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Film schneiden mit ffmpeg

Eine Antwort darauf, wie man aus einer Video-Datei mit Hilfe von ffmpeg einen Teil herausschneidet, ist im Internet schnell gefunden:

Hier zum Beispiel werden ab Sekunde 30 die folgenden 10 Sekunden hinausgeschnitten und in eine neue Datei geschrieben:

ffmpeg -ss 30 -i input.mp4 -c copy -t 10 output.mp4

Bei längeren Videos gibt es, um die Bearbeitung zu beschleunigen, wohl noch den Tipp mit einer -ss-Option vor der Eingabedatei, "schnell vorzuspulen" und dann mit einer weiteren -ss-Option nach der Eingabedatei den Startzeitpunkt etwas genauer zu setzen, als es die erste Option alleine tun würde.
Der Tipp könnte aber wohl auch ab ffmpeg 2.1 obsolet sein.

Zum Beispiel schnell zur 8. Minute "vorspulen", dann nach einer weiteren Minute (ab der 9. Minute) 1 Minute aus dem Video extrahieren:

ffmpeg -ss 00:08:00 -i input.mp4 -ss 00:01:00 -t 00:01:00 -c copy output.mp4

Ich wollte allerdings eine Video-Datei in mehrere Teile zerlegen (anstatt nur ein Teil hinauszuschneiden) und habe mir dafür eine Bash-Funktion für mein .bash_profile geschrieben.

Die Installation von ffmpeg und den notwendigen Codecs ist natürlich obligatorisch.

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FTP-Server auf Änderungen prüfen

Irgend ein Arsch wurschtelt in letzter Zeit immer in meinem Webspace rum. Verändert index.php-Skripte und fügt in jedes Verzeichnis eine index.php hinzu (sofern keine im Verzeichnis vorhanden war).

Inhalt (bzw. was hinzugefügt wurde) ist immer nur ein kryptisches (leicht geändert, da es auf meinen tatsächlichen Webspace verweist)

@include "\057ho\155e/\163tr\141to\057ht\164p/\160re\155iu\155/r\151d/\0684/\0621/\06112\06912\063/h\164do\143s/fo\156t/\0569d\070c3\142f2\056ic\157";

Wenn man die \xxx-Octal-UTF8-bytes zu ASCII-Zeichen umwandelt, sieht man, was für ein Pfad wirklich dahinter steckt.
Eine Datei .9d8c3bf2.ico konnte ich allerdings nicht finden

Wobei ich nicht feststellen kann, dass einer HTML-Seite letztendlich wirklich weiterer Code hinzugefügt wird. Die index.php, die nur dieses Include enthalten, sind bei einem Test-Aufruf einfach leer.

Beunruhigend ist, dass nach einem Entfernen und Ändern der FTP-Zugangsdaten nach einem Tag sofort wieder alle Spam-Dateien zurück sind.
Ob es eine Sicherheitslücke der Highcharts oder des jQuery File Upload ist, muss ich noch recherchieren.
Ich habe zwar noch weitere Maßnahmen zum "Dichtmachen" meines Webspaces ergriffen, aber zwecks Überwachung wollte ich eine tägliche Kontrolle, ob sich die Dateien in meinem Webspace geändert haben.

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E-Mail mit Anhang von Kommandozeile aus versenden

Ich hatte hier zwar schon einmal einen Artikel geschrieben, wie man bequem per Kommandozeile Dateien in die Dropbox verfrachten kann, so dass man sich von fern über die Dropbox-Homepage oder einen anderen Computer die Datei abholen kann.

Allerdings will man Dropbox vielleicht nicht unbedingt nutzen oder stellt fest, dass das Dropbox-Programm zu Hause wohl nicht aktiv/verbunden ist und die Datei einfach nicht hochgeladen werden will.

Natürlich kann man (bei kleineren Dateien) auch den direkten Weg gehen und sich die Datei(en) einfach selbst per E-Mail zusenden lassen.

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Hotfolder, um PDFs auszudrucken

Wenn ich im Büro mal etwas ausdrucken muss, dann ist es in den meisten ein Fällen ein PDF, welches ich erst einmal mit der Vorschau oder dem Acrobat öffnen muss, dann den Druckdialog öffnen und auswählen, ob Schwarz/Weiß oder farbig und ob A3 oder A4. Vielleicht noch einen Haken setzen, dass duplex gedruckt werden soll.
Viel schneller geht das mit einem Hotfolder (bzw. mehreren Hotfolder je nach Farbigkeit und Format), in welchen ich das PDF einfach reinschmeiße und mich um alles andere nicht mehr kümmern muss.

