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Willkommen bei Apfel Z

Herzlich willkommen bei Apfel-Z

Bei Apfel-Z dreht sich alles um den Macintosh/MacOS X, Unix, das Web, Android und sonstige technische Basteleien. Weiterlesen...
 
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wput auf dem Mac installieren

Während man mit wget Dateien herunterladen kann (analog zu curl), lassen sich mit wput Dateien via FTP-Protokoll mit einem Einzeiler hochladen.

Als ich letztens wput auf einem weiteren Mac installieren wollte, musste ich feststellen, dass es hier einige Tücken gibt. Zum Glück hatte ich mir, als ich vor Jahren schon einmal das Problem hatte, Notizen gemacht, denn die Website, die mir damals weitergeholft hatte, existiert inzwischen nicht mehr.

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Google Chrome: Dies ist keine sichere Verbindung!
Die rechts abgebildete Warnung hat sicher schon jeder einmal gesehen, der ab und an Google Chrome verwendet. Konnte das Zertifikat einer https-Seite nicht verifiziert werden, erscheint jene Meldung.

Will man sich gerade in seinen Online-Banking-Account einloggen, wäre es auf jeden Fall ratsam, das Fenster zu schließen (keine Ahnung, was der Button "Zurück zur sicheren Website" bringen soll...welche sichere Website?).
Will ich die Angebote bei Aldi durchblättern kann es mir eigentlich wurscht sein, wenn jemand mitliest oder ganz hinterhältig den Preis für die Salami fälscht.

Um weiter zu kommen, muss man erst auf das unscheinbare "Erweitert" links unten klicken und dann auf einen weiteren Link "Ich bin mir des Risikos bewusst, bitte führe mich doch auf diese Seite". Ein Wunder, dass Google derartige Gefahren für Leib und Leben überhaupt noch zulässt.

In der Firma bin ich mit solchen Bremsklötzen des öfteren konfrontiert. Sogar für diverse Intranet-Seiten, wo nur dieselben Admins einen Man-in-the-middle-Attack ausführen können, die auch für die Intranet-Seiten verantwortlich sind, kommt immer wieder die Meldung und das Rumgeklicke nervt einfach nur.

Sicherheitsfanatiker werden nun sagen, dass sich die hiesige IT besser mit Zertifikaten und dem Proxy-Server auseinandersetzen muss, aber ich als einfacher Anwender habe letztendlich das Problem am Hals.

Interessanterweise gibt es noch eine einfachere Möglichkeit, als die beiden Klicks auf "Erweitert" & Co:

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InDesign CS5 und höher: Automatische Inhaltsauswahl
Ich habe keine Ahnung, was in die Entwickler von InDesign gefahren ist (wobei mich hier schon seit Jahren nichts mehr wundert), aber wie kann man nur auf die Idee kommen, es könnte für irgend einen Layouter praktisch sein, dass man statt den gesamtem Bildrahmen nur den Inhalt verschiebt, wenn man (zufällig) in die Rahmenmitte klickt...?
Man kann es den Usern ja schon noch zumuten, statt eines einfachen Klicks einen Doppelklick zu machen, wenn man den Inhalt verschieben möchte, anstatt das Objekt selbst.

Kurz erklärt: Seit Version CS5 erscheint bei Bildrahmen in der Rahmenmitte ein doppelter Kreis, wenn man mit der Maus über eben jenen fährt. Dies ist oben im Screenshot zu sehen.

Hat man nun das Auswahlwerkzeug aktiv (schwarzer Pfeil) und möchte den gesamten Bildrahmen verschieben, klickt aber zufällig genau in die Rahmenmitte in den Bereich des Kreises (was nicht selten der Fall ist), verschiebt man dummerweise nicht den Rahmen, sondern nur dessen Inhalt. Und meist landet der Inhalt dann irgendwo außerhalb des Rahmens und nach dieser Aktion ist noch dazu das Direkt-Auswahlwerkzeug (weißer Pfeil) aktiv, welches man eigentlich nicht benötigt.
Apfel-Z, V und neuer Versuch. Nerv!

Ich hatte die Voreinstellungen schon ein paar Mal durchforstet, aber nach Jahren des Leides hatte ich es doch einmal riskiert, Google zu fragen. Und siehe da: Es gibt überraschenderweise doch eine Linderung für mein Wehwehchen. Nicht unbedingt da, wo ich es erwartet hätte und auch nicht unbedingt unter einer Bezeichnung, die ich gesucht hätte.

Die Lösung ist im Menü "Ansicht" zu finden und nennt sich "Inhaltswerkzeug ausblenden".
Wäre ich nie auf die Idee gekommen, das mal für diesen Zweck anzuklicken.
 
