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Willkommen bei Apfel Z

Herzlich willkommen bei Apfel-Z

Bei Apfel-Z dreht sich alles um den Macintosh/MacOS X, Unix, das Web, Android und sonstige technische Basteleien. Weiterlesen...
 
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Kein HTML5-Video-Autoplay in Safari

Es ist unglaublich, aber seit Jahren schon muss man sich von selbst abspielenden Videos auf Websites gängeln lassen. So mancher Browser bietet monatlich ein Update in Form einer komplett neuen Versionsnummer, doch dass HTML5-Videos nicht automatisch loslegen (können), sobald eine Seite geladen ist, das scheint in Ding der Unmöglichkeit für die Browser-Programmierer.

HTML5 und der Verzicht auf Flash bringt in diesem Fall nicht nur Vorteile mit sich: Früher mit Flash (bzw. einem Browser, der kein HTML5-Video abspielen kann) waren nervige Videos in Safari schnell mit einem Plugin wie PluginCustoms oder ClickToPlugin blockiert.
Aber schon seit Jahren setzen Websites was die eingebundenen Videos betrifft immer mehr auf den HTML5-Standard, was an sich ja keine schlechte Sache wäre, wenn es hier nicht nur die dämliche Möglichkeit geben würde, dass diese Videos – ob es der Seitenbesucher nun will oder nicht – sofort loslegen können...und keiner der großen Browser die Möglichkeit bietet, das in den Einstellungen irgendwo generell zu verbieten.

Da sich nach einigen Jahren immer noch kein richtiges Plugin für Safari das Licht der Welt erblickt hat, welches nerviges Autoplay verbietet (abgesehen vielleicht vom JSBlocker... aber der ist mir für diesen einen Anwendungsfall irgendwie zu viel des Guten und funktioniert in Safari 5.0.5 nicht) habe ich mir ein eigenes UserScript geschrieben.

Um dieses UserScript verwenden zu können, ist allerdings für Safari ≥5.1 die Browser-Erweiterung TamperMonkey, bzw. für Safari <5.1 GreaseKit im Zusammenhang mit SIMBL notwendig.

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gmail-Suche aufgebohrt

Keine Ahnung, wie lange es "gmail" noch geben wird, wo Google schon seit Jahren sein neues E-Mail-Frontend "Inbox" vorantreibt und bewirbt.
Die umfangreichen Suchmöglichkeiten von "gmail" wird "Inbox" wahrscheinlich nie bekommen. Denn wichtig ist bei neuen Google-Diensten nur "schick & unübersichtlich". Die Zeiten von "schlank & praktisch" sind vorbei.

So lange es "gmail" noch gibt, kann man unter https://mail.google.com seine E-Mails nicht nur mit Hilfe der rechts abgebildeten Suchmaske durchsuchen, sondern in das Suchfeld auch noch weitere Parameter eintragen.

So hilft die Suche nach larger:20M zum Beispiel dabei, alle E-Mails größer als 20MB aufzulisten und das eigene Postfach gegebenenfalls etwas zu verschlanken.

Alle bekannten Suchparameter sind im Folgenden gelistet.

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Wanscam IPCam
Ich hatte nun schon seit ein paar Jahren eine Wanscam Dome-Kamera an meiner Haustüre hängen, mit der ich einen guten Rundumblick über das gesamte Grundstück habe. Einer Arbeitskollegin hatte ich sie ebenfalls empfohlen, die mit inzwischen zwei dieser Kameras ihre Pferde-Ranch im Blick behält.

Leider musste ich damals vor Jahren feststellen, dass irgendwie jede Wanscam Dome-Kamera, die man so bei Amazon kauft, ohne Hinweis auf eine Modellnummer, irgendwie anders ist. Von den zwei Kameras hatte besagte Kollegin auch schon zwei wieder zurück geschickt, weil immer irgendetwas anderes nicht funktionierte...und seltsamerweise war auch das WebInterface immer anders.

Nachdem bei meiner alten Kamera nun nach etwa 5 Jahren irgendetwas (nur nicht das Netzteil) durchgebrannt ist, musste ich mich nach einer neuen umschauen und bin wieder bei einer Wanscam Dome-Kamera gelandet.

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jQuery FileUpload

Das jQuery FileUpload-Plugin ist eine feine Sache, welches ich inzwischen fast immer verwende, wenn ich auf einer Website eine Upload-Möglichkeit hinzufügen muss.
Mit jQuery FileUpload sind Uploads großer und vieler Dateien keine große Sache. Das Plugin hat nur ein Manko: Zur Dokumentation lässt sich sagen "Ja, ist vorhanden". Aber gerade wegen der vielen Optionen und Möglichkeiten ist sie leider nicht so übersichtlich, wie ein php.net oder api.jquery.com
So beschäftige ich mich immer wieder Stunden damit, eine Lösung zu finden, nur weil bei einer neuen Implementierung eine Kleinigkeit anders sein soll.

Ich will im Folgenden mal meine Best Pracices mit dem jQuery FileUpload-Plugin unter dem Gesichtspunkt "Verwendung mit PHP" zusammenfassen.

