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Willkommen bei Apfel Z

Herzlich willkommen bei Apfel-Z

Bei Apfel-Z dreht sich alles um den Macintosh/MacOS X, Unix, das Web, Android und sonstige technische Basteleien. Weiterlesen...
 
Auch mal was über E-Autos...

"Das wird mein erster und einziger Benziner sein, den ich mir kaufe!" sagte ich mir damals, als ich mein erstes Auto kaufte.
Bis dann mal ein paar bezahlbare E-Autos auf den Markt kamen, ging dann doch etwas mehr Zeit ins Lande, als ich damals erwartet hatte. Trotzdem könnte es sein, dass mein damaliger Claim Realität werden könnte: Der gute Peugeot 206CC hat 17 Jahre durchgehalten, braucht aber so langsam eine Ablösung.

Dass es aber so schwierig werden wird, gebrauchte E-Autos zu vergleichen, hätte ich nicht gedacht. Die Autohändler scheinen Elektroautos nicht wirklich auf dem Schirm zu haben und jene eher stiefmütterlich zu behandeln.

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Firefox zeigt kein HTTP Basic Auth Anmeldefenster mehr an
Zwei Tage lang hatte ich damit gekämpft, dass bei einem Firefox-Browser (Version 84) kein Basic Auth Anmeldefenster mehr erschien, über welches man sich bei der einen oder anderen Intranet-Seite anmelden muss.
Die Seite blieb nur weiß und der Browser lädt und lädt, als ob vom Server die Daten nicht reintröpfeln würden. Es erschien keine Fehlermeldung.

Die Lösung war so simpel wie dämlich: Ich hatte am Vortag an einer Testseite gearbeitet, die ebenfalls HTTP Basic Auth verlangt und dieses Fenster im Dock abgelegt.
Firefox kann man wohl nur einen Basic-Auth-Dialog auf's Mal anzeigen und beim nächsten Computerstart erschien der Dialog bei dem im Dock abgelegten Fenster (welches nicht zu sehen ist) und alle anderen Seiten, die einen Basic-Auth-Dialog verlangen, bleiben weiß.

Lösung: Mal alle Fenster durchsuchen, die man so offen hat, ob da noch ein Basic-Auth-Dialog offen ist, bei jenem einloggen oder Fenster schließen.

Etwas dämlich und wohl eher nen Bug.
 
Dämliche Wetterwarnungen auf Sperrbildschirm
Ich werde schon seit drei Tagen mit Wetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes auf meinem Sperrbildschirm belästigt. "Warnung vor Sturmböen" heißt es da seit Tagen, obwohl sich kein einziges Lüftchen regt.
Dies ist sowohl auf dem Sperrbildschirm wie auch auf dem AlwaysOn-Display präsent.
Ich habe keinerlei Wetter-App oder Katastrophen-Warnungs-App installiert, also was soll der Mist? Weiterlesen...
 
AppleTV geht in Ruhezustand, wenn man TV ausschaltet oder umschaltet

Das AppleTV hat Apple-Typisch wenig Kontroll-Elemente. Ihm fehlt sogar ein Knopf zum Ausschalten.

Doch gerade, wenn man nicht möchte, dass es sich ausschaltet, dann schaltet es sich aus.

In meinem Beispiel hängt das AppleTV sowohl an einem Fernseher, als auch einer Stereoanlage. Möchte man nur Musik hören, benötigt man den Fernseher ja nicht, aber schaltet man ihn aus, dann schaltet sich auch das AppleTV aus und die Stereoanlage schweigt.

Ich hatte vergebens eine Möglichkeit gesucht, ihm das auszutreiben. Im Internet findet man eher die Frage, wie man ein AppleTV denn ausschaltet, statt wie man es verhindert, dass es sich ausschaltet, aber letztendlich lag das Problem dann doch nicht am Apple-Produkt:

Über das HDMI-CEC-Protokoll können Fernsehgeräte per HDMI angeschlossene Geräte steuern. Ihnen zum Beispiel den Befehl zum Ausschalten geben.

Deaktiviert man (im Beispiel eines Samsung Fernsehers rechts zu sehen) in den Einstellungen HDMI-CEC (was bei Samsung den Eigennamen Anynet+ hat), so schaltet sich das AppleTV nicht mehr aus, sobald man den Fernseher ausschaltet.

Und ich kann immer noch dazu empfehlen, sowohl den Fernseher, wie auch das AppleTV hinter eine 10€-Baumarkt-Funksteckdose zu schalten, so dass man sie auch wirklich ausschalten kann, sobald man sie nicht mehr nutzt.
 
scrcpy - Android vom Computer aus steuern

Manchmal kann es praktisch sein, das Handy vom Computer aus zu steuern.