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Senderliste eines Samsung-TVs sortieren

Es lebe der Fortschritt! Vor 20 Jahren sprang ich schier vor Freude in die Luft, wenn im Kabelnetz ein neuer Sender eingespeist wurde. Kanalnummer in Erfahrung bringen und mit wenigen Handgriffen war der Sender unter dem gewünschten Programmplatz gespeichert.
Die Digitalisierung brachte ein besseres Fernsehbild und haufenweise neue (meist überflüssige) Sender, hat mir aber auch schon einige graue Haare bereitet. Beinahe jährlich ändert kabelBW (bzw. Unitymedia) die Kanalplätze einiger oder aller Sender, was für mich bedeutet: Sendersuchlauf starten und sämtliche Sender wieder mühsam in die Programmplatz-Reihenfolge bringen, die sie vorher in etwa hatten.
Das kostete anfangs 60-90 Minuten meiner Zeit je TV-Gerät...und davon gibt es in der Familie einige! Einem Normalsterblichen, der schon am analogen TV keinen TV-Sender speichern, bzw. die Programmplätze sortieren konnte, kann man dies nicht zumuten. Je nach TV-Modell funktioniert die Sache mit dem Sortieren noch dazu komplett anders und ist an anderer Stelle in irgendeinem Menü versteckt.

Zum Glück kamen schon bald Computer-Programme auf, mit denen man die Senderliste am Computer sortieren kann.
Das heißt: Suchlauf am TV starten, worauf dann alle genutzten TV-Sender wieder irgendwie zwischen Programmplatz 1 und 600 vorhanden sind, dann die Senderliste auf einen USB-Stick übertragen, den USB-Stick im Computer einstöpseln, dort mit einem speziellen Programm die Sender in die gewünschte Reihenfolge ziehen und/oder auf Favouriten-Listen verteilen, speichern und wieder zurück auf den Fernseher spielen.
Hört sich kompliziert an, kostet aber nur einen Bruchteil der Zeit und verursacht keinen Daumenkrampf mehr (durch stundenlanges Rumdrücken auf der TV-Fernbedienung).
Funktioniert zum Glück für mich an 6 der 7 Familien-Geräte. Nur einer ist schon so alt, dass sich dort die Senderliste nicht auf einen USB-Stick exportieren-/importieren lässt.

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Bild auf Website beschneiden
Meine Intention: Auf einer Website soll man ein hochgeladenes Bild wie rechts abgebildet auf Wunsch beschneiden können. Das Resultat landet wieder als (neue) Bilddatei auf dem Webserver.

Die JavaScript-Funktionen, um den Beschneidungsbereich im Browser auswählen zu können, liefert hierbei die Bibliothek cropper.
Das beschnittene Bild wird dann im Hintergrund mit Hilfe von PHP erstellt (cropper bietet hier zwar eine direkte Lösung, allerdings muss der eingesetzte Browser hierfür HTMLCanvasElement.toBlob verstehen und das sind mir für meinen Geschmack zu wenige Browser, die das können).

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Graue Haare mit PHPs imagecopyresampled
Meine Intention: Auf einer Website soll man ein hochgeladenes Bild wie rechts abgebildet auf Wunsch beschneiden können. Das Resultat landet wieder als Bilddatei auf dem Webserver.

Die zwei Grundpfeiler der ganzen Geschichte sind zum einen die JavaScript-Bibliothek cropper und zum anderen der Befehl imagecopyresampled der PHP-GD-Bibliothek.

Die PHP-API-Dokumentation ist für mich eigentlich das Top-Beispiel, wie eine Dokumentation aussehen müsste. Allerdings sind bei mir wohl durch die Beschreibung des Befehles imagecopyresampled ein mehr an grauen Haaren hinzugekommen. Da waren auch die zahlreichen Codeschnipsel im unteren Teil der Seite keine Hilfe, bei denen immer gleich noch skaliert wurde.

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ffmpeg auf Raspberry Pi installieren

Der Raspberry Pi ist nun kein Prozessor-Bolide, den man regelmäßig zur Videokodierung hinzuzieht, allerdings wäre ein installiertes ffmpeg für den einen oder anderen Task doch manchmal recht praktisch.

Auf dem folgenden Weg bekam ich ffmpeg auf meinem Raspberry Pi zum Laufen.

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System aufspielen

Etwa einmal im Jahr setze ich einen neuen Raspberry Pi auf. Einerseits überraschend oft, andererseits doch so selten, dass ich einige wichtige Installationsschritte (Mist...wieso interpretiert Apache die .htaccess-Datei nicht?) immer wieder nachgoogeln muss.

Anbei mein Raspberry-Standard-Use-Case, der hoffentlich auch noch in einem Jahr seine Gültigkeit hat.
Ich setze hierbei auf das Standard-Raspbian von raspberry.org, benötige nur Zugriff via SSH (kein Bildschirm angeschlossen/Headless) auf den Raspberry und so Standard-Kram wie mySQL...