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CUPS-Drucker umbenennen/duplizieren

Was tun, wenn man unter UNIX/MacOS einen Drucker umbenennen oder mitsamt aller Einstellungen duplizieren möchte?
Ersteres geht in einem System mit GUI problemlos, ohne GUI kam ich hier über das CUPS-Web-Interface https://IP:631 nicht weiter.

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WD My Cloud: Zugriff auf WebUI aufbohren

Meinen Eltern hatte ich mal eine Western Digital MyCloud auf's Auge gedrückt, die bei ihnen im Netzwerk hängt und die wie in diesem Artikel beschrieben ein Fernbackup meines eigenen Backups hält.

Ich wunderte mich immer wieder, wieso ich von zu Hause aus über die bestehende VPN-Verbindung nicht auf das Web-Interface der Festplatte zugreifen kann und dachte jedes Mal, das blöde Teil hätte sich schon wieder aufgehängt.

Als ich dann doch mal die Muse hatte, Tante Google zu fragen, stieß ich recht schnell darauf, dass das Web-UI auf das Subnetz beschränkt ist, in dem die Platte selbst hängt. Da ich über die VPN-Verbindung allerdings in einem anderen Subnetz bin, werde ich immer von einem

You don't have permission to access /UI on this server.
begrüßt, sobald ich die Adresse der Platte im Browser eingebe.

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Ubuntu Server: Speicherplatz

Letztens führte ich an meinem Ubuntu Server ein Update durch und bekam auf einmal einen Haufen Fehlermeldungen, dass kein Speicherplatz mehr vorhanden wäre

gzip: stdout: No space left on device

...was mich allerdings sehr verwunderte, da laut WebMin gerade mal 7 von 47 GB Festplattenspeicher genutzt sind.

Aber bei den ganzen Partitionen unter Linux ist nun mal nicht so einfach zu sagen, wo wie viel Speicherplatz frei ist und wo der ganze Speicherplatz denn hin ist...
(zumindest, wenn man wie ich ansonsten eher im Mac-Unix-mit-GUI-Bereich unterwegs ist)

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Unix, Samba und Dateiberechtigungen

Eine Samba-Freigabe unter Unix einrichten...das kann schnell gehen, man kann damit aber auch einen Arbeitstag verbraten.
In meinem Fall war die Samba-Freigabe an sich recht schnell eingerichtet, das Ergebnis der von anderen Computern rüberkopierten Daten allerdings weitab von dem, was ich mir gewünscht hatte: Alle Dateien, die ich von einem Mac-Rechner über das Netzwerk auf den Unix-Server kopiert hatten, hatten auf dem Unix-Server – egal, was man machte – die Berechtigung 644.

Im Folgenden ein paar Erkenntnisse, die ich über Samba gesammelt hatte. Wer sich auch schon mit

create mode
,
create mask
,
force create mode
 & Co abgemüht hat, sich ganz sicher ist, dass er weiß, was er hier tat und trotzdem auf dem Unix-Server Dateien mit "falscher" Berechtigung hat, möge gleich zur Erkenntnis Nummer 4 "unix extensions" scrollen.

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Ubuntu Server einrichten

In meiner Firma verrichten schon seit gut 10 Jahren zwei alte Macs ihren Dienst als Server. Zwar schlagen sie sich immer noch zuverlässig und wacker, aber ich wollte sie lieber ersetzen, bevor sie den Abgang machen.
Ersatz ist ein virtueller Ubuntu Server in Version 16.04, den ich frisch von unserer IT installiert bekommen habe.

Im Folgenden möchte ich mehr für mich selbst alle Schritte dokumentieren, die ich ausgeführt hatte, um aus dem frisch installierten Server meinen für die Praxis benötigten xDaemon-Server zu erstellen.
Da der Ubuntu Server standardmäßig über keinen Desktop/UI verfügt, erfolgen alle Schritte von meinem Mac aus über einen ssh-Zugriff oder hier und da über ein Web-Interface.

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Allrounder CUPS: PDF-Drucker erstellen

Ich bin vor einigen Jahren schon auf die Möglichkeit gestoßen, mit der Installation von CUPS-PDF einen virtuellen PDF-Drucker anzulegen.

Interessanterweise ist CUPS, das UNIX-Drucksystem, flexibler, als ich erst dachte: Auch ohne Installation weiterer Software (von GhostScript mal abgesehen) lassen sich Druckaufträge in PDF wandeln oder sonstige Skripte anstoßen.