Vom Computer her kennt man VNC und RemoteDesktop.
Android bietet standardmäßig keinen solchen Bildschirm-Fernzugriff, doch natürlich gibt es Apps, die eine VNC-Funktion bereitstellen können.

Das OpenSource-Projekt scrcpy geht hier einen anderen Weg: Auf dem Handy muss an sich nichts installiert werden (nur der Entwickler-Modus/USB-Debugging muss aktiviert werden) und der seltsame Name ist hier übrigens Programm: scrcpy steht für "Screencopy" – ein Programm auf dem Computer holt sich über die Android-Debugging-Funktion dauerhaft Screenshots, so dass ein recht flüssiges Bild auf dem Computerbildschirm entsteht.

Wie gesagt muss auf dem Handy hierfür nichts installiert werden, es muss auch nicht gerootet sein – allerdings muss es für diesen Zweck per USB-Kabel mit dem Computer verbunden werden.
Es gibt die Möglichkeit, die ganze Sache über WLAN zu nutzen, allerdings muss auch hier bis einschließlich Android 10 das Handy mindestens einmal pro Neustart per USB mit dem Computer verbunden werden, um einen bestimmten adb-Befehl auszuführen. Hier noch eine Ausnahme: Ist das Handy gerootet, gibt es eine App, um ADB via WIFI ohne USB-Kabel zu aktivieren.
Mehr über ADB via WIFI in diesem Artikel.

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Aufklapp-Symbole in Listenansicht verschwunden
Auf einmal waren sie weg: Die kleinen Dreieckchen zum Ordner-Aufklappen in der Listenansicht.

Seltsamerweise nur bei meinem Download-Ordner.

Da half auch kein Neustart.

Ein Bug?

Wahrscheinlich muss ich irgendwann mal das falsche Tastenkürzel verwendet haben und hatte damit Darstellung > Ausrichten nach > Name aktiviert.

Ist diese (oder eine andere "Ausrichten nach"-)Option aktiviert, kann man die Ordner in der Listendarstellung nicht mehr aufklappen, da besagtes Dreieck fehlt.

Nachdem ich Darstellung > Ausrichten nach auf Ohne gestellt habe, waren die Dreieckchen wieder da.

Leider erkennt man bei vielen Arten, die man unter "Ausrichten nach" auswählen kann nicht, dass eine derartige Option aktiv ist. Bei "Ausrichten nach Änderungsdatum" werden immerhin kleine Gruppierungs-Überschriften zwischen den Dateien eingeblendet.

Dämlich, oder?
 
adb via WIFI

Die Android Debug Bridge kann auch für Nicht-Entwickler eine praktische Sache sein.

Musste man früher das Handy zwingend per USB-Kabel mit einem Computer verbinden, um von dort aus die adb zu nutzen, ist dies seit einiger Weile auch per WLAN möglich.

Am komfortabelsten ist die Sache nun mit Android 11 geworden.

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Tägliche FRITZ!Box Verbindungsübersicht aufgebohrt

Falls der Push-Service der Fritz!Box unter System > Push Service > Fritz!Box-Info aktviert ist, bekommt man jeden Tag pünktlich um Mitternach eine E-Mail seiner Box. Für mich ist diese späte E-Mail schon der Mitternachts-Glockenschlag geworden.

Die Fritz!Box-Info-E-Mail ist recht nett, hat allerdings einen Bug und Unzulänglichkeiten, die ich bereits vor Jahren dem Support von AVM gemeldet habe. Verbessert wurde in dieser Hinsicht allerdings auch in Fritz!OS 7.12 noch nichts von alldem.

Deshalb bin ich dazu übergegangen, meine tägliche Info-Mail selbst zu erstellen und habe die liebgewonnene tägliche E-Mail meiner Box wieder abbestellt.

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Mit zwei Ethernet-Ports an zwei verschiedenen Netzwerken

Vielleicht eher eine exotische Installation aber ich benötige in meinem Büro Zugriff auf zwei komplett getrennte Netzwerke zweier Firmen.
Praktischerweise im selben Gebäude untergebracht und beide Netzwerke lassen sich zu der Netzwerkdose in meinem Büro patchen, der Mac hat auch zwei Ethernet-Ports...prima!

Nur wie und wo kann man einstellen, welcher Ethernet-Port für welche Verbindung genutzt wird?