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Kein HTML5-Video-Autoplay in Safari

Es ist unglaublich, aber seit Jahren schon muss man sich von selbst abspielenden Videos auf Websites gängeln lassen. So mancher Browser bietet monatlich ein Update in Form einer komplett neuen Versionsnummer, doch dass HTML5-Videos nicht automatisch loslegen (können), sobald eine Seite geladen ist, das scheint in Ding der Unmöglichkeit für die Browser-Programmierer.

HTML5 und der Verzicht auf Flash bringt in diesem Fall nicht nur Vorteile mit sich: Früher mit Flash (bzw. einem Browser, der kein HTML5-Video abspielen kann) waren nervige Videos in Safari schnell mit einem Plugin wie PluginCustoms oder ClickToPlugin blockiert.
Aber schon seit Jahren setzen Websites was die eingebundenen Videos betrifft immer mehr auf den HTML5-Standard, was an sich ja keine schlechte Sache wäre, wenn es hier nicht nur die dämliche Möglichkeit geben würde, dass diese Videos – ob es der Seitenbesucher nun will oder nicht – sofort loslegen können...und keiner der großen Browser die Möglichkeit bietet, das in den Einstellungen irgendwo generell zu verbieten.

Da sich nach einigen Jahren immer noch kein richtiges Plugin für Safari das Licht der Welt erblickt hat, welches nerviges Autoplay verbietet (abgesehen vielleicht vom JSBlocker... aber der ist mir für diesen einen Anwendungsfall irgendwie zu viel des Guten und funktioniert in Safari 5.0.5 nicht) habe ich mir ein eigenes UserScript geschrieben.

Um dieses UserScript verwenden zu können, ist allerdings für Safari ≥5.1 die Browser-Erweiterung TamperMonkey, bzw. für Safari <5.1 GreaseKit im Zusammenhang mit SIMBL notwendig.

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gmail-Suche aufgebohrt

Keine Ahnung, wie lange es "gmail" noch geben wird, wo Google schon seit Jahren sein neues E-Mail-Frontend "Inbox" vorantreibt und bewirbt.
Die umfangreichen Suchmöglichkeiten von "gmail" wird "Inbox" wahrscheinlich nie bekommen. Denn wichtig ist bei neuen Google-Diensten nur "schick & unübersichtlich". Die Zeiten von "schlank & praktisch" sind vorbei.

So lange es "gmail" noch gibt, kann man unter https://mail.google.com seine E-Mails nicht nur mit Hilfe der rechts abgebildeten Suchmaske durchsuchen, sondern in das Suchfeld auch noch weitere Parameter eintragen.

So hilft die Suche nach larger:20M zum Beispiel dabei, alle E-Mails größer als 20MB aufzulisten und das eigene Postfach gegebenenfalls etwas zu verschlanken.

Alle bekannten Suchparameter sind im Folgenden gelistet.

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Wanscam IPCam
Ich hatte nun schon seit ein paar Jahren eine Wanscam Dome-Kamera an meiner Haustüre hängen, mit der ich einen guten Rundumblick über das gesamte Grundstück habe. Einer Arbeitskollegin hatte ich sie ebenfalls empfohlen, die mit inzwischen zwei dieser Kameras ihre Pferde-Ranch im Blick behält.

Leider musste ich damals vor Jahren feststellen, dass irgendwie jede Wanscam Dome-Kamera, die man so bei Amazon kauft, ohne Hinweis auf eine Modellnummer, irgendwie anders ist. Von den zwei Kameras hatte besagte Kollegin auch schon zwei wieder zurück geschickt, weil immer irgendetwas anderes nicht funktionierte...und seltsamerweise war auch das WebInterface immer anders.

Nachdem bei meiner alten Kamera nun nach etwa 5 Jahren irgendetwas (nur nicht das Netzteil) durchgebrannt ist, musste ich mich nach einer neuen umschauen und bin wieder bei einer Wanscam Dome-Kamera gelandet.

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jQuery FileUpload

Das jQuery FileUpload-Plugin ist eine feine Sache, welches ich inzwischen fast immer verwende, wenn ich auf einer Website eine Upload-Möglichkeit hinzufügen muss.
Mit jQuery FileUpload sind Uploads großer und vieler Dateien keine große Sache. Das Plugin hat nur ein Manko: Zur Dokumentation lässt sich sagen "Ja, ist vorhanden". Aber gerade wegen der vielen Optionen und Möglichkeiten ist sie leider nicht so übersichtlich, wie ein php.net oder api.jquery.com
So beschäftige ich mich immer wieder Stunden damit, eine Lösung zu finden, nur weil bei einer neuen Implementierung eine Kleinigkeit anders sein soll.

Ich will im Folgenden mal meine Best Pracices mit dem jQuery FileUpload-Plugin unter dem Gesichtspunkt "Verwendung mit PHP" zusammenfassen.

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