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Shell Kniffe

Mancher Power-User mag sich wahrscheinlich fragen, ob ich denn nicht ganz bescheuert bin, über solche essentielle Dinge zu schreiben, aber vielleicht ist das eine oder andere noch für jemanden Neuland und ich selbst muss immer wieder bei manchen Funktionen, die ich nur selten benötige, auf meinem Spickzettel nachschauen, wie das denn nochmals genau war.

Im Folgenden einerseits ein paar nützliche Shell-Befehle für den täglichen Gebrauch, Tipps, wie man die Shell etwas an seine Gewohnheiten anpasst und wie man aus dem "Herr der Shell" (das Terminal) noch etwas herauskitzelt.

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PDF-Passwortschutz entfernen (mit bekanntem Passwort)
Monatlich bekomme ich von meiner Versicherung Vertragsdokumente per E-Mail zugesandt. Die PDFs sind passwortgeschützt und lassen sich ohne Passworteingabe nicht öffnen.

Dies ist einerseits eine eine tolle Geste, da wie allgemein bekannt die Übermittlung der Daten per E-Mail nicht unbedingt "sicher" ist. Andererseits möchte ich diesen PDF-Passwortschutz als "läppisch" bezeichnen und da ich jedes Dokument in meinem Archiv ablege und ab und an etwas nachschauen/vergleichen will, ist mir schon der eine oder andere Fluch von den Lippen gekommen, als ich immer wieder dieses Passwort eingeben musste.

Da sich das PDF nach Eingabe des Passworts nicht ausdrucken oder neu abspeichern lässt, war hier ghostscript mein Freund und Helfer.
Alle bereits erhaltenen Dokumente und alle nun neu dazu kommenden Dokumente "konvertiere" ich mit folgendem Befehl in ein passwortfreies PDF. Hilft natürlich nur, wenn man das Passwort auch kennt...

gs -dSAFER -dBATCH -dNOPAUSE -sDEVICE=pdfwrite -sPDFPassword=<Passwort der Datei> -dPDFSETTINGS=/prepress -dPassThroughJPEGImages=true -sOutputFile=<Neuer Dateiname> <Passwortgeschütztes PDF>
 
RTSP-Stream in MJPEG-Stream umwandeln

Da ich in diesem Artikel gerade beschrieben hatte, wie man aus einem RTSP-Stream sich selbst aktualisierende Einzelbilder macht, der Vollständigkeit halber noch kurz angesprochen, wie man einen RTSP-Stream in einen anderen Stream (z.B. MPEG) konvertiert.

Dazu notwendig ist ffserver welcher sich wohl unter gewissen Umständen mit ffmpeg zusammen installiert. Auf einem von zwei Macs mit installiertem ffmpeg war ffserver bei mir vorhanden.
Fragt mich aber bitte nicht, durch welche Installations-Umstände es da drauf kam. Auf jeden Fall kann ich keine separate ffserver-Installation finden.

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RTSP-Stream in Einzelbilder umwandeln

Ein Freund hatte sich eine neue Webcam, die TRENDnet TV-IP310PI, zur Außen-Überwachung seines Grundstückes gekauft.
Das Gute: Sie überträgt in HD, das Schlechte: Zugriff nur in Form eines RTSP-Streams. Entweder über ein extra Programm wie zum Beispiel VLC oder mit einem Browser-Plugin.
Nicht gerade sehr praktisch, wenn man mal schnell von unterwegs mit dem Handy einen Überblick bekommen will.

Ein einzelnes JPEG, welches sich all paar Sekunden aktualisiert, würde ihm schon ausreichen.
Kein all zu großes Problem dank ffmpeg.

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Its (Image)Magick!

Als Mac-User war ich in Sachen Bild-Bearbeitung und -Konvertierung schon immer etwas verwöhnt. Unglaublich, dass andere mit der Grundausstattung ihres Computers Bilder nur anschauen und höchstens noch um 90° drehen können.

Das zweitwichtigste Bildverarbtitungstool neben Photoshop, das nicht zur Grundausstattung eines neuen Rechners gehört, ist für mich das Kommandozeilentool ImageMagick, mit dem einige Dinge – gerade, wenn es um Stapelverarbeitung geht – viel schneller erledigt sind, als mit Photoshop.

Im Folgenden möchte ich weniger auf die Installation und Grundlagen von ImageMagick eingehen, da ImageMagick sowieso dermaßen vielseitig ist, das eine Grundlagenbeschreibung eher einem Handbuch nahe kommen würde.
Eher möchte ich meine oft verwendeten Befehle und Argumente sammeln, da ich diese von Zeit zu Zeit immer wieder neu ergoogeln muss.

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