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Bootfägigen USB-Stick mit MacOS X 10.10/13/14/15 erstellen

In diesem Artikel hatte ich beschrieben, wie man einen bootfähigen USB-Stick für MacOS X 10.9 erstellt.
In den folgenden Systemen hat sich das Vorgehen allerdings leicht geändert:

Wir benötigen einen USB-Stick mit mindestens 12 GB Speicherplatz, der zuvor mit dem Festplattendienstprogramm auf "MacOS Extended (Journaled)" formatiert wurde.

Außerdem benötigen wir das Installationspaket. In diesem Artikel unter "Installer besorgen" habe ich beschrieben, wie man an dieses kommt.

Achtung: Wer dies bereits mal vor dem 24. Oktober 2019 gemacht hatte, wird sich, wenn er den System-Stick mal benötigt, wundern, dass er nicht mehr funktioniert.
Bedingt durch ein abgelaufenes Zertifikat ist der USB-Stick nutzlos geworden und man muss nun diese ganze Geschichte nochmals mit einem frisch von Apple heruntergeladenen Installer durchführen, um wieder einen funktionierenden System-Stick zu haben.
Ich hasse diesen Zertifikats-Mist!
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FTP-Server am Mac

Da ab MacOS X 10.13 kein FTP-Server mehr in das System integriert ist (zuvor war er für ein paar Systemversionen zwar versteckt aber immerhin vorhanden), muss man nun selbst Hand anlegen.

Ich hatte mich an pureFTP, proFTP und vsFTP versucht, da sich alle drei mit Hilfe von Homebrew installieren lassen, wobei ich im Folgenden nur die Installation von pureFTP und proFTP aufführe, da ich vsFTP nicht wirklich zum Funktionieren gebracht hatte (ich bekam keine virtuellen User eingerichtet).

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Datei per Kommandozeile zu Dropbox hochladen und Download-Link generieren

Dropbox hat an sich ja ein praktisches Programm, welches einen Ordner auf der Festplatte ständig mit dem Dropbox-Server synchronisiert.
Allerdings benötige ich selbst kein ständig synchronisierendes Programm und finde den Dropbox-Client inzwischen etwas zu überladen. Noch dazu nervt, dass es dann mal wieder nicht funktioniert, wenn man das Programm nicht upgedatet hat oder das Programm sich nicht mehr updaten lässt, wenn Dropbox meint, dass das Betriebssystem zu alt wäre.

Ich bin auf einige Bibliotheken gestoßen, die auf der Dropbox-API aufbauen. Aber will man einfach nur mal eine Datei auf den Dropbox-Server hochladen, um sie von wo anders wieder herunterladen oder jemandem einen Download-Link senden zu können, geht das auch ganz einfach via curl.

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xbrowsersync

Eigentlich will ich schon seit längerem meinen eigenen Firefox Sync Server einrichten, um meine Bookmarks über verschiedene Computer hinweg zu synchronisieren.
Wermutstropfen war, dass man trotzdem einen Mozilla-Account einrichten muss, um das selbstgehostete Sync verwenden zu können (außer, man richtet auch noch einen eigenen Account-Server ein) und dass Firefox Sync generell alle Bookmarks synchronisiert, ohne dass man sagen könnte "dieser und jener Überordner bitte nicht".

Dann bin ich auf xbrowsersync gestoßen.
Gleich vorneweg: Nach dem Einrichten musste ich feststellen, dass xbrowsersync auch keine Einschränkung zulässt, bestimmte Bookmark-Überordner nicht zu synchronisieren. Nur die Lesezeichen-Symbolleiste lässt sich von der Synchronisation ausschließen.

Die Lesezeichen von zwei verschiedenen Browsern zusammenzuwerfen, führte bei mir auch zu Problemen, so dass sich der Browser entweder während der darauffolgenden Aufräumaktion aufhängte oder einfach alles löscht und die Lesezeichen des ersten Browsers drüberbügelt, wenn ich die Lesezeichen offline aufräume.

Ich sehe schon: Da muss ich wohl selbst etwas entwickeln.

Bis dahin eine kleine Erklärung, wie man xbrowsersync per Docker bei sich hosten kann.
Verwenden lässt sich xbrowsersync mit Chrome, Firefox und als Android-App.

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letsencrypt

Bisher hatte ich meine HTTPS-Zertifikate von cacert.org bezogen. Kostet nix und hält ein halbes Jahr.

Allerdings kam ich bei der Installation von bitwarden mit cacert nicht mehr weiter und musste mich mit letsencrypt befassen, auch wenn die Zertifikate hier all 3 Monate ausgetauscht werden müssen. Dafür erledigt dies der certbot (ein Kommandozeilenprogramm) mehr oder weniger von alleine.
Von dem her ist HTTPS mit letsencrypt keine große Sache, wenn es denn mal installiert ist...

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