernt haben (es gibt ja immerhin auch ein einfaches Tastenkürzel für Spotlight).

Wie bekommt man die Icons von Spotlight und der Mitteilungszentrale nun aus der Menüleiste?

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ZIP-Datei mit PHP erstellen

ZIP-Dateien lassen sich direkt mit PHP-Bordmitteln erstellen.

Im Folgenden ein paar Zeilen für "mein digitales Gedächtnis"...

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Apple Mail zeigt keinen E-Mail-Inhalt mehr an
Letztens bekam ich von einem Freund den Hilfeschrei, dass er (oder eher: sein iMac) wohl einen Virus hätte: Seit einem bestimmten Zeitpunkt sind alle E-Mails, die er öffnet, leer.
Die Kopfinformation mit Absender und Betreff wird angezeigt, der eigentliche Mail-Body mit dem interessanten Inhalt (ja...einige Leute schreiben alles Wichtige gleich ins Betreff. "Können Sie mich mal zurückrufen?") wird einfach nur weiß angezeigt.

Auch wenn es inzwischen den einen oder anderen Virus gibt, der auf einem Mac Schaden anrichten kann, ging ich davon aus, dass dies hier sehr wahrscheinlich nicht die Wurzel allen Übels ist; auch obwohl der betroffene User ein paar E-Mails an seine Kollegin weitergeleitet hatte und diese dann prompt mit demselben Problem zu kämpfen hatte.

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RemoteDesktop-Verbindung auf neueren Windows-Server

Ich verwende normalerweise die Kommandozeilen-Binary rdesktop, um mich vom Mac aus via RemoteDesktop mit Windows-Servern in der Firma zu verbinden.

Dies hatte bisher auch recht gut funktioniert, bis ein neuer Windows-10-Server aufgesetzt wurde und ich mich auf einmal nicht mehr verbinden konnte.

Auch das offizielle RemoteDesktopVerbindung-Programm von Microsoft verweigerte mit der Meldung "Die Identität des Computers, mit dem Sie eine Verbindung herstellen möchten, kann von Remotedesktopverbindung nicht überprüft werden" die Verbindung (eine typische Microsoft-Meldung, mit der sich nicht viel anfangen lässt).
Ich muss zugeben: Ich verwende dieses Programm in Version 2, wo bereits eine Version 10 existiert...die allerdings MacOS X 10.10 voraussetzt.

Es hat sich herausgestellt, dass RemoteDesktop inzwischen ein neues Sicherheitsprotokoll einsetzt, welches sowohl von meinem Kommandozeilen rdesktop wie auch vom Microsoft-Client in Version 2 nicht unterstützt wird.
Wenn man auf den Server zur Version 1 des Sicherheitsprotokolls zurückkehrt, können ältere Clients die Verbindung problemlos herstellen.
Dazu muss allerdings ein Registry-Eintrag auf dem Server geändert werden:

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Programm-Tipp: DVDpedia
Ich hatte jahrelang Delicious Library verwendet, um meine DVD und sonstigen Film-Dateien an einer zentralen Stelle zu katalogisieren. Delicious Library hatte ein ansprechendes Interface und praktische Funktionen (wie z.B. dem Abruf aller Film-Informationen samt Cover aus dem Internet oder automatischen Hinzufügen nach Abscannen des DVD-Barcodes).

Leider ließ die Freude schon vor einigen Jahren nach, als sich das Info-Feld "Genre" nicht mehr korrekt mit Informationen füllte und ich im Programm keine Möglichkeit fand, die Infoquelle zu bearbeiten. Wohl holt(e) sich Delicious Library alle Informationen bei Amazon und wenn die Informationsquelle mal etwas an der API ändert und man im Programm keine Möglichkeit hat, dies anzupassen, dann ist schlecht.