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E-Mail mit Anhang von Kommandozeile aus versenden

Ich hatte hier zwar schon einmal einen Artikel geschrieben, wie man bequem per Kommandozeile Dateien in die Dropbox verfrachten kann, so dass man sich von fern über die Dropbox-Homepage oder einen anderen Computer die Datei abholen kann.

Allerdings will man Dropbox vielleicht nicht unbedingt nutzen oder stellt fest, dass das Dropbox-Programm zu Hause wohl nicht aktiv/verbunden ist und die Datei einfach nicht hochgeladen werden will.

Natürlich kann man (bei kleineren Dateien) auch den direkten Weg gehen und sich die Datei(en) einfach selbst per E-Mail zusenden lassen.

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Bookmarks automatisiert per Kommandozeile erstellen
Schon seit der Einführung von MacOS X hatte ich die wichtigsten Links zu den am häufigsten verwendeten Servern in einem extra Ordner im Dock abgelegt. So ist jeder Server mit zwei Klicks und ohne große Sucherei gemountet.

Normalerweise sind diese Bookmarks relativ flott mit Hilfe des Texteditors meiner Wahl erstellt (siehe dieser Artikel).
Bei einem Freund von mir, dem ich öfters in seiner Agentur aushelfe und der eine gewisse Personalfluktuation hat, ist dies allerdings so langsam zu einer zeitintensiven Angelegenheit geworden, da ich auch Benutzername und Passwort für den Serverzugriff mit im Bookmark speichere und für jeden neuen Mitarbeiter sämtliche Bookmarks komplett neu erstellen muss.

Deshalb habe ich mir nun – endlich nach Jahren – ein Shell-Skript für diesen Zweck geschrieben (welches inzwischen ein Perl-Skript geworden ist, da mir das Parsen der Server-Konfigurationen im Skript mit Bash etwas zu blöd wurde).

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Hotfolder, um PDFs auszudrucken

Wenn ich im Büro mal etwas ausdrucken muss, dann ist es in den meisten ein Fällen ein PDF, welches ich erst einmal mit der Vorschau oder dem Acrobat öffnen muss, dann den Druckdialog öffnen und auswählen, ob Schwarz/Weiß oder farbig und ob A3 oder A4. Vielleicht noch einen Haken setzen, dass duplex gedruckt werden soll.
Viel schneller geht das mit einem Hotfolder (bzw. mehreren Hotfolder je nach Farbigkeit und Format), in welchen ich das PDF einfach reinschmeiße und mich um alles andere nicht mehr kümmern muss.

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Nur Pech mit Kickstarter

Kickstarter ist ne tolle Sache:
Statt dass sich nur große Firmen, denen genügend Startkapital zur Verfügung steht, ein neues Produkt ausdenken können, kann sich eigentlich jedermann ein tolles neues Produkt überlegen, per Kickstarter um Kapital "betteln" gehen und etwas auf den Markt werfen, was es so nie gegeben hätte. Die Pebble Smartwatch und das Nuki Türschloss sind Paradebeispiele hierfür.

Unter dem Strich eine Win-Win-Situation: Der Gründer, der das Projekt ins Rollen gebracht hat, bekommt Geld, um sein Produkt zu entwickeln, die Unterstützer, die via Kickstarter vorab einen Geldbetrag abdrücken, bekommen ein Geschenk oder das (irgendwann) fertige Produkt für einen verbilligten Preis.

Aber irgendwie habe ich das Pech, bei den Projekten, die ich unterstütze, generell ins Klo zu greifen...

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Android 7 auf Kindle KFSOWI/SOHO (3. Generation)

Ich hielt Tablets schon immer für unnützes Zeug, hatte mir dann bei einer günstigen Amazon-Aktion anno 2013 nen Kindle Fire Tablet zugelegt, um mich eines Besseren belehren zu lassen und musste dann doch feststellen: Tablets sind unnützes Zeug!
Okay, mit Amazons FireOS kann man auf jeden Fall nichts anfangen, deshalb hatte ich mir damals gleich eine CustomROM auf das Gerät gespielt (IceROM oder so ähnlich), welches ein mehr oder weniger reines Android-Erlebnis lieferte. Trotzdem staubte der Kindle im Schrank vor sich her.

Bei einem Ausflug wollte ich es immerhin als Unterhaltungsgerät mitnehmen und die Offline-Funktionalität von Amazon Prime nutzen...allerdings lies sich keine neue App mehr installieren, da irgendwie PlayStore zu veraltet und irgendwie ließ sich auch nichts mehr updaten.
Das IceROM ist sowieso nie aus seinem Alpha-Stadium hinaus gekommen und ich wollte den Kindle schon auf eBay setzen, als ich doch noch über eine überraschend aktuelle ROM für meinen betagten Kindle stolperte.

Ein findiger Entwickler hat das (momentan) auf Android 7.1.2 basierende EvolvROM für den Kindle 3. Generation von anno 2013 (Codename KFSOWI oder SOHO; Erkennungs- und Alleinstellungsmerkmal, dass es weder vorne noch hinten eine Kamera besitzt) umgestrickt.
Nach ein paar Versuchen war mein Kindle nützlicher denn je...aber irgendwie dennoch unnütz. Immerhin kann ich nun bei der nächsten Bahnfahrt einen Film via Amazon Prime schauen.