Letztendlich sperrte Amazon dann 2018 den API-Zugang für Delicious Library und es ließen sich keine neuen Assets mehr zur Bibliothek hinzufügen (außer man möchte sämtliche Informationen manuell reintippen).
Sämtliche installierten Programme verwendeten wohl denselben Developer-Key...das war Amazon verständlicherweise nicht recht, da diese Schnittstelle zumal eher für Advertising gedacht war.
Nun könnte man sich selbst einen Developer-Key bei Amazon erstellen und diesen nutzen – bei den wenigen privaten Zugriffen stört das Amazon eher weniger – allerdings ist der von Delicious Library verwendete Developer-Key fest im Programmcode verankert und kann nicht getauscht werden.

Eine Alternative muss her!

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Finder: Hängendes Login-Fenster killen
Das instabilste an MacOS X ist der Finder. Ein besonderes Problem hat er mit Netzwerkverbindungen. Sind die mal nicht erreichbar oder antworten nicht wie erwartet, kann sich das bunte Rädchen für Ewigkeiten drehen, ohne dass man im Finder weiterarbeiten kann.
Ein Neustart des Finders sorgt dabei meist für nur noch mehr Schwierigkeiten.

Im letzten Fall hatte ich mich via Finder-Menü Gehe zu > Mit Server verbinden... per VNC mit einem Computer verbinden wollen, von dem ich mir nicht so ganz im klaren war, ob er überhaupt aktiv ist und wie nochmals der Benutzername war.
Nach einigen Versuchen blieb dieses oben gezeigte Login-Fenster dann hängen. Dank ausgegrautem "Abbrechen"-Button war nicht einmal der Versuch da, diesen Vorgang abzubrechen.

Hilfe brachte die "Aktivitätsanzeige" (ggf. via Spotlight öffnen, falls im Finder nichts mehr reagiert).

Der NetAuthAgent muss beendet werden (falls dies nicht hilft: "Sofort beenden" wählen) und schon verschwindet das Login-Fenster.

 
apfel-z Comic
 
wput auf dem Mac installieren

Während man mit wget Dateien herunterladen kann (analog zu curl), lassen sich mit wput Dateien via FTP-Protokoll mit einem Einzeiler hochladen.

Als ich letztens wput auf einem weiteren Mac installieren wollte, musste ich feststellen, dass es hier einige Tücken gibt. Zum Glück hatte ich mir, als ich vor Jahren schon einmal das Problem hatte, Notizen gemacht, denn die Website, die mir damals weitergeholft hatte, existiert inzwischen nicht mehr.

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Google Chrome: Dies ist keine sichere Verbindung!
Die rechts abgebildete Warnung hat sicher schon jeder einmal gesehen, der ab und an Google Chrome verwendet. Konnte das Zertifikat einer https-Seite nicht verifiziert werden, erscheint jene Meldung.

Will man sich gerade in seinen Online-Banking-Account einloggen, wäre es auf jeden Fall ratsam, das Fenster zu schließen (keine Ahnung, was der Button "Zurück zur sicheren Website" bringen soll...welche sichere Website?).
Will ich die Angebote bei Aldi durchblättern kann es mir eigentlich wurscht sein, wenn jemand mitliest oder ganz hinterhältig den Preis für die Salami fälscht.

Um weiter zu kommen, muss man erst auf das unscheinbare "Erweitert" links unten klicken und dann auf einen weiteren Link "Ich bin mir des Risikos bewusst, bitte führe mich doch auf diese Seite". Ein Wunder, dass Google derartige Gefahren für Leib und Leben überhaupt noch zulässt.

In der Firma bin ich mit solchen Bremsklötzen des öfteren konfrontiert. Sogar für diverse Intranet-Seiten, wo nur dieselben Admins einen Man-in-the-middle-Attack ausführen können, die auch für die Intranet-Seiten verantwortlich sind, kommt immer wieder die Meldung und das Rumgeklicke nervt einfach nur.

Sicherheitsfanatiker werden nun sagen, dass sich die hiesige IT besser mit Zertifikaten und dem Proxy-Server auseinandersetzen muss, aber ich als einfacher Anwender habe letztendlich das Problem am Hals.

Interessanterweise gibt es noch eine einfachere Möglichkeit, als die beiden Klicks auf "Erweitert" & Co:

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apfel-z Comic
 
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