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Safari: Sichere Dateien nach dem Download automatisch öffnen

Ich nutze ab und an von zu Hause aus einige Programme der Firma via Citrix. Dazu melde ich mich im Browser auf einer speziellen Seite an und klicke auf das Programm meiner Wahl, worauf eine Datei heruntergeladen wird, die ich dann mit dem Citrix Receiver öffnen kann.

Immer erst das Programm im Browser anklicken und dann die .ica-Datei aus dem Downloadordner öffnen nervt, obwohl ich einen sehr aufgräumten bzw. leeren Download-Ordner habe (seltsamerweise stolpere ich bei vielen Menschen über Downloadordner, die mehrere hundert Dateien enthalten).

Ich fragte mich, ob man Safari nicht dazu veranlassen kann, die heruntergeladene Datei automatisch selbst zu öffnen.

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CUPS-Drucker umbenennen/duplizieren

Was tun, wenn man unter UNIX/MacOS einen Drucker umbenennen oder mitsamt aller Einstellungen duplizieren möchte?
Ersteres geht in einem System mit GUI problemlos, ohne GUI kam ich hier über das CUPS-Web-Interface https://IP:631 nicht weiter.

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Onlineshop oder lokaler Händler?

Internet killed the Kleinhändler?

Ich bin ehrlich gesagt seit über 10 Jahren begeisterter Amazon-Käufer (wenn es um Haushaltsgegenstände und Technik geht). Ja, das Karma dieses großen Konzernes mag nicht sonderlich gut sein, aber sie machen vieles richtig. Das merkt man vor allem dann, wenn man entweder in einem anderen Onlineshop oder beim lokalen Händler vor Ort einkauft.
Lebensmittel werde ich wohl auch noch in 50 Jahren bei uns im Ort einkaufen (mit Augenmerk darauf, dass die Waren wenn möglich auch in der Gegend produziert wurden) und mir nicht sonstwoher liefern lassen und bei Klamotten finde die ich allgemeine Gewohnheit, sich zehn Hosen liefern zu lassen und 9 wieder zurück zu schicken auch nicht gerade sehr effizient. Was aber vor allem Technik-Produkte und sonstigen Kleinkram betrifft, da muss man zugeben, dass der Onlinehandel viele Vorzüge hat, bei denen der Einzelhandel vor Ort einfach schläft.

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VirtualBox: Image eines Systems vergrößern

Ich hatte mir schon einmal eine fertige virtuelle Maschine heruntergeladen, deren Festplattenkapazität etwas zu beschränkt war.

Normalerweise lässt sich das Image einer virtuellen VirtualBox-Maschine mit folgendem Befehl (auf zum Beispiel 16000 MB) vergrößern:

VBoxManage modifyhd /pfad/zur/vm/disk1.vdi --resize 16000

Da es sich in meinem Fall im ein Image des Formates .vdmk handelte, welches wohl von VBoxManage nicht unterstützt wird, handelte ich mir nur eine Fehlermeldung ein:

VBoxManage modifyhd /pfad/zur/vm/disk1.vmdk --resize 16000

> Progress state: VBOX_E_NOT_SUPPORTED
> VBoxManage: error: Resize hard disk operation for this format is not implemented yet!

Wir erstellen deswegen ein neues Festplattenimage und klonen alle Daten rüber.

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Linux-Partitionen am Mac mounten

Ich hatte letztens auf meinem Raspberry Pi ein neues System testen wollen und hierfür das neue System auf eine neue SD-Karte geflasht, in den Raspberry Pi geschoben, gebootet...und super.
Allerdings wollte ich diverse Einstellungen und Skripte vom alten System auf das neue System übernehmen und musste feststellen, dass mein Mac nur die erste Partition von (meist) zwei Partitionen der SD-Karte mit dem Linux-System anzeigt.

Die zweite Partition ist in diesem Fall mit dem Unix-Dateisystem ext4 formatiert, wofür es einen extra Treiber benötigt.

Zu aller Erst benötigten wir ein installiertes FUSE for macOS (ehemals MacFUSE) – eigentlich ein MUSS auf jedem Mac. Wer es noch nicht installiert hat, lade es sich hier herunter und achte bei der Installation darauf, dass die "Kompatibilitätsschicht" aktiviert ist (siehe Bild rechts).
Wer FUSE bereits installiert hat, aber damals die "Kompatibilitätsschicht" nicht aktiviert hatte, de-installiert FUSE am besten nochmals und installiert es neu, da das später installierte fuse-ext2 ansonsten nicht funktioniert.

Ist FUSE installiert, laden wir uns fuse-ext2 herunter. Eine weitere Erweiterung, mit der man Linux-Partitionen im ext2-, ext3- und ext4-Format am Mac mounten kann.

Sind sowohl FUSE for macOS als auch fuse-ext2 installiert, sollten alle zwei Partitionen auf dem Desktop erscheinen, sobald man die SD-Karte eines Raspberry Pi mountet.
